Welche Sprache Spricht man in Mexiko

In welcher Sprache sprechen Sie in Mexiko?

Wörter und Ausdrücke aus indigenen Sprachen wurden für viele Ausdrücke in der Botanik, im Alltag und in der Küche übernommen. Das c wird in Spanien gewöhnlich wie ein englisches th ausgesprochen, d.h. zwischen den Zähnen (wie in through). In Mexiko ist die Sprache natürlich Spanisch.

Weil man hier anders als in Spanien wesentlich langsamer und auch deutlicher spricht. Auch viele von ihnen sprechen eine weitere sogenannte indigene Sprache.

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Offizielle Sprache Mexikos ist die spanische Sprache. Es wird gesagt, dass Mexiko eines der Länder ist, in denen die spanische Sprache am reinsten ist. Es ist auch das grösste spanischsprachige Gebiet in Bezug auf die mexikanische Einwohnerzahl. Aus diesem Grund werden viele Sprachkurse im Lande durchgeführt. Doch neben der Landessprache in Mexiko wurden auch 62 einheimische Landessprachen als Landessprachen erkannt.

Unglücklicherweise sprechen nur noch etwa 7% der Einwohner diese Sprache. Auf dem Land oder auf einzelnen Touren kommen Sie nicht ohne Spanischkenntnisse aus. Auch andere Fremdsprachen wie z. B. Englisch, Spanisch, Französisch, Chinesisch, Quechua oder Chinesisch werden nicht als Landessprache akzeptiert. Mit der Sprachenvielfalt wird auch erkannt, dass Mexiko in seiner Historie und seinen Kulturen sehr unterschiedlich ist.

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Mexico ist eines der Länder mit den meisten einheimischen Sprachkombinationen. Abgesehen von Spanisch, der einzigen offiziellen Sprache, hat Mexiko seit 2003 62 einheimische Landessprachen als "Nationalsprachen" (lenguas nacionales) anerkannt. Laut der National Commission for the Development of Indigenous Peoples (CDI) sind 13% der mexikanischen Bevölkerungen Ureinwohner, obwohl die letzten Zählungen im Jahr 2000 nur 7,1% der gesamten Population als Native Speaker von Ureinwohnern und weniger als 1% monolinguale Ureinwohner identifizierten.

Zu den am weitesten verbreiteten einheimischen Landessprachen gehören die über 1,6 Mio. Menschen in den verschiedenen Staaten und der Mayathan (Maya auf der Insel Yucatán) mit knapp 900.000 Sprecher. In Mexiko gibt es 16 einheimische Landessprachen mit mehr als hunderttausend Einheimischen. Bis zur spanischen Besetzung Mexikos wurden auf dem Territorium des jetzigen Mexiko weit über hundert verschiedene Fremdsprachen beherrscht.

Durch mehrere Zuwanderungswellen aus dem hohen Norden erreichte der Nahezu -Mexiko und wurde durch die Hochkultur der Dolteken, der Tepanekten und schliesslich der Mexikaner (Azteken) zur Prestige-Sprache Mesoamerikas. Die wichtigsten kulturellen und vollwertigen geschriebenen Sprachen im Maya-Kulturraum (Yucatán, Mittelamerika) waren Mayathan und Cho. Seit der Conquista wurde zunächst die Sprache der Mission gewählt und damit - in beschränktem Umfang - weiter verbreitet.

Dies wurde durch ein Dekret von Philipp II. von Spanien im Jahre 1570 unterstützt, um die offizielle Sprache in Neu-Spanien für die Verständigung zwischen Weissen und Indern zu machen. Erst nach der Unabhaengigkeit Mexikos setzte der rapide Rueckgang der einheimischen Sprache ein, als die regierenden Creolen ihre Sprache, Spanisch, als offizielle Sprache einfuehrten.

