Zeustempel

Tempel des Zeus

Mitten im heiligen Bezirk von Olympia wurde der Zeustempel auf einer großen Terrasse errichtet, die über eine Rampe erreicht werden kann. Im Zeustempel in Olympia, dem Hauptheiligtum von Olympia, konnten die Herakles Metopen bewundert werden. Tempel des Zeus, Archaía Olympía, Ilia, Griechenland. Holen Sie sich Zeustempel-Bilder und lizenzfreie Bilder von iStock. Der Zeustempel und das Stadion aus der Vogelperspektive.

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Die Zeuskirche von Olympia war das dominante Gebäude im Olympiaschutzgebiet und wurde zwischen 480/470 und 456 v. Chr. erbaut. Mit einer Länge von 64 Metern, einer Höhe von 28 Metern und einer Höhe von 20 Metern ist der Turm eines der wichtigsten Bauwerke der frühen klassischen Zeit. Wiederaufbau des Zeus-Tempels (um 1900).

Nach Pausanias: ??? ??? ??? ??? ??????? ??? ??? ???????? ??? ??????? ??? ??????? ??????? ??????? ??????? ????? ??????? ????? ????? ????? ????? ?? ??????." war der Zehnte für den Kriegssieg. Obwohl Theodosius I. im Jahre 391 n. Chr. die Schliessung aller heidnischen Kultstätten anordnete, wurde der Kult ablauf in Olympia wahrscheinlich bis zum Beginn des fünften Jh. n. Chr. aufrecht erhalten.

Über die Jahrtausende verschwanden große Teile des Gotteshauses unter den Lagerstätten von Alphéios und den Massen des Kronos-Hügels, die infolge von Beben immer wieder den Alten, den Heiligtum von Olympia, bedeckten. Die systematischen Erkundungen des Tempel des Zeus beginnen erst mit den 1875 in Olympia durchgeführten Grabungen, die zunächst bis 1881 dauern.

Erst in den frühen 40er Jahren, vor allem aber zwischen 1952 und 1966, konnten durch individuelle Beobachtungen und Recherchen neue Einblicke in die Bauweise und Position des Zeuxtempels, zum Beispiel in Proportionen und Entwürfe oder einzelne Bauelemente wie die löwenköpfigen Wasserspeier, erzielt werden. Das Deutsche Archäologische Institut widmet sich in seiner Forschung unterschiedlichen Fragestellungen zu Messsystemen und Messtechnik, Problemstellungen des Zellendesigns, Messungen der optischen Veredelung sowie dem Ausmaß und der zeitlichen Abfolge von überprüfbaren Reparaturmaßnahmen auf der Basis kürzlich erfolgter, genauer Messungen.

Ziel ist es, den Tempel des Zeus in einer der Gegenwart angemessenen Weise zu veröffentlichen. Verwendet wurde vorwiegend ein poröses Muschelkalkstein aus dem Olympiagebiet, das trotz seiner rauen Oberflächenbeschaffenheit sehr präzise geschliffen und bearbeitet wurde. Unterkonstruktion und Treppe an der östlichen Seite des Zeus-Tempels. Das Gebäude wurde auf einem mehr als 3 Metern hohem Untergrund errichtet, der bis zum oberen Rand der Euthynteria als oberste und bereits zur Hälfte sichtbare Schicht des überdachten Untergrundes rundum mit Lehm gegossen wurde.

Der Mittenabstand der Stützen, das Joch, beträgt 5,22 m, wurde aber an den Eckstützen um 43 cm verringert, um den Dorische Eckenkonflikt durch diese Schrumpfung aufzufangen. Anders als bei alten Bügeln wurde der 46,84 16,39 m große Naos endgültig in das Bügelsystem der Säulenposition integriert. Dazwischen - keine Kolonne ist mit allen Fässern intakt, selbst an der südlichen Kolonne 5 von West ist die tiefste Kolonne geschädigt - 10,50 m hohe Kolonnen, der Abstand zwischen den Kolonnen beträgt ca. 3 m.

An den Stirnseiten verjüngt sie sich auf 1,78 m, an den Längsseiten auf 1,685 m. Hauptstadt des Zeus-Tempels. Der Löwenkopf des Löwen aus dem Tempel des Zeus. Der Sockel des Tympanon, genannt Giebelfeld, hatte eine freie Breite von etwa 26,50 m, die Mitte des Giebels war etwa 3,34 m hoch im Licht. Die 40 cm große schräge Geisa mit der folgenden Doric Cymation als Wasser-Nase schloss die Giebeln nach oben ab.

