Zweite Staatsbürgerschaft

Die zweite Staatsbürgerschaft

Die doppelte Staatsbürgerschaft - Voraussetzungen für die Mehrstaatigkeit. Die doppelte Staatsbürgerschaft kann unter bestimmten Voraussetzungen entstehen. Der Bundestag bestreitet die doppelte Staatsbürgerschaft. Neuigkeiten, Informationen und Bilder zur doppelten Staatsbürgerschaft auf Süddeutsche.de.

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Staatsbürgerschaft - registrieren? - Auskünfte und Informationen

Vor 12 Minuten sagte Dimik: Du wirst nie ausdrücklich gebeten (weder auf dem Formular noch persönlich) und es wird dir nie gesagt. Andere haben dies bereits ausführlich beantwortet: Wenn Sie nie ausdrücklich danach fragen, will es niemand wissen. Vor 12 Minuten sagte Dimik: Und dann als zweiten Gedanken, wenn man es nicht vorausschauend sagen muss, was passiert, wenn man neben dem Pass einen Nicht-EU-Pass hat.

Dies wäre zwar nicht konsequent, aber die Antwort lautet: Wenn Sie nie befragt werden, wie finden die zuständigen Stellen in Deutschland das heraus? Hier gilt, was Kreuzberger gerade gesagt hat: Eine Staatsangehörigkeit zu haben, ist nicht dasselbe wie einen Reisepass zu haben. Genauso wie man Bürger sein kann, ohne je einen Reisepass zu haben (z.B. viele deutschsprachige Jugendliche unter 16 Jahren, oder sogar viele Briten/Amerikaner, die das ganze Jahr über das ganze Jahr über das ganze Jahr über nicht ausreisen), kann man auch einen Reisepass ohne Staatsbürgerschaft haben.

Wenn Sie in Ihrem speziellen Beispiel die Nicht-EU-Staatsbürgerschaft annehmen, verlieren Sie zu diesem Zeitpunkt Ihre Staatsangehörigkeit (es sei denn, Sie haben im Vorfeld einen Selbstbehalt angemeldet und erhalten, was einer "Registrierung" gleichkäme). Damit wird Ihr Reisepass sofort ungültig. Weil die Übernahme der EU-Staatsbürgerschaft Ihren deutschen Reisepass NICHT ungültig macht (auch wenn Sie eine Aufenthaltsgenehmigung haben), gilt dies natürlich nicht für diesen Umstand.

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Die Staatsbürgerschaft bezeichnet die Rechte und Verpflichtungen einer natÃ?rlichen Persönlichkeit, die sich aus ihrer NationalitÃ?t in dem Land ergeben, dessen Staatsangehöriger sie ist. Insofern muss die Staatsbürgerschaftsfrage mit der Staatsbürgerschaft beantwortet werden, der Rechtszugehörigkeit zur Staatengemeinschaft (Rechtsgemeinschaft), den Bürgerinnen und Bürger, deren Staatsbürgerschaft nicht unmittelbar mit einem Bundesstaat verbunden ist, da dieser als ethnisch-soziales Konzept nach Ursprung und Vererbung verlangt (ethnische Wurzeln).

Auf diese Weise kann die Staatengemeinschaft aus vielen verschiedenen Nationen mit nationaler Mehrheit und Minderheit bestehen. Die Staatsbürgerschaft und die damit zusammenhängenden Rechte und Verpflichtungen reguliert ein Land in seinen eigenen Rechtsvorschriften. Die Staatsbürgerschaft wird beispielsweise im Rahmen des Rechts der Bundesrepublik Deutschland in der Regel über die Entbindung und in Anlehnung an die Staatsbürgerschaft der Erziehungsberechtigten oder durch Staatsbürgerschaft erlangt.

Die mit der Staatsbürgerschaft verbundenen Vorschriften werden so weit wie möglich auf die juristischen Person angewendet. Staatsbürgerschaft führt zu Sonderrechten als Verteidigungs- und Schutzrechte gegenüber dem Staat zu ( "Reisefreiheit", Auslieferungsverbot) sowie zu Kaufansprüchen gegenüber Dritten (konsularischer Rechtsschutz, internationaler Rechtsstreit) und in demokratischen Staaten auch zu Rechten der Teilnahme am staatlichen Leben im Sinn eines Status activus (politische Partizipation, Teilnahme an Souveränität).

