Visum Mosambik

Visa Mosambik

Visa und Einreisebestimmungen für Mosambik für Geschäfts- und Touristenreisen, Visa-Typen: Sie können sich auf Ihre Reise nach Mosambik konzentrieren, wir kümmern uns um Ihr Touristenvisum. Mozambique erteilt keine Visa mehr an der Grenze für Reisende aus Ländern, die eine mosambikanische Vertretung haben. Nur Touristen, in deren Heimatland Mosambik keine diplomatische Vertretung hat, können bei der Einreise ein Visum beantragen. Die deutschen Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Mosambik ein Visum.

Mosambik: Reise- und Sicherheitsinformationen - Auswärtiges Amt in Mosambik

Wir raten von unnötigen Fahrten in der Region Cabo Delgado ab. Reisende sollten auch die örtlichen Presse und die Situation vor Ort genau beobachten, besonders sorgfältig sein und den Anordnungen der Sicherheitskräfte folgen. In Mosambik nimmt die Zahl der Gewaltverbrechen zu, vor allem in den Städten.

Wir empfehlen, im Falle eines Angriffs Wertsachen ohne Widerstand zurückzugeben. Abduktionen, besonders in Maputo, treffen auch AusländerInnen. Immer wieder kommt es vor, dass die Polizei in Mosambik wegen mutmaßlicher Verkehrsverstöße Reisende festnimmt und sie zur Bezahlung von "Bußgeldern" auffordert. In solchen Situationen empfiehlt es sich, jederzeit ruhig zu bleiben und auf der Annahme eines geeigneten Prüfplans zu drängen.

Wir empfehlen Ihnen, sich vorher mit den Verkehrsregeln Mosambiks bekannt zu machen. Wir empfehlen Ihnen auch hier, ruhig zu bleiben und Ihre Identitätsdokumente ohne Besprechung vorzulegen. Das Fahren überland ist ein Risiko von Unfällen aufgrund sehr schlechter Straßenverhältnisse und des Verhalten anderer Straßenbenutzer und erfordert daher ein sehr großes Mass an Sorgfalt.

Während der regnerischen Jahreszeit (besonders aber nicht nur in den Monaten Jänner bis März) wird Mosambik immer wieder von Tropenstürmen und Zyklonen getroffen. Daher ist es ratsam, sich regelmässig über das Wetter und die Strassenverhältnisse zu informieren, besonders auf dem Landweg. Nach wie vor drohen Piratenangriffe und Entführungen vor den somalischen und benachbarten Staaten sowie in den Nachbargewässern.

Noch immer sind Boote weit im Inneren des Ozeans (rund um die Seyschellen und Madagaskar) und vor Kenia, Tansania, Mosambik, Yemen und Oman bedroht. Ist die Entführung vor den mosambikanischen Inseln lange Zeit nicht mehr erfolgreich verlaufen, besteht eine latente Bedrohung. Den Skippern in den oben genannten Bereichen wird geraten, vorsichtig zu sein und sich beim Maritimen Sicherheitszentrum unter www.mschoa. org anzumelden.

Für deutsche Staatsangehörige wird die Aufnahme in die Krisenpräventionsliste für einen schnellen Kontakt im Ernstfall dringend angeraten. Ein Ausweis ist in Mosambik erforderlich. Zur Ausweiskontrolle ist die Moskauer Kriminalpolizei befugt. Wir empfehlen Ihnen daher, immer den Originalpass mit einem gültigen Visum/einer gültigen Aufenthaltsgenehmigung (DIRE) mitzuführen und die beglaubigten Abschriften der Unterlagen getrennt und mitzunehmen.

Gleiches trifft auf den Führerausweis im Strassenverkehr zu (Mosambik oder Ausland, der EU-Kartenführerschein wird in Mosambik nicht anerkannt). Wir empfehlen, genügend Geld mitzunehmen, besonders wenn Sie ins Inland fahren wollen. Auch in Mosambik werden US-Dollar angenommen, vor allem im Süden Mosambiks, dem südafrikanischen RAND. Überweisungen nach Mosambik sind ebenfalls möglich.

