Welche Sprache Spricht man in Syrien

In welcher Sprache sprechen Sie in Syrien?

Syrien-Aramäisch, die schönste Sprache und Schrift der Welt! Doch als Frau sollte man sich nicht wundern, wenn man zu dem. einem ehrwürdigen Mann mit langem weißen Bart kommt, der nur zu Besuch ist. und Aramäisch versteht, aber selbst nicht spricht. Was wird in Syrien gesprochen?

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Syrisch ( "offiziell Araberrepublik Syrien", ????????? ??????? ??????? s?riyya ??????? Dschumh?riyya al-?arabiyya as-s?riyya) ist ein Bundesstaat im Nahen Orient und Teil des Maschrik. An Syrien grenzen im Sueden Israel und Jordanien, im Westen der Libanon und das Mittelmeer, im Norden die Tuerkei und im Osten das irakische. Syrien ist mit rund 185.000 km etwa die Hälfte der Fläche Deutschlands.

Syrien wurde 1930 zum ersten Mal gegrÃ?ndet und wurde 1946 unabhÃ?ngig. Die Kundgebungen gegen die Regierung Syriens haben seit Frühling 2011 zu einem Krieg in Syrien geführt, der nach Schätzungen des Syrian Human Rights Observatory bisher (Stand 3/2017) mehr als 465.000 Menschenleben gekostet hat. 6,3 Millionen weitere sind in Syrien auf der Durchreise.

In Syrien gibt es neben Sunniten etwa 12% Alawisten. Schon in vorislamischen Zeiten wohnten in Syrien Christinnen und Christen, die immer noch etwa 10 % ausmachen. Für Syrien sind die Bereiche Agrarwirtschaft, Ölproduktion und -ausfuhr sowie Textil- und Nahrungsmittelproduktion von wirtschaftlicher Bedeutung. Die Bezeichnung Syrien stammt von den Griechen, die vermutlich den früheren Familiennamen Assur übernahmen (siehe auch die uralten Bundesländer Koilesyrien, Syrien und Syrien Palaestina).

Im Altertum und in der Mittelalterzeit hat Syrien ein viel grösseres Territorium als der heutige Zustand bezeichnet, und zwar die Gegend zwischen Mittelmeer, Taurus, Arabien und Mesopotamien. Syrisch ( "Ostarabisch") wurde noch weiter verbreitert. Nach dem Ersten Weltkrieg entstanden die jetzigen Landesgrenzen Syriens durch die Teilung des zuvor vom ottomanischen Imperium regierten Arabers zwischen den Siegermächten England und Frankreich.

Syrien wurde zunächst als der gesamte westliche Arm des fruchtbarem Halbmonds verstanden, wie Arthur Ruppin 1916 schrieb: Syrien reicht bis an die Mittelmeerküste, unmittelbar im Norden des Bundesstaates Libanon, auf etwa 193 Kilometern. Dies ist die Quelle kleinerer Ströme, die das ganze Jahr über Strom transportieren und Oasen bilden, darunter die beiden Ströme Barada und Ghuta, die die Oasen von Damaskus umspülen.

Am Plateau im östlichen und südöstlichen Syrien breitet sich die Syrienwüste aus, deren Mitte von kleinen Bergketten durchbrochen wird und nach und nach ins Euphrattal hinabsteigt. In Nordost-Syrien schneidet der Euphrat durch das Vorgebirge der Einöde. Zu den wichtigsten Flüssen Syriens gehören der Fluss des Euphrats ( "Euphrat") (676 km) und der Fluss der Ortschaften von Syrien ("Orontes") (325 km).

In Syrien gibt es nur eine einzige Mittelmeerinsel, die Arua. Durch die jahrtausendealte Besiedelung des Landes ist die Flora und Fauna Syriens verarmen. In Syrien sind 354 Vogelspezies nachgewiesen. Für Wandervögel ist Syrien ein bedeutendes Transitland. Die Trappe, die erst 2002 in Syrien wiederentdeckt wurde, ist eine der bedrohtesten Vogelspezies überhaupt.

Nach der Palästinenserbehörde, Israel und dem Libanon ist Syrien das bevölkerungsreichste Staat im Mittleren Orient. Im Laufe des zwanzigsten Jahrtausends ist die syrische Bevölkerungszahl kräftig anwachsen. Ihre Ethnizität wird von den jeweiligen Volksgruppen durch ihre eigene Sprache und Religion bestimmt, wodurch die religiösen Differenzen innerhalb der Gemeinschaftssprache zu einer quasi-ethnischen Unterscheidung führen können.