Zu den staatsbürgerlichen Aufgaben gehören im heutigen Verständnis des Staates die obligatorische Militärdienstpflicht, die Wahlverpflichtung oder die Steuerpflicht auch bei Auslandsaufenthalten. Die Staatsbürgerschaft kann prinzipiell nur von einem hoheitlichen Rechtsstaat im völkerrechtlichen Sinn übertragen werden. 1] Staatsbürgerschaft ist ein individueller Ausdruck des staatsbildenden Elementes des Staatsvolkes, nach dem ein Zustand nur dann als solcher im Völkerrecht betrachtet werden kann, wenn er neben seinem Territorium und seiner staatlichen Autorität ein Volk des Staates hat (? Drei-Elemente-Lehre).

Das Rechtsverhältnis zwischen dem Staatsangehörigen und dem Staatsangehörigen wirkt über das Territorium hinaus und wird auch von anderen Ländern erkannt. Die Staatsbürgerschaft ist eine " Einrichtung des Nationalstaats ". 1 ] Wenn die Staatsangehörigen (ausschließlich oder überwiegend) einer einheitlichen Staatsbürgerschaft angehören, dann wird von einem (reinen) Nationalstaat gesprochen; wenn die Staatsangehörigen (meist) verschiedenen Staatsbürgerschaften angehören, wird von einem Nationalitätsstaat, einem multiethnischen oder auch einem Multikultistaat gesprochen.

Eine Staatsbürgerschaft wird vermutlich in einem für die betreffende Personen ausgegebenen Schriftstück, wie z.B. dem Pass, nachweisbar. Auch die Staatsangehörigkeit wird in einigen Ländern angezeigt. Der amtliche Staatsangehörigkeitsnachweis in Deutschland kann durch eine auf Gesuch ausgestellte Staatsbürgerschaftskarte oder in besonderen Fällen durch einen Pass oder eine Identitätskarte erbracht werden.

Die Staatsbürgerschaft als dauerhaftes Bindeglied zwischen Mensch und Land existierte bereits zur Zeit der Polen im Altertum. Dies wurde im Altertum differenziert, wo die romanische Staatsbürgerschaft praktisch eine Grundvoraussetzung für die Rechtsfähigkeit oder die Fähigkeit war, ein in sich abgeschlossenes Recht zu postulieren und zu definieren[2], das sich zum Fronleichnam der Zivilgesetze entwickelt hat, während das Völkerrecht (Ius gentium) die Beziehung Roms zu anderen Nationen, Bundesstaaten und Nationen regelt und der Wegbereiter des Völkerrechts von heute ist.

Die römischen Staatsbürger (Romanus) waren die freie Bevölkerung Roms zur Zeit der Teilrepublik, später auch die Bevölkerung von Latium und nach dem föderalen Genossenschaftskrieg die Bevölkerung eines großen Landes. Wenn sich ein Römer in einer fremden Großstadt niederließ, blieb er mit seinen Nachfahren Staatsbürger Roms. Langlebigkeit ist wieder einmal das Grundprinzip der Staatsbürgerschaft.

Die Staatsbürgerschaft im heutigen Sinn entstand erst seit der Entstehung des revolutionären Gedankens in Frankreich, wurde in der revolutionären Verfassung vom 2. Teil 1791, § 2[3] geregelt und später in das Zivilgesetzbuch aufgenommen. Seither wird der Zustand nicht nur als territorialer Zustand oder als persönliche Vereinigung der absoluten Königsmonarchie begriffen, sondern auch als eine Vereinigung von Mitbürgern.

Jahrhundert wurde die Staatsbürgerschaft in den meisten Bundesstaaten eingefuehrt und Staatsbuergerschaftsgesetze ergangen. Als bevölkerungsreichster Bundesstaat im deutschsprachigen Raum wird der Begriff der" Staatsbürgerschaft " verwendet, da er 1871 als vereinigter Bundesstaat (Deutsches Reich) gegründet wurde, dessen Bürger (mit der Bundesgründung 1949 auch "deutsche Staatsbürger" genannt) überwiegend aus Deutschland stammen (Herkunft).

