Wie viele Einwohner hat Japan

Wieviele Einwohner hat Japan

Der überwiegende Teil der Einwohner ist Anhänger des Shintoismus und des Buddhismus. An den Tokioter Aktienmärkten belastete der erstarkende Yen. Auf den letzten Japaner zu warten, hat längst begonnen. Die Ergebnisse der Volkszählung können Sie hier nachlesen. Aber Nippon, das Land der aufgehenden Sonne, hat noch viel mehr zu bieten.

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Der vorliegende Beitrag bezieht sich auf das Territorium der 23 Kommunen, die fälschlicherweise zusammen als City of Tokyo bekannt sind. Für andere Bedeutung s. Tokio (Erklärung der Begriffe). Tokyo (auch Tokyo, Japan ?? T?ky? [to??kjo??]) ist eine Metropole[3] in der Region Kant? im östlichen Teil der wichtigsten Insel Japans Honsh?. Sie ist mit 9.508.776 Einwohner nicht nur die größte Millionenmetropole des Jahres, sondern auch die japanische Landeshauptstadt als Regierungssitz und Tenn?

Es besteht aus den 23 Distrikten auf dem Territorium von Tokio, das 1943 als administrative Einheit abgeschafft wurde, und ist somit keine eigenständige territoriale Einheit mehr; die Distrikte zusammen mit den Orten und Gemeinschaften der westlichen tamaischen Regionen und den Südinseln Izu und Ogasawara gehören zur Tokioter PrÃ?fektur. Sie ist das Herzstück der Tokio Yokohama Metropole, in der mehr als 37 Mio. Menschen wohnen (Stand 2014) und damit der größte Großraum der Erde.

Im Jahre 1446 fing die Geschichte der Stadt an, als ?ta D?kan mit dem Aufbau von Schloss El Salvador in einem sumpfigen Gebiet am nördlichen Ufer der Bucht von Tokio, das von einigen wenigen Fischereidörfern umringt ist, an. Im Jahre 1868 wurde mit der Meiji-Restaurierung das Portal aufgehoben und der Hauptsitz von Sh?gunat nach Édo verlagert, das Schloss wurde zum kaiserlichen Palast und Édo erhielt seinen neuen Beinamen Tokio, was "Osthauptstadt" heißt.

Seither ist auch die Einwohnerzahl der um 1910 bereits zu den weltweit grössten der Region mit rund zwei Mio. Menschen gewachsen. Während des Zweiten Weltkriegs wurde Tokio von den USA mehrfach bombardiert, wobei rund die halbe Fläche der Metropole zerschlagen wurde. Tokyo befindet sich an der Bucht von Tokio auf der Hauptinsel Honsh?, der grössten der vier wichtigsten Inseln des Japans, in der Ebene Kant? (Kant?-heiya) im Durchschnitt sechs Metern über dem Meer.

Die Region um Tokio Bay ist die Region rund um die Bucht. Kansai, d.h. "westlich der Barriere", ist das Areal um Osaka.) "Barriere" bedeutet die ehemalige Zollbarriere zwischen West- und Ostjapan, also im Westen der Metropole Hakone. Das Niveau der Website ist das höchste in Japan. Im verwaltungstechnischen Sinne gibt es keine Metropole Tokio.

Auf dem Territorium der 1943 als politisches Gebilde aufgelösten Altstadt Tokios liegen sie als urbaner Kern der Metropolregion. Die Distrikte nennen sich im Englischen amtlich selber Städte (z.B. Shinjuku Town, Shibuya City). Der Bezirk Tokio (jap. ??? T?ky?-to; engl. Tokyo Metropolis) umfaßt nicht nur die 23 Distrikte, sondern auch den Westen des Ballungsgebietes, bis hin zu den Voralpen, der Region Tama.

Zu den Präfekturen zählen auch die Inseln Izu und Ogasawara im südlichen Teil des Pazifiks und Okinotorischima. Der Bezirk hat über 13 Mio. Einwohner und reicht bis in den Krebswendekreis. Auch wenn Tokio (im Sinn der 23 Bezirke) allein schon über neun Mio. Einwohner hat, ist die Metropole selbst von Megacitys, nämlich den Städten Säitama im hohen Norden, Chiba im Westen und Yokohama und Kawasaki (Präfektur Kanagawa) im Westen umschlossen.