Für Bundesbürger ist die Eintragung mit folgendem Dokument möglich: Notizen: Die Reiseunterlagen müssen bei Ankunft noch sechs weitere sechs Wochen lang Gültigkeit haben. Wir empfehlen, dass Kinder ab sechs Jahren wegen individueller Probleme mit den Ausländerbehörden einen Pass erhalten. Ein Visum ist für die Einfuhr nach Mosambik vonnöten.

Im Frühling 2017 gab die muslimische Landesregierung bekannt, dass sie nun auch bei der Ankunft in Mosambik an den großen Grenzübergangsstellen und am Maputo Airport ein Visum für den Tourismus ausstellen wird. Ein Grenzvisum für Menschen aus einem Land, in dem es eine Vertretung Mosambiks im Ausland gibt, sollte jedoch nur dann ausgestellt werden, wenn es besonders klare Gründe dafür gibt, warum vor der Ankunft kein Visum bei der Vertretung Mosambiks im Ausland verlangt werden kann.

Dementsprechend teilt auch die mosambikanische Vertretung in Berlin mit, dass ein Visum vor der Einreise zu beantragen ist. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die mosambikanische Missionen. Es gibt keine Erfahrung mit der Erteilung von Grenzübertrittsvisa, weshalb es empfehlenswert ist, vor der geplanten Reise ein Visum bei einer Mosambik-Mission im Ausland zu erhalten. Die IATA-Richtlinien erlauben es den Fluggesellschaften auch, beim Einchecken ein gültiges Visum zu benötigen und, falls erforderlich, die Mitnahme zu verweigern.

Wer einen anderen als einen Touristenaufenthalt plant (insbesondere die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit, zu der nach mosambikanischem Recht auch freiwillige Einsätze gehören), muss zunächst ein Visum bei der zuständigen Mosambik-Mission im Ausland beantragen. Bei einem dauerhaften Wohnsitz empfiehlt es sich, ein entsprechendes Zeugnis mitzunehmen. Wird die im Visum erlaubte Verweildauer überschritten, können höhere Bußgelder, in einigen Fällen auch Gefängnisstrafen verhängt werden.

Das Visum ohne Aufenthaltserlaubnis ("Sem residência") kann erst nach der Rückreise aus Mosambik erneuert oder erneuert werden. Sind beispielsweise Reisen in den benachbarten Krügerpark geplant, muss vor der ersten Abfahrt nach Mosambik ein Mehrfachvisum (visto múltiplo) ausgestellt werden. Ein Rückreisevisum ist an den Grenzübergangsstellen und in Mosambik nicht erhaeltlich.

Die Einreisevorschriften für Inländer können sich ohne vorherige Benachrichtigung des Auswärtigen Amtes jederzeit abändern. Unerlaubte Exporte aus Mosambik und Importe nach Deutschland können eine strafbare Handlung sein. Um aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet (www.who. int) nach Mosambik einzureisen, müssen alle Reisende, die über ein Jahr alt sind, eine Gelbfieberimpfung nachweisen (internationale Impfbescheinigung).

Für die direkte Aufnahme aus gelb-fieberfreien Gebieten ist in der Regel keine Schutzimpfung vonnöten. Transitpassagiere über Addia Abeba und Nairobi können die Impfbescheinigung bei der Ankunft beantragen, ungeachtet der Aufenthaltsdauer. Zu den empfohlenen Impfungen gehören Hepatitis A und Typhus, Hepatitis B, Hepatitis B, Tuberkulose und Meningokokkenerkrankungen (ACWY-Konjugatimpfstoff) für Langzeitaufenthalte oder besondere Einwirkungen.

