Welche Sprache Spricht man in Venezuela

In welcher Sprache sprechen Sie in Venezuela?

Welche Sprache wird in Venezuela gesprochen? Um Sie zu begrüßen, geben Sie sich die Hand. Auch in Caracas ist es nicht die Regel, dass die ganze Welt Englisch spricht. Die Akzente und Sprachen auf den Karten. In Venezuela lebt er immer noch.

Kauderwelsch

In Venezuela ist die offizielle Sprache das Spanische, die einheimischen Landessprachen zählen in Venezuela gehören auch zu den offiziellen. Durch die Bewahrung der einheimischen Sprache stellt stärkt den Kulturreichtum Venezuelas dar. Zu den Ureinwohnern Venezuelas gehören mehrere Sprachengruppen wie z. B. die Arahuacas, Caribs, Chibcha und auch Tupi-Guarani.

In Venezuela können durch die unterschiedlichen einheimischen Landessprachen für etwa ein gutes gutes Jahrzehnt nicht in eine größere Sprachgruppe eingeordnet werden. Zu den berühmtesten der einheimischen Sprache gehören Wayuuu, Peson und auch der Warai. Nur etwa 30.000 Menschen auf der ganzen Welt, die zum Volk der Warau-Indianer gehören, sprechen die Sprache Warau. Der karibische Indigene Volksstamm namens Panama, dessen Bewohner hauptsächlich in Gran Sabana im Staat Bolivar sind.

Die Verkehrszeichen in Venezuela zu erkennen, ist von großem Nutzen, wenn man unter natürlich die spanische Sprache kann. Nichtsdestotrotz können sich Feriengäste auch ohne Sprachkenntnisse an den Grundkarten und den Ortsnamen in der spanischen Sprache zurechtfinden. Ein zweiter Begriff in englischer Sprache, wie bei vielen Touristen Ländern üblich, ist in Venezuela nicht zu haben.

Die offizielle Sprache ist die spanische und die meisten Bewohner beherrschen kein Deutsch, daher ist es erforderlich, mindestens einige Kenntnisse der spanischen Sprache zu haben, um ein wenig Deutsch lesen zu können. Auch können nicht hundertprozentige Prozent der Hotelbetriebe davon ausgehen, dass die englische Sprache spricht und versteht. Venezuela bietet daher auch Spanischkurse an, so dass sich Feriengäste nicht auf einen Übersetzer verlassen müssen.

Wenn Sie jedoch allein sind, ist es sicher ein großes Hindernis, wenn die Feriengäste keine Spanischkenntnisse haben.

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Venezolanische Republik ist ein Staat im Norden Südamerikas. Venezolanische Inseln liegen auf bedeutenden Luft- und Seewegen zwischen Nord- und Südamerika. Karakas - Landeshauptstadt. Mérida - Haupstadt der Wanderungen in Südamerika. Unbedingt einen Besuch wert ist die Gran Sabana im südlichen Venezuela, an der brasilianischen Landesgrenze. Bereits die etwa dreistündige Reise vom Meeresspiegel zum Hochplateau bringt den Wanderer durch unterschiedliche klimatische Zonen, die durch ihre jeweiligen Vegetationen mitreißen.

Bei einigen Geldausgabeautomaten müssen Sie die beiden letztgenannten Ziffern der Kartennummer eines venezuelanischen Personalausweises eintragen, bei Ausländern kann dies durch die Angabe von "00" vermieden werden. Zudem hat sich vor allem in der Landeshauptstadt die Sicherheitssituation (bewaffnete Raubüberfälle!) so weit verschärft, dass selbst die Einheimischen nach Möglichkeit nicht mehr auf die Strasse gehen.

1819, nach dem Zerfall der Großkolumbien, wurde Venezuela 1830 selbstständig. Im Jahre 1864 wurde das Reich in eine Föderative Revolution umgestaltet. Seitdem Hugo Chávez 1998 sein Amt antrat, hat sich Venezuela wieder mehr von den USA abgewandt. Es steckt in einer schweren Politik-, Wirtschafts- und Sozialkrise. In Caracas gibt es nahezu alle großen Verkehrsflughäfen.