Westlich davon liegt die Region Tama mit vier Mio. Menschen. Gemeinsam mit den umliegenden Städten bildet sie die Metropole Tokio. Die Gegend wird in Japan Tokio (???, T?ky?-ken), Hauptstadt (???, Shuto-ken) oder Südkant? (???, Minami-Kant?) genannt. Diese Bezeichnungen kennzeichnen verschiedene Bezeichnungen für die Grenze der Hauptstadtregion, die in der Regel die Praefektur Tokio selbst, aber ohne pazifische Inseln, und ganz oder zum Teil die benachbarten Praefekturen Chiba, Kanagawa und Saitama, sowie die kleineren Bezirke von Tochigi, Yamanashi und Ingolstadt hat.

Der Großraum hat eine Fläche von 13.572 km und rund 37.555 Mio. Einwohner (2014). 2] Die Metropole um Tokio ist jedenfalls die grösste Metropole der Erde. Seit 1947 wird das Areal der ehemaligen Metropole Tokio mit seinen 35 Stadtteilen, also dem städtischen Kerngebiet Tokios, von den 23 Bezirken (? -ku), die größtenteils als selbständige Gemeinden agieren, besetzt:

Sie liegt im Gebiet des südöstlichen Teilklimas. Nach Köppens Klimaklassifizierung ist die Hansestadt Teil des warmen Meeresklimas. Gelangen sie nicht ans Land, wenden sie sich nach Nordosten und verfolgen Korea und Japan. Die Taifune in Tokio verursachen heftige Wind- und Regenböen, die dann aber im Landesinneren nach und nach abklingen, da sie kein neues Trinkwasser mehr aufsaugen.

In Tokio ist die Jahresdurchschnittstemperatur 15,6 C, der Jahresdurchschnittsniederschlag 1466,8 Milimeter. Tokio. Tokyo befindet sich in einem der weltweit aktiveren Erdbebengebiete. Kleinere Beben sind in der Innenstadt keine Seltenheit. Kawasumi Hiroshi, Präsident des Institutes für Erbebenforschung an der University of Tokyo, ist eine der berühmtesten theorie.

Seit 818 hat er alle Erbeben in Tokio mit einer Stärke von über 5 auf der Richter-Skala untersucht und herausgefunden, dass im Durchschnitt alle 69 Jahre ein großes Erbeben stattfindet. Ishibashi Katsuhiko von der Uni in K?be machte eine viel detailliertere Beobachtung. Zu Beginn gibt es mehrere kleine Erschütterungen; ein großes Erschütterungsereignis ist immer das Ende dieses Zyklusses.

Tokio war ein kleiner Fischerhafen unter seinem ehemaligen Firmennamen Ido. Mit Tokugawa Ieyasu wurde die Insel zum Hauptort von Ky?to, der eigentlichen Macht in Japan, während der ohnmächtige Tenn? (Kaiser) 1603 weiter in der Landeshauptstadt Ky?to saß. In Tokio gab es oft verheerende Beben und große Brände. Tokugawa Ieyasus Auftrag, seine eigenen Wohnungen in Édo zu bauen, wo ihre Angehörigen quasi als Geisel festgehalten wurden, hat zu einem rascheren Wachsen der Großstadt geführt (Sankin-k?tai Dekret).

Obwohl die Bewohner aufgrund der völlig neuen, abendländischen Gebäude eine gewisse Zweideutigkeit an den Tag legten, veranlasste der ehemalige Statthalter der Tokioter Praefektur Yuri Kimimasa Kunsthandwerker und Baumeister nach Tokio zu kommen, um die Arbeit zu starten. Das schlimmste Naturereignis in der jüngeren Vergangenheit Tokios war das Große Erdbeben und der Brand vom 11. August 1923, das einen großen Teil der Großstadt zerstörte.

Während der Rekonstruktion, die 1930 abgeschlossen wurde, wurden mehr als 200.000 neue Bauten errichtet, viele davon im westlichen Stil, sowie sieben Eisenbetonbrücken über den Sumida River und mehrere Parkanlagen. Im Jahre 1943 wurde mit dem Dekret von T?ky?-tosei die Stadtverwaltung von Tokio aufgelassen. In der Besatzungsperiode wurde Tokio von Sept. 1945 bis Apr. 1952 von den Amerikanern eingenommen.