In Syrien besteht die Mehrheit der Einwohner aus Arabern[18], die sich mit der arabisch sprechenden Bevölkerungsgruppe der Nachbarstaaten in kultureller Hinsicht verbunden sehen. Zwischen 1925 und 1945 sind die meisten armenischen Bürger als Flüchtling aus der Türkei nach Syrien gekommen. Die liturgische und alltägliche Sprache ist das Aramäische, dessen regionale Niederlassung Syrien heißt.

Die umgangssprachliche Sprache ist jedoch ein Regionaldialekt der syrischen Sprache, das Arabische. Die einheimische Bevoelkerung spricht zwar die Sprache der entsprechenden Landesminderheiten, aber ihre Verwendung in der Oeffentlichkeit und im Bildungsbereich ist aufgrund der nationalistischen und panarabischen Staatsideologie sehr eingeschraenkt: Syrien (durch die Aramäer/Assyrer), Westarmenen (durch die einwandernden Armenier ), Kurdendialekte, Turkomanesen und gelegentlich Tscherkessen.

Im Städtchen Maalula und zwei weiteren Städten am östlichen Hang des Qalamun Gebirges wird ein Mundart der New West Aramäischen Sprache ausgesprochen. In Syrien sind die Shiiten mit einem Anteil von 2% eine kleine, wenig bedeutende Minorität. Die größten christlichen Gemeinschaften, die syrisch-orthodoxe Gemeinschaften, wohnen hauptsächlich im Nord-Osten Syriens. Etwa 14.000 in Syrien erklären diese Bezeichnung.

Der älteste archäologische Fund auf dem Territorium des jetzigen Syriens ist etwa eine Millionen Jahre alt und stammt aus den Acheulées. Syrien gehört nach der Besetzung durch Alexander den Großen von 301 bis 64 v. Chr. zum seleukidischen Reich. Syrien erlangte nach der arabisch-muslimischen Besetzung von 634 unter dem Gouverneur und später dem umayyadischen Kalifen Mu'awiya (661-680) an zentraler Stelle große Beachtung.

Im Jahre 877 wurde Syrien abhängig von Ägypten, das mehr als 600 Jahre mitunterbrochen wurde. Im Jahre 1260 besiegten die Mongole das ganze Gebiet, mussten aber eine kleine Schlappe gegen die Mamelucken hinnehmen, die Syrien mit Ägypten vereinten. Bis 1516 war Syrien Teil des türkischen Reiches, zu dem es bis 1918 gehört, mit Ausnahme einer verhältnismäßig kurzen ägyptischen Besatzung (1831-1840).

Der Haschemitische Prinz Faisal hoffte, das vorgesehene Reich "Großsyrien" zu bewahren, versagte an Frankreich, das das Mandat des Völkerbundes für Syrien und den Libanon bekam und seine Regierung in Syrien bis zum 17. April 1946 (Nationalfeiertag) beibehalten konnte, als die Syrienrepublik (arabisch ????????? ??????? al-dschumh?riyya as-s?riyya) ausrufen wurde. Im Zweiten Weltkrieg wurde Syrien von den Verbündeten eingenommen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg dominierte der arabisch-israelische Konflikt die Entwicklung Syriens. Im Jahr 1949 beendete die Beteiligung Syriens an dem Angriff, ohne dem neuen Bundesstaat Israel nach dem UN-Beschluss den Krieg zu erklären, sofort nach seiner Errichtung mit einer gravierenden Niederschlagung der Kräfte der Araberallianz, auch im Norden Palästinas (siehe auch Kapitel Syrischer Angriff Palästina-Krieg) und in einem gesonderten Waffenstillstandsvertrag am 20. Juni.

Seit über 20 Jahren befindet sich Syrien in einer permanenten inneren Krise, von der mehrere Putschversuche zeugen. Auch der panarabische Auftritt von Abdel in Ägypten weckte in Syrien die Hoffnung auf die Gründung eines einheitlichen Araberstaates. Nachdem zwischen der Arabisch-Sozialistischen Bauernpartei und der Sozialistischen Partei starke Konflikte herrschten, wurde aus Angst vor einer Übernahme durch die Kommunisten eine Abordnung nach Ägypten geschickt, und am 2. Januar 1958 wurde die Fusion von Ägypten und Syrien zur Vereinten Araberrepublik (VAR) angekündigt.