Von Krepis bis First wurde der Turm etwa 20 m hoch gekrönt, was exakt die Anzeige von 68 Fuss (= 20,13 m),[13] durch Acroteres, in Gestalt von goldfarbenen Dreifüßen an den Ecken des Giebels, in Gestalt von goldfarbenen Nadeln an den Kammenden bestätigt. Die 16,39 m breiten Vorhalle mit ihren 10,44 m langen Ameisen und zwei gleich großen Doricsäulen trugen wie ihr Gegenstück auf der Rückwand einen 1,69 m langen Sturz, gefolgt von einem 1,75 m langen Doric-Fries.

Der Eingang zur Zelle erfolgte durch eine 5,00 m breite Tür, die durch doppelflügelige Bronzeflügel verschlossen werden konnte. Die tiefste Schicht der Wand, die von 1,75 Metern hoch stehenden orthostatischen Elementen umgeben war, ruhte auf einem etwa 8 cm hoch gelegenen Klo. Innerhalb der Zelle war die Sichtweite der Orthostate jedoch nur 1,14 m, da der Boden der Zelle etwa 60 cm über der Peristasis der Säulen liegt.

In zwei Säulenpositionen von je sieben Dorische Kolonnen mit einem geringeren Innendurchmesser von 1,50 Metern wurde die Zelle in drei Schiffen aufgeteilt. In einem Abstand von ca. 3,50 m trug diese Säule einen Sturz, auf dem eine weitere, kleine Säulenposition stand. Nur diese griff zur Deckenkonstruktion und überbrückte die Breite der Zelle durch die darauf ruhenden Holzbalken.

Der entsprechende Vermerk von Pausania[15] konnte durch die Funde untermauert werden. Diese Gänge hatten eine freie Breite von 1,47 m und bilden somit nur einen engen, etwa 13 m hoch und von der Wand aus sitzend, verlaufenden Zwischengang. Grundvoraussetzung bei der Gestaltung des ZEUSTEMPEL war es, der Ringsaal an den Längs- und Querseiten eine gleichmäßige Spannweite zu haben.

Auch in der Grundrissgestaltung ist sie zu finden, denn der Raum (die Cella) ist exakt die Hälfte so lang wie der Stilobat der Halle. Das am Zeustempel ermittelte Zahlenverhältnis von Vorder- zu Längssäulen wurde zum zukunftsweisend. Auf dem Zeustempel von Olympia wird zum ersten Mal die klassiche Architekturlösung der griechischen Architektur vorgestellt, die in der Formulierung "front columns: side columns = n :

Der Giebel und die Metopher ien zählen zu den bedeutendsten erhalten gebliebenen Repräsentanten des nüchternen Stils und werden heute im Archäologiemuseum in Olympia gezeigt, zwei der Metopherien liegen vollständig im Raster, der größte Teil eines dritten Metops. Die Thematik des östlichen Giebels ist einer der Hauptmythen von Olympia: Die Rasse der Pyramiden gegen den pisanischen und damit auch olympischen Staat.

Der von Pausanias geschilderte vielgestaltige Giebelaufbau nimmt den Vorlauf auf. Zur Rechten des Herrn steht, so Pausanias Önomaos, neben ihm seine Ehefrau Sterope, die Atlastochter. Hinter ihm ein anderer Mensch, dann ein alter Mann, wahrscheinlich der Prophet von Oinomeo, endlich der Flußgott von Kladeo, der bei Olympia in die Alpen mündet.

Jenseits des Gott steht nun einmal ganz oben auf der Liste derer, denen Hippodameia folgt, dann der Wagenzug von Perl mit einem Streitwagen, der nach Pausanias' Quelle den Namen Killas oder Spahairos trägt. Nach Pausanias sind das Alpheios. Bei der Erörterung des Arrangements ging es zunächst um die Fragestellung, ob Pausanias den Dachgiebel aus der Perspektive der Gestalten oder aus der Perspektive des Zuschauers beschreibt.

