Wie viele Einwohner hat Amerika

Wieviele Einwohner hatte Amerika?

Sie meinen Nordamerika, Mittelamerika, Südamerika? In den USA sind heute die größten Bevölkerungsgruppen die Volksdeutschen: So viele wie das Land Einwohner hat. Diese Hürde war offenbar für viele zu hoch. Die Superbesitzer, also Menschen, die extrem viele Waffen besitzen.

Bevölkerung in den USA bis 2018

USA Umfragezeitraum 2008 bis 2018 Äußerungen und Bemerkungen * Schätzungen. Für ein besseres Verstehen der Statistiken wurden die Zahlen abgerundet. USA Umfragezeitraum 2008 bis 2018 Äußerungen * Kostenvoranschlag. Für ein besseres Verstehen der Statistiken wurden die Zahlen abgerundet. Bericht Unterhaltungselektronik 2018 erschienen! Im Ausblick für den Verbrauchermarkt sind nun sowohl die historischen Größen und Marktprognosen für 9 Luxusgüterkategorien als auch die Angaben zu den bedeutendsten Firmen in 50 Staaten enthalten.

mw-headline" id="Namensgebung">Namensgebung="mw-editsection-bracket">[/a > ]>

Das ist ein doppelter Kontinent der Welt, der aus Nordamerika (mit Mittelamerika) und Südamerika zusammengesetzt ist, aber oft auch in Nord-, Mittel- und Südamerika unterteilt ist. Amerikas Nord-Süd-Achse verläuft 15.000 km lang von Nord nach Süd von einer Breite von 84 Breitengraden (Cape Morris Jesup) bis zu einer Breite von 55 Breitengraden (Cape Horn). Die westlichsten Punkte Nordamerikas liegen auf dem Längengrad 182 Grad östlich der aleutischen Insel Attu.

Mehr als 980 Mio. Menschen wohnen in Amerika. In den USA besteht ein großer Teil der Bevölkerung aus Immigranten, weshalb diese auch als Zuwanderungsländer bekannt sind. Größte einzelne Bundesstaaten des Festlandes sind Kanada, die USA, Brasilien, Argentinien und Mexiko. Auch in diesen Laendern gibt es die groessten Agglomerationen Amerikas: New York City, São Paulo und Mexico City.

Amerikas Siedlung ist durch eine bewegte über 15.000jährige Vergangenheit gekennzeichnet, die einige der ersten hoch entwickelten Zivilisationen umfasst. Die antike amerikanische Zivilisation gilt als "präkolumbische" Periode bis etwa 1492, als mit der europaweiten Erforschung Amerikas eine Periode der Kolonialisierung und intensiver Besiedelung des Kontinentes begann. Die ehemaligen Gebiete der Kolonialmächte wurden ab dem achtzehnten Jh. zu unabhängigen Ländern.

Als kontinentale Allianz wurde 1948 die Organization of American States (OAS) ins Leben gerufen, die nahezu alle amerikanische Nationen eint. Die Bezeichnung Amerika leitet sich vom ersten Namen des italienischen Amerikaners Amerika Vespucci (1451-1512) ab, der die Mündung des Amazonas entdeckt hat und als erster geschrieben hat, dass der während der Transatlantikreisen von Christoph Kolumbus gefundene Kontinent nicht Indien oder Asien war, sondern ein selbstständiger Kontinent sein könnte.

Bei der Neuauflage der Geographie des ptolemäischen Landes durch den Kartographen Martin Waldseemüller aus Freiburg hatte sein Mitarbeiter, der Poet Matthias Ringmann, gerade Vespucci's Reisejournal vorgelesen und ihn als den Erfinder der Neuen Welt abgetan. Er schreibt darin:"[Ich]Ich verstehe nicht, warum nicht (dieser Kontinent) nach dem Erfinder Amerika, einem Mann des weisen Geistes,'Amerige' heißen sollte, d.h. das amerikanische Reich oder'Amerika': denn sowohl Europa als auch Asien sind Bezeichnungen, die von der Frau abgeleitet sind.

Auf seinen grössten Karten von 1513 erschien nicht mehr der Begriff "Amerika", sondern er verwies darauf, dass der Festland "von Christoph Kolumbus für den König von Kastilien aufgedeckt wurde. Er wollte bis zu seinem Tode den neu entdeckten Kontinent'Brasilien' oder'Papageienland' nannten. 1 ] Nur wenige Jahre nach der Veröffentlichung dieser Landkarte sprachen Experten ausschliesslich von Amerika, wahrscheinlich auch, weil dies eine erfolgreiche Wortbildung war.

Damit gibt auch die schöne Erdkugel von 1515, die Älteste ihrer Gattung, die die südliche Hälfte der Neuen Erde repräsentiert, ihren Titel "Amerika". Später versuchten andere Kartografen, den Erdteil nach Kolumbus zu nennen, was nur zu dem kolumbianischen Name führte. Columbus' Nachkommen haben die Anerkennung von Columbus als Erfinder Amerikas nur durch ein gerichtliches Verfahren erreicht.

