Wer Braucht ein Visum für Deutschland

Für wen ist ein Visum für Deutschland erforderlich?

Wenn Sie bereits über eine gültige Aufenthaltserlaubnis verfügen, benötigen Sie kein Visum für die Einreise. Als Versicherungsgesellschaft bieten wir eine spezielle Reisekrankenversicherung für alle Gäste aus Europa (inkl. Schengen-Staaten) an! Mit dem nationalen Visum können Sie sich nur in Deutschland aufhalten. Dies werden jetzt viele Bürger der Ukraine sagen.

Die EU hat die Visumpflicht für sie aufgehoben.

Visum für Deutschland anfordern - Service-Portal Baden-Württemberg

Sie sind Staatsbürger oder Staatsbürger eines Landes, aus dem Sie nur mit einem Visum in die Bundesrepublik Deutschland eingereist sind? Sie werden das Visum vor der Ankunft im Schengen-Raum mit dem Ziel-Bundesgebiet einholen. Wenn Sie noch eine gültige Aufenthaltserlaubnis haben, brauchen Sie kein Visum. Hinweis: Für Aufenthalte von weniger als 90 Tagen ist ein Schengen-Visum erforderlich.

Wenn Sie mit einem Visum nach Deutschland einreisen, können Sie eine vorübergehende Aufenthaltsgenehmigung für einen speziellen legalen Zweck anfordern. Sie müssen bei der Fremdenpolizei eine Aufenthaltsgenehmigung oder eine Niederlassungsbewilligung einholen. Anmerkung: Für Staatsangehörige der Mitgliedsstaaten der EU und der EWR-Länder Island, Norwegen und Liechtenstein ist kein Einreisevisum und keine Aufenthaltsgenehmigung zu erteilen.

Das Gleiche trifft auch auf Schweizer zu.

Aufgabenstellung und Leistungen

Wichtig: Die linguistische Einbindung unserer auslÃ??ndischen MitbÃ?rger ist ein weiteres Standbein unserer TÃ?tigkeit. Unsere Aufgabe ist es, aber wir verstehen es vor allem als unser Bestreben, dass Menschen, die aus dem Ausland kommen und einen dauerhaften Aufenthalt in Deutschland suchen, aber auch Menschen, die schon lange in Deutschland wohnen und Sprachschwierigkeiten haben, eine angemessene Sprachintegration erfährt.

Visum für die Einfuhr nach Deutschland

EU-Bürgerinnen und -Bürger brauchen für die Einreise nach Deutschland kein Visum. Für alle anderen ausländischen Staatsbürger ist ein Visum für den Aufenthalt in Deutschland erforderlich. Staatsangehörige von Ländern, für die die EU die Visumspflicht aufhebt, brauchen kein Visum für Besuche von bis zu 3 Monate pro Jahr. Nach dem Gesetz ( 71 Abs. 2 AufenthG) sind die Vertretungen und Konsulate der BRD für die Erteilung von Visa zuständig.

Prinzipiell wird das AA bei der Beurteilung einzelner Visumanträge nicht konsultiert. Für die Ausstellung von Visa ist die ausländische Vertretung verantwortlich, in deren Bezirk der Bewerber seinen ordentlichen Wohnort oder -sitz hat. Wie viel kosten die Visa? Die Visagebühr liegt seit dem 1. Januar 2008 für alle Rubriken bei 60 EUR.

In der Regel dauert es zwei bis zehn Arbeitstage, bis über einen Visumantrag entschieden wird. Wenn Sie ein Visum beantragen, das Sie zu einem längeren Arbeitsaufenthalt oder zur Aufnahme einer Beschäftigung berechtigen soll, muss mit einer Bearbeitungsdauer von mehreren Monaten gerechnet werden. In Spitzenzeiten kann es zu einer Wartezeit kommen, bevor ein Gesuch bei der deutschen Vertretung im Ausland eingereicht werden kann.

Wird ein Visum für die Einfuhr nach Deutschland benötigt, sollte der entsprechende Gesuch daher fristgerecht eingereicht werden. In der Regel muss der Visumsantrag vom Antragssteller mit allen notwendigen Dokumenten bei der Mission an seinem Wohnsitz vorgebracht werden. Zur Vermeidung von zeitraubenden Zusatzansprüchen sollten sich die Reisenden frühzeitig vor Reiseantritt mit der verantwortlichen Mission in Kontakt setzten und sich nach den besonderen Gegebenheiten vor Ort informieren.

Der Visumsantrag kann kostenfrei bei der entsprechenden Mission (in der Landessprache) angefordert werden. Auch die hier verfügbaren Vordrucke ( siehe rechts) können bei der verantwortlichen Vertretung im Ausland einreichen. Diese müssen jedoch immer im Orginal (mindestens in einer Kopie) und nur in der von der Mission verwendeten Sprache vorgelegt werden.