Nachdem die Ägypter von Beginn an dominierten und die wesentlichen Politikfelder bestimmten, nahm die Unmut in Syrien zu. Mit einem Staatsstreich der syrischen Beamten im Jahre 1961 endete die Vereinigte Arabische Revolution auf Syrerseite. Die Baath-Partei, die noch geteilt war, übernahm nach einem weiteren Staatsstreich im Mai 1963 zum ersten Mal die Macht in Syrien.

Auf den Sechstagekrieg gegen Israel im Jahre 1967 und den Wegfall der Golanhöhe folgt eine Depression. Die syrische Wehrmacht konnte im Jom Kippur Krieg 1973 einen kleinen Teil der von Israel okkupierten Golan-Höhen zurückerobern. Im ersten Golfkrieg (1980-1988) hat Syrien den Iran gegen den Irak unterstützt, der auch von der Baath-Partei unter Saddam Hussein regiert wurde.

Syrien war nach der Invasion Kuwaits durch irakische Soldaten während des Zweiten Golfkriegs in dessen Freilassung miteinbezogen. Seinen zweitjüngsten Sohn Bashar al-Assad wählte er nach dem Tode des israelischen Staatspräsidenten Hafiz al-Assad am Donnerstag, den 22. Mai 2000, mit einer Stimmenmehrheit von 97,29% (offizielles Wahlergebnis) nach einer Satzungsänderung über das Mindestalter eines Staatspräsidenten zum Nachfolger.

Es gab Anzeichen für nachrichtendienstliche Aktivitäten, und der Zeitdruck auf Syrien nahm zu. Aber auch Frankreich verlangte von Syrien die vollständige Unabhängigkeit des Libanon. Es gibt auch kleine Gruppen wie die Kommunistische Fraktion und die Arabischsozialistische Vereinigung, die als Blockpartei mit der BaathPartei zur Nationalen Frontkoalition vereint sind, und die Syrian Socialist Nationalist Party (SSNP).

Vertragsparteien, die eine Volksgruppe oder eine Religionsgemeinschaft vertreten, sind untersagt. Syrien hat seit der Gründung des Staates Israel den Judenstaat nicht anerkannt und mehrere Kriege gegen Israel geführt, darunter den Friedenskrieg 1948 in Palästina nach der Selbstständigkeitserklärung. Während des Sechstagekriegs von 1967 besetzt Israel einen großen Teil der Golan-Höhen, von wo aus wiederholt syrische Bombardierungen stattgefunden hatten.

Das Zustandekommen eines Friedensvertrags, der die internationale Geltung einschließen könnte, ist für die Syrer mit der Rückkehr der Golan-Höhen verbunden, die für Israel aus sicherheitspolitischen Gründen von immenser Bedeutung sind. Längst sah sich Syrien als schützende Kraft des Libanon, einem kleinen Nachbarstaat, der nahezu die ganze Ostgrenze mit Syrien teilt.

Der seit langem andauernde Besatzung großer Gebiete des Libanon gilt als offizielle Hilfe gegen Israel und wurde von der prosyrischen Regie von Karame bis zum Ende unterstützt. Nach der Ermordung von Ex-Premier Rafik Hariri (14. Februar) gab es Ende April 2005 schwerwiegende Anschuldigungen gegen den Geheimdienst Syriens und Tage der Proteste.

Die UNO hat im Auftrag ihres Chefdiplomaten Detlev Möhlis im April 2005 den bisher ungelösten Mordfall an dem ehemaligen Premierminister Hariri in Beirut untersucht. Anlässlich des Angriffs in Beirut, bei dem neben Hariri 21 Menschen starben, meldete er sich am vergangenen Tag beim Geheimdienst.

Die Syrien hatten immer eine Beteiligung abgelehnt und von einer Verschwörung des Abendlandes gesprochen - vor allem, weil die USA den Kontakt zu den Killern vom elf. September vermuteten. In einer einstimmig angenommenen UN-Resolution Syriens rief der Weltsicherheitsrat am vergangenen Freitag zu einer umfassenden Zusammenarbeit auf, um den Mord an Hariri aufzuklären.

