Wm Qualifikation Live

WM-Qualifikation Live

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Weltcup-Qualifikation - Alle Qualifikationsspiele live

Schlussfolgerung: Die Niederlande haben es verdientermaßen geschafft, vor heimischem Publikum mit 2:0 gegen Schweden zu gewinnen. Der Niederländer kam noch zu einigen Zielen, aber sie hatten eine schlechtere Leistung als viele Torchancen in der Mitte. Die Schweden schafften es im Match nur ganz vereinzelt an die Spitze und ließen Luxemburg nach bisher acht Treffern mit leeren Händen zurück.

In den Niederlanden, wie auch in Schweden, liegen nun 19 Punkte auf dem Spielerkonto, aber die Tordifferenz ist viel größer. In den Playoffs im vergangenen Monat haben die Nordländer die Möglichkeit, sich in zwei weiteren Partien für das WM-Finale zu qualifizierten, während Oranje diesen Monat nicht in Russland sein wird.

Doch die sympathische Performance wird nicht honoriert, im Gegensatz dazu endet die Qualifikation als letzter in der Vorrunde. Resümee: Der Titelverteidiger spart sich den Abstecher über die Playoffs auf dem Weg zur WM 2018, rächt sich für den Eröffnungskonkurs gegen die Schweiz und endet die Vorrunde in der zweiten Runde aufgrund der verbesserten Torbedingungen.

Dagegen wird die Schweiz die erste Gruppenniederlage einstecken und für die Russlandreise im kommenden Jahr anspielen. Nach einer ausgewogenen ersten Runde war ein Treffer von Djourous (41.) ein glückliches Tor, doch nach dem Wechsel der Mannschaft sicherte sich der Europa-Champion seine Führung: André Silva verbesserte seine Führungsposition mit 2:0 in der Drive-Phase (57.).

Portugal setzte seine offensiven Bemühungen fort, während die Schweiz nicht genügend Fortschritte machte. Die Shaqiris von der Website Seferovi? lenkte den Schluss aus der sechzigsten Minute des Spiels noch ab und war die einzige wirklich starke Szenerie der sonst zu gezähmten Zuhörer. Maksim Wolodko schlägt den Stein von links in die Spielmitte und Anton Saroka schlüpft in den Wiedereinstieg, aber kurz vor dem Abpfiff.

Diese Entschädigung haben die Belarussen gerechtfertigt. Der dritte wird von Bernardoilva verlassen. Zehnmal vor dem Tor tanzte er nach einem schönen Paß in den Elfmeterbereich, will dann aber den einen Schlag zuviel treffen - der Abwehrspieler hat keine Sehnsucht und bekommt seinen Fuss dazwischen. Heute hat der kräftige Joao Mário ein paar Bars.

In gewisser Weise glauben die französischen Spieler, dass die Belarussen ein absolutes Problem im Visier haben, obwohl sie Sergey Chernik von der Ligue 1 wissen müssen. Dieses Mal will Dimitri Payet den Stein aus großer Distanz in die rechte Hand nehmen, aber der belarussische Torhüter holt die Ausrüstung leicht ab, denn das war ja wohl eine Wiederkehr.

In der Strafraummitte tröpfelt Babylon von hinten nach vorne und schliesst dann aus 15m ab. Lukas Digne greift wieder und tut alles, um den Spielball von der Baseline aus in den Elfmeterbereich zu holen. Aber eine Weißrussin kommt dazwischen, der Stein fällt heraus.

Gerade jetzt kommt er einmal über die rechte Seite zur Seite, die aber ohne Probleme abgetastet wird. Zwar kann sich der Oranjer bis in den Penalty-Bereich spielen, doch dazwischen liegt oft eine Verteidigungsetappe der nordeurop. Die Schwedinnen wehren auch die Eingänge der Elf Täler im Stadtzentrum ohne Probleme ab. Die Macht der Belarussen scheint zu schrumpfen.

