Visum Südamerika

Visa Südamerika

Erkundigen Sie sich über die Einreisebestimmungen nach Südamerika! Ein entsprechendes Visum wird dann in den Pass gestempelt. Ich würde das Visum nicht überziehen, es kann unter bestimmten Umständen teuer werden. sowie Chile ganz gut, meist ohne ein spezielles Visum. Wie sieht eine gute Route durch Südamerika aus?

Nicht visumspflichtige Staaten und ein Visum für Deutschland

Für die Deutschen gibt es in Südamerika keine Visumpflicht. Egal ob Argentinien, Chile, Uruguay, Brasilien, Peru, Ecuador, Kolumbien oder Venezuela, ein Visum ist nicht erwünscht. Für Costa Rica, Dominica, El Salvador, Grenada, Guatemala, Honduras, Panama, St. Lucia, St. Vincent und die Granadinen, Trinidad und Tobago ist kein Visumspflicht.

Aber kein Visum bedeutet nicht, dass Sie kostenlos ins Ausland reisen können. So auch in den USA, wo man noch als Reisender ohne Visum eingereist ist, aber die Eintrittsgebühr kann bis zu 14 Dollars betragen. Ein Visumsantrag kostet in Kenia bis zu 40 EUR.

Wenn Sie in das lächelnde und saubere Luftland reisen wollen, müssen Sie je nach Art des Visums zwischen 30 und 90 EUR ausgeben. Einige Länder fordern, dass das Visum bei einer deutschen Auslandsvertretung zu beantragen ist.

Für diese Staaten ist ein Visum vorgeschrieben. Das Visum kann in den meisten Fällen am Flugplatz angefordert werden. Ägypten, China (außer Hongkong und Macau, kein Visum erforderlich), Gambia, Indien, Indonesien, Jordanien (am Flughafen), Kambodscha (am Flughafen), Kenia (auch am Flughafen), Kuba, Malediven (am Flughafen), Mauritius (am Flughafen), Myanmar, Oman, Philippinen, Russland, Sri Lanka (am Flughafen), Venezuela (Visumpflicht für See), Vietnam.

Neuseeland (drei Monate), Mexiko (ein Halbjahr), Brasilien (drei Monate), Argentinien (drei Monate), Jamaika (drei Monate), Südafrika (drei Monate), Botswana (90 drei Monate), Fidschi (vier Monate), Costa Rica (drei Monate), Guatemala (drei Monate), Israel (drei Monate), Japan (drei Monate), Kuba (ein Monat), Malaysia (drei Monate), Namibia (drei Monate), Singapur (ein Monat) und die Türkei (drei Monate), Tunesien (vier Monate).

Die 10 Goldenen Richtlinien für Südamerika-Spielraum

Aufgrund seiner Grösse ist Südamerika ein nahezu unerschöpflicher Reichtum an reizvollen Landschaften und Kultur. Aber Südamerika ist nicht harmlos, denn es gibt einige Risiken, die auf unvorsichtige Urlauber lauern. Das ist jedoch in allen Staaten der Fall, in denen die Reichen und die Armen sehr weit voneinander entfernt sind und die Mittelschicht ausbleibt. Folgende 10 Spielregeln sollen Ihnen dabei behilflich sein, die Fahrt zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.

Für die meisten Staaten Südamerikas ist als deutsche Urlauberin kein Visum erforderlich, solange die Fahrt nicht mehr als drei Monaten dauerte. Aufgrund der verschiedenen Sitten ist es jedoch empfehlenswert, sich über die Ein- und Ausreisebedingungen der jeweiligen Staaten zu erkundigen - dies vermeidet unangenehme Überaschungen bei der Vorabeinreise.

Doch auch das Themengebiet der Schutzimpfungen nimmt bei einer Reise nach Südamerika eine Sonderstellung ein. In einigen südamerikanischen Ländern kann auch eine Gelbfieberimpfung erforderlich sein, wenn sie bereits andere süd-amerikanische Staaten wie Ecuador besucht haben, andernfalls wird die Einfuhr unterbleiben. Jeder, der glaubt, Südamerika habe das gleiche ausgereifte Schienennetz oder Billigflüge wie Deutschland oder Europa, irrt sich.

Wahrscheinlich das bedeutendste Transportmittel in Südamerika ist dagegen der Omnibus, der oft ein bis zwei Tage in Anspruch nehmen kann. Es ist daher wichtig, Ihre Fahrt genau zu organisieren und zu berücksichtigen, dass die Fahrt von Anfang an wesentlich mehr Zeit in Anspruch nehmen wird. Wenn Sie einige Monate vor Reiseantritt suchen und eines der Preisvergleichsportale nutzen, sind in einigen Fällen bereits Angebote unter 20 EUR pro Tag verfügbar.

So kann es zu wirklichen Verständigungsschwierigkeiten kommen und es sollten mindestens die elementarsten Wortschatz und rudimentären Spanischkenntnisse vor Reiseantritt erlernt werden. Dort sind in Südamerika in den kommenden Monaten sonniges Klima, geringe Niederschläge und hohe Außentemperaturen zu erwarten. Aber auch hier gibt es eine Regenzeit, in der die Niederschläge so hoch sein dürften, wie sie in Europa völlig ungewohnt sind - dies muss bei der Wahl der richtigen Bekleidung für die Fahrt berücksichtigt werden.

Insbesondere wenn eine größere Fahrt vorgesehen ist, sollte frühzeitig eine Ladeliste angelegt werden, denn je größer die Fahrtdauer, um so mehr verschiedene Sachen müssen transportiert werden. Beim Packen kurz vor dem Start werden einige grundlegende Sachen übersehen, die dann aufwändig vorort beschafft werden müssen - wenn es sie überhaupt gibt.

Es hat sich als sinnvoll erwiesen, frühzeitig vor Reiseantritt eine Shopping-Liste zu erzeugen und die Käufe in strukturierter Form voranzutreiben. Weil manche Sachen in Südamerika entweder gar nicht oder nur für sehr viel Geld zu beschaffen sind, die aber in Deutschland zum alltäglichen Leben zählen. Zum Beispiel das Shower Gel - die Lateinamerikaner wissen es nicht, weil sie sich statt dessen mit Wasser abspülen.

In einer Großstadt können die Reisenden den Hygiene-Artikel mit viel Erfolg kaufen - in der Regel aber zum zwei- bis dreimal so hohen Reisepreis wie in Deutschland. Im Übrigen ist es in den meisten Staaten ausreichend, wenn der Originalpass im Safe verbleibt und nur eine einzige Abschrift mitgenommen wird. Die meisten Geldausgabeautomaten in Südamerika sind übrigens zu einer gewissen Zeit abgeschaltet und an einem Wochenende kann es passieren, dass Geldausgabeautomaten frei sind.

Wie verhält es sich in Südamerika, wenn das Gerät die Karte behält? Nicht benötigte Barmittel, Karten und alle anderen Unterlagen werden am besten im Safe aufbewahrt. Sie sollten nur soviel für Exkursionen mitnehmen, wie Sie benötigen. Deshalb haben sich die unter der Bekleidung getragenen Taschen in der Brust durchgesetzt. Es ist in den meisten lateinamerikanischen Staaten nicht gestattet, unaufgefordert Fotos von Menschen zu machen.

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