Welche Sprache Spricht man in Ecuador

In welcher Sprache sprechen Sie in Ecuador?

Eine Reise in Ecuador ist sehr nützlich, es sei denn, Sie sind auf einer geführten Gruppenreise mit einem zweisprachigen Stadtführer. Die Sprache ist eng mit dem Tsafiki von Tsáchila verwandt. Kichwa gehört zur Familie der Inkas und spricht Kichwa. EG, Ecuador, Quito, Spanisch*, Quechua, Ecuadorianisch. Die offizielle Statistik macht es sich leicht: Sie sprechen von einer katholischen Mehrheit in Ecuador:.

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Ekuador ist ein südamerikanischer Bundesstaat mit Landesgrenzen zu Kolumbien und Peru. Das Landschaftsbild kann in vier Bereiche unterteilt werden: die Küstenebene Costa, das Andenhochland (Sierra), der Ecuadorianische Teil der Amazonasebene Oriente und die Galapagosinseln. Nur wenige Grade vom Äquator entfernt liegt die Stadt Quito im Zwischengraben. Die Stadt Quito - die Landeshauptstadt, die UNESCO-Weltkulturerbe, ist von touristischem Interesse.

Die Ruta de Sol Längs der Ecuadorianer Küste: Es gibt eine ziemlich gut entwickelte Route an der ganzen Ecuadorianer Küstenlinie. Es kann mit dem Autobus oder Leihwagen befahren werden. Das Mitad del Múndo ist ein äquatoriales Denkmal in San Antonio de Pichincha in der äquatorialen Region Pichincha von Riobamba nach Pichincha und zurück - eine Reise mit dem Eisenbahnbus (autoferro) mit grandiosem Andenpanorama.

In Riobamba verlässt der Bahnbus drei Mal pro Woche am frühen Morgen einen Teil der ehemaligen Route zur Kueste. Manche von Ecuadors Vulkanen zählen zu den simpelsten 5000m und 6000m der Welt. Durch bewaffnete Konflikte hat Ecuador große Gebiete des Amazonas-Beckens an Peru verloren. Die Beziehung zu seinem Nachbarn im Süden ist daher immer noch angespannt und viele Ekuadorianer mögen Peru nicht besonders.

Die Beziehungen zu Kolumbien sind trotz bürgerkriegsähnlicher Verhältnisse und gelegentlichen Guerilla-Angriffen in der Grenzregion Ecuadors ausgeglichen. Es gibt zwei Auslandsflughäfen in Quito und Quayaquil. Da es nicht allzu viele Flugverbindungen nach Ecuador gibt, sollten Sie früh buchbar sein. Die folgenden relativ schnellen Strecken werden empfohlen: Es gibt Buslinien nach Peru und Kolumbien, in einigen Fällen muss der Reisebus an der Landesgrenze umgestellt werden.

Beim Grenzübertritt von Kolumbien (Provinz Putumayo) zum Lago Agrio müssen Sie eine Passkopie vorlegen. Ekuador ist sowohl von Peru als auch von Kolumbien aus über die Panamericana ansprechbar. Allerdings ist es nicht empfehlenswert, als Zentraleuropäer in Südamerika zu reisen. Diejenigen, die vorsichtig und verteidigend unterwegs sind, werden in Ecuador eintreffen.

Bei Autovermietungen (z.B. in Quito, Guayaquil, Cuenca und Ambato gibt es sowohl national als auch international Vermieter) muss mit einem Mietpreis ab ca. 60 US$/Tag gerechnet werden. Selbst wenn es immer wieder Warnungen vor dem Autofahren in Ecuador gibt, ist es eine lohnende Abwechslung.

Mit dem Frachtschiff von Deutschland nach Ecuador, mit Passage durch den Panamakanal. Bahnen gibt es nur in Ecuador als Ausflugsziel. Zweimal pro Woche verkehrt ein Regionalzug von Riobamba nach Alausi. In Ecuador ist der Omnibus DAS Transportmittel, die Omnibusse sind in der Regel in einem guten Erhaltungszustand, aber weit weniger bequem als Überlandbusse in Europa.