Fragen Sie vorher bei der Mission im Ausland nach, wo der Auftrag erteilt werden soll! Für die Ausstellung von Besuchsvisa müssen die ausländischen Vertretungen die entsprechenden Vorschriften des EU-Rechts und des Ausländergesetzes ( "Aufenthaltsgesetz mit Ausführungsverordnungen") zugrundegelegt werden. Das Aufenthaltgesetz sieht keinen Besuchs- oder Touristenvisumanspruch vor.

Die Erteilung des Visums ist zulässig, wenn die Präsenz des ausländischen Staatsbürgers die Belange der BRD nicht berührt oder bedroht. Er muss den Nachweis erbringen, dass sein Auslandsaufenthalt in der BRD wirtschaftlich absichert ist. Für seinen Besichtigungsbesuch darf er keine öffentliche Gelder verwenden. Wenn er seine Anreise und seinen Aufenthalt nicht aus eigenen Geldern finanziert, kann ein in Deutschland ansässiger Gastwirt auch alle anfallenden Ausgaben für den Gastaufenthalt in Deutschland übernehmen, einschließlich der anfallenden Krankenpflege.

Verantwortlich für die Einbeziehung einer solchen Selbstverpflichtungserklärung gemäß §§ 66 ff. Wohnsitzgesetz sind die deutsche Ausländerbehörde am Wohnsitz des Einladenden. Auf der Grundlage eines Beschlusses des Europarates ist eine Reise-Krankenversicherung für alle Schengen-Staaten (mit einer Mindestversicherungssumme von EUR 30.000,-) notwendig. Dabei werden die eigenen Anliegen des Bewerbers und etwaige menschliche Anliegen ebenso beachtet wie die Sicherheitsbelange Deutschlands und der Schengen-Partner sowie die Prognosen der Auslandsvertretungen hinsichtlich der "Rückkehrbereitschaft" und "Rückkehrmöglichkeit" des Ausreisenden.

Jeder einzelne Fall muss daher von Fall zu Fall geprüft werden. Entspricht der Bewerber nicht den oben genannten Voraussetzungen, muss der Gesuch zurückgewiesen werden. Die Verweigerung ist in der Regel unberechtigt, da die Verweigerung eines Sichtvermerks nach § 77 Abs. 2 des Aufenthaltsgesetzes und aufgrund der internationalen Praxis weder eine Rechtfertigung noch Hinweise auf Rechtsbehelfe erfordert.

Der Verzicht auf die Gewährung eines Touristenvisums ist nach 83 des Aufenthaltsgesetzes zweifelsfrei. In der Regel benötigen Sie ein Visum für mehr als drei Monaten oder für den Fall der Arbeitsaufnahme. Bei allen anderen Staatsbürgern gilt: Das Visum für einen längeren Aufenthaltszeitraum muss prinzipiell vor der Einreise in das zuständige Konsulat eingeholt werden.

Die Genehmigung der verantwortlichen Fremdenpolizei in Deutschland ist erforderlich. Verantwortlich ist die Fremdenpolizei des Aufenthaltsortes des Ausländers. Den Visumantrag für einen längerfristigen Auslandsaufenthalt (über 3 Monate) können Sie kostenfrei bei der entsprechenden Vertretung einholen. Der hier herunterladbare Vordruck für einen Langzeitaufenthalt (Deutsch, English, Französich, Italienisch) kann auch bei der verantwortlichen Auslandsmission abgegeben werden, muss aber immer im Orginal (mindestens in doppelter Ausfertigung) und nur in der von der Auslandsmission verwendeten Sprachfassung einreichen!

Fragen Sie vorher bei der Mission im Ausland nach, wo der Auftrag erteilt werden soll! Die Genehmigungsverfahren nehmen in der Regel bis zu drei Monate in Anspruch, manchmal auch mehr, da die Fremdenpolizei oft auch andere Stellen (z.B. die Agentur für Arbeit) einbezieht. Der Auslandseinsatz darf das Visum nur mit Genehmigung der ausländischen Behörde ausstellen.

Die Ausländerbehörde ist für Massnahmen und Entscheide nach dem AufenthG für bereits in Deutschland lebende Personen verantwortlich. Die Visa-Prozedur soll noch effektiver werden. In einem ersten Schritt besteht nun die bereits vorhandene Option, das Antragsformular am Computer aufzurufen, ausgefüllt und in der Visumstelle mittels Barcode während des Vorgesprächs auf elektronischem Wege eingelesen zu bekommen.

Anzahl der von der Auslandsvertretung ausgestellten Inlandsvisa (in der Regel für längere oder für Arbeitsaufenthalte) im Jahr 2008: 138.638 (2007: 136.138). Anzahl der von ausländischen Vertretungen im Jahr 2008 abgewiesenen Visumanträge: 193.171 (2007: 209.788). Gesamtzahl der im Jahr 2008 von der Auslandsvertretung verarbeiteten Anträge: 2.110.666 (2007: 2.308.526).

Die Amtsblattversion der EU ist beim Amtsgericht der EU, L-2985 Luxemburg, verfügbar.

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