Was Heißt Mobilität

Das bedeutet Mobilität

Es ist alles mobil oder sollte mobil sein. Es kommt aus dem Lateinischen (mobilitas) und bedeutet buchstäblich Mobilität. In der Soziologie bezeichnet der Begriff Mobilität den Wandel von Menschen in einer Gesellschaft oder einem System. Das Ausmaß der Arbeitsmobilität beeinflusst die allokative Effizienz der Arbeitsmärkte, insbesondere das Ausmaß der strukturellen Arbeitslosigkeit. bedeutet, dass die Menschen wollen, aber auch mobil sein müssen.

Wie ist Mobilität gemeint? Verkehrsaufkommen

Es ist alles beweglich oder sollte beweglich sein. Bei Google gibt es 500 Mio. Zugriffe auf das Stichwort "Handy" und knapp 15 Mio. auf die Mobilität. "Mobility-Dienstleister", "Datenmobilität", "Elektromobilität", "Mobile Senioren", "Jugendmobilität", und und und und und. Was ist der Unterscheid zwischen Mobilität und Transport? Im Wörterbuch wird "movere" wie folgt übersetzt: Bewegt, erregt, verursacht, stimuliert, fährt, beeinflusst, entfernt, erschafft, aber auch: verjagt.

Die Bezeichnung "mobilis" steht für "mobil". So wird Mobilität in der Naturwissenschaft beschrieben: Raummobilität ist die Mobilität von Menschen, Gütern/Dienstleistungen oder Informationen in einem gegebenen Zeitrahmen. Mobilität beinhaltet auch die Möglichkeit, sich an der Mobilität zu beteiligen und die Bereitwilligkeit, sich zu bewegen. Transport hingegen ist Teil der Raummobilität und bezieht sich auf die eigentliche Mobilität von Menschen, Güter oder Informationen in einem gegebenen Verkehrssystem (z.B. Straße, Schiene, Wasserstraße oder Luft).

Transportwege und Transportmittel erlauben Mobilität innerhalb eines Gebietes. Die Sicherstellung der Mobilität ist eine wesentliche Grundvoraussetzung für eine ansprechende und nachhaltige Wirtschaftsweise und für das menschliche Dasein. Die Mobilität befähigt den Personen- und Warenverkehr in einer zunehmend stärker miteinander verflochtenen Wirtschafts- und Berufswelt. Aber Mobilität ist mehr als Traffic. Die Mobilität ist eine Vorbedingung für die Teilnahme am sozialen Miteinander.

Diejenigen, die nicht beweglich sein können, haben weniger Zugriff auf das wirtschaftliche und soziale Umfeld. Es handelt sich also auch um eine sozialpolitische Frage, die in allen Politikbereichen - nicht nur in der Transportpolitik - künftig verstärkt berücksichtigt werden soll. Die Mobilität ändert sich immer wieder. Der Energiewandel und der Klimawechsel wirken sich auf die Mobilität aus, weil wir so wenig wie möglich an Treibhausgasen erzeugen und dennoch möglich sind.

Das alles sind Fragen der Mobilität, auf die die Wirtschaft und vor allem die Wirtschaft eine Antwort gibt.

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Die Mobilität ist ein weit verbreiteter Ausdruck. Es kommt aus dem Latino (mobilitas) und heißt buchstäblich Mobilität. Die Mobilität ist mit der Bereitschaft, sich zu bewegen, verbunden. Der Gegensatz von Mobilität - Steifigkeit - ist wieder einmal deutlich negativer bewiesen und heißt, sich weigern, einen Ort zu verlassen, sich zu ändern und zu ändern.

Wegen seiner Komplexität ist der Mobilitätsbegriff in der Regel durch andere Eigenschaften eingeschränkt: intellektuelle Mobilität, räumliche Mobilität, informationelle oder virtuelle Mobilität. Die Mobilität ist ein menschliches Bedürfnis und hat sich über tausende von Jahren hinweg weiterentwickelt; sie ist auch ein Grundsatz für Fortschritte und Entwicklungen - was nicht beweglich ist, kann sich nicht verändern.

Die Mobilität ist auch ein gewaltiger wirtschaftlicher Faktor, und lange bevor der Ausdruck "Globalisierung" aufkam, hat Mobilität für Prosperität gesorgt. Die Mobilität ist nicht nur im Verkehrssektor zu finden, mit dem sie heute wohl am meisten verbunden ist, sondern auch im gesellschaftlichen Umfeld. Gesellschaftliche Mobilität ist eine relativ neue Erscheinung und bietet die Chance, Grenzen zu überschreiten und sich sozial zu entfalten, sich zu "erheben".

Mobilität ist ein menschliches Bedürfnis, wie zwei weitere Aspekte zeigen: In den zivilisierten Ländern ist die Gefängnisstrafe die häufigste Bestrafung - eine drastische Einschränkung der Mobilität des Einzelnen. Die Diktatur schränkt die Mobilität ihrer Bewohner ein, um sie besser steuern zu können - kein Wunder, dass die DDR vor allem an der mangelnden Bewegungsfreiheit nicht teilnahm.

Gewöhnlich gehen Mobilität und Freiraum einher. Die Mobilität ist weltweit zu finden: in der Pflanzenwelt und natürlich auch im tierischen Bereich, aber der Mensch ist seit Beginn seiner Evolution ein bewegliches Lebewesen und forciert seine eigene Mobilität immer wieder. Die Mobilität hat sich jedoch in der Geschichte der Menschheit nicht kontinuierlich weiterentwickelt.

Seit jeher gibt es Innovationen, die zu einem schnelleren Wachstum der Mobilität des Menschen geführt haben: Der nächste große Sprung in der Mobilität kam mit dem Einzug der Seefahrt und, technologisch gesehen, mit der Entwicklung der Dampflok am Ende des achtzehnten Jahrhundert und dem Flugzeug, mit dem sich der Mensch vom Boden löste und die dritte Ebene der Weltmobilität einnahm.

Allerdings hatte die Entwicklung des Automobils durch Carl Benz und Gottlieb Daimler (nein, Herr Präsident: es war nicht Henry Ford -)) sicher den größten Einfluss auf unser Bewegungsverhalten heute. Im vergangenen Jahrtausend wurde das Fahrzeug zum Sinnbild der individuellen Selbstbestimmung. Der dreizackige Mercedes-Stern steht übrigens für den Ansatz der Daimler AG zur Mobilität zu Land, zu Wasser und in der Lüfte.

Ganz getrennt von der Materie gibt es einen weiteren Mobilitätszweig: die Mobilität der Information. Auch hier hat sich von den Ursprüngen der Kommunikationstechnik bis zum Medium des Internets in den vergangenen 100 Jahren ein revolutionärer Wandel vollzogen. Heute sind die Daten so beweglich, dass sie in Bruchteilen von Sekunden um den Erdball verschickt werden können.

Aber auch die schier unbegrenzte Mobilität hat in den vergangenen Jahren ihre Schranken gezeigt. Nach unserem Verständnis geht die Individualfreiheit nur so weit, dass sie die Befreiung von anderen nicht einengt. In Großstädten wird die eigene Bewegungsfreiheit nicht mehr mit dem Auto gleichgesetzt, sondern man fühlt sich durch die Benutzung der öffentlichen Transportmittel hinreichend beweglich.

Welche Bedeutung hat Mobilität für Sie?

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