Wo wird Spanisch Gesprochen Karte

Wohin man Spanisch spricht Karte

Die Südamerikakarte sehen Sie hier. Die Speisekarte lesen und problemlos im Restaurant bestellen zu können? Gaza-Streifen, Arabisch, Hebräisch (auch von vielen Palästinensern gesprochen). In Kuba wird Spanisch gesprochen. Über die nach ihm benannten p' und u' Karten.

Übersicht

  • Ich kann Spanisch. Hablas español/castellano? - Sind Sie spanisch? Habla usted español/castellano? - Sprichst du Spanisch? Das Castellano und das Espanol sind gleichbedeutend mit der spanischen Landessprache. In Spanien und Lateinamerika hat die andere Anwendung der Wörter einen politischen Grund: castellano stammt aus Kastilien, der spanischen Gegend, die der geographische Ursprung des Dialektes Kastilien ist.

Der Name Spanisch ist von der spanische Nationalität abgeleitet. Der spanische Ausdruck castellano wird benutzt. Die Bezeichnungen Castellano werden in Südamerika generell vorgezogen, während in Mittelamerika und Kolumbien häufig das Wort Espanol vorkommt. In den Konstitutionen von z.B. Spanien, Bolivien, Kolumbien, Ecuador, El Salvador, Paraguay, Peru und Venezuela wird der Ausdruck castellano benutzt; Kuba, Guatemala, Honduras, Nicaragua und Panama benutzen den Ausdruck espanol.

Die Bezeichnung Spanisch wird in diesem Text benutzt, weil sie im Englischen gebräuchlicher ist als der Ausdruck Kastilianisch. Unter Lateinamerika versteht man alle amerikanischen Laender zwischen Mexiko und Feuerland, in denen eine Romanistik, d.h. Spanisch, Portugiesisch oder Franzoesisch (eine aus dem Latino stammende Sprache) die offizielle Landessprache ist. Lateinamerika umfasst jene amerikanischen LÃ?nder, die von Spanien und Portugal ( "die beiden BundeslÃ?nder der spanischen Halbinsel") Kolonialherrschaft Ã?bernommen wurden.

Hispanoamerica bezeichnet alle von Spanien kolonisierten LÃ?nder, in denen Spanisch die offizielle Sprache ist. Mexico ist geografisch zu Nordamerika, kulturgeschichtlich aber zu Lateinamerika gehörig. Es ist die Heimat von drei Bundesstaaten, Spanien, Portugal und Andorra, sowie der britischen Krönungskolonie Gibraltar. Auf dieser Karte werden nur die Gebiete angezeigt, in denen der Anteil derjenigen, die Spanisch als Fremdsprache oder L1 (Muttersprache) sprechen, sehr hoch ist.

Darunter fallen unter anderem LÃ?nder mit Spanisch als offizieller Landessprache, LÃ?nder innerhalb der USA mit einem groÃ?en Anteil an Hispanohablanten (spanischsprachige Einwohner) und LÃ?nder mit kreolischer Variante des Spanisch. Durch die Farbcodierung ist Spanisch keine Landessprache. Die Vermischung mit dem Englischen hat zur Entwicklung von Spanglish/Espanglis geführt, das zwar weltweit (z.B. von Internetnutzern) genutzt wird, aber vor allem in den USA zur alltäglichen Kommunikationsform unter spanisch sprechenden Migranten geworden ist.

Lichtblau (außerhalb der USA): Staaten oder Gebiete, in denen Spanisch als Landessprache gesprochen wird, aber nicht als Amtssprache gilt, oder in denen eine auf Spanisch basierende kretische Sprachvariante gesprochen wird (Belize, Trinidad und Tobago). Gegen Ende des neunzehnten Jahrhundert gab es etwa 60 Mio. Spanischsprachige, heute sind es, je nach Herkunft, bis zu 500 Mio. Menschen.