Wie in der ersten Runde macht die Selecão das Gleiche wie die Schweiz: Hoher Ballbesitz und hochpasssicher. Johan ist unzufrieden, als João Mário den Spielball zum Ärmel kreuzt, aber das Schiedsrichterteam der Türkei winkte zu Recht ab - kein Abstoß. Mbappé macht einen Aufstand und bringt den Pass in den Elfmeterbereich.

Im rechten Strafregister hat Bernardo Silva wieder viel zu viel Raum und kann im Fünf-Meter-Bereich wie bisher mit 2:0 überqueren. Weißrussland hat jedoch kein Ziel gegen Frankreich, um die Red Lantern abzulegen. Seine Pforte nach Russland hat sich weit geöffnet: André Silva wird mit viel Beifall vom Spielfeld entfernt.

Der Namensgeber André Gomes soll nun den vorläufigen Status sichern. In der Strafraumhälfte hat er den Ballbesitz und will in die lange Ecke schielen, aber der Schlag ist zu gering, um dem Torhüter Sergey Chernik Schwierigkeiten zu bereiten. Auf der rechten Seite des Strafraums wird der Leipziger Forsberg eingesetzt - der Schuß des Angreifers stürzt einen knappen halben Metern über die Box.

Sie kann keine Gefahren nach vorn schaffen und befindet sich viel zu wenig in aussichtsreichen Schlusspositionen. Die Schweden sind gut gegen den Golfball. Im Duell mit André Silva streckt Zakaria ihre Hüften aus, die das Schiedsrichterteam mit gelbem Stoff überzieht. Alexander Karnitskiy paßt vorbildlich auf der rechten Straßenseite bis zur Basislinie und von dort aus wird der Spielball sofort auf Anton Saroka im Fünf-Meter-Raum wiedergegeben.

Mit Xherdan Shaqiri beim ersten gefaehrlichen Schluss der Eidgenossen! Die Schweiz hat sich inzwischen zwei Mal beleidigt: aber er schlägt den Golfball eher schlecht und das lederne Spiel geht weit über die Box. Der Abstecher über die Playoffs wäre für die Schweiz natürlich nicht das Ende der Welt und die Beute dieser neun Siege in der Gruppe ist und bleibt eigensinnig.

Selbst wenn die Gastgeber jetzt mehr tun, sind die Belarussen leicht übergewichtig. Es ist noch genug Raum, aber Mehmedi verzeiht mies. Der von Xhaka bediente Mann aus Leverkusen rückt von der linken Seite ins Stadtzentrum und will aus 25 Meter Höhe schließen. Typisch für den Schweizer Abends jedoch, dass die Schlussfolgerung komplett schief geht und in der Seite endet (!).

Liverpool-Spieler Wijnaldum landet halb rechts im Elfmeterbereich - der ziemlich hohe, aber zentrale Schlag wird von ihm abgewehrt. Dies ist vor allem auf die verbesserte Abwehrleistung der Schweden gegenüber der ersten Runde zurückzuführen, die nun in vielen Situationen gekonnter gegen die Niederländer antreten. Auf der linken Seite kommt der Torhüter Sergey Chernik aus dem Spiel, weiß keine Angehörigen und greift gefahrlos ins Elfmeterfeld.

Wie reagiert die Schweiz? Die Gastgeber fügen sich wie zusammengezogen in den rechten Elfmeterbereich. Bernardo Silva liegt am Ende des Passes vor der Box gegenüber von André Silva. Im linken Strafregister trifft Babel mit einem kurzen Pass auf Aké, der Eingang des linken Verteidigers ist bis zur Kurve blockiert.

Im Elfmeterbereich macht Anton Saroka einige Feinde, aber Samuel Umtiti hält nur vor ihm und platziert ihn. Dann spuckt er den Ballen aus. Im Vorwärtsgang hat die Schweiz das nötige Geld verloren und dient Bernardo Silva. Der Hauptmann bringt das lederne Material einmal mit und Teppiche auf der linken Seite der Box.