In Deutschland galt jedoch weiterhin nur die Nationalität der einzelnen Staaten, z.B. Preußen oder Bayern. Die kaiserlichen Vorschriften (wie das Reichs- und Staatsbürgerschaftsgesetz (RuStAG) vom 21. Juni 1913) sorgten später dafür, dass die Staatsbürgerschaft in allen Mitgliedsstaaten nach den selben Grundsätzen geregelt wurde.

Schon in Bismarcks Verfassungsartikel von 1871 wurde jeder Staatsbürger bzw. jeder Staatsbürger aller Bundesländer dem allgemeinen indigenen Volk des Großen Kaiserreichs unterworfen, das damit als Vorreiter einer Einheitsbürgerschaft Deutschlands angesehen werden kann. Erst nach dem Wiederaufbaugesetz vom 3. Jänner 1934, einer verfassungsrechtlichen Änderung der weimarischen Grundgesetzgebung im Rahmen der Gleichstellung des NS-Regimes[4], wurde die Einheitsbürgerschaft eingeführt, wodurch die Herrschaft der Staaten des DDR abgeschafft wurde.

Der amtliche Name ist in Österreich die Staatsbürgerschaft, Staatsbürgerin des Landes Österreich. Die Schweiz, deren indigene Bevölkerungsgruppe aus deutschen, französischen, italienischen, romanischen und vielsprachigen Personen zusammengesetzt ist, besitzt die Staatsbürgerschaft der Schweiz, wie der Bundesstaat offiziell heißt. Die Staatsbürgerschaft wird in den monarchischen Ländern, z.B. in Liechtenstein, auch als Subjekt (des Monarchen) und die Staatsangehörigkeit als Subjekt betrachtet.

Aus rechtlicher Sicht wird in der Praxis meist zwischen "Erwerb durch Gesetz" (Geburt, Anmeldung, Eintragung von Voraussetzungen etc.) und "Erwerb durch Verwaltungsakt", Naturalisierung, umrissen. UnabhÃ?ngig davon basiert der Kauf wesentlich auf der traditionellen staatlichen Praxis. Obwohl die Staatsbürgerschaft in vielen Staaten (z.B. Polen, Japan, etc.) im Allgemeinen mit der ethnischen Zugehörigkeit verbunden ist, ist dies heute kaum noch der einzige Gradmesser.

Die Staatsbürgerschaft der Erziehungsberechtigten erhält das Kinde bei der Entbindung (echte Handlung), egal in welchem Staat es auftritt. Bei manchen Rechtssystemen werden Abstammungsängste dadurch ausgeräumt, dass das betroffene Mädchen die Staatsbürgerschaft der Mütter erlangt. Im Falle verheirateter Familienangehöriger ist der Familienvater das Oberhaupt der Familie und erhält die Staatsbürgerschaft. Wenn dieser Grundsatz zutrifft, erhält jeder im Lande gebürtige Bürger die Staatsbürgerschaft.

Obwohl diese Staaten dies als integriertes Mittel ihrer politischen Maßnahmen zur Erhöhung der Zahl ihrer Bürger betrachten, liefert die Verwendung des ius solis keine verlässliche Schlussfolgerung, dass es sich um ein Zuwanderungsland handelt, zumal die Mehrheit von ihnen es neben anderen Beschäftigungsformen ausübt. Das Rechtsgefüge ist geprägt von zahlreichen Gradationen und Verknüpfungen mit weiteren Charakteristika wie z.B. legaler Wohnsitz der Erziehungsberechtigten, Daueraufenthalts- oder Generationenprinzip, Ethnizität, ex-kolonialer Verweis.

Staatsbürgerschaft ist der Erlangung der Staatsbürgerschaft durch einen Ausführungsakt. Diese Vorgehensweise kombiniert seitens des Staatsbürgers den Freiwilligkeitsfaktor, d.h. den Willen, Bürger zu sein (Bestätigungselement), und seitens des Staats die Möglichkeiten, weitere Bürger nach selbst festgelegten Eigenschaften zu selektieren (Steuerungselement). Inwieweit ein Staat dieses Mittel (möglicherweise im Rahmen einer zielgerichteten Populationspolitik zur Gewinnung vieler neuer oder gezielter Bewohner und Bürger) nutzt, kann Teil seiner Definition als Zuwanderungsland sein.