Darin enthalten sind auch Personen, die Spanisch als fremde Sprache erlernen. Die Muttersprache Spanisch oder L1 spricht ca. 420 Mio. Menschen, ca. 42 Mio. sind es. 30-60 Mio. Menschen reden Spanisch als zweite Sprache oder L2, das am dichtesten besiedelte spanisch sprechende ist Mexiko (ca. 110 Mio. Menschen).

Etwa 15% der Einwohner der USA spricht Spanisch: etwa 35 Millionen als L1 und etwa 15 Millionen als L2, in 22 Staaten ist Spanisch die Amtssprache: in Spanien, dem größten Teil Lateinamerikas, Äquatorialguinea und der Westsahara (seit 1976 von Marokko annektiert). In einigen Staaten der USA sind die offiziellen Urkunden nicht nur in englischer, sondern auch in spanischer Sprache abgefasst, z.B. in New Mexico, Kalifornien, Arizona, Florida, Texas.

Auch in Belize, Marokko, den Philippinen, den Niederlanden, Trinidad und Tobago, Gibraltar und Andorra wird Spanisch von weiten Teilen der Bevölkerung gesprochen. Das Spanische ist nach dem Englischen, Französischen und Deutschen die am weitesten verbreitete Sprache in Europa. Der Bedarf an Spanisch als Fach in vielen Staaten Europas (z.B. Portugal, Deutschland, Polen, Österreich) ist in den vergangenen Jahren in der Schule und Sprachschule sowie in der Volksbildung deutlich gestiegen.

Spanisch steht in Deutschland und Österreich in der Regel an dritter Position nach Deutsch und Französich und Englisch/Amerikanisch. Im Bereich der Mehrsprachigkeit wird Spanisch oft in der dritten Landessprache (L3) oder der dritten nach dem Französischen recherchiert. Informationen zur Latin Union: Spanisch hat die Aufgabe einer Verkehrssprache in all jenen spanisch sprechenden Gebieten, in denen Volksgruppen mit verschiedenen Muttersprachen zusammen leben, z.B. in vielen Gebieten Lateinamerikas.

Hier gibt es viele Dokumente, Kulturzeugnisse, religiöse Werke und Rechtsgrundlagen aus der Kolonialzeit (bis 1898). Im Jahr 1973 verliert Spanisch seinen offiziellen Sprachstatus. Präsident Corazon Aquino entfernte später Spanisch aus dem Unterricht auf den Philippinen als Pflichtfächer. Die spanische Sprache ist auch heute noch sehr verbreitet. 1912 wurde Marokko von Spanien und Frankreich in "Protektorate" aufgeteilt.

Bis 1956 hat Spanien seinen Teil des Protektorates behalten Spanisch wird immer noch in den von Spanien beherrschten Gegenden Marokkos (Süden, Norden) gelehrt und gesprochen. Die ersten lebenden Fremdsprachen in Portugal sind für uns Schüler und Schüler. Die zweite Sprache Spanisch als zweite Sprache steht in Wettbewerb mit dem Französischen und Deutschen und ist nicht sehr verbreit.

Doch in den vergangenen Jahren ist die spanische Sprachnachfrage deutlich gestiegen. Etwa 35% der Bewohner Andorras spricht Spanisch. Offizielle Sprache ist Catalan. Spanisch wird in den USA von einer grösseren Zahl von Einwohnern in unterschiedlichen Staaten gesprochen (siehe Grafik oben). Auch Spanisch ist die am meisten erlernte Sprache.

Nach Angaben des Instituto Cervantes (Insituto Cervantes: http://www.cervantes. es) studieren wenigstens sechs Mio. Studenten Spanisch. Spanisch ist in Brasilien die bedeutendste Sprache und wird in vielen Grenzregionen gesprochen. Portugiesisch sprechende Menschen verwenden in der Verständigung oft das sogenannte Portunol, das aus Portugiesisch und Spanisch zusammengesetzt ist.

Etwa 5,5 Mio. Menschen in Brasilien haben Spanisch. Auch in Belize (ehemalige englische Kolonie) in Mittelamerika ist Spanisch weitverbreitet und wird ebenso auf den Inseln Trinidad und Tobago und den Niederländischen Antillen gesprochen. Fakt ist, wie das Internet gut dokumentiert, dass die spanisch sprechende US-amerikanische Gesellschaft heute sowohl von Politikern vor den Parlamentswahlen als auch von Großunternehmen oft auf Spanisch gesprochen wird.

