Zeitumstellung Europa

Zeitänderung Europa

erklären ihre "Abschaffung in der gesamten Europäischen Union". Der Biorhythmus wird bei jedem Wechsel verwirrt. Den Sommerzeitfragebogen können Sie hier herunterladen: https://ec.europa. Dies bedeutete jedoch, dass Europa in jedem seiner Mitgliedstaaten eine sehr unterschiedliche Sommer- und Wintersaison hatte.

Während der europäischen Wintermonate ist es also Sommer.

Online-Abstimmung: EU-Bürger - für oder gegen die Sommerszeit?

Aufgeben oder aufrechterhalten - seit Jahren hat der Zeitwechsel zwischen den Sommern und dem Winterschlaf Emotionen geweckt. Zurzeit erwaegt die EU-Komission, die umstrittene Sommerpause abzuschaffen. Die Europäische Union hat im vergangenen Monat eine Revision durch die Europäische Union verlangt. Es wurde auch auf Untersuchungen hingewiesen, nach denen die Sommermonate " gesundheitsschädliche Auswirkungen " haben könnten.

Allerdings erhielt die vom Verkehrsausschuss geforderte vollständige Streichung der Ferienzeit damals keine Mehrheitsentscheidung. Nun hat sich die Historikerkommission auch auf Änderungswünsche der Mitgliedsstaaten bezogen. Deshalb hat Finnland seine Aufhebung gefordert. Man könnte dafür plädieren, die Ferienzeit beizubehalten oder "in der ganzen EU abzuschaffen". Im Hinblick auf den EU-Binnenmarkt will die Europäische Kommision einen Patchwork aus unterschiedlichen Vorschriften verhindern.

Deshalb beabsichtigt die Historikerkommission auch, den Mitgliedsstaaten eine staatliche Umschaltung im Falle der Streichung der Ferienzeit zu untersagen. Zugleich wies der Sprecher der Europäischen Union darauf hin, dass Untersuchungen zu eventuellen gesundheitlichen Problemen, die durch den Zeitwandel verursacht wurden, noch keine klaren Schlüsse zulassen. Daher muss die Wahl nun "nach anderen Kriterien" erfolgen.

Nach Ansicht der Expertenkommission deuten neuere Studien darauf hin, dass die Effekte auf den Bio-Rhythmus höher sein können als erwartet. Allerdings sind die eigentlich erhofften Energieeinspareffekte in den Sommermonaten allenfalls "marginal". Die Umfrage kann auch Argumente für oder gegen die Umstellung auf Sommer- und Sommerzeit liefern: Im Falle einer Streichung können die Teilnehmenden entweder "permanente Sommerzeit" oder "permanente Winterzeit" bevorzugen.

In Deutschland wurde die Sommermonate 1980 aus Energiespargründen und in anderen Ländern viel früher einführen.

Öffentliche Konsultation zur Sommerzeitregelung

Sie möchte die Ansichten der Unionsbürger, der Interessengruppen und der Mitgliedsstaaten zu eventuellen Veränderungen der gegenwärtigen Regelung für die Sommerzeit einholen. Auf Wunsch der Bevölkerung, des Parlaments und einiger EU-Mitgliedsstaaten hat die Europäische Union entschieden, die Funktionsweise des gegenwärtigen Systems der Sommerzeit zu überprüfen und zu beurteilen, ob es abgeändert oder aufrechterhalten werden sollte.

Vor diesem Hintergrund holt die Historikerkommission die Ansichten der Unionsbürger, der Interessengruppen und der Mitgliedsstaaten über die derzeitige EU-Sommerzeitregelung und mögliche Abänderungen ein. Aus Gründen der Markttransparenz bittet die Historikerkommission die Organisationen, die sich in öffentlichen Anhörungen zu Wort melden wollen, der Historikerkommission und der Allgemeinheit mitzuteilen, wen und was sie vertreten, indem sie sich in das Transparenzverzeichnis einschreiben und den für sie gelten.

Falls eine Einrichtung diese Information nicht zur Verfuegung stellen sollte, ist es die erklaerte Strategie der Gemeinschaft, Kommentare grundsaetzlich als Einzelbeitraege aufzulisten (Mindeststandards fuer Konsultationen, vgl. KOM(2002) 704 und Kommissionsmitteilung - Follow-up zum Gruenbuch ueber die Europaeische Transparenz-Initiative (KOM(2007) 127 vom 21.3.2007). Das Sommerzeit-System in der EU sieht vor, dass die Uhr zwei Mal pro Jahr gewechselt werden muss, um der Verschiebung der Sommerzeitphase und der besseren Nutzung des verfügbaren Tageslichts über einen gegebenen Zeitpunkt gerecht zu werden.

Das Hauptziel war damals, durch die Regelung der Sommerzeiten Strom zu sparen. Gemäß der Direktive müssen die Mitgliedsstaaten am vergangenen Sonntagmorgen im Monat Maerz auf die Ferienzeit und am vergangenen Sonntagmorgen im Monat Oktobers auf die Ferienzeit umsteigen. Die EU-Rechtsvorschriften für die Sommermonate sollten die verschiedenen einzelstaatlichen Regelungen für die Umstellung auf die Zeit harmonisieren und somit einen harmonisierten Ansatz für die Zeitumstellung im Rahmen des Binnenmarkts sicherstellen.