Allerdings wurde die ursächliche Kontrollwirkung einer besonderen Einbürgerungs- oder Staatsangehörigkeitsgesetzgebung nicht nachgewiesen. In der Selbstdarstellung vieler staatlicher Ordnungen sind natürlich das Prinzip der Demokratie und die Steuerbelastung miteinander verknüpft, so dass sich der Staat nur dann ehrlich an der Gemeinschaftsfinanzierung beteiligt, wenn ihm auch der Staatsbürgerschaft zugänglich ist. Die Staatsbürgerschaft kann durch Anmeldung bei den zuständigen Stellen eines Staates erworben werden, sofern das innerstaatliche Recht dies vorschreibt.

Die Einbürgerung kann durch rechtlichen Automaten (de lege) oder durch Verwaltungsakte geschehen, in freiheitlichen staatlichen Anordnungen auch durch einseitige Handlung des Bürgers. Auch gibt es Länder, die den Wegfall ihrer Staatsbürgerschaft gar nicht oder nur in sehr eingeschränkten Sonderfällen dulden. In vielen Bundesstaaten wird der Schaden dadurch verursacht, dass ein Staatsbürger die Staatsangehörigkeit eines anderen Staates erlangt oder sich ausländischen Streitkräften anschließt.

Selbst wenn ein ausländisches Adoptivkind seine familiären Beziehungen in seinem Herkunftsland aufgibt, geht seine Staatsbürgerschaft unter den Rechtssystemen vieler Länder unter. Noch vor einiger Zeit war es gängige Praxis, dass eine Ehefrau, die einen fremden Mann geheiratet hat, ihre Staatsbürgerschaft ohne weiteres einbüßt.

Ein Staatsangehöriger kann in einigen Ländern auf seine Staatsbürgerschaft verzichtet oder erklärt haben, dass er Bürger ist. In den meisten Fällen ist dies nur in gewissen Fällen erlaubt und es bestehen strenge Auflagen, vor allem um Staatlosigkeit zu verhindern. Der Ausschluss oder die Freistellung von der Staatsbürgerschaft oder die Zustimmung zum Verzicht sind in der Regel als Verwaltungsakt konzipiert, um die Verwaltungskontrolle zu gewährleisten und die Existenz der Bedingungen wirksam überwachen zu können.

Die totalitären Regimes nutzen auch die Expatriierung (erzwungener Entzug der Staatsbürgerschaft), um Druck auszuüben, um sich von unbeliebten politischen Bürgern zu befreien oder sie loszuwerden. Staatslose sind nichtstaatsangehörige. Staatslosigkeit sollte nach internationalem Recht verhindert werden, da die Staatenlosen ohne Bezug und Schutzwürdigkeit sind. Jeder Mitgliedstaat ist daher nach internationalem Recht dazu angehalten, die Staatenlosen in seinem Territorium nicht in einen anderen Mitgliedstaat abzuschieben, sondern ihnen stattdessen zu schützen.

Die internationalen Staatenlosigkeitsregeln sind: das Völkerrechtsübereinkommen vom 28. 9. 1954 (BGBl. 1976 II S. 473, 474), das übereinkommen zur Minderung der Staatenlosigkeit v. 3. 8. 1961 (BGBl. 1977 II S. 597, 598, und die Schlußakte der vn. 608 ) - In diesem Vertrag verpflichtet sich die Unterzeichnerstaaten, ihr innerstaatliches Staatsangehörigkeitsrecht so weiterzuentwickeln, dass die Staatsbürgerschaft nicht entzogen, Staatslosigkeit aus anderen Motiven so weit wie möglich verhindert und die Einbürgerung von Staatenlosen erleichtert wird.

Ein freiwilliger Staatsbürgerschaftsverlust sollte daher nicht mehr möglich sein, wenn er den betroffenen Staatsbürger staatslos machen würde. Man darf sie nicht mit Staatslosigkeit gleichsetzen. Dies wird in der BRD dadurch erreicht, dass die Abstammung des Betroffenen (aufgrund des kurzen Alters des Betroffenen) nicht eindeutig festgestellt werden kann.

In vielen Ländern Europas erlaubt die rechtliche Situation keine Staatsbürgerschaft, da davon auszugehen ist, dass die Staatsbürgerschaft bereits da ist. Mehrfache Staatsangehörigkeit (auch mehrfache oder mehrfache Staatsangehörigkeit genannt) bezieht sich auf den Falle, dass eine Einzelperson mehr als eine Staatsangehörigkeit hat. Die Mehrstaatlichkeit kann entweder durch den simultanen und automatisierten Zukauf von zwei oder mehr Einbürgerungen bei der Entbindung oder durch den Zukauf einer anderen Staatsbürgerschaft auf Gesuch hin erlangt werden.

