Wasserfälle in Paraguay

Die Wasserfälle in Paraguay

Bilder und Reiseberichte von meinen Reisen durch und in Südamerika. Die Kinoto-Frucht aus dem Dschungel von Misiones. Ich möchte die Iguacu-Wasserfälle sehen. Wasserfälle von Iguazu im Dreiländereck Brasilien, Argentinien und Paraguay. Die nach den großen Iguazú-Fällen benannte Stadt ist der perfekte Ausgangspunkt für das Dreieck Brasilien, Paraguay und Argentinien.

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Abreise auf frühen Morgens nach Ciudad del Esten. Besuchen Sie Dreiländerecks Paraguay - Argentinien - Brasilien. Besichtigung der typischen brasilianischen Kunst. Verwöhnen Sie sich mit einem Buffet und einer beeindruckenden Vorstellung der lateinamerikanischen Tradition. In Reichweite befindliche Haustiere, Voliere: begehbar:

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Infos - Cataratas del lguazú

Im Grenzgebiet zwischen dem Staat Paraná und der Argentinienprovinz Misiones liegen die Wasserfälle des Flußes lguazú (portugiesische Cataratas do Iguaçu). Die Bezeichnung Guazú hat ihren Grund in den Guaran-Wörtern "y" für und " guasu" für groß. Álvar Núñez Cabeza de Vaca war der erste europäische Eroberer, der die Wasserfälle entdeckte.

Von argentinischer seite aus wurde ein nach ihm benannter kleiner Fall. Erreichbar sind die Wasserfälle von der portugiesischen Metropole Ciudad del Esté über die Brasilianer von Foz do Iguaçu im Staat Paraná. Ganz in der NÃ??he befinden sich auch das Kraftwerk Itaipú und der gleichnamige See. Auf einer Länge von 2,7 Kilometern besteht sie aus 20 grösseren und 255 kleinen Steilwänden.

Die Kisten sind teilweise bis zu 82 Meter hoch, die meisten haben eine Bauhöhe von 64 Metern, wodurch die Wassermengen an den Kisten zwischen 1500 und über 7000 Kubikmeter pro Sekunde variieren. Die im Volksmund als" Gardasee del Diablo" (spanisch) oder "Garganta do Diabo" (portugiesisch) oder "Teufelsschlucht" bezeichnete Klamm ist eine U-förmige, 150 Meter weite und 700 Meter lange Klamm.

Die grössere Panoramasicht ist von der Brasilianereite möglich, da die meisten davon in Argentinien sind. Der Wasserfall ist durch mehrere große und kleine Inselchen durchzogen. Es fliesst kein Flusswasser aus der ca. 900m langen Fläche. Sie befinden sich sowohl im Argentinienischen Iguazú als auch im Brasilienischen National Park Iguaçu.

1984 (Argentinien) und 1986 (Brasilien) wurden die Naturschutzgebiete und Wasserfälle zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt, um einen der wenigen Überreste des Regenwaldes zu schützen. Unglücklicherweise ist die Abwerbung durch die ärmeren Bevölkerungsschichten im Naturpark ein großes Hindernis und die Bevölkerung soll durch Parkranger absichert werden. Im Jahr 2001 wurde der Park wieder von der Rote Liste entfernt, nachdem die Gerichte des Bundes seine Schliessung erzwangen.

In den Felsen hinter den Felswänden der Wasserfälle lebt und brütet der Ruß, sie werden durch den einmaligen Wasserschutz vor allen Naturfeinden geschützt, nur mit hohem Wasserstand während der regnerischen Jahreszeit bedroht die Bevölkerung. Zahlreiche Südamerikaner durchstreifen den ganzen Park, rauben Mülltonnen auf der Suche nach Nahrung und werden gegenüber dem Tourismus zackig.

Die Wasserfälle wurden nach dem Legenden der Guarani von dem neidischen Gott Moji oder Boj. Das Mädchen verharrte dann in einem Stein am Fuß des Wasserfalls und war für immer von ihrem Liebhaber abgetrennt. In den Wasserfällen von Guazú wurden auch verschiedene Filme gedreht: Die Wasserfälle stellen die Szenerie für den Spielfilm The Mission (1986) dar.

Im Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull (2008) bringen die Heroen mehrere Wasserfälle zum Einsturz. Bei James Bond - Moonraker - Strictly Secret (1979) fallen das leer stehende Schiff Bonds und das beißende Schiff, das ihn verfolgt, die Wasserfälle hinunter, während die Bissen trotz ihrer großen Größe unversehrt überleben. Der Wasserfall in der Literatur: Ernst von Hesse-Wartegg: Die Iguazú Wasserfälle im argentinischen Traum.

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