Spanglish wird oft in der Werbebranche eingesetzt. Jahrhundertelang emigrierten Spanier nach Lateinamerika und in die karibische Welt. So sind heute in mehreren Ländern Europas Nachfahren spanischer Migranten verhältnismäßig zahlreich präsent, z.B. in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Das Grundgesetz von 1978 erkennt neben dem Spanisch drei weitere offizielle Sprachen in den entsprechenden Autonomiegebieten an:

Katalanische (Katalanisch) in Catalonien, den Balearen und Valencia (siehe auch die Karte unten); Euskera (Baskisch) im baskischen Land und Navarra; und Galicisch (Galicisch) in Galizien. Valencia (Valencià, gesprochen in Valencia und Alicante) gilt für einige als eine Art von Katalà, für andere als ihre eigene Landessprache (siehe Karte unten). Im gesamten spanisch sprechenden Raum werden noch 500 Jahre nach ihrer Entdeckungsreise mehrere hundert indigene Weltsprachen gesprochen.

Die zweite und nicht die erste Fremdsprache ist Spanisch. In Österreich wohnen laut Statistik Austria (2011) rund 9.300 Lateinamerikaner und rund 3.380 Spanier. Das Spanisch wird an den Hochschulen Wien, Graz, Innsbruck und Salzburg als Bachelor oder Master studiert. Die Lehrerfortbildung in Spanisch (AHS, BMHS) ist an allen Hochschulen außer Klagenfurt möglich.

An vielen Sprachschulen besteht die Gelegenheit, Spanisch als fremde Sprache zu erlernen. In den Ländern des Burgenlandes, Niederösterreichs, Oberösterreichs, Vorarlbergs und Wiens ist der Prozentsatz der Spanischschüler der achten Klasse zwar größer als bei den Italienern, aber in all diesen Ländern sind es weniger als 2% derjenigen.

Im VHS-Kurs belegt Spanisch als Fremde in den meisten deutschen Staaten den dritten Rang, vor dem Französischen, aber nach dem Englischen und Italienischen. Die Nachfrage nach Spanischkursen ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Der gegenwärtige Aufschwung des Spanisch ist ein Spiegel der kolonialen Geschichte Spaniens, die durch die Besetzung und Kolonisierung eines Teiles der Erde durch Spanier, Forscher, Eroberer u. Missionen (!) seit 1492 über die Jahrhunderte dauernde Auswanderung von Bevölkerungsteilen nach Lateinamerika und in die karibische Region sowie die gegenwärtige Lage Spaniens als Migrantenland (für Arbeiter aus Lateinamerika, Afrika und Osteuropa) mitbestimmt wurde.

Allerdings hat die aktuelle wirtschaftliche Krise in Spanien wieder zu einer neuen Abwanderungswelle nach Lateinamerika und Mitteleuropa geführt. Jahrhundert v. Chr. mit der Besetzung der israelischen Insel, wo verschiedene Weltsprachen gesprochen werden. Latein verbreitete sich schnell und wurde zu einer kulturellen Kultur. Kastilisch stammt aus einer schwächer romanischen Region im nördlichen Spanien, die eher von den präromanischen Weltsprachen beeinflusst ist und später zur Schriftsprache und Landessprache Spaniens wird.

Bis auf die Kantabrische Berge und Nordspanien, von wo aus die Wiedereroberung ( "Reconquista") stattfindet, bevölkern und einnehmen. In den anhaltenden Schlachten gegen die maurischen Kälber erweiterten die Fürsten von Altkastilien ihr Territorium nach Osten, was das Gebiet des Einzugsgebietes der Kastilianischen Landessprache gewaltig vergrößerte. Jahrhunderts wurde Castilla ein Reich (Toledo wurde 1085 Hauptstadt).

