Wetter Filadelfia py

Das Wetter Filadelfia py

Die Filadelfia selbst verrät nicht zu viel. Eine extrem dicke Flasche Baum in Filadelfia, Chaco. Die Boab-Bäume auf dem Weg nach Filadelfia, Chaco, Paraguay Allemagne? Die internationale Nummernschild ist PY, auf den Straßen fahren Sie auf der linken Seite. Filadelfia, Asunción, Trinidad, Jesuitenmissionen & Estancias.

Wettervorhersage Philadelphia, Ibiza, Paraguay

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Marokko Paraguay Paraguay

Wir mochten das Haus sehr, wir waren im neuen Gebäudeflügel untergekommen. Der Raum war groß und ordentlich, das Team nett, das Futter gut. Die Filadelfia selbst verrät nicht zu viel. Wenn Sie aber für ein paar Tage in Chaco sind oder nur auf der Überfahrt nach Bolivien, ist das Florida Hôtel eine der besten Möglickeiten.

Wetter, Klimatabelle & Klimadiagramme für die Region Neuenthalbstadt ("Neuland")

In Neuhalbstadt ist es ein steppenartiges Klimat. Die Niederschlagsmenge in Neu-Halbstadt ist seit einem Jahr relativ gering. In Neu Hallstadt (Neuland) beträgt die Jahresmitteltemperatur 24,6 °C. Im Jahresdurchschnitt fällt ein Regen von 674 Millimetern. Die geringste jährliche Niederschlagsmenge wird im August erwartet.

Dagegen ist der Jänner mit 97 Millimetern der regenreichste Jahrgang. Der wärmste Tag ist der Jänner. Die durchschnittliche Temperatur im Juni ist mit 19,0 C die tiefste im ganzen Jahr. Durchschnittlich ist der Augustmonat der niederschlagsärmste. Verglichen mit dem regenreichsten Jänner beträgt die Abweichung 91 Milimeter.

Vom heißesten Jänner bis zum kaltesten Julimonat gibt es einen Unterschied von 10,0 °C.

15 - 30.8.08 Paraguay /

Empfängnisverhütung -Filadelfia-Asunción-Ciduad del Esté - Jésus-

Trinidad - Encación (PY) mit Umweg Ã?ber die Insel Foz do Iguaçu

DAS IST EINSATZ (BR/ARG)

Da er nicht weiß, woher unser Wagen kommt, tröstet er uns, da wir uns im Mercosur-Gebiet befinden, könnten wir ihn ohne Formalitäten nach Paraguay importieren. Mit der unangenehmen Perspektive, das ganze Wochende von Freitagnachmittag bis zum frühen Montagvormittag hier zu verweilen und nur auf einen Briefmarke auf einer offiziellen Zeitung zu sitzen, auf die normalerweise ohnehin niemand achten wird, nehmen wir seine viel komfortablere Sichtweise an.

Die Grenzstadt Brasiliens fügt sich harmonisch in die Partnerstadt Pedro Juan Caballero ein. Entlang der Straße Nr. 6 geht es nach Westen durch ein Gebiet mit deutlich mehr Rindern auf den Wiesen als die Bewohner, nur die Hauptanschlüsse sind meist asphaltiert, und von dort zeigen Schilder zu den angrenzenden Stellen auf eine rotbraune Naturstraße.

Auch eine Seitenstraße zu einer gibt es kein anderes Foto, deshalb steht unsere erste Übernachtung in Paraguay im Kräuter am Weidenrandes. Ab hier wird der Schifffahrtsverkehr mit Brasilien über den Rio Paraguay abgefertigt. Wir schätzen besonders, dass unerwartet eine Niederlassung der Bank Continental mit einem Geldautomaten ausgestattet ist, der die Guarani (1 USD ca. 4'000. -), wenn auch in 100'000 Banknoten, die für den Börsenbesuch aufgrund meiner Maestro-Karte notwendig sind, wirkungsvoll spuckt.

Danach werden Notizen in kleinen Mengen für die Reise über Grund gemacht, eine Zahncreme mit der ersten in einer Apotheke gekauft, die auf der Suche nach Umsätzen ist und deshalb wechseln, einige Getränke und ein paar andere mitgebracht. Ab dem zwölften ooh beginnen die Geschäfte, ihre Ausgaben für die Mittagsruhe zu bereinigen.