Vor allem seit dem Ausbruch des Koreakrieges erlebt die Metropole eine rasante Wiederaufbau- und Wachstumsphase. In Tokio fand vom 11. bis 21. November 1964 die 16. Sommerolympiade statt. Tokio wurde am Samstag, den 27. August 2013 vom International Olympic Committee (IOC) als Austragungsort der Sommerolympiade 2020 auserwählt.

In der nahen Zukunft prognostizieren Erdbebenforscher für Tokio ein katastrophales Beben im Ausmaß des Großen Erdbebens von 1923. Das und die überhöhten Bodenpreise sind die Ursachen dafür, dass seit den 1990er Jahren eine Verlagerung der Landeshauptstadt weg von Tokio besprochen und erörtert wird.

Mehr als eine Millionen Menschen haben seit den 1880er Jahren in Tokio gelebt. Die Metropole Tokio ist seit den ausgehenden 40er Jahren sowohl flächen- als auch bevölkerungsmäßig wieder stark angestiegen. Rund ein Viertel der japanischen Bevölkerung wohnt dort. Die Außengrenze ist zwischen 40 und 70 Kilometern vom Zentrum der Stadt.

In den 23 Bezirken leben insgesamt 9.508.776 Einwohner (Stand: April 2018). Die Metropole Tokio mit den benachbarten Bezirken Kanagawa, Saitama und Chiba ist mit 37,4 Mio. Menschen (2017) das grösste aneinander grenzende Stadtgebiet der Welt (Megaplex). In der Metropole gibt es 27 Großstädte mit mehr als 200.000 Einwohner, 17 Großstädte mit über 300.000 und acht mit mehr als 500.000 Einwohner Tokio hat drei weitere Megacitys als Vororte:

Etwa 900.000 Menschen wohnen im Osten von Chiba. Das südlich von Tokio gelegene Dorf hat 3,6 Mio. Einwohner, etwa so viele wie Berlin oder Madrid. In der folgenden Tabelle ist die Einwohnerzahl der ehemaligen Hauptstadt Tokio, d.h. die Fläche der heutigen 23 Distrikte, nach dem entsprechenden Gebiet dargestellt. Die Bestrebungen einiger Politik, z.B. in den 2000er Jahren eine Initiative von Shigefumi Matsuzawa und Kiyoshi Ueda, den damals benachbarten Präfekturen Kanagawa und Saitama[19], eine geschlossene, gemeinschaftliche Verwaltung für die Tokioter Hauptstadtregion zu errichten, blieben bisher ohne konkrete Ergebnisse.

Bestehende Kooperations-Foren sind die Regionalkonferenz für Governors unter der Adresse ky? (Kant? chih? chih? chijikai) von zehn Governors der Regionen und die Website chih? -tokenshi-shun?-kaigi (z.B. "Conference of the administrative heads of nine prefectures and cities", gelegentlich auch geschlossener Gipfel),[20] die die Governors von Saitama, Chiba, Tokyo und Kanagawa sowie die Oberbürgermeister von Yokohama, Kawasaki, Chiba, Saitama und Sagamihara zusammenführt.

Tokio wird auf Karten auch von Regierungsstellen immer noch oft als Haupstadt der gesamten Tokioter PrÃ?fektur bezeichnet, auch wenn es seit der Auflösung der Verwaltungseinheit Stadt 1943 aus reiner technischer Sicht nicht mehr so sein kann; formelle, seit die PrÃ?fekturverwaltung 1991 umgezogen ist, ist der "Sonderbezirk" Shinjuku der Verwaltungssitz der PrÃ?fektur.

21 ] Wenn Tokio als Hauptstadt der Praefektur angesehen wird, ist es die Hauptstadt mit dem hoechsten Bevoelkerungsanteil aller 47 Praefekturhauptstaedte - mehr als zwei Dritteln der Einwohner der Praefektur Tokio wohnen in den 23 Stadtvierteln.

Bis 18682 wurden die drei Haupstädte Edo, Osaka und Ky?to sowie eine Anzahl anderer bedeutender Großstädte als www. edo von den Stadtverwaltungen (machi-bugy?) unmittelbar von bugy? aus gesteuert. Bis 1898 wurde Tokio jedoch als unmittelbare Großstadt ohne eigenständige Administration regiert: Der Statthalter der Tokioter Praefektur war auch Stadtpräsident.