Im Gegensatz zur aktuellen Anordnung der Giebelgestalten im Archäologiemuseum von Olympia stand auf der rechten Seite des Betrachters die Figur des Oinomäus, auf der linken Seite der Figur des Zeo. In der Bildmitte beherrscht auch hier ein unsichtbare imaginärer Gott das Bildfeld: der 3,15 m hohe Apollo von Olympia. Möglicherweise war die Begrenzung auf die zwölf Akte des Herakles, dessen Legende mit der mythischen Vergangenheit des Schreins in Olympia verbunden ist, der Grund für diese Aufklärung.

In Pausanias wird die Ordnung der Metope überliefert,[20] die Metope selbst und ihre Fragmente wurden in den meisten nicht dokumentierten Grabungen ab Anfang des neunzehnten Jahrhunderts wiedergefunden. Bis auf die Geryoneus-Metopen, die Teil der Kollektion im Musée du Louvre in Paris sind, finden sich alle Metope auf der östlichen Seite im Archäologiemuseum von Olympia. Der metopische Teil der Athene ist heute im Musée du Louvre, Herakles, der später entdeckt wurde, steht im Archäologiemuseum von Olympia.

25 ] So saß Zeus auf einem Hochsitzen. Pausanias, der Grieche, gibt eine detaillierte Darstellung der Denkmalstatue. Der Zeus-Tempel: Wilhelm Dörpfeld. Inszenierung: Ernst Curtius, Friedrich Adler (Hrsg.): Olympia. Dinsmoor: Ein archäologisches Erdbeben in Olympia. Band 45, 1941, S. 399-427 Alfred Mallwitz: Olympia und seine Gebäude.

Der Zeus-Tempel in Olympia, München 1972, S. 211-234 Peter Grunauer - Neue Seiten. Band 171, 1971, S. 114-131. Peter Grunauer: Der westliche Giebel des Zeus-Tempels von Olympia. Im: Jahresbuch des DAI. Band 89, 1974, S. 1-49 Peter Grunauer: Die Ausgrabungen am Zeustempel in Olympia im Sommer und Sommer 1977/1978 In: Koldewey-Gesellschaft (Hrsg.): Reportage über die Ereignisse der ersten Stunde.

Konferenz für Grabungswissenschaft und Bauwerksforschung 1978 in Colmar. o. O. 1980, S. 21-28 Peter Grunauer: Zur Zeustempel. Alfred Mallwitz (Hg.): Zehnter Teil des Berichts über die Grabungen in Olympia de Gruyter, Berlin 1981, S. 256-301 Wolf Koenigs: Der Tempel des Zeus im XIX. und XX.

Helmut Kyrieleis (Hrsg.): Olympia 1875-2000. 125 Jahre Ausgrabung. International Symposium Berlin 2000 in Mainz 2002, S. 131-146 Arnd Hennemeyer: Zur Lichtinszenierung im Zeustempel Olympia. Peter Irenäus Schneider, Ulrike Wulf-Rheidt (Hg.): Lichtkonzepte in der Vormoderne (= Diskussion über archäologische Bauforschung). Bd. 11 Schnell+Steiner, Regensburg 2011, S. 101-110 Arnd Hennemeyer: Der Tempel des Zeus von Olympia.

Wolf-Dieter Heilmeyer et al. (Hrsg.): Olympia. Preßburg, München 2012, ISBN 978-3-7913-5212-1, S. 121-125 Arnd Hennemeyer: Zur Bekehrung der Phiden im Zeustempel von Olympia. Jahrgang 43, Nr. 1, 2013, S. 1-18 Arnd Hennemeyer: Durchgängigkeit und Veränderung. Observationen im Tempel des Zeus von Olympia. Inszenierung: Iris Gerlach, Dietrich Raue (Hrsg.): Heiligtum und Brauch.

Die heiligen Orte in den Ausgrabungen. Forschungsschwerpunkt 4, Band 11 Marie Leidorf, Rahden/Westf. 2013, S. 19-26 Olympia, Zeustempel auf der Webseite des DZI. Ein früherer Tempelturm in Korinth, der nur wenige Überreste hatte, hat nicht die Grösse des Olympiatempels erreicht: Christopher Pfaff: Archaische korinthische Architektur, ca. 600 bis 400 v. Chr. In: Charles K. Williams ll., Nancy Bookidis (Hrsg.): Korinth: Ergebnisse der Ausgrabungen.