Mehrfachstaatsbürgerschaften entstehen entweder durch das Zusammenspiel der Staatsbürgerschaftssysteme mehrerer Länder mit verschiedenen Beschäftigungsformen - vgl. auch das Prinzip der Abstammung (lat. ius sanguinis) (z.B. Deutschland, Schweiz) und das Prinzip des Geburtsorts (lat. ius soli) (z.B. Frankreich, USA) - oder für Kinder bi- oder multi-nationaler Erziehungsberechtigte, die dem Kinde alle ihre Staatsangehörigkeit zu gleichen Bedingungen (vgl. auch den internationalen Zusammenhang der Rechtssituation in Deutschland) übertragen.

Im Einzelfall kann ein Kinde nur dann ein Doppelstaat nach der Entbindung durch Patenschaft werden, wenn die Staatsbürgerschaft nicht durch die Aufnahme des Kindes erlischt. Die Mehrstaatigkeit kann auch durch die Gewährung der Ehrenbürgerschaft gewährt werden. Die politische Debatte spricht in der Regel von einer doppelten Staatsbürgerschaft, einer doppelten Staatsbürgerschaft oder einem Doppelpass[13].

Als Doppelstaatsangehörige, Doppelstaatler (umgangssprachlich), Doppelstaatsangehörige oder, insbesondere in der Schweiz, Doppelstaatsangehörige werden solche mit doppelter Staatsangehörigkeit angesehen. In Deutschland ist die Doppelstaatsbürgerschaft innerhalb der EU und der Schweiz zulässig, für alle anderen Staaten müssen spezielle Anforderungen erfüllt und in einigen Fällen eine Bewilligung erlangt werden. Diejenigen, die ständig im Land leben, können in der Regel die Staatsbürgerschaft einnehmen.

Die Frage, ob dann der Wegfall der früheren Staatsbürgerschaft eintreten wird, ist von den rechtlichen Randbedingungen abhängig. Schweiz: Die Schweizer Staatsbürgerschaft wird durch die Aufnahme einer anderen Nationalität nicht beeinträchtigt. Die Staatsbürgerschaft der am Rechtsgeschäft Beteiligte ist im Völkerrecht (IPR) für viele rechtliche Fragen der entscheidende Bindegliedfaktor. Für Menschen, die mehr als eine Nationalität haben, ist der Grundsatz der Staatsbürgerschaft anwendbar.

Die Staatsbürgerschaft nach Artikel 5 Absatz 1 Satz 1 EGBGB ist in Deutschland prinzipiell die Staatsbürgerschaft des Landes, mit dem die engsten Verbindungen bestehen. Indikationen dafür sind der Wohnort, die Herkunft und der frühere Lebensstil. Hält eine natürliche oder juristische Personen die Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland zusätzlich zu einer oder mehreren Ausländern, so wird sie gemäß 5 Abs. 1 Satz 2 EGBGB so gehandhabt, als ob sie nur Deutsch wäre.

Unter dem Gesichtspunkt des Schutzes des geistigen Eigentums hat die Staatsbürgerschaft Vorrang vor allen anderen, einschließlich der tatsächlichen Staatsbürgerschaft. Wie die Bürgerschaft ist auch die Staatsbürgerschaft für die Staatsbürger der Mitgliedsstaaten Bestandteil des Einigungs- und Einigungsprozesses. Dies ist derzeit keine Staatsbürgerschaft im völkerrechtlichen Sinn. In der EU ist die EU eine Staatenunion, die auf eine innenpolitische, juristische und ökonomische Angleichung ausgerichtet ist: Innerhalb der EU Bewegungsfreiheit, Niederlassungsfreiheit, europäisches Stimmrecht, internationaler, integrierter diplomatischer und konsularischer Rechtsschutz durch alle EU-Mitgliedsstaaten.