So wird der Dialekt zu einer höfischen und umgangssprachlichen Sprache. Jahrhundert wurde Latein als Dokumentensprache aufgehoben und durch Kastilisch abgelöst. Spanisch, wie wir es heute wissen, ist eine weitere Entwicklung des lateinamerikanischen Dialekts mit Toledo-Einfluss (vgl. auch die Erläuterungen zu den Bezeichnungen castellano und español).

Das erste Mal wurde die Spanischgrammatik 1492 von Antonio de Nebrija geschrieben. Über mehrere Jahrtausende ( (zwischen 711 und 1492) wurden weite Bereiche Spaniens von moslemischen Kälbern beherrscht, die allmählich verdrängt und verdrängt wurden. In der Zeit der Anwesenheit der Araber auf der Insel kamen viele Worte aus dem Englischen in die spanischen Sprachversion.

Das spanische Wörterbuch der Real Academia Española von 1995 beinhaltet heute noch 1285 Anleihen aus dem Arabischen und ist damit die lateinische Landessprache mit den meisten im Alltagswortschatz verankerten Wörtern wie Aceit ( "Öl"), Assituna (auch: der spanische Begriff der am weitesten südlich gelegenen spanischen Gegend, Andalusien, kommt von dem Namen Aldalus.

Weil das Türkisch auch vom Arabisch geprägt war, finden türkisch sprechende Schüler und junge Leute viele vertraute Vokabeln. Die Auferstehung Spaniens zur Welt- und Koalitionsmacht bricht an. In mehr als 400 Jahren kolonialer Geschichte emigrieren Spanier aus den armen Gebieten Spaniens (im hohen Norden z. B. aus Galizien und Asturien, im südlichen aus Extremadura und Andalusien) nach Lateinamerika, unermesslicher Reichtum erreicht Europa von Lateinamerika über Spanien.

In allen Siedlungen wird die englische Version verwendet und ist heute die offizielle Landessprache der meisten anderen. Im folgenden Abschnitt werden die aus dieser weltweiten Verteilung resultierenden Spanischvarianten erläutert. Anfang des neunzehnten Jahrhundert erlangten die meisten südamerikanischen Nationen die Selbständigkeit von Spanien, das seine letzte Kolonie im amerikanischen und spanischem Weltkrieg von 1898 an die USA verlor (Kuba, Philippinen).

Die beiden nordafrikanischen Großstädte Ceuta und Melilla zählen nach wie vor zum Gebiet Spaniens, während Gibraltar eine englische Königskolonie ist. Im Jahre 1923 nimmt das spanische Heer die Macht in Spanien ein, 1931 wird Spanien zur Volksrepublik ausgerufen, aber 1936 putschiert das Heer unter der Führung von Francisco Franco gegen die Regierun. Erst nach einem drei Jahre währenden Buergerkrieg, in dem Franco auch von Hitler unterstuetzt wurde, begann die Franco-Diktatur, die erst 1975 mit seinem Tode endete.

Die Zeit der Transsición, des Überganges von der diktatorischen zur demokratischen Ordnung, ist da. Die 1982 gewählte Socialist Party von Felipe Gonzalez übernahm die Regierung und regierte das ganze Jahr über bis 1996 Seitdem haben sich die Socialist Party und die Popular Party (Partido Popular) als Regierungspartei abgewechselt.

Zusätzlich zu den staatlich zugelassenen Landessprachen werden verschiedene Sprachvarianten des Spanisch und verschiedene Mundarten gesprochen, die nicht auf einzelne Bundesländer begrenzt sind. Der Asturleoné wird zum Beispiel in Asturien und einigen Gegenden Portugals gesprochen, der Aragoné in Aragón. Besonders in ländlich geprägten Gegenden Spaniens werden Mundarten und Regionalvarianten des Castilianischen gesprochen, die sich in Wort und Schrift deutlich von der Standard-Sprache abheben.

Der Sprachpolitik der Sprachschulen liegt die Vermutung zugrunde, dass die Sprachen die wichtigsten Grundlagen für die Einigkeit ( "unión") der spanisch sprechenden Menschen sind. Die Sprachschulen wollen die Geschlossenheit dieser Gemeinschaftssprache in ihrer reichen Vielfältigkeit bewahren: La unidad de nuestro idioma en su rica variedad. 2.