Es muss mehr nach vorn gehen, sonst wird es schwierig, hier ein Tor zu schießen. Joao Mário setzt sich in der Mitte gegen Shaqiri durch, auf der rechten Seite Cédric Soares. Allerdings ist seine Kreuzung nicht auf die Spitze getrieben, so dass Stephan Lichtsteiner vor Cristiano Rondo aufsteigen und den Ball aus dem Kasten führen kann.

Der Weißrusse drückt den Gleichmacher, aber Igor Stasewitsch macht mit seinem 20-Meter-Finish niemandem Angst. Die Franzosen können sich noch entspannen, denn die Niederlande führen jetzt mit 2:0 gegen Schweden und eine kleine Schlappe würde ausreichen, aber die meisten von ihnen wollen es natürlich nicht im Fußballstadion haben. Für die zweite Runde der Qualifikation in der Kategorie A scheint es, dass sich die Mannschaft von Equipe Tricolore als Gruppenführer für die Weltmeisterschaft in Russland qualifizieren wird und Schweden als Zweitplatzierter an den Playoffs teilnehmen kann.

Andererseits muss sich Zakaria gegen ihn, der ihn überlistet und an João Mário übergeben kann, durchsetzen. Allerdings war seine Einreichung erfolglos und wurde von der Schweiz aufklärt. Geboren in Genf, deutet der sechs Spieler seine Aufgabe unmittelbar und folgt einem verlorenen Ballspiel.

In der Amsterdamer ArenA läuft der Ballen wieder. Jetzt steht die Schweiz unter Zeitdruck und muss den ersten Rang in der Kategorie 2 zurückerobern. Halbzeitbilanz: Die Niederlande führen zu Hause mit 2:0 gegen Schweden. Danach war Oranje weiterhin das führende Team, aber als Schweden in die Angriffe ging, gab es einige heftige Kämpfe im niederländischen Elfmeterbereich.

Das Team von Bondscoach Eierlikör ist in der Zwischenzeit mit 2:0 in Führung, hat aber immer noch fünf Tore Rückstand auf den zweiten Rang. Kurz vor der Unterbrechung wurde sie von den Belarussen sanktioniert. Der Gast kann einfach gut gegensteuern, wenn man ihnen den Ort dafür verlässt und sie ihn kurz vor dem Pausepfeifen haben.

Nur ein abgelenkter Schlag von André Silva und ein massiver Nahschuss von João Mário waren in den Büchern, sonst schien das rechte Offensivspiel der portugiesischen Mannschaft zu vorhersehbar. So wurde die Schweiz aktiver, konnte aber die Gefahren nicht zünden und musste kurz vor der Teepause die Bitterpille verschlingen.

Danach legt er den Spielball in die Spielmitte und Anton Saroka drückt ihn in die lange Ecke. Eine Kugel hinter der schwedischen Verteidigung trifft Janssen fast halb rechts im Elfmeterbereich. Portugal wäre nun für die WM-Endrunde im nächsten Jahr unmittelbar geeignet und die Schweiz müßte den Abstecher über die Playoffs machen.

António Saroka schlägt mit der Truhe vor dem französichen Torraum zurück und schießt mit einem Drehschuss. Es war eine technische Highschool und der Spielball faucht nur kurz über die Bar. Corentin Tolisso endet nach einem netten Doppeldurchgang mit Antoine Griezmann im Elfmeterbereich. Mit einem Augenzwinkern in die Ecke schießt er, denn Torhüter Sergey Chernik liegt weit vor seinem Abgrund.

Erstmals kommen die Wirte zu einem gefahrvollen Anschlag von der linken Seite und es klingelt: Eliseus' Kreuz ist für João Mário bestimmt - er verfolgt den Spielball im fünf Meter langen Raum mit Nachdruck. Mit dem rechten Fuss kommt er halb links in den Elfmeterbereich, und hält in die Kurve - der Spieler schießt den Pass ab.