Bei längeren Entfernungen aus grösseren Orten können die Fahrkarten am Counter gekauft werden, ansonsten können sie sogar gleich im Autobus gekauft werden. Wenn Sie leiser sein wollen, wählen Sie beim Einkauf nie die Vordersitze, denn vor und zwischen diesen Plätzen drängen sich sowohl lokale Kurzstreckenreisende als auch die zahlreichen Flughändler - die Autobusse haben die einzigen Türen vor sich.

Verspätungen, z.B. durch Reifenschäden, können bei Busfahrten in Ecuador entstehen - eine weitere Folge sind oft die ungünstigen Strassenverhältnisse. Dort gibt es gesicherte Busse, bei denen Sie etwas mehr bezahlen müssen, aber trotzdem gut unterwegs sind, Infos vor Ort. Autofahren in Ecuador ist für den Reisenden kaum zu empfehlen.

Aber auch für geübte und geübte Autofahrer ist das Fahrzeug eine Alternative auf allen vernünftig zu befahrenden Strassen, z.B. in den Anden und im Orient. Grundvoraussetzung für eine gute Anreise mit dem PKW ist eine gute Vorbereitung: Neben dem Erwerb einer gültigen Roadmap, z.B. Ecuador vom World Mapping Project, sollte man sich über die Fahrzeiten und den Straßenzustand der vorgesehenen Strecke unterrichten.

In Ecuador ist ein Führerausweis aus Ihrem Herkunftsland zwar genügend, aber es wird empfohlen, einen ausländischen Führerausweis mitzubringen, um mögliche Mißverständnisse bei der Polizeikontrolle zu verhindern. In Ecuador sind Taxen günstig und in der Regel unbedenklich. Man sollte sich jedoch vor den Taxifahrern in Acht nehmen, die mit ihrem Privatwagen Taxi fahren.

Nimm einfach die amtlichen Gelbtaxis und suche nach einem Kennzeichen oder dem Taxidienst. Oftmals haben Taxen keinen Taxameter, in diesem Falle muss der Preis im Voraus ausgehandelt werden. Offizielle Sprache ist das Spanische, außerdem gibt es indische Bevölkerungssprachen, insbesondere Kichwa (eine Quechua-Variante). Dabei ist es von grossem Nutzen, wenn Sie auch in grösseren Städten, auf Flugplätzen oder in Hotelanlagen sprechen, denn die Konversationspartner sprechen oft nicht einmal die englische, noch weniger die deutsche Sprache.

Man ist sehr glücklich, wenn man gut Deutsch spricht und anfängt, rasch zu sprechen. In Ecuador ist der US-Dollar die amtliche Landeswährung. Der Staat prÃ?gt seine eigenen Cent-MÃ?nzen (1, 5, 5, 10, 25 und 50 Cent), die auÃ?erhalb Ekuadors nicht zugelassen sind. Die gewöhnliche Dollarmünze mit dem Indianer mit Kleinkind ist keine Ecuadorianermünze, sondern der US-Sacajawea-Dollar.

Neue, frische Banknoten werden allgegenwärtig misstraut; 50 und 100 Dollar Banknoten werden zumeist nicht akzeptiert, Veränderungen sind in der Regel rar. In allen großen Metropolen ist es möglich, mit EC- oder Kreditkarten an Geldausgabeautomaten zu bezahlen. Der in Ecuador am häufigsten verwendete Speiseplan ist Huhnreis (Sierra) oder Fischreis oder Meeresfrüchte (Costa).