In den Sprachschulen werden die Standards der Sprachen überwacht, wodurch nicht das Spanisch der israelischen Hemisphäre als Standard gilt, sondern die Sprachen bewußt als plurizentrisch bezeichnet werden. Der Standard ist auch die Version des Spanisch, die in einem der spanisch sprechenden Staaten als Unterrichtssprache verwendet wird. Spanisch ist in Rechtschreibung und Rechtschreibung weitestgehend gleich.

Sie sind in der schriftlichen und sprachlichen Sprache nicht so groß wie in der umgangssprachlichen Sprache oder den sprachlichen Variationen der jeweiligen Staaten. Es gibt viele gebräuchliche Begriffe, z.B. aus dem Englischen. Einige Worte wurden aus dem Spanisch ins Englische (wie Tomaten), andere aus dem Englischen ins Spanisch mitgenommen.

In Österreich werden von www.unartproduktion. at (Gauls Kinderlieder) CD's mit mehrsprachigen, auch spanischsprachigen Liedern inszeniert. Noch vor wenigen Jahren erhielten Kinder sehr oft einen biblischen Vornamen: 28% der Spanier heissen heute Maria und 13% der Menschen José (Spitzname Pepe). Doch viele Spanier verwenden eine kurze Form.

Eine Maria Jesus wird ein Masus oder ein Refrain. Aus Maria del Perle wird Maripili, aus Maria Dolores wird Lola, aus Maria Concepción wird Concha. José wird zu Pepe, Jesús zu Chucho. Auch in Lateinamerika können sie Ortsnamen, Städte oder berühmte historische oder biblische Personen (z.B. Homer) aufführen.

Die lateinamerikanischen Schüler und Jugendlichen haben heute oft einen englischen Namen, der jedoch auf Spanisch ausspricht. Im zweisprachigen Spanien werden oft katalanisch, baskisch oder galicisch gesprochen (z.B. Jordí in Katalonien; Å? Der Name oder der Name, der wirklich benutzt wird, wenn man jemanden aus Spanien oder Lateinamerika trifft, lohnt sich.

Im spanisch-sprachigen Raum hat jede einzelne Frau zwei Nachnamen. Bei der Geburt eines Kindes besteht der doppelte Name wie folgt: Vorname des Kindes + Vorname der Frau. In Spanien ist die Begrüßung tú sehr häufig, außer wenn sie an viel Ältere oder höherrangige Menschen gerichtet ist.

Das in Spanien nur als eine Form der Höflichkeit im formalen Kontakt benutzte Adressform (von vuestra merced, was " Euer Hoheit " bedeutet und heute im Deutsch "Siezen" entspricht), ist die in Lateinamerika übliche Adressform, ungeachtet des Sprachniveaus oder der Bekanntheit, sowohl im Einzahl als auch im Mehrfachen. Die Begrüßung wird in Argentinien anstelle der tú benutzt, man redet hier von ihm.

Bei Anreden mit Familienname verwenden Sie die Form der Adresse Señora (Frau) oder Senor (Herr): Señora Schmidt, Senor Huber. Wenn du eine ältere Frau mit ihrem Namen ansprichst, benutzt du Don oder Doña in respektvoller Situation. Der Begriff Señorita (Miss) für jugendliche, nicht verheiratete oder schwangere Damen wird immer weniger gebraucht.

Señorito ist keine Ansprache, sondern bezieht sich oft auf einen Mann, der nicht arbeitet, sondern vom Familienvermögen abhängt. Auch auf andere Art und Weisen wird höflich gesprochen, z.B. mit bestimmten Phrasen (mucho gusto / encantada - wenn man jemanden kennenlernt ), mit por favour öfter oder ohne die Verwendung von Usenet.

So wird in Kolumbien der Ausdruck Senor mio, Señora mía auch als Titel in Höflichkeitssituationen benutzt.

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