Visum Mazedonien

Visa Mazedonien

Visumfreies Reisen für Bürger Mazedoniens. Für die Einreise nach Mazedonien benötigen deutsche Staatsangehörige kein Visum. Flagge Mazedonien Mazedonien (die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien (der Staat nennt sich "Republik Mazedonien")). Möglicherweise benötigen Sie ein Visum für Mazedonien. Das Visum für Mazedonien müssen Sie persönlich beantragen, daher können wir Ihnen bei der Beschaffung eines Visums nicht behilflich sein!

Mazedonien: Reise- und Sicherheitstipps

Der Grenzübergang zwischen der früheren Bundesrepublik Mazedonien und Griechenland ist bis auf weiteres für Fluechtlinge gesperrt. Wir empfehlen Ihnen nachdrücklich, nur die amtlichen Grenzübertritte zu nutzen, MigrantInnen nicht über die Landesgrenzen zu fahren und keine fremden AnhalterInnen mitzubringen. Jeder, der in seinem eigenen Auto fährt oder ihm auf andere Weisen beim illegalen Grenzübertritt oder beim Überqueren des ejR Mazedonien ohne gültiges Visum behilflich ist, muss das Verbrechen des Schmuggels erfüllen.

Die Krisenlage, die im Rahmen der Migrationslage für einen Teil der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien im Jahr 2015 proklamiert wurde, bleibt zumindest bis zum Stichtag ( "31. Dez. 2018") bestehen Die Regionen an der südlichen und der nördlichen Landesgrenze zu Griechenland und Serbien sind davon tangiert. Das Registrierungszentrum Winojug (an