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Tips zum Kauf einer Immobilie in Kolumbien III - Über den Kauf einer Immobilie für ein Visa

Mit dem Kauf einer Liegenschaft in Kolumbien kann ein ausländischer Staatsbürger unter gewissen Bedingungen ein Visa für Kolumbien erwerben. Jeder, der in Kolumbien eine Auslandsdirektinvestition von mind. 650 Monatslöhnen vornimmt, kann ein Aufenthaltsvisum verlangen. Die Aufenthaltsgenehmigung ist der bequemste Ausländerstatus, der von den Bestimmungen der Einwanderungsbehörde Kolumbiens vorgesehen ist. b) Sie können alle rechtmäßigen Berufstätigkeiten in Kolumbien ausüben.

In 2016 beläuft sich der Monatsmindestlohn auf 689.455 COP. 650 Minimallöhne sind 448.145.750 COP (ca. 156.000 USD per 30. Juni 2016). Eine Auslandsdirektinvestition muss daher auf diesem Mindestniveau sein. Ein kolumbianischer Immobilienkauf ist eine direkte Auslandsinvestition nach den Devisenbestimmungen (régimen cambiario). Ein ausländisches Direktinvestment muss durch Übertragung auf ein Konto in Kolumbien erfolgen (wobei der Eigentümer entweder der Erwerber der Liegenschaft, der Veräußerer, ein Projektentwickler, ein Treuhänder oder, unter gewissen Bedingungen, ein anderer Dritter sein kann).

Der kolumbianische Kontoinhaber muss der Bank die Übertragung als Auslandsdirektinvestition (mit dem sogenannten "formulario No. 4") melden. Dabei wird der Auslandsinvestor (d.h. der nachfolgende Antragssteller für das RE-Visum) als solcher gekennzeichnet. Ein ausländisches Direktinvestment besteht nicht, wenn der Anleger zum Investitionszeitpunkt bereits in Kolumbien wohnt (auch wenn er ausländischer Staatsbürger ist).

In diesem Falle gelten die ausländischen Personen als Einwohner im Sinn der Devisenbestimmungen Kolumbiens (unabhängig von ihrem Visumstatus). Ein RE-Visum für Anleger ist daher nur eine Möglichkeit für "Newcomer" in Kolumbien. Anders als das RE-Visum ist die Geltungsdauer des TP7-Visums zeitbegrenzt. In der Regel erteilt das Auswärtige Amt Kolumbiens das TP7-Visum für ein Jahr.

Wenn die Gültigkeitsdauer abgelaufen ist, kann der Antragsteller ein TP7-Visum einreichen. Das TP7-Visum hat gegenüber dem RE-Visum auch den weiteren großen Vorteil, dass das TP7-Visum in Kolumbien oft keine oder nur eine eingeschränkte bezahlte Erwerbstätigkeit (Arbeit oder Selbständigkeit) zulässt. Das TP7-Visum hat den Vorzug, dass die Investitionen für die Beantragung des Visums geringer sind.

Zur Beantragung eines TP7-Visums muss der ausländische Staatsbürger eine Wohnung im Mindestlohn von 350 Euro pro Monat besitzen. Anders als beim RE-Visum genügt eine Geldanlage, d.h. die Übertragung des Mindestbetrages auf ein kolumbianischen Konto, nicht. Stattdessen muss der Fremde bereits Besitzer der Liegenschaft sein, d.h. als solcher im Kataster eintragen sein.

Er muss außerdem eine Bestätigung der Notenbank als Nachweis für die Eintragung der Auslandsdirektinvestition einreichen. In Kolumbien gibt es für Immobilienkäufer 2 Arten von Visa. Auf jeden fall muss die Anlage der Notenbank mitgeteilt werden. Es gibt in der Realität mehrere Gründe, warum ausländische Personen über Western Union Transfers einkaufen.

Dies ist ein Verstoss gegen das Devisengesetz Kolumbiens, der zu Strafen führen kann und auch den Weg zu einem Investoren-Visum versperrt. Beim RE-Visum kann der Anleger mehrere Anlagen zusammenfassen, um den Grenzwert von insgesamt mind. 650 Monatslöhnen zu erreichen.

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