1896-1996: Corinthe, le Centenaire. Amerikanische Schule für klassische Studien in Athen, Princeton (NJ) 2003, S. 117. ????????? Pausen 5, 9, 3: ????????? ?????????. Pausen 5, 9, 12, 2. Die Pausen 6, 20, 12, 4; vgl. auch Pausen 8, 309; Mait Kõiv : Frühgeschichte von Elis und Pisa : Erfundene oder sich entwickelnde Traditionen ?

ANDRÁS Patay-Horváth: Die Erbauer des Zeus-Tempels. Egert Pöhlmann, Werner Gauer (Hrsg.): Greek Classics: Lectures auf der Fachtagung der Archäologischen Gesellschaft und der Mummsengesellschaft vom 24.27.-10. H. Carl, Nürnberg 1993, S. 178. Arnd Hennemeyer: Der Umbau des Phidias im Zeustempel von Olympia. Vol. 43, Ausgabe 1, 2013, S. 1-18. von Hans Schrader: Die "Ersatzfiguren" im westlichen Giebel des Olympia-Tempels.

Im Jahrbuch des österreichischen Archäologieinstituts. Band 25, 1929, S. 82-108. Zur Restaurierung des vierten Jh. v. Chr. vgl. Arnd Hennemeyer: Die Restaurierung des Zeitgeistes. Inszenierung: Winzenz Brinkmann (Hrsg.): Zurück zur klassischen Musik. Katalog zur Ausstellung Liebieghaus Plas, Frankfurt am Main 2013 München 2013, S. 126-129; Arnd Hennemeyer: Continuity and Change.

Observationen im Tempel des Zeus von Olympia. Zu: Iris Gerlach - Dietrich Raue (Hrsg.): Heiligtum und rituelle Heiligtümer in Ausgrabungen. Rahden/Westf. 2013, S. 19-26. Bereits bei Pausanias Nr. 6, Nr. 9, Nr. 9, Nr. 9; für die Violoncella des Gotteshauses vgl. Arnd Hennemeyer: Neue Resultate auf der Violoncella des Zeus-Tempel von Olympia. Gewöhnlich, Bonn 2006, pp. 103-111. Pausanias 4, 9, 5. Franz Willemsen: Die LÖWKOPf- Wasserspeier vom DAD.

Pausanias 5, 10, 5. Pausanias 5, 9, 8. Pausanias 5, 9, 8. Pausanias 5, 9, 8. Für die Grundrissgestaltung siehe Wolfgang Sonntagbauer: Einheitsjoch u. Styropor. Zum Grundriss des Zeus-Tempels in Olympia und des Parthenons. Band 78, 2003, S. 35-42; Arnd Hennemeyer dagegen: Der Zeus-Tempel von Olympia, in: W. Heilmeyer - N. Kaltsas - H.J. Gehrke- G.E. Hatzi - S. Bocher (Hrsg.), Märchenolympiade.

In: Koldewey Society (ed.): Report on the 30th Conference for Excavation Science and Building Research 1978 in Colmar. o. O. 1980, p. 21-28. ? Pausanias 5, 10, 6 f. Wilhelm Dittenberger, Karl Purgold u.a.: Olympia: die Resultate der vom DDR organisierten Ausgrabungen.

Text Band 5: Die Beschriftungen von Olympic. Pausanias 5, 11, 12, 9. Für Violoncella des Tempel und der Base s. Art. 1896, S. 377-384, insbesondere S. 380. Neue Resultate auf der Violoncella des Zeustempel von Olimpia. Gewöhnlich, Bonn 2006, S. 103-111. Ulrich Sinn: Das alte olympische Jahr.

H. Beck, München 2004, S. 213. ? Arnd Hennemeyer: Der Tempel des Zeus von Olympia. Wolf-Dieter Heilmeyer et al. (Hrsg.): Olympia. András Patay-Horváth: Die Erbauer des Zeitzeugentempels. Hans Schrader: Das Zeus-Bild von Pheidia in Olympia. Im: Jahresbuch des DAR.

S. 318?332. ? Pausanias 5, elf, elf, elf. ? Pausanias 4, 32, 16. ? Flavius Josephus, Antiquitäten Judaicae 19, 8-10; Sueton, Caligula 22, 2 und 22, 57; Cassius Dio 59, 2-4.

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