Welche Sprache Sprechen Syrer

Was die Syrer für eine Sprache sprechen

An der Schule lernen Sie Französisch und Englisch und viele Menschen sprechen auch Armenisch oder Kurdisch. In Syrien ist die Amtssprache Arabisch, nicht Syrisch. Sälämas), von denen die meisten Muslime des türkischen Stammes sind, da diese Syrer durchgehend türkisch sprechen können. Eine ungewöhnliche Idee, die Sprache sehr schnell zu lernen. Sehr sehr sehr sehr einfache Sprache zu lernen, zu sprechen und zu schreiben.

mw-headline" id="Bedeutung_von_Syrisch-Arabisch">Bedeutung="mw-editsection">[Editing | Quelltext editieren]>

Die syrischen Mundarten sind sehr eng mit den Dialekten des Libanon, Palästinas und Jordaniens verbunden, so dass diese oft zu einem einzelnen Mundart in der levantinischen Sprache werden. Das syrisch-arabische wird wie alle anderen Sprachen in der Regel nur für die Korrespondenz verwendet. Es gibt jedoch eine Neigung, den Mundart zu beschreiben, zum Beispiel in einigen Internet-Foren, in denen viele Nutzer in arabischem Mundart arbeiten (aber oft im Latinoalphabet mit dem Arabisch Chat Alphabet).

Die syrisch-arabische Sprache ist nicht zu vermischen mit der heutigen, aber nahezu vollständig unterdrückten Sprache, die zum Arabisch zählt. Der Musiksektor und die wachsende Verbreitung des Sat-TV haben dazu geführt, dass Syriac-Arabisch nahezu flächendeckend auf der gesamten Araberhalbinsel bekannt ist. Die Pop-Musik hat in der Regel das Verstehen des levantinischen Arabisch in der gesamten Welt gefördert, während im Fernsehbereich Syrien das Verstehen des Syrien-Dialektes vor allem mit Reihen und Telenovelas verbreitet hat.

Der hocharabische Interdentalspirant ? th und ? ie werden im Mundart der Bewohner im westlichen Teil des Staates als t bzw. d ausgesprochen, in einigen Worten auch als s. Das selbe trifft auf das nachdrückliche ? zu, das von den Bewohnern als ? (geäußert s) ausgesprochen wird. Das auf Hocharabisch [d??] (dsch wie im Dschungel) gesprochene Wort ? hört sich im Damaskus-Dialekt etwas leiser an, nämlich[?] (wie z. B. im Boden).

Aber in vielen Landesteilen wird es wie in Hocharabisch ausgeprägt. Anstelle des Kehlkopftons ? q wird in den städtischen Besonderheiten des syrisch-arabischen in der Regel ein fixer Stimmabsatz (Hamza) vorgebracht. Die vorherrschende Praxis in Worten und Redensarten religiöser oder nicht profaner Lebensbereiche ist jedoch immer die Aussprache des Buchstabens und die Nähe zur höheren Sprache.

In der Regel sprechen sie diesen Klang als[ g] aus. Bei einigen Sprachen des Nordteils wird das Wort k zu k. Die Betonung von k als[t??] (tsch) ist bei den beduinischen Völkern sehr verbreit. Diese tritt in unterschiedlichem Maße auf und ist vom Lautsprecher abhängig und zeigt zum Teil sehr große Ausreißer.

Somit gibt es im nördlichen Teil des Staates syrisch-arabische Mundarten, die in der ersten Gruppe selbst das letzte, kurz u der Verbenkonjugation im Vollkommenen aus der höheren Sprache beibehalten haben ( (z.B.: gultu oder gultu zu erwartet ??lt). Das syrische Arabische hat wie alle sprechenden Sprachen eine einfachere grammatikalische Struktur als das Hocharabische.

Wichtigste Unterschiede: Anders als in der höheren Sprache gibt es keine verschiedenen Fallbeispiele (Nominativ, Genetiv, Akkusativ). Der weibliche Plural Verb Formen häufig in Hocharabisch sind, werden nicht genutzt, noch sind die Verb Formen von Dual. Es gibt auch Wortschatzunterschiede zwischen dem syriotischen Mundart und der Arabischhochsprache. Manchmal ist nur die Laute anders, manchmal werden ganz andere Worte gebraucht als im Hocharabisch.

Es beinhaltet einige strukturelle Wörter aus dem damaszenischen Sprachgebrauch und das im Hocharabisch übliche Äquivalent. Der oben genannte Unterschied hat zur Folge, dass ein im Hocharabisch abgefasster Begriff im symmetrischen Sprachgebrauch ganz anders sein kann: Er ist in der Lage, das Wort zu lesen:

Mehr zum Thema