Die große neue Brücke führt uns über den Fluss weiter nach Westen. Anschließend geht es auf einer besser asphaltierten Straße mit noch wenig Autoverkehr, aber meistens Rückenwind auf der Route 9 nordwestlich. Man lässt sich nicht zwei Mal bitten und parkt den Wohnwagen so in den Fahrtwind, dass er von ihm abgekühlt werden kann, die Temperatur würde in der Nacht spürbar nachlassen.

So geht es weiter auf einer harten Lehmstraße nach Filadelfia (Fernheim), unserem ursprünglichen Ausflugsziel. Die unauffällige rote Backsteinkirche füllt sich langsam - nur nicht mit Pferden und Karren, sondern mit hundetypischen Autos wie Ihrem und meinem, die manchmal verchromte Stoßstangen haben. Tatsächlich passten auch die heutigen Backsteinhäuser mit Umkehrung, die wir während der Ortsdurchfahrt sahen, hinein.

Wir sprechen jedoch eine für uns unverständliche alte deutsche Muttersprache, aber im Umgangsstil mit uns sprechen wir ein vollkommenes, vielleicht etwas veraltetes und hochdeutsches. Im letzten Jahr trafen wir die beiden auf der Halbinsel Waldes, die sich hier siedelten. Laut ihrer Internetseite sollte man die Genossenschaft nach Anna fragen, die über ihren Aufenthaltsort informiert ist.

Am Nachmittag Rückkehr nach Filadelfia mit nur wenigen Bildern von der Staubstraße und den Zierbäumen. Montagmorgens machen wir einen neuen Versuch, Rosy und Klaus aufzuspüren. Auch im Rathaus von Filadelfia kann man uns nicht helfen. Während wir noch auf dem Parkdeck der Genossenschaft herumstehen und unsere köstlichen deutschen Einkäufe wie Landjäger und Schwarzbrot im Wohnmobil unterbringen, werden wir ständig kontaktiert und erfahren in diesen Gesprächen in kurzer Zeit beinahe mehr über die Historie der Region und ihrer Einwohner als vom Reiseführer.

die in Bolivien Öl förderte und eine Rohrleitung durch Paraguay benötigte, und die Royal Dutch Shell Co., die in der Nachbarregion westlich von Paraguay nach Öl wartete. Diese schürten einen Streit und finanziert den von Bolivien und seinem Nachbarn in ihrem Namen geführten Frieden.

In Paraguay gewannen sie den Kampf weit weg von der Versorgung und vor allem vom Trinkwasser und hielten den verlassenen Teil des Landes, aber 130.000 Menschen auf beiden Seiten kamen ums Leben. 2. Die einzigen Loser waren die ehemals nomadischen indischen Fleischfresser, die heute größtenteils von ihnen abhängig sind - für uns eine Parallelität zu den Aborigines von Australien.

Endlich brechen wir aus und kommen nach einer knappen Autostunde in Valencia an. Dort werden wir von Rosy und Klaus mit Spannung empfangen und von der Bäuerin Anna und ihrer Tocherin Hildi empfangen. Wir sind auch an den Gesprächen mit den Mennonitinnen interessiert, die wir als unabhängige und äußerst weltoffene und entschlossene Frauen näher kennenlernen.

Annas Hauptverantwortung für den Haushalt, den Gemüsegarten und die Kleintiere, während Hildi, da der Mann im Haushalt vermisst wird, die schwere Aufgabe der Viehzucht und der Weidewirtschaft übernimmt. Konstantes Dilemma ist das für die mehr als 300 Rinder leicht salzhaltige Regenwasser aus dem Erdreich zu pumpen, während das Regenwasser die Zisterne füllen muss und für die Trockenzeit ausreicht.

Mit Klaus auf dem Pick-up reiten wir mit, während er die Abendcheckfahrt durch die Wiesen macht und prüft, ob keine der Kühe Schwierigkeiten hat. Mehr als 50 Kälber hüpfen bereits herum und die Zahl wächst täglich. Es wurden auf den wuchernden Grundstücken nur schlichte Häuser oder Hütten errichtet, deren Einwohner einen friedlichen Lebensstil für die Menoniten (und uns) beibehalten und nicht daran glauben, das Land zu räumen und zu bewirtschaften.

Über Neuland, durch einen Kauf in der kleinen Genossenschaft, beginnen wir mit Rosy und Klaus kurz vor 10.00 Uhr. Auffallend ist der unterschiedliche Umgang mit der Viehzucht im Gegensatz zu unseren Gastgebern in Valencia, die seit vielen Jahren in der Landwirtschaft tätig sind. Etwas salzig, was das Rind verträgt, wird aus dem Erdreich in einen erhöhten, großen Rundbehälter und von dort über Rohre zu den einzelnen Wiesen oder deren Wassertrögen gefördert.