Stasewitsch packt den Stein und schießt zugegebenermaßen harmlos auf das Ziel von Hugo Lloris. Silva serviert den Superhelden von Real Madrid in der rechten Ecke des Strafraums und macht sich auf den Weg zu seinen berüchtigten Missetätern. Er will die Tablette von der Basislinie zurück in den Strafregister geben, aber er verhindert das Ganze, indem er das ganze Ding am Kurzpfosten aus der Lüfte wirft.

Hertha-Schauspieler Rekik störte den Stürmer am Ende des Spiels immer wieder, so dass der Stürmer kopf keine Gefährdung darstellte. Er kann den Golfball greifen. Zum ersten Mal versuchen die Schweiz, das Tempo aus der Auseinandersetzung zu drosseln. Begünstigter ist Bernardo Silva, der nach dem Pass von Joao Moutinho von der linken Seite in den Elfmeterbereich kommt und das Spiel kraftvoll beendet.

Dieser Treffer kam aus dem Nichts, denn Stanislav Dragun machte einen großen Fehler und spielte den Ball gegen Antoine Griezmann aus der Defensive. Stanislaw Dragun konnte sich in seinem eigenen Strafregister niederlassen. João Mário kann nach einem abfangenden Durchgang von Frédéric François Frédéric F. H. den Turbolader aus seiner eigenen Mitte auslösen.

Die Angreifer umkreisen den Spielball nach links um die Wand, aber der Spielball läuft auch direkt am Ziel vorbei. Das Elftal scheint sehr bereit zu sein, die Qualifikation mit einer starken Performance und einem Sieg zu beenden. Freuler kann den unmittelbaren Konterzug nur ungenügend verdeutlichen und kommt mit der Handfläche auf den Ballen. Nun ist der Einheimische aus Ivor wieder auf dem Spielfeld und die Schweiz ist wieder da.

Die Niederländer werden nach dem Tor von der rechten Seite auf die Kugel von der rechten Seite gelenkt, deren Schuß aus acht Meter Entfernung kaum blockiert werden kann. In der Mitte des Strafraums trifft Corentin Tolisso von der rechten Seite auf den Spieler und geht gleich in den Run von Antoine Griezmann über.

Die Hauptdarstellerin der französischen Mannschaft ist durch und schlägt den Torhüter Sergey Chernik durch die Schenkel. Die Partie wird momentan abgebrochen, weil Johan Djourou nach einem Foulelfmeter im eigenen Strafregister liegt. Lemar bereitet den Spielball für eine weitere Kurve vor. Seitdem sind die Schwedinnen zunehmend in die Defensive gegangen.

Der CR7 wird, wie sein Kollege André Silva, immer noch nicht ausreichend mit Kugeln ernährt. Das für Tore so gefährliche Paar hat die Schweiz gut abgesichert. Nun geht aber viel auf die Belarussen zu. Frankreich ist ebenfalls in einer besseren Position, denn die Niederlande führen gegen Schweden. Alle Attacken der portugiesischen Truppen erfolgen über den rechten Kotflügel - Cédric Soares und Bernardo Silva drehen sich richtig an der Seitenkante.

Nach einem Freistoß von Forsberg aus dem rechten Mittelfeld kommt der Schwede und Vier-Tore-Torjäger gegen Luxemburg aus sieben Metern Entfernung unangefochten in den niederländischen Elfmeterbereich, landet aber direkt in den Armen von Keeper Tillessen. Da stürmt Oliver Giroud auf und balanciert den Kugel um Kugel gegen die Sprossen. Mit einer Oberschenkelecke holt Corentin Tolisso den Spielball in die Gefahrenstelle.

Der spielerische Ansatz ist immer vorhanden, aber die weite Truhe der Schweiz zeigt sich in der Siegessträhne. In den belarussischen Elfmeterbereich kommt von links eine Kreuzung, doch zunächst schiebt Oliver Giroud seinen Gegner ab, bevor er unmittelbar auf Torhüter Sergey Chernik trifft und die Partie somit abpfeift.