In den Parlamentswahlen der Tokioter Bezirksregierung vertritt Tokio 89 der 127 Parlamentsmitglieder, die 23 Wahlkreise fungieren als SNTV Wahlkreise, jedoch mit sehr unterschiedlichen Stimmengewichten: Im Distrikt Edogawa hingegen haben mehr als 500.000 Wähler fünf Mitglieder des Parlaments gewählt, von denen über hunderttausend pro Mitglied vor drei Wahlbezirken im Westen Tokios den viertniedrigsten wählen durften.

Tokio besteht im National House of Commons aus 17 der 25 Wahlkreise der Tokioter PrÃ?fektur, von denen eine auch die zur PrÃ?fektur Tokio gehörenden pazifischen Inseln mit einbezieht. Im Jahr 2009 beispielsweise hatten die meisten Wahlkreise in Tokio über 400.000 Wähler pro Mitglied des Europäischen Parlaments, während der ländlichere, westlichere Wahlbezirk der Tokioter Praefektur nur 320.000 Wähler hatte, verglichen mit weniger als 250.000 in sieben Wahlbezirken in Shikoku im Jahr 2009.

Lediglich bei Gouverneurs- und Nationalratswahlen unterscheiden sich die Wahlgewichte der Einwohner Tokios nicht von denen der übrigen Tokioter Praefektur, da die ganze Praefektur einen Wahlbezirk ausmacht. In Tokio gibt es viele Theatern, in denen sowohl klassische Theaterformen - wie N? und Cabuki - als auch zeitgenössische Theaterstücke gespielt werden.

Einige Symphonieorchester und viele kleine Orchestern haben westeuropäische und traditionell japonische Volksmusik im Programm. In der Nähe von Tokyo befindet sich das New National Theatre (Shin Kimuritsu gekij?), das Oper, Ballet und zeitgenössischer Tanztheater in den Opernhäusern Opernhaus und Opernhaus, Ch? Sh? und Kleines Theatre.

Die Tokyo Concert Hall mit symphonischer Blasmusik steht auch in der Opernstadt auf dem Programm. Die Aufführung von N? und Cabuki findet in vielen kleinen Theatern der Innenstadt statt. Das National Theater in Hayabusach? wird hauptsächlich für Vorstellungen von traditionellen japanischen Theatern genutzt. Der Ueno Park im Stadtteil Tait? beherbergt das Tokio National Musée, Japans größtes und ältestes Museu.

Rund 110.000 japanische Kunstwerke und archäologische Ausstellungsstücke sind zu sehen. Andere bedeutende Museen sind das National Museum of Western Art, das Tokyo Metropolitan Teien Art Museum, das Kunstmuseum und das National Museum of Modern Art. Gegründet 1871, präsentiert das National Museum of Natural Sciences eine kleine Auslese der 3,5 Mio. Einzelteile, darunter eine Wissenschaftssammlung vor der Eröffnung Japans.

Hier wurde das ehemalige Tokio im Miniaturformat wieder aufgebaut, einige der historischen Wohnhäuser sind auch in Originalgrösse ausgestellt. Der Kaiserpalast befindet sich auf dem früheren Areal der Festung Edo und ist von einem ausgedehnten Park umringt. In dem Bezirk Nagatach? im Süden und Westen des Palastkomplexes befindet sich der Regierungsbezirk mit dem offiziellen Sitz des Ministerpräsidenten (Kantei), dem Parlamentsgebäude und dem Supreme Court.

Oestlich des Kaiserpalastes befindet sich Marunouchi, das wichtigste Gewerbegebiet des ganzen Land. Hier haben viele große japanische Unternehmen und eine Vielzahl von Finanzinstituten ihren Sitz. Oestlich von Marunouchi befindet sich das groesste Einkaufszentrum Tokios. Zahlreiche Warenhäuser, international bekannte Modemarken, traditionsreiche Fachgeschäfte, Unterhaltungslokale und Gaststätten haben sich entlang der Strassen dieser Stadtteile ansiedelt .

Der 333 m lange Tokyo Tower, eines der wichtigsten Bauwerke der Metropole, und der Hochhauskomplex Tokyo Midtown befinden sich im Stadtteil Minato. Eine weitere Handels- und Geschäftsmetropole ist der Distrikt Shinjuku rund um den Hauptbahnhof Shinjuku, wo sich auch wichtige Firmensitze und die Präfekturverwaltung befinden. Andere wichtige Zentren und Sehenswuerdigkeiten sind Akihabara, auch bekannt als Electric City (???, denki-machi), ein grosses Elektronik- und Computer-Einkaufsviertel und Versammlungsort des Otaku, der Tsukiji-Markt ( "größter Fischeinkaufsmarkt der Welt"), der Tokyo Dome, der Ueno Park mit der Ueno-Zoo Monorail, das Mitsukoshi Warenhaus und die Rainbow Bridge.