Syrien hat laut UN-Chefermittler Mehlis (siehe dazu den Artikel vom 21. Oktober) "bisher für viele wesentliche Hinweise die Daumen gedrückt " und ihn daran gehindert, Fragen zu stellen. Waehrend Syriens Aussenminister al-Sharaa in New York einen Skandal ausloeste und gegen die Entschliessung in Damaskus demonstrierte, waren sich Libanon und die arabischen Laender einig. Damit wurde die offenkundige Drohung mit Strafen gegen Syrien aufgegeben, aber der Weltsicherheitsrat hat sich das Recht auf "weitere Maßnahmen" vorbehalten, falls Syrien sich nicht daran halten sollte.

In Syrien galt die starke Welle der Proteste gegen die UNO-Beschlüsse und die USA als vom Westen ausgelenkt. Wie Detlev Mehlis soll er den Mordfall des ehemaligen Premierministers Hariri lösen, wodurch der syrische Staatspräsident Bashar Assad versprach, ihn bei der Untersuchung zu unterstütz..... Die beiden LÃ?nder vereinbarten im vergangenen Jahr, umfassende diplomatische Kontakte aufzunehmen, darunter den ersten Austausch von Botschaftern in der Unternehmensgeschichte beider LÃ?nder.

Diese Maßnahme wurde als staatliche Bestätigung des Libanon durch Syrien angesehen. In Beirut wurde im Dez. 2008 die Syrienische Auslandsvertretung gegründet und im MÃ? Seit 1987 ist Syrien in 14 Provinzen aufgeteilt (mu??fa??t, einzigartig: mu??fa?a): Syriens Armee hatte vor dem Ende des Bürgerkrieges eine Gesamtzahl von 420.000 Mann.

Die Ölreserven Syriens dürften in einigen Jahren zur Neige gehen und die syrische Führung will eine stärker differenzierte Volkswirtschaft aufbauen, weshalb sie den strukturellen Wandel und die Umwandlung in eine funktionierende marktwirtschaftliche Ordnung anstrebt. Syriens wichtigste natürliche Ressource ist Öl. In Syrien werden auch in geringerem Umfang Roheisen, Mangan, Zink, Mangan, Bitumen und Salz produziert.

Seither ist die Produktionsrate kontinuierlich gesunken und lag 2008 bei nur noch 379.000 Ballen/Tag. Die verbleibenden Vorräte wurden im Jänner 2009 auf 2,5 Milliarden Barrels veranschlagt. Experten sind sich einig, dass Syrien trotz der jüngsten Erkenntnisse bis 2020 zu einem Netto-Importeur von Erdöl und Erdölprodukten werden wird.

59 ] Im Jahr 2008 wurden dagegen 150.000 Fässer pro Tag ausgeführt. Die Ölexporte machten 2008 20% der Ausfuhren aus, die Erträge machten 23% des Staatshaushaltes und 22% des Bruttosozialproduktes aus. In der Vorkriegszeit beschränkt sich der weltweite Fremdenverkehr auf Kultur- und Sprachreisende, während die knapp 200 Kilometer lange Küstenlinie hauptsächlich von der Bevölkerung frequentiert wird.

Mit der Damas-Hama et Prolongements (D. H.P.) wurde die erste Eisenbahnlinie im heutigen Syrien gebaut, die damals Teil des Ottomanischen Reiches war. Syrien hat die Arbeit im folgenden Jahr aus gesundheitspolitischen Erwägungen eingestellt, nimmt sie nun aber wieder auf. In Syrien sind die Bahnstrecken einspurig und nicht elektrisch versorgt.

Betreut wird das Normalspurnetz von der CFS, der syrischen Bahngesellschaft (Chemins de Fer Syriens), das schmalspurige Netz von der Hedschas-Bahn. In Syrien gibt es sechs Flugplätze, von denen die Flugplätze Damaskus, Aleppo und Latakia über einen internationalen Anschluss verfügen. In Syrien gibt es 6 öffentlich-rechtliche und 16 Privatuniversitäten. Syrien hat sowohl Staats- als auch Religionsfeiertage.

In Syrien gibt es türkischen Kaffe, Ayran, Dschallab, aber auch Arak und Reis. Kristin Helberg: Fokus Syrien. Fred H. Lawson (Hrsg.): Entmystifizierung Syrien, Freiburg im Breisgau 2012, ISBN 978-3-451-06544-6. Das London Middle East Institute at SOAS, ISBN 978-0-86356-654-7 Bernd Lemke (Hrsg.): Irak und Syrien (= Guide to History).

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