Während der regnerischen Jahreszeit werden in den unterirdischen Spülkästen Niederschlagswasser für den Hausgebrauch und vor allem als Trinkwasserversorgung eingesetzt. Doch Klaus und Rosy haben keine Musik dafür und wollen gleich nach Hause. Aber auch so geht es kaputt, sobald wir ein paar km zurück sind, fällt plötzlich die Dunkelheit herein und wir gehen fast den ganzen Weg nach Hause.

Wir werden von Klaus und Rosy bis zum "hinteren" Ausgang des Hofes begleitet, so dass wir nach 8 Kilometern bereits auf der Straße sind. Beim Fahren muss ich etwas Papierkram machen, aber ich muss aufhören, denn bald wird die asphaltierte Straße schlimmer und der Notebook auf dem Schreibtisch springt und der Mauszeiger springt unkontrolliert.

Vor uns fahren ein paar Gorillas Kühe über die Straße. Hildi hat uns die Anschrift einer ihrer Cousins gegeben, die ein groÃ?es Areal am Rande der Landeshauptstadt Asunción mit einem Swimmingpool hat und daran denkt, dort Camper unterzubringen. Unterwegs in die City werden wir gehupt und wer sich zu uns aufschließt - Volker und Inge, denen wir tatsächlich aus einem Internetcafe eine Email mit unserem Verbleib und für den Besichtigungstermin der Iguaçu-Fälle zuschicken wollten.

Der Hafen ist gesperrt und man hat kaum einen Blick auf die Stadt. Unterwegs zum geparkten Wohnmobil besuchen wir kurz den 1864 eröffneten, ungenutzten Estación del Ferrocarril, einen Teil der 1857 als eine der ersten in Südamerika eröffneten Eisenbahnstrecken. Und wer etwas für den Bauch statt für den Garten tun möchte, kann sich mit feldfrischen Früchten bis 7000 - G. das Kilos sowie auf Kuchen, in Konfitüren, Fruchtsoßen, Eiscrème oder in Likörform, mit den vielen Ständen bedecken.

In Itá erreichen wir unsere Route 1 und Ã?ber Yaguarán nach Paraguarán. Danach entschließen wir uns für die Direttissima und fahren für die nächsten 15 Kilometer auf der Hauptstrecke über die Route 2 auf einem gerumpelten Empredado - mit kantigen rot-braunen Steinfragmenten gesäumter Seitenstraße - zurück und siedeln uns an.

Der Ritt auf der Route 2 bringt keine großen Überraschungen. Vorbei an Coronel Cagauazú und vor Ciudad del Esté. In dem Grenzort, der hauptsächlich vom illegalen Warenhandel und dem Vertrieb von zollfreien Waren profitiert, ist heute, wie überall in Paraguay, alles zumachen. Zuerst stempeln wir unsere Pässe bei der Imigración, begrüßen alle herzlich, gehen zurück ins Auto und abfahren.

Sie bedauern, dass es heute keine "Competencia" vorort gibt und erklären uns, dass wir die Grenzen ohne Papiere für das Auto überqueren könnten und uns in Brasilien immer noch wohl fühlen. Beim Betreten des Platzes werden wir von drei der rotbraunen Autos von Rock Tours schockiert - aber glücklicherweise nur hier ohne Mitfahrer.

Unter den schattigen Bäumen sind nur zwei Argentinier, so dass es keine Gesprächspartner gibt. Am heutigen Tag, dem 25. August, werden wahrscheinlich die Werbeaufnahmen und Fotos für die Ansichtskarten gemacht. Mit dem Wohnmobil geht es zum Parque Nacional do iguaño. Nur wenige Autos sind auf großen Parkplätzen abgestellt, die Buszonen sind glücklicherweise sehr leerst.

Man hört das Rauschen der nur gedämpften Wassermengen und schaut am Monument von Alvar Núñez Cabeza de Vaca, dem ersten EuropÃ?er, der 1542 Ã?ber den Rio lguaçu Oberen gesehen wurde, der schnell an den Rand der BrÃ?cke flieÃ?t, vorbeigezogen. Wir wandern auf einer Fläche von 5 Hektar einheimischem subtropischem Wald auf gewundenen, nun schon teilweise dunklen Wegen und genießen die bunte Vogel-Welt mit 800 meist heimatlichen Vogelspezies, vor allem den lautstarken farbigen Papageien und den recht vertrauenswürdigen Tukanen, aber auch Repräsentanten anderer Kontinente.