Die Ehrenbürgerschaft ist eine Staatsbürgerschaft, die als Preis für herausragende Verdienste vergeben wird. Eine Ehrenbürgerschaft wird, wie die eines Ehrendoktors, nicht auf der Grundlage der für ihre Erlangung erforderlichen Voraussetzungen zuerkannt. Vielmehr wird sie als ein Preis an eine Persönlichkeit für Verdienste oder ein eng mit dem Land verbundenes Werk angesehen.

Manche Bundesstaaten, wie z.B. Kanada, vergeben eine Ehrenbürgerschaft, die lediglich eine symbolträchtige Auszeichnung ist und nicht mit einem Privileg oder einer Bürgerpflicht verbunden ist. Das Reichs- und Nationalitätengesetz vom 21. Juni 1913 Beck, München 1914, 848 S. Nationalitätengesetz (= Beck's Short Comments; Bd. 55). Überarbeitete Ausgabe, C.H. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-59548-6 Ingo von Münch: Bundesbürger.

Grundgesetz, Ausländerpolizeigesetz, Niederlassungs- und Wohnsitzgesetz, Staatsangehörigkeitsgesetz; einschließlich der Ausländerrechtsänderung 2011 in Wien 2011, ISBN 978-3-7007-5010-9 Herbert Mussger: österreichisches Staatsangehörigkeitsrecht (= Juridica Kurzkommentar). Juridica, Wien 2001, ISBN 3-85131-155-8 Susanne Benöhr: Staatslosigkeit - Obdachlosigkeit. Touria + Kant, Wien 2009, ISBN 978-3-85132-539-3. ab Cf. Ingo von Münch: Deutschland.

Weitere Information see Dipl. Kfm. Ingo von Münch, German citizenship, de Gruyter, Berlin 2007, p. 101 ff. ? Diplomat von Münch, Die deutsche Nationhörigkeit, de Gruyter, Berlin 2007, p. 109 (limited online version in Google book search). Von Patrick Weil: Einbürgerung. Eine Gegenüberstellung von 25 Staatsbürgerschaftsgesetzen. Ort: Staatsbürgerschaft in Europa. ? Ending Statelessness, UNHCR, accessed June 3rd, 2018. ) Stolpernd über die Doppelstaatsbürgerschaft, ORF. at, August 15, 2017, accessed August 16, 2017: ? United States:

Bundesaußenministerium, Standesamt, Standesamt, Standesamt, Standesamt, Stand: 1. Januar 2017. 11. Februar 2017 Doppelstaatsangehörigkeit - Ist es möglich und zulässig, eine andere als die deutsche zu haben? Bundesinnenministerium, eingesehen am 18. November 2011. Zwei Reisepässe für ein einziges Leben, SZ, Oktober 2008. 11. November 2008. 11. November 2011. 11. November 2011. 11. November 2011. 11. November 2011. 11. November 2011. 11. November 2011. 11. November 2011. 11. November 2011. 11. März 2017: 2. Oktober 2011. 11. November 2011.

Zurückgeholt am 11. Juni 2018. Martina Sochin D'Elia: Doppelstaatsbürgerschaft in der Einbürgerung - Eine europaweite Lageanalyse unter besonderer Beachtung Liechtensteins. Die Einbürgerung der Bundesverwaltung wurde am 27. Juni 2012 beantragt. Änderung des Staatsangehörigkeitsgesetzes, Bundesbotschaft Bern, Stand April 2009; Staatsbürgerschaftsfragen, Bundesbotschaft Wien, Stand 31. Dezember 2013. 11. Februar 2009 Zugang zu diesen Unterlagen. 11. Februar 2009 Zugang zu den Informationen des Bundespresse- und Informationsamtes der Bundesrepublika.

May 2012. ab Martina Sochin D'Elia, doppelte Staatsbürgerschaft bei der Naturalisierung - Eine europäische Standortanalyse unter besonderer Berücksichtigung Liechtenstein, Prüfung des Liechtenstein-Instituts, October 2012. Udlændinge-, Integrations- og Boligministeriet: die dänische Staatsbürgerschaft: DBB. Zeitung Online, Stand der Dinge: Zeit Online, Stand der Dinge: 08. April 2016, Zugriff: 08. November 2016. Aus Furcht vor Broxit läuft auf Doppelpässen.

Time Online, 16. Juli 2015, Zugriff am 16. November 2016: 4056630-4 (AKS) | |: Hinweis: Ansetzungsformular GND: "Nationalität

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