In Venezuela gab es ein Schienennetz, das jedoch aufgrund der Ölvorkommen zugunsten des Strassennetzes unterging. Vor einigen Jahren wurde auch die jüngste Personenzugverbindung von Barcelona nach Puerto Cabello geschlossen. Neben Caracas bestehen die öffentlichen Verkehrsmittel aus Bussystemen. Dies trifft insbesondere auf größere Städte zu. Wenn Sie einen Flug zu oder von einem kleinen Flughafen, z.B. der Gran Sabanna, planen, kann es vorkommen, dass sich dies aufgrund mangelnder Fremdsprachenkenntnisse als kostspielig erweist.

Es werden nicht alle Haltestellen auch für die Rückreise genutzt. Wer alleine durch das ganze Jahr reisen möchte, sollte mindestens über grundlegende Sprachkenntnisse verfügt, die entwickelt werden können. Ausserhalb von Caracas kommt man mit dem Englischen nicht sehr weit. Auch in Caracas ist es nicht die Norm, dass die ganze Erde Deutsch spricht. In Merida, Caracas, Puerto la Cruz und Margarita Island gibt es Schulen.

Faustregel (in ganz Lateinamerika): "Wenn Sie Deutsch sprechen, stehen Ihnen alle Tore offen. Spricht man die spanische Sprache, öffnet sich das Herz. Ein wesentlicher Unterscheid zwischen der deutschsprachigen und der spanischsprachigen Sprache ist die Tauchzunge, die separat ausgeprägten Ausdrücke, z.B. Buenos Dias: Bu-enos Di-as. In Venezuela wird seit dem Jahr 2008 Bolívar F uerte (Bs. F.) als nationale Währung verwendet.

In der zweiten Hälfte des Jahres 2016 kam es zu einer wirtschaftlichen Krise, die durch den US-Wirtschaftskrieg in Gestalt von Strafen gegen das "sozialistische" Staatswesen verstärkt wurde, was zu einem vorübergehenden Mangel an subventioniertem Grundbedarf führte.

Zusätzlich sollten Sie unbedingt Chicha (ausgesprochen "chicha") versuchen, ein Drink aus Reise und Vollmilch mit Cinnamon und Crushed Ice. Caracas: Las Mercedes (ein ganzes Viertel voller Kneipen und Diskotheken) oder das Shoppingcenter San Ignacio ist immer gut besucht. In Venezuela ist man nicht frei von Kriminalität, und die oft mangelnde Bildung der Schulkinder durch ihre Erziehungsberechtigten trägt ebenfalls dazu bei, diese Situation zu bessern.

Venezolanische Inseln gelten als ein Gebiet mit Gelbfieberinfektionen. In der Grenzregion zu Brasilien, der Region Parima, dem Bundesstaat Amazonas und Bolivar ist die Gefahr einer Gelbfieberübertragung generell gegeben. Es gibt ein nationales Tollwut-Risiko und ein erhöhtes Infektionsrisiko für verschiedene durch kontaminierte Lebensmittel oder Getränken übertragene Infektionserkrankungen (z.B. Hepatitis A, Typhus, bakterielle Dysenterie, amöbische Ruhr, Lambliose, Wurmerkrankungen).

Der mit Abstand größte Teil Venezuelas ist die heisse Gegend (tierra caliente). Noch wärmer sind einige Stellen wie La Guaira (29 °C), Puerto Cabello (28 °C) und Maracaibo (29 °C). In der gemäßigten Zone (tierra templada) liegen zwischen 700 und 2000 Metern; die wärmste Jahreszeit sind in den Monaten Mai und August (mit kaum mehr als 25 C), der kälteste Monat in den Monaten November und Februar, in denen die Temperaturen morgens und abends oft auf 15 C sinken.

In der kalten Gegend (tierra fria) beginnen wir schliesslich auf einer Seehöhe von 2.200 Metern und erreichen die Schneelinie, die in Venezuela zwischen 6 und 8 n ist. Die B. befindet sich auf einer Seehöhe von 4.520 Metern, senkt sich aber in kühlen Jahren um 400 Meter. Sprachkurse, Schnellkurs, Spanisch und venezolanische Sprachkurse nicht nur für Venezuela-Reisende.

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