Die unbehandelte, vor allem die bedrohliche Tropenkrankheit ist für nicht-immune Europäer oft fatal. Abhängig vom Verkehrsprofil wird daher neben der immer erforderlichen Expositions-Prophylaxe eine Chemprophylaxe (Einnahme von Tabletten) unbedingt angeraten. Es wird auch stark geraten, dass Sie genügend Vorräte mitbringen. Wegen des Risikos einer Mückeninfektion wird allen Passagieren geraten, den ganzen Tag und in der Nacht Kleidungsstücke zu benutzen, die den Körper bedecken (lange Hose, lange Hemden), Insektenwiederholungen an allen Stellen des Körpers den ganzen Tag und in der Nacht, wenn nötig unter einem imprägniertem Mückennetz.

Sexueller Kontakt, Drogenkonsum (unreine Injektionsspritzen oder Kanülen) und Transfusionen sind immer mit einem hohen Sicherheitsrisiko verbunden. Kondom gebrauch wird immer geraten, besonders für gelegentliche Bekannte. Außerdem kann es je nach aktueller infektionsepidemiologischer Situation nützlich sein, wenn man im Lande unterwegs ist. Dies ist abhängig vom individuellen Profil des Teilnehmers. Ein individuelles Beratungsgespräch durch einen Tropenarzt wird dringend angeraten.

Dengue Fieber und Chikungunya FieberBeide Fieberinfektionen sind bisher sporadisch aufgetreten, vor allem in der Küstenregion Mosambiks, und werden durch tagsüber aktive Moskitos ausgelöst. Das Risiko einer Schistosomiasisübertragung ist bei einem Bad in Süßwasser im ganzen Lande gegeben. Ausreichende Krankenversicherung und eine verlässliche Reiseversicherung werden ausdrücklich erwünscht. Es ersetzt nicht die Beratung durch einen Arzt; maßgeschneidert für die Direkteinreise aus Deutschland in ein anderes Zielland, insbesondere für längere Aufenthalte vor Ort. in Deutschland.

Bei kürzeren Fahrten, der Einreise aus Drittstaaten und Fahrten in andere Landesteile kann es zu abweichenden Bedingungen kommen, je nach den jeweiligen Umständen des Teilnehmers. Weltweit sind Terroranschläge und Geiselnahmen nach wie vor bedrohlich. Vor allem die terroristischen Organisationen "Al-Qaida" und "Islamischer Staat" (IS) bedrohen seit Sept. 2014 Angriffe auf diverse Staaten und deren Bürger.

Selbst wenn es gegenwärtig keine konkreten Anhaltspunkte für eine Bedrohung für ausländische Beteiligungen gibt, kann nicht auszuschließen sein, dass auch ausländische Staatsbürger oder Institutionen in Deutschland zum Opfer von terroristischen Gewalttaten werden. Hierzu zählen namhafte Denkmäler, Regierungs- und Verwaltungsbauten, Verkehrswege (insbesondere Flugzeug, Bahn, Schiff, Bus), Wirtschafts- und Fremdenverkehrszentren, Hotelanlagen, Märkte, kirchliche Treffpunkte und allgemein große Versammlungen.

Das Ausmaß der Terrorgefahr ist von Staat zu Staat unterschiedlich. Ein besonderes Risiko von Anschlägen bestehen in Staaten und Gebieten, in denen bereits mehrfach oder mangels wirksamer Sicherheitsmaßnahmen relativ leicht Angriffe durchgeführt werden können oder in denen die Unterstützung der einheimischen Bevölkerungen durch terroristische Aktivitäten gegeben ist. Das Risiko, einem Angriff zum Opfer zu fallen, ist immer noch relativ niedrig im Verhältnis zu anderen Gefahren, die mit Auslandsreisen verbunden sind, wie Unfälle, Krankheit oder gewöhnliche Straftaten.

Wir empfehlen allen Fahrgästen ein sicherheits- und situationsbewusstes Handeln. Deutsche Staatsangehörige sollten sich in die " Elefand " Krisenpräventionsliste des AA eintragen, egal in welchem Staat und für welche Aufenthaltsdauer: Erkundigen Sie sich daher bei Ihrer Auslandskrankenversicherung, ob ein ausreichender Versicherungsschutz für Ihre Reise ins Ausland vorhanden ist, der auch die anfallenden Reisekosten für einen Notfallflug nach Deutschland deckt.

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