Wie viele Einwohner hat die usa

Wieviele Einwohner hat die usa?

Die größten Bevölkerungsgruppen in den USA sind heute die Volksdeutschen: so viele wie das Land Einwohner hat. Häufig stellt sich die Frage, wie viele Einwohner die Vereinigten Staaten von Amerika haben. Die amerikanische Frauen-Nationalmannschaft hat bereits viele internationale Erfolge erzielt. Auch viele der wichtigsten Ereignisse der Welt wurden live übertragen.

Bewohner der USA: Einwohner | Abstieg

So ist es nicht überraschend, dass die Landbevölkerung aus verschiedenen Bevölkerungsgruppen besteht und aus verschiedenen Weltregionen einwandert. Häufig stellt sich die Frage: Wie viele Einwohner haben die USA? Die Antwort ist einfach: 2018 werden die USA rund 328 Mio. Einwohner haben. Mit diesem Artikel wollen wir über die Bewohner der USA informieren.

Etwa 314 Mio. Amerikanerinnen und Amerikaner wohnen heute auf einer Gesamtfläche von rund 9,629 Mio. Quadratkilometern als bekanntestes und klassisches Einreiseland. Es ist ein sehr heterogenes und dennoch sehr ähnliches Volks. Die Statistik hat auch gezeigt, dass Afro-Amerikaner häufiger zum Tod verdammt werden als weisse Amerikaner.

Unter den ethnischen Bevölkerungsgruppen machen Weiße immer noch weit über 70% der Bevölkerung der USA aus. Stärkste Gruppe innerhalb der Weissen sind amerikanische Staatsbürger mit deutscher Herkunft (!). Wo kommen die Bewohner her? Sie entstammen Immigranten aus aller Herren Länder. Vor allem viele kommen aus Deutschland, den Vereinigten Staaten, Frankreich, Osteuropa und Italien.

Es gibt natürlich viele Irländer, besonders in Boston. Vor allem in Florida und im südwestlichen Teil der USA kommen viele Menschen aus Lateinamerika (Hispancis, Latinos). In den südlichen Staaten sind die meisten afroamerikanischen, d.h. aus Afrika stammenden Menschen zu finden. Andere kräftige Gruppierungen innerhalb der Weissen sind die amerikanische Nachkommenschaft der irischen, englischen, italienischen, französischen, polnischen, schottischen, niederländischen und skandinavischen.

Zu den bekannten Amerikanern der griechischen Herkunft gehören Jennifer Aniston und Telly Savalas. Religionsflüchtlinge wie z. B. Quicher, Täufer und Amis sind früher in die USA eingewandert, ebenso wie jüdische Menschen aus Ost- und Mitteleuropa. In Pennsylvania gibt es noch heute mennonitische und amischsprachige Orte, wo man Pennsylvania Dutch, eine altdeutsche Landessprache, hören kann.

Die Amerikaner mit afrikanischer Herkunft, die oft Abkömmlinge der Knechte sind, wohnen vor allem in den südlichen Staaten und den Großstädten. Vor allem im südwestlichen Teil der USA, in Kalifornien, New Mexico und Arizona, aber auch in Florida gibt es einen recht großen Teil von Hispancis und das Spanische ist vor Ort eine bedeutende Alltagssprache.

Der Anteil der Einheimischen, der Native Americans (in diesem Land immer noch oft als Inder bezeichnet), beträgt nur einen kleinen Prozentsatz der Gesamtbevölkerung. Während eines Urlaubs in den USA sollten Sie die Gelegenheit wahrnehmen, diese Gegend zu erkunden. Die amerikanischen Eingeborenen haben Aktien in den Staaten Alaska, Arizona, New Mexico, Oklahoma und South Dakota, aber auch in Kalifornien.

Fast 1% der Einwohner der USA sind indischer Herkunft (Native Americans). Sie sind auch in South Dakota, New Mexico, Oklahoma, Arizona und Kalifornien zuhause. Längst und bis heute wohnen die Natives zum Teil in den Schutzgebieten, die ihnen von den Weissen zuerkannt wurden. In den USA gibt es viele Deutsche, zum Beispiel in Minnesota, Pennsylvania oder Misconsin.

Die Deutsch-Amerikaner pflegen in Pennsylvania noch immer ihre Tradition, ziehen sich besonders an und beherrschen auch heute noch das pennsylvanische Niederländisch. Die meisten alten Bezeichnungen und Festivals sind noch immer an die deutsche Herkunft erinnert, wie zum Beispiel das grösste Wiesn-Fest des Jahres in Cincinnati, Ohio. Sie werden als Deutsche viele gute Erlebnisse in den USA haben, denn fast jeder zweite Mensch hat irgendwann einmal eine Verwandtschaft in Deutschland.

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