In Sumida wurde der Tokyo Sky Tree am Freitag, den 17. Mai 2011 fertig gestellt, obwohl das Erdbeben von Tohoku in der Vorwoche auch Tokio erobert hatte. Wichtige sakrale Bauten sind das Meiji-Heiligtum und das Sens?-ji in Tait?, der Älteste der Stadt. Obwohl Tokio ein dichtes Stadtbild mit wenig Grünfläche hat, gibt es über hundert Parkanlagen in der Stadt, obwohl ein Kinderspielplatz mit ein paar wenigen Gehölzen bereits als Stadtpark angesehen wird.

Tokios größte innerstädtische Parkanlagen sind der Ueno Park in Tait?, der Yoyogi Park und Shinjuku Gyoen, danach der Park ShinjukuCh??, der Hibiya Park und die Grünflächen um den Imperial Palace (Ni-no-Maru Park, Kita-no-Maru Park, Chidori-ga-Fuchi Park und Soto-Bori Park). Andere Parkanlagen sind der Inokashira Park zwischen den Großstädten Musashino und Mitaka, Koishikawa-K?rakuen, ein landschaftlich gestalteter Garten auf dem Gelände eines früheren Daimy? Anwesens neben dem Tokyo Dome und der Odaiba Kaihin Park, ein populärer Treffpunkt für Paare mit Aussicht auf die Tokyo Bay.

Zu den berühmtesten Freizeitparks in Tokio gehören der Tokyo Sea Life Park, Hanayashiki, Toshimaen, Tokyo Disney Resort, Tama Tiergarten und Ueno Tiergarten. Tama ist Tokios größter Tiergarten. Sie befindet sich vor dem Busbahnhof Tama D?butsu K?en der Linie Kei?-D?butsuen und der S-Bahn. Er ist Japans ältester Tiergarten.

Im Jahre 1878 erhielt der "Kiyosumi-Garten" von Baron Iwasaki seine heutige Form Ein kleiner See mit etwa 10000 Stück Wasser ist von großen Steinen aus ganz Japan umringt. Es wurde 1924 der Stadtverwaltung von Tokio übergeben. Abgesehen von der sportlichen Aktivität in Tokio, deren Wettkämpfe im Jänner, Juni und August unter Ry?goku ausgetragen werden, sind in Japan besonders beliebt: Kokugikan, Fussball und Volleyball.

In Tokio leben die New Yorker Yankees von Japan, die Rekordmeisterin Yomiuri Giants und T?ky? Yakult Swallows - beide aus der Central League. In der Metropolregion spielt auch die DeNA BayStars aus dem US-Bundesstaat York und in der Pacific League die Chiba Lotte Marines und die Lions aus Sibirien. Fußballmannschaften der J1 League aus Tokio sind der Tokio und Tokio Verdy, aus der Gegend kommen auch Rekordsieger Kashima Antlers, JEF United Ichihara Chiba, der Jokohama F.

Wenn Sie in Tokio laufen wollen, finden Sie viele gleich gesinnte Menschen im Graben rund um den kaiserlichen Palast. In Tokio finden die im Jahr 2020 stattfindenden Winterspiele statt. Die Kirschblüte (sakura no hana) öffnet jedes Jahr anfangs April in Tokio. Das japanische Volk verehrt daher die hellrosa Schönheit als Symbol für ein kleines, aber vollendetes Dasein.

Auch die Kirschblüten sind die offiziellen Pflanzen Tokios. Während der etwa zweiwöchigen Zeit, in der die Sauerkirschen in der Innenstadt aufblühen, trifft man sich mit den Japanern zu einem gemeinsamen Rendezvous (Hanami, buchstäblich Blumenschau) in den Parkanlagen. Tokio hat mehr als 50000 verschiedene Gaststätten zur Wahl.