FÃ?r R. 100 - wir werden Ã?ber die Grenzen nach Argentinien, an Puerto Iguazú vorbeigefahren, bis zur Einfahrt in den Nationalen Park (und am Abend wieder zurÃ?ck). Wir werden mit einem Geländewagen durch den Urwald bis nach Puerto Macuco gebracht, wo wir Rettungswesten und Schutztaschen für die Fotoapparate mitnehmen. Das Schnellboot fährt 6 Kilometer Ã?ber die Fluten des Rio Iguazú Inferior in die Schlucht der Garganta del Diablo und bietet als besonderes Highlight eine inspirierende (auÃ?er mir) Dusche unter den San MartÃn Falls.

Bei nassem Wetter steigen wir in das Schiff um, das uns zur Insel San MartÃn bringt, und auf dem anschlieÃ?enden Weg bei sonnigem Wetter trocken. Über einen 1'100m langem Ersatzpass kommen wir schließlich zu diesem krönenden Ereignis und stehen in der unmittelbaren Nähe der herabfallenden Gewässer und deren Sprays, die Ihnen entweder einen wunderbaren Blick auf die gesamte Fläche der brasilianischen Küste und ihrer äußersten Bühne ermöglichen, wo wir zwei Tage zuvor standen.

Wir versinken in den Kissen des vorgefertigten Taxi, das schon am Eingang des Parkes auf uns wartet und fahren gemütlich zurück nach Brasilien zum Camping International und wenig spÃ?ter zu einem Abendessen mit Parilla und Buffet. Am Super-Mercado lagern wir uns mit frischen Produkten ein und kommen dann zur BrÃ?cke Ã?ber den Rio Paraná, um zwei Briefmarken als Siegel der Abreise aus Brasilien zu sammeln.

Danach zögert es, die Uhr eine Stunde zurückzustellen, zurück in Paraguay in Minuten mit der Immigration, um die Rückkehr ins Heimatland zu bestätigen, dann aber zusammen über eine halbstündige Verspätung, bis ein Todesopfer unter den schnorrenden Männern ermittelt wird, die für uns das vorläufige Zoll-Formular für den Wohnwagen ausfüllen. In Paraguay wird nur weniger als ein zweistelliger Prozentsatz seiner Elektrizität verbraucht und kann den Überschuss an Brasilien weiterverkaufen, dessen große Industrieregionen und Elektrizitätsverbraucher mehr als 1.000 Kilometer entfernt sind, so dass viel Elektrizität im Verkehr verliert wird.

Für Brasilien, das die höchste Verschuldung hatte, waren diese Kosten - damals 1/6 der Auslandsverschuldung - im Unterschied zu Paraguay eine Finanzkatastrophe und machten das Land zum Besitzer des größten Schuldenbergs der Dritten Welt. 1. Ein Teil einer 20m-Ã-Turbine, die derzeit zur Ã?berholung demontiert wird, bringt die Abmessungen in fÃ?r uns verstÃ?ndliche ZusammenhÃ?nge.

Unglücklicherweise hat der Sturm begonnen und klopft an die Fenster, so dass bei diesem bewölkten Wetter bei der Rückkehr zum Startpunkt der Staumauer keine spektakuläre Sicht mehr möglich ist. Auf einer gemütlichen Rundfahrt Ã?ber die Ruine Jésus am spÃ?ten Mittag, unweit von Hohenau, geht es Ã?ber die Strasse.

Im Jahre 1588 kamen die ersten Jesus nach Paraguay und waren nur als Wandermissionare tätig. Zwischen den Resten der Mauern aus hellrotbraunen Ziegeln in der abendlichen Sonne wandern wir durch das gut erhaltene, üppig grüne Gelände und ließen uns von der ruhigen Atmosphäre beeinflussen, bevor wir über die 10 Kilometer zur Hauptstraße/Ruta 6 zurückkehren und uns im Innenhof des Hotels a las Ruinas in Trinidad einrichten.

Mit einer modernen Hängebrücke, die wir aus irgendwelchen unerklärlichen Gründen nicht fotografieren lassen wollen, kommen wir zu unserer letzen Einfahrt nach Argentinien. Bildergalerie / Brasilien III Nr.....................................................................................................................................

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