Dichtungen zersplittern den Stein in die Mitte des Tores, wo der Stein noch leicht über das schwedische Torbein von Torhüter Ölsen stößt. Sylva ist gut geschirmt! Die 23-Jährige wird mit einem steilen Pass in den Elfmeterbereich geschoben und tritt im Vollsprint gegen drei Schweizer an, wird aber letztendlich am Ziel gescheitert.

Viktor Lindelöf will im Elfmeterbereich mit einem Freistoß aufräumen, doch bei diesem Anlauf schiesst sich der Ball auf die gestreckte Hand. Der Mut der Schweiz nimmt zu und geht mehr und mehr in die Gegenhälfte. Nächstes Ziel für Oranje: Dieses Mal landete eine breite Akéflanke von links nach rechts im Elfmeterbereich, wobei sich auch der Tee nach oben bewegte.

Mit dem rechten Rücken liegt der Ballkopf in der Nähe des Elfmeters, aber das Gerät wird gut über die Box der Nordländer transportiert. Aber es ist auch möglich, dass die Belarussen bemerkt haben, dass Luxemburg die Führungsrolle übernommen hat. Der Weg zum Gate wird auch von den Schweizern gesucht: Mehmedi läßt Rodriguez, dessen Start an der Kurve abgeklärt ist, auf der linken Seite durchgehen.

Allerdings hat er dort nur einen nationalen Kunden - bedeutend, dass die Schweizer dazwischen waren, João Mário hatte sich schon an der zweiten Stelle versteckt. Zum ersten Mal stellt er seine typische Bewegungsabfolge auf: Von der rechten Seite bewegt sich der Bayern-Spieler in die mittlere und endet dann mit seinem kräftigen Linksfuß.

Aus 20 Meter Höhe hat er wenig Wasserdampf - Keeper 0lsen im Schwedentor kann den Stein leicht in der Mitte des Tores ausspielen. Die Schweiz steht jedoch in den ersten zehn Spielminuten vor allem im eigenen Elfmeterbereich. In der Startphase verengt die Schweiz die Plätze durch konzentrierte Verlagerung und vermeidet so die gefährlichen Zieleinläufe der Europameister.

Stephan Lichtsteiner lenkt jedoch das Ziel von André Silva aus der Ecke des Strafraums so ab, dass er die Tablette am Kurzpfosten unter sich ausgraben kann. In Schweden wurde 1998 in Frankreich das letzte WM-Turnier verpasst. Erste schnelle Chance der Schweden: Ein rechter Halbfeld-Freistoß trifft Captain Granqvist im Fünf-Meter-Raum.

Doch da der Verteidiger ohne Erlaubnis mit den Fingern Raum schaffen will, beschließt der Russe ein offensives Foul. Bei Kingsley Coman kommt der Schlag in die Mitte des Strafraums der Belarussen, aber es gibt zu viele Verteidiger und das Spiel muss wieder kreuzweise ablaufen. Für die Besucher gab es drei Veränderungen: Der frühere Ricardo Rodríguez aus Wolfsburg, Blerim D?emaili und Admir Mismedi werden in die Top 11 einziehen, während Fabian Frei, Steven Zuber und François Moubandje zunächst auf der Sitzbank sitzen werden.

Verglichen mit dem Tritt gegen den Unterlegenen Andorra setzen die Europa-Champions heute auf ihre erste Aufstellung und schicken José Fonte, Cédric Soares, William Carvalho, João Moutinho und Cristiano Rondo vom Start weg zurück auf den Rasen. Die klassische rote Gastgeberin hat das Spiel von vorne nach hinten begonnen, die Schweizerin, ganz in weiss angezogen, agiert danach von hinten nach vorne.

In Amsterdam geht es los. Der Stade de France ist bis auf den letzen Sitz ausgelastet. Wir sind eine ganze Qualifikation hinter der Schweiz hergelaufen, jetzt ist es an der Zeit, sie zu überholen", sagte Mittelfeldspieler João Mário. Es ist neugierig, ob Portugal am Ende der Gruppe wirklich auf den ersten Rang springen wird oder ob die Schweizer ihre Pole-Position einnehmen werden.