Fische, Reiskörner, Sojabohnen und Gemüsesorten bilden die Grundlage der traditionell jap onischen Gastronomie. Caiseki steht für gehobene Gastronomie in Japan. Sie ist die Krone der jap. Gastronomie und es werden nur absolute Frischprodukte aus der Natur zubereitet. Auch mit Rindfleisch, Hühner- und Schweinefleisch haben die Japans Experimente gemacht und Speisen wie Teppanjaki, Schabu Sabu und Suchiyaki zubereitet.

In Tokio sind viele der kleinen Pasta-Läden auch in der Nacht offen und in nahezu jeder Strasse zu finden. In der japanischen Sprache versteht man unter diesem Ausdruck alles, was nicht die traditionelle chinesische oder asiatische Kochkunst ist. Es gibt auch eine bedeutende Zahl deutschsprachiger Gaststätten in Tokio. Alle paar Jahre kommen neue ethnische Lebensmittel nach Japan, die neuesten Tendenzen waren Bali und Okinawa.

Als kosmopolitische Stadt ist Tokio auch Sitz zahlreicher Fast-Food-Ketten, darunter MOS Hamburger, Royal Host, Yoshinoya, Kentucky Fried Chicken, McDonald's und Starbucks. Außerdem gibt es eine Vielzahl von Restaurants und Cafés. Seit den 1930er Jahren sind viele Werke, Hochschulen, Krankenhäuser und andere Anlagen an den Stadtrand von Tokio gezogen. Dieser Prozess hat sich ab der Hälfte der 1950er Jahre beschleunigt, als Japan einen beachtlichen Wirtschaftsaufschwung erfuhr.

Durch das Bevölkerungswachstum wurden in den (damaligen) peripheren Gebieten wie Ikebukuro, Shinjuku und Shibuya Unterzentren geschaffen. Inzwischen ist Tokio (???, geschlossen; wörtlich: Hauptstadt) in die umgebenden Bezirke Ibaraki, Tochigi, Gunma, Saitama, Chiba, Kanagawa und Yamanashi gewachsen. Die moderne Großindustrie der Metropole konzentriert sich auf die Küsten von Tokio Bay. Japans größtes Gewerbegebiet befindet sich dort zwischen Tokio und Yokohama.

Der Wirtschaftsstandort ist hocheffizient, mit besonderen Schwerpunkten im Welthandel und in der Forschung. Die Landpreise in Tokio sind in den 80er Jahren deutlich gestiegen. Sie verfügten über viel Geld, das zum Teil für den Erwerb von Firmen außerhalb Japans, insbesondere in den USA, diente.

Zu Beginn dieses Millenniums unternahm das Ministerkabinett von Ministerpräsident Jun'ichir? Koizumi vergebliche Bemühungen um die Privatisierung staatlicher Unternehmen und die Liberalisierung der japanischen Volkswirtschaft. Heute ist Tokio neben New York und London eines der wichtigsten Finanzzentren der Welt. Zwischen 1868 und 1912 wurde in Japan ein Schienennetz mit Tokio als Mittelpunkt gebaut.

Über Hauptstrecken ist die Hansestadt mit allen Landesteilen vernetzt und ein gut entwickeltes Netz von Nebenstrecken verläuft durch das nahe gelegene Umland. Mehrere Tausend Berufspendler fahren von den Hauptbahnhöfen der Hauptstadt - Ikebukuro, Shibuya, Shinagawa, Shinjuku, Tokio (Tokyo Central Station) und Ueno. Haneda Airport an der Tokyo Bay, im Süden des Zentrums, war lange Zeit für den nationalen und grenzüberschreitenden Luftverkehr zuständig, bis 1978 der neue Tokio-Narita Airport in Chiba, 55 Km vom Stadtzentrum entfernt, eingeweiht wurde.

Das sind der Narita Express mit Stationen in Tokio, Shinjuku, Yokohama und Yokohama sowie die Keisei Privatlinie mit den Bahnen Skyliner und Limited Express, die den Hauptbahnhof Ueno mit dem Narita Airport verbind. Haneda Airport ist durch die Tokyo Einschienenbahn mit der Yamanote Linie verbunden. In der Bucht von Tokio bilden der Tokioer Port zusammen mit dem westlich von Yokohama und östlich von Chiba eine gemeinsame Stadt.