Die alternativen Namen dieses Kontinents sind Double Continent, Western Hemisphere, New World, Overseas (ungenau), Western Forests (veraltet), Fourth Continent (veraltet; aus europäischem Blickwinkel gezählt), Western India (veraltet, noch heute für den Karibikraum). Der Begriff "Indianer" für die indigenen Völker Amerikas stammt aus dem Fehler, dass die Küstenlinie zu Asien gehörte.

Auch in der israelischen und in der amerikanischen Kolonialzeit wurde der afrikanische Festland bis weit in das achtzehnte Jh. hinein als Indien bekannt. Indianer werden in der Regel als Indianer oder Indianer und in Kanada als Aborigines oder First Nations angesehen. Der Name Amerikas geht auf das 1944 entdeckte Chemieelement Americium zurück.

Der amerikanische doppelte Erdteil kann zum einen in die beiden Erdteile Nord- und Südamerika unterteilt werden, zum anderen wird Mittelamerika oft als separater Teil betrachtet. Letztere ist aus tektonischer Sicht vernünftig, da Nordamerika hauptsächlich auf der Nordamerikaplatte, Südamerika hauptsächlich auf der Südamerikaplatte und Mittelamerika auf der Karibikplatte liegt. Nordamerika im weiteren Sinn umfasst Grönland, Kanada, die USA, den größten Teil Mexikos und mehrere Inseln; im weiteren Sinn ist ganz Mittelamerika Teil des Kontinents.

Das nordamerikanische Mutterland im Süden der Landenge von Tehuantepec wird Mittelamerika genannt. Mittelamerika wird zusammen mit den Karibikinseln Mittelamerika genannt. Zentralamerika wird in der Regel nicht als unabhängiger Erdteil betrachtet, sondern weitgehend als Teil Nordamerikas. Zentralamerika ist der südliche Teil von Mexiko, Belize, Guatemala, El Salvador, Honduras, Nicaragua, Costa Rica und Panama auf dem spanischen Kontinent; die Bundesstaaten Bahamas, Kuba, Jamaika, Haiti, der Dominikanischen Republik, Saint.

Nevis und Kitts, Antigua und Barbuda, Dominica, Barbados, St. Lucia, St. Vincent und Grenada und überseeische Gebiete anderer Bundesstaaten, vor allem die Turks- und Caicos-Inseln, Puerto Rico, Virgin Islands, Anguilla, St. Martin, Saba, Sint Eustatius, Saint-Barthélemy, Guadeloupe/Linique. Trinidad und Tobago und der grössere nördliche Teil Mexikos sind aus Kulturgründen auch in Mittelamerika enthalten, abhängig von den Grenzen.

Es gibt in Mittelamerika viele aktive vulkanische Aktivitäten an der pazifischen Küste. Der Panama-Kanal befindet sich in Mittelamerika. Zu Südamerika gehören Kolumbien, Venezuela, Guyana, Surinam, Ecuador, Peru, Bolivien, Chile, Argentinien, Uruguay, Paraguay und Brasilien auf dem Kontinent sowie die Bundesstaaten Nord- und Südamerika. Zentralamerika, Trinidad und Tobago vor der Nord-Küste, das Überseedepartement Französisch-Guayana auf dem Kontinent, die holländischen Aruba, Bonaire und Curaçao vor der Nord-Küste und die zwischen Argentinien und Großbritannien kontrovers ent- sprechenden Falk-Landinseln im SÃ?dosten.

Nur Paraguay und Bolivien sind die beiden Staaten in Amerika. In der Westküste beherrscht das grösste Bergmassiv Amerikas, die Anden, die Landschaft. Der Dreiklang mit Europa als Mittelpunkt, Asien-Pazifik (Fernost/Ostasien inklusive Sibirien und bis nach Australien, APAC, JAPA, APJ) mit Japan und China als Pionieren, sowie die zwei/drei Amerikas bilden die Grundlage für die Aufteilung der Weltwirtschaft in drei Wirtschaftsbereiche.

Amerika (kurz AMER, oder NCSA: Nord-, Mittel- und Südamerika) sind unter anderem: die USA: Die NALA: Nord- und Lateinamerika - für den Fall, dass die karibischen Inseln als EMEA (Europe, Middle East & Africa) gezählt werden. In der englischsprachigen Welt gelten Nord- und Südamerika als getrennt. "Amerika " wird (wie "Amerika" auf Deutsch) als Abkürzung für die USA verwendet, während der doppelte Kontinent "Amerika" (Mehrheit) genannt wird.

Im lateinamerikanischen Raum sowie in den spanisch- und portugiesischsprachigen Regionen Europas gilt "Amerika" als Konti. Nur wenige Institutionen wie die Organization of American States und die vorgesehene American Free Trade Area haben Auswirkungen auf den ganzen doppelten Erdteil. Von den meisten nordamerikanischen Verbänden und Allianzen sind nur Lateinamerika und die karibische Region betroffen.

Griff Nr. I ((PDF-Datei; 71,8 MB). Bd. Nr. 2 (PDF-Datei; 70,0 MB). Griff Nr. 6 (PDF-Datei; 59,0 MB). Ausgabe Nr. 6 (PDF-Datei; 67,1 MB). Griff Nummer fünf (PDF-Datei; 63,4 MB). Amerika. Jahrgang 1732, Leipzig, Kolumne 1721-1725. von Rudolf-Werner Dreier: Amerika kommt aus Freiburg.

Mehr zum Thema