Gleichzeitig mit der EU-Sommerzeitregelung und davon abgesehen, werden die Mitgliedsstaaten drei unterschiedlichen Zeiten bzw. Normalzeiten zugewiesen. Der Entscheid über die Normalzeit als solche wird durch die Sommerzeitverordnung oder deren Änderung nicht beeinflusst. Die Standard-Zeit ist in acht Mitgliedsstaaten der Europäischen Gemeinschaft (Bulgarien, Zypern, Estland, Finnland, Griechenland, Lettland, Litauen, Rumänien und MGZ+2).

Die MGZ+1 ist in 17 Mitgliedsstaaten (Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn) und in drei Mitgliedsstaaten (Irland, Portugal und dem Vereinigten Königreich) die Norm. Die Tages- und Nachtlichtverteilung über das Jahr ändert sich in den südeuropäischen EU-Mitgliedsstaaten kaum (vgl. Berechnungen der Sonnenauf- und -untergangszeiten in den EU-Mitgliedstaaten).

Über die Jahre wurden mehrere Studien zur Evaluierung der EU-Sommerzeitregelung erstellt. Das Verzeichnis enthält sowohl die offiziellen Unterlagen und die neuesten Studien der Europäischen Union als auch die neuesten Studien mit den verfügbaren Forschungsberichten und Studien zu diesem Thema: Binnenmarkts: Zum jetzigen Stand sind die Tatsachen nur in einem einzigen Aspekt schlüssig: Ein unkoordinierter zeitlicher Wechsel zwischen den Mitgliedsstaaten würde dem Binnenmarkthandel schaden, da er zu erhöhten Ausgaben für den grenzübergreifenden Waren- und Dienstleistungsverkehr, Beeinträchtigungen im Verkehrs-, Kommunikations- und Reiseverkehr und einer verminderten Produktivitätssteigerung führt.

Die Zeitverschiebung soll sich durch mehr Freizeitmöglichkeiten im Außenbereich positiv auswirken. Verkehrssicherheit: Nach wie vor gibt es keine verlässlichen Hinweise auf das Zusammenspiel von Sommerzeitregelungen und Verkehrsunfällen. Es ist jedoch im Allgemeinen schwer, einen direkten Zusammenhang zwischen Sommerzeit und Unfallrate im Gegensatz zu anderen Einflussfaktoren nachweisbar. Die in der Praxis geäußerten Ängste, den Bio-Rhythmus der Kühe zu stören und die Melkzeit aufgrund von Zeitverschiebungen zu verschieben, werden durch die Verwendung von neuen Geräten, künstlichen Beleuchtungs- und Automatisierungstechniken wahrscheinlich kaum mehr relevant sein.

In regelmäßigen Abständen erhält die Europäische Union Stellungnahmen von Seiten der Bürger zur Problematik der Zeitumstellung, die sich häufig auf die Auswirkungen der als gesundheitsschädigend empfundenen Zeitumstellung im Rahmen des Schlafentzuges und anderer negativer Auswirkungen bezieht. In einigen Mitgliedsstaaten wurde vor kurzem die Problematik der Zeitverschiebung in Briefen an die Europäische Union erörtert.

Finnland hat die Streichung der sechsmonatigen Umstellung verlangt, während Litauen eine Revision des gegenwärtigen Systems beantragt hat, um den regional und geographisch bedingten Besonderheiten gerecht zu werden. Aufforderung an die Historikerkommission, die vorliegende Studie gründlich zu evaluieren und erforderlichenfalls einen Revisionsvorschlag zu unterbreiten, hat das Europaparlament im März 2018 eine Resolution angenommen.

Zugleich wurde in der Resolution bestätigt, dass "auch nach der Streichung der sechsmonatigen Zeitumstellung eine EU-weit gültige Einheitszeitregelung erhalten bleiben muss". Auch das Europäische Parlament befürwortet diese Haltung, das in seiner Resolution die Einhaltung einer EU-weit gültigen Zeitregulierung als absolut notwendig bezeichnet hat. Auf der Grundlage der Entschliessung des Europaeischen Parlamentes hat sich die Europaeische Union daher dazu bereit erklaert, die beiden Hauptalternativen fuer eine solche harmonisierte Ordnung zu bewerten, und zwar die Streichung der jetzigen halbjaehrlichen Zeitumstellung in allen Mitgliedsstaaten und das grundsaetzliche Auslaufen der periodischen Zeitumstellung, indem sie noch einmal betonte, dass dies die Zeitzonenwahl nicht beeinflusst und dass es letztendlich jedem Mitgliedstaat obliegt zu entscheiden, ob er eine saemtliche Sommer- oder Winterzeitregel (oder eine andere Zeitregel) einfuehrt.

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