Besonders problematisch erwies sich der Bau eines hochmodernen Strassennetzes, da die Strassen der ehemaligen japanischen Landeshauptstadt sehr schmal und kurvenreich und für den PKW-Verkehr nicht geeignet waren. Das Tokioter U-Bahnnetz ist eine der meistgenutzten der Welt. Sie wird von zwei Unternehmen geführt, der Tokyo Metro und Toei (Tokyo Prefecture Transport Authority).

Ein dichtes Netzwerk von S-Bahnen der JR Ost und privater S-Bahn durchquert die Innenstadt. Mehr als 80 Prozent des Personenkreises in Tokio werden auf der Schiene transportiert. Dennoch gibt es in Tokio aufgrund des großen Verkehrsvolumens nach wie vor große Auslastungsprobleme. Seit 1966 betreibt die Älteste Fahrausbildung im nördlichen Tokio das Supermarktdach ("Ito-Yokado") und betreibt dort 35 Fahrzeuge mit Fahrlehrer, die ein Straßennetz mit rekonstruierten Übergängen und Übergängen von Zebras durchqueren.

Andere Japaner haben diese Vorstellung schon lange aufgreift. Tokyo ist das Bildungszentrum in Japan. In der Metropole gibt es zahlreiche öffentliche und private Hochschulen, an denen etwa ein gutes Viertel der japanischen Studierenden studiert. Tokio University (T?ky? dagaku, bekannt unter der Bezeichnung T?dai) ist Japans Älteste und bekannteste Staatsuniversität.

Es hat fünf Campusse - vier in den Regionen Hongo, Komaba, Shirokane und Nakano in Tokio und eine in Kashiwa in der Provinz Chiba - und zehn Fachbereiche mit rund 2.100 Ausländern. Kei? ist Japans Älteste Universität für Hochschulbildung. Waseda Universität befindet sich im nördlichen Teil der Gemeinde Shinjuku.

Sie wurde 1882 von dem erlernten Samurai ?kuma Shigenobu ins Leben gerufen und 1902 zur Volluniversität ernannt. Andere Hochschulen sind die Tokyo Technical University, H?sei University, Rikky? University, Sophia University, T?ky? Joshi Daigaku (Tokyo Woman's Christian University) und Tokyo Agricultural University. Zu den mehr als 100 Präfekturuniversitäten mit Standorten oder Niederlassungen in Tokio gehören die Hitotsubashi University, Ch?? University, T?ky? Geijutsu Daigaku (Tokyo University of the Arts) und Musashino Art School.

Tokyo ist auch der Hauptsitz der United Nations University (UNU). Viele berühmte Berühmtheiten wurden in Tokio zur Welt gebracht. Darunter die amerikanische Filmschauspielerin Nikka Costa, die amerikanischen Schauspielerinnen und Schauspielerinnen Joan Fontaine und Olivia de Havilland, der amerikanische Japanspezialist Takashi Murakami, der amerikanische Japanspezialist Edwin O. Reischauer, die Japanerin Takamatsu, die Norwegerin und Filmregisseurin Liv Ullmann, der TV-Journalist und -Redakteur Ulrich Wickert und der deutschsprachige Zeichner Jonathan Meese.

Rechtsanwältin Jürgen Krusche und Frank Roost: Tokio. Der Lars Müller Publishers, Baden (Schweiz) 2010, ISBN 978-3-03778-212-5. Martin Lutterjohann: Tokio mit Yokohama und Ky?to. Evelyn Schulz: Stadtdiskurse in den Notizen zum Wohlstand Tokios (Tokyo hano ki). Dusan Simko: Bevölkerung und Umweltverschmutzung in Tokio, 2004, ISBN 3-89129-775-0.

Birkhäuser Verlag, 1990, ISBN 3-7643-2539-9 Gottfried Wohlmannstetter: Finanzzentrum Tokio. ISBN 3 7819-1167-5 Michael Wolf: Tokyo-Kompression. ???, Stand per E-Mail vom 11. März 2018, abrufbar ab sofort (Japanisch). Japan Meteorological Agency: Climate Information Tokyo, 1981-2010. World Meteorological Organization, Zugriff per E-Mail am 11. Juni 2013. ? weatherkontor. de:

Klimainformation Sonnenschein/Wassertemperatur Tokio. Auf: Sh?gakukan unter kotobank.jp. Sh?gakukan, eingesehen am 9. Februar 2012 (Japanisch). Tokio Prefecture Archives, Zugriff auf das Archiv am 31. Dezember 2018 (Japanisch). Auf: The Japan Times.

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