Wo wird Portugiesisch Gesprochen

Portugiesisch sprechen

ehemaligen Kolonien in Afrika und Asien sowie in Teilen Indonesiens. Portugiesisch, die Landessprache in Portugal hat ihren Ursprung im Lateinischen. Der überwiegende Teil der Portugiesen lebt in Brasilien, was nicht der Fall ist. Portugiesisch gilt heute als Weltsprache. Das Portugiesische ist eine plurizentrische Sprache mit zwei Standardsorten, der Sprache: Die Amtssprache ist Portugiesisch;

außerdem werden Kreolisch, Mandjaco und Mandinga gesprochen. Portugiesisch wird noch immer in Teilen Afrikas und Asiens gesprochen.

Information über die Landessprache Portugiesisch

Portugiesisch ist eine romanische Sprachfamilie. Portugiesisch stammt wie alle anderen Sprachkombinationen dieser Kategorie unmittelbar aus dem Latino. Allerdings war die Basis nicht so sehr das klassizistische lateinische der ausgebildeten Römer, sondern die alltägliche Umgangssprache der Römer und Siedler. Das Portugiesisch hat sich im antiken Gallaecien (heute Galizien im nordwestlichen Spanien) und in Nordportugal entwickelt und sich dann auf dem gesamten Territorium des modernen Portugal ausgebreitet.

Das Portugiesisch ist unter den Romanen dem Spanisch am ähnlichsten. Trotz der unterschiedlichen phonologischen, grammatikalischen und sprachlichen Gegebenheiten können die Redner dieser beiden Fremdsprachen kommunizieren. Portugiesisch hat wie Spanisch viele Worte aus dem Araberischen und, wie andere Fremdsprachen auch, viele Lehnworte aus dem Französichen und dem Griechischen.

Standard-Portugiesisch wird in Portugal, Galizien, Brasilien, auf einigen Atlantikinseln, in Angola, Mosambik und anderen ehemaligen Siedlungen in Afrika und Asien sowie in Indonesien gesprochen. Die portugiesische Sprache ist nicht nur die offizielle Sprache in Portugal, sondern auch in Brasilien, Angola und seinen anderen Vertriebsgebieten.

Brasilianisches Portugiesisch ist genau gesagt ein portugiesischer Mundart, der einige Eigenheiten in Vokabular, Aussprachemöglichkeiten und der Sprache hat. In Portugal ist das Sprachverhältnis von brasilianischem Portugiesisch zu Portugiesisch mit dem von amerikanischem zu britischem Deutsch zu vergleichen. Das Portugiesische hat viele grammatikalische Ausdrucksformen erhalten, die in anderen Romanen verschwunden sind; das lateinische Wort zum Beispiel ist immer noch in Gebrauch.

Ähnlich wie im alten Spanisch können im heutigen Portugiesisch die zukünftigen und bedingten Endungen vom Wortstamm getrennt und in die Objektfunktionen eingefügt werden. Das Portugiesisch ist die einzigste rätoromanische Landessprache mit einem sogenannten Personal-Finitiv. Neben dem Compound plusquam perfect hat das Portugiesisch auch ein schlichtes plusquam perfect, das sich vom Latin plusquam perfect ableitet; zum Beispiel heißt das in plusquam perfekte amouröse Wort "I would love" ebenso wie "I had loved".

Viele der Hauptwörter haben die weibliche und die männliche Gestalt mit der Endung -a und -o und entsprechen somit den entsprechenden Latinumwörtern der ersten und zweiten Declination. Die Mehrzahl wird in Portugiesisch regelmäßig mit s geformt. Für Sprachwissenschaftler hat sich die Portugiesisch als besonders attraktiv erweisen.

Es gibt elf unterschiedliche Sprachvokale, und es gibt große Differenzen in der Betonung der verschlossenen und geöffneten a, e und o. Das Klanginventar des Portals enthält auch einige Zwielaute, von denen einige nasalisiert werden können. Auf Portugiesisch können 25 klangliche Konsonantenklänge klanglich unterschieden werden, die mit wenigen regionalen Unterschieden nahezu die gleichen Eigenschaften aufweisen wie die Klänge anderer rätoromanischer Sprachkombinationen.

In Portugal ist der rr in der Regel ein alveolärer Klang, in Brasilien wird er oft als uvulärer oder kehliger Klang wahrgenommen. Eine weitere bedeutende Unterscheidung ist, dass die brasilianischen Formen des Portugiesisch die Klänge mit ti und di wiedergeben, die dem dt. Ti und di entsprechen, während diese Klänge in Portugal nicht auftauchen.

Auf portugiesisch sind die beiden Consonanten d, t, n und l zu den Zähnen zu rechnen, da bei der Artikulierung dieser Klänge die Feder in der Regel die untere Kante der Oberkieferzähne anspricht. Eine Besonderheit des Portugiesisch ist, dass in der Umgangssprache zusammengehörende Worte sprachlich klanglich verknüpft sind. Die Konsequenz dieses Phänomens ist, dass einige Consonanten in der Betonung unterschiedlich sind.

Eine der bedeutendsten Eigenheiten des Portugiesisch im Gegensatz zu anderen Romanen ist der Rückgang der sogenannten intervokalen l und n. Das lateinische Quill ist also identisch mit dem Portugiesisch Kais und dem Lateinisch Persona Portugiesisch Pesso. Durch die intervokale Stellung des l in Syntaxkombinationen wie de-lo und de-la ("from the, from the"), aus denen sich die kontrahierten Formulare do und da entwickeln, werden die Portugiesen des jeweiligen Artikel o, a ("the, the") erklärt.

Die komplizierten Gebilde wurden wieder in ihre Komponenten aufgespalten und d'o und d'a ergaben sich. Das mit -l im Einzahl endende Wort hat diesen Konsonanten aufgrund seiner intervokalen Stellung im Singular verloren.

Mehr zum Thema