Im Jahr 1820 sollen etwa 60% der Einwohner noch einheimische Sprache sprechen, während 1889, so der Geograph Antonio García Cubas, der Prozentsatz bereits auf 38% gesunken sei. Diese Volkszählung zeigt, dass viele einheimische Landessprachen in Mexiko in Gefahr sind, da nur noch wenige Kinder sie lernen.

Das trifft - jedenfalls in wichtigen Bereichen ihres Sprachraums - auch auf die "großen" einheimischen Landessprachen wie Nahuatl, Mayathan und Otomí zu. Das Recht auf schulische Bildung für alle, aber nur in der offiziellen Sprache des Spanischen, nach der Französischen Republik und dem dadurch ermöglichten sozialen Fortschritt sollte zur beschleunigten Assimilation beizutragen.

Erklärtes Erklärungsziel der Mexikaner (wie auch anderer Länder Lateinamerikas) war bis vor kurzem die hispanische Erziehung der Einheimischen. Es ist jedoch zu beachten, dass die Volkszählung regelmässig die Kenntnisse einer Sprache mit niedrigem Ruf verneint und damit die Werte für einheimische Sprache unterbewertet.

Der zweite Abschnitt der Mexikanischen Konstitution besagt, dass Mexiko eine Multikulturalität ist und das Recht der einheimischen Bevölkerung anerkennt, "ihre Sprache zu bewahren und zu bereichern...." und dass der Staat die EIB unterstützt. Im Jahr 2003 verabschiedete das mexikanische Parlament das Generelle Sprachgesetz über die Rechte indigener Bevölkerungsgruppen, das aufgrund ihres geschichtlichen Hintergrundes das Spanische und die autochthonen Landessprachen als "Nationalsprachen" anerkennt und den autochthonen Landessprachen "die gleiche Geltung in ihrem Hoheitsgebiet, ihrem Hoheitsgebiet und ihrem Kontext" gewährt.

Dieses Gesetz erlaubt es indigenen Völkern, offizielle Dokumente in ihrer Sprache einzureichen und anzufordern. Damit ist der Freistaat dazu angehalten, den Gebrauch der Landessprachen durch die Aktivitäten des "Instituts für einheimische Sprachen"[2] zu erhalten und zu fördern. Mexiko hat mit rund zehn Mio. Einwohnern der indigenen Sprache nach Peru die zweithöchste Zahl an Einwohnern in Amerika.

Der Lebensfreude einer Sprache kann daran gemessen werden, inwieweit sie von den Erziehungsberechtigten (oder Großeltern) an die Schülerinnen und Schüler weitergereicht wird. Insofern gibt es große Differenzen zwischen den einheimischen Landessprachen in Mexiko. Generell steigt die Anzahl der einheimischen Sprachexperten weiter an, aber ihr Bevölkerungsanteil sinkt, da sie stärker zunimmt.

In einigen Landessprachen wie Otomí und Mayathan ging die Anzahl der Sprecher zwischen 2000 und 2010 ebenfalls zurück. In einigen anderen hingegen steigt der Prozentsatz der Bevölkerung aufgrund der sehr hohen Geburtenrate und der Übertragung der Sprache auf nahezu alle selbst.

Dazu zählen die Mayasprachen Tsotzil und Tseltal in Chiapas, aber auch die kleineren Landessprachen wie die Uto-Aztekensprachen der Huichols und Tarahumaras in der Sierra Madre Occidental. Besonders die Sprache, die in Regionen mit guter Wirtschafts- und Verkehrsanbindung wie Zentralmexiko und der Yucatánhalbinsel spricht, ist von einem Rückgang der Sprecherzahlen geprägt, während in entlegenen Gegenden noch heute viele Kinder sprechen.

In Mexiko-Stadt wird dieses Bild auch von wenigen älteren Menschen verfolgt, deren Zahl in vielen Gebieten in der Nähe der Stadt abnimmt, während sie in entlegeneren Gebieten wie Guerrero eine der einheimischen Landessprachen mit den größten Wachstumsraten ist.

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