Vergewissern Sie sich, dass Ihr Verstand noch da ist, um sicherzustellen, dass Sie wirklich ein Versuchskaninchen bekommen. Auch in den großen Metropolen Ecuadors gibt es die gewohnten Gaststätten und Fast Foods wie McDonalds, KFC, BurgerKing und Pizza Hut. Natürlich gibt es auch eine große Auswahl an Snacks. Eine beliebte lokale Zwischenmahlzeit, neben den bereits genannten Fritadas von Fritadas, sind Schweinefleischstücke im eigenen Fruchtsaft, die man fast immer in kleinen (oder größeren) Fritaderien einkaufen kann.

Ein nicht allzu anfälliger Bauch kann auf den Maerkten sehr preiswert atmen. Empfehlenswert sind neben Pingüino (einem ecuadorianischen Spin-off von Langnese) auch die Eisdielen in Guaytambos in Ambato (gegenüber dem Colegio Santo Domingo) mit ihren Früchten und mehrschichtigem Eis. Es gibt in Quito den legendären Partybezirk El Mariscal, der wegen seines großen Anteils an Besuchern auch Gringolandia heißt ("Gringos" bezieht sich nur auf die Amerikaner, aber in diesem Falle sind alle Urlauber gemeint).

Deshalb ist es verhältnismäßig ungefährlich, in der Nacht dort zu sein. Aber auch in der Nacht ist es wie am Tag: Nehmen Sie nur das notwendigste Geld mit und nehmen Sie immer ein Taxidienst nach Haus, besonders wenn es sich um eine lange Fahrt handelt. Taxen sind schmutzig billig (auch für lange Distanzen weit unter dem Preis eines Bieres).

Auch in den abgelegenen Gebieten der Großstädte, wie in Europa, gibt es immer einen Teil betrunkener Menschen, die nicht immer nett sind. Vorsichtige Abstände und nachtaktive Wanderungen werden nur in grösseren Gesellschaften empfohlen, sind dann aber meist harmlos. Es gibt zahllose Sprachenschulen in Quito. Der überwiegende Teil der Gäste in Ecuador hat keine Probleme mit der Sicherheit.

Vor allem in den Großstädten Quito und Quayaquil sowie in der Region an der Grenze zu Kolumbien bestehen erhöhte Risiken durch Taschendiebstahl auf dem Markt oder durch überfüllte öffentliche Bussysteme. Besonders in den großen Küstenorten kommt es häufig zu bewaffneten Angriffen auf ganze Bussysteme. Besonders schutzbedürftige Gebiete wurden mittlerweile von der Politik oder privaten Organisationen "befriedet", wie der Malecon (Uferpromenade) in Giayaquil oder der Panecillo (kleiner Berg im Stadtzentrum von Quito).

Das Gleiche trifft auf den Vulkan Reventador zu. Ekuador hat aufgrund seiner Topografie viele klimatische Zonen. In Ecuador werden in der Regel nur zwei Saisons unterteilt, das regnerische und kühle Innvierno (Winter) und das verhältnismäßig ausgetrocknete Winterverano (Sommer). Das Gleiche trifft wie beinahe immer zu - wenn man Staat und Bevölkerung mit Achtung behandelt, wird man sie auch in Zukunft achten.

Trotzdem muss man vor allem in Taxen darauf achten, nicht abgezockt zu werden. Für Taxilenker ist es in Quito obligatorisch, den Taxameter während des Tages zu benutzen. In der Regel wird der Wert am Ende aufrunden. In der Regel sind die Ekuadorianer offen und hilfreich. Besonders diejenigen, die die Sprache nicht gut genug beherrschen, sollten nicht auf ein solches Feld gehen.

Wenn Sie glauben, dass Sie nicht weiter kommen, ist es normalerweise besser, jemanden um Unterstützung und Mediation zu fragen und ihm zu erzählen, dass Sie etwas zu bezahlen haben. Sowohl das GSM 850- als auch das GSM 1900-Netz werden in Ecuador genutzt. Prepaid-SIM-Karten können einfach vorort und üblicherweise ohne Registrierung gekauft werden.

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