In der WM-Qualifikation haben die Belarussen bisher einen knappen Erfolg errungen, aber gegen Bulgarien, was eine kleine Überaschung war. Deshalb konnte das Gespann immer noch auf den letzen Rang in der Runde schlüpfen. Zuerst hat die Schweiz alles für sich entschieden und wird am Ende ihr letztes Match verlieren ", ist Fernando Santos überzeugt.

Der Konkurs in der Schweiz war das einzige verloren gegangene Zweikampfduell seines Teams in dieser Qualifikation. Schließlich wird die Equipe Tricolore Belarus im Stade de France empfangen. Die Schwedinnen konnten den Rückstand auf einen Zähler aufholen und haben das deutlich verbesserte Trefferverhältnis seit ihrem 8:0-Sieg gegen Luxemburg am Vortag.

Ein Erfolg würde das Unternehmen für die Weltmeisterschaft 2018 in Russland qualifizieren. Für jedes andere Resultat muss sich die Equipe Tricolore das Match zwischen Schweden und den Niederlanden ansehen. Dennoch ist die Schweiz natürlich ein wenig flatternd. Es wäre ein bitterer Start in die Qualifikation nach einer so hartnäckigen Vorrunde.

"Das ist natürlich nicht ganz selbstverständlich für die Schweiz", sagte der ehemalige Bayern-Profi Xherdan Shaqiri. Die heutigen portugiesischen Gäste besiegten den Fußball-Zwerg Andorra mit 2:0 und bewahrten damit ihre Direktqualifikation. Mit einem 5:2-Sieg gegen Ungarn konnte die Schweiz ihre Erfolgsserie weiter ausbauen und den ersten Rang mit einer optimalen Punktzahl von 27 untermauern.

Ein Unentschieden reicht daher im Direktduell, um sich heute Nacht die Qualifikation zu sichern. In den neun bisherigen Spielen hat Schweden 19 Punkte erzielt, mit einer Tordifferenz von 26:7. In der dritten Verletzungsminute brauchten die Holländer zwei verspätete Treffer von Robert R. A. und Depay, um am Finaltag des Qualifikationsspiels mindestens eine minimale Chance auf die Teilnahme an der Weltmeisterschaft zu haben.

In der Gesamtwertung belegt Cristiano mit 24 Zählern nach neun Partien den zweiten Platz - sein deutscher Landsmann aus der Schweiz holte einen weiteren Erfolg und 27 Zählern. Doch da Portugal einen Vorsprung von acht Toren hat, ist die Ausgangsposition klar: Wenn der Europa-Champion siegt, ist er unmittelbar in der Qualifikation - sonst kann die Nationalmannschaft zujubeln.

Schwedens Trainer Janne Andersson gewann im letzten Qualifikationsspiel gegen Luxemburg mit 8:0 und konnte damit seinen bereits guten Torrekord weiter ausbauen. Schon seit langem hat die Nationalmannschaft die Qualifikation für den internationalen Wettkampf im kommenden Jahr in Russland geschafft, doch andere große Stars des Weltfussballs sind immer noch zitternd dabei.

An der Spitze steht auch Europa-Champion Portugal, der das letzte Spiel gegen die Schweiz gewinnen muss, um sich unmittelbar zu qualifizierten. In Portugal und der Schweiz steht ein richtiger Kampf auf dem Programm: Der Gewinner des aktuellen Spiels ist unmittelbar vor Ort, derjenige, der verliert, muss es in die Playoffs schaffen. Die Niederlande brauchen heute in Amsterdam nicht weniger als ein Fussballwunder, um Schweden auf den vergangenen Meter vom zweiten Rang zu vertreiben und damit an den Playoffs für die Weltmeisterschaft im kommenden Monat teilnehmen zu können.

Der Drittplatzierte der Klasse A erhält die Schweden, die in der Playoff-Rangliste den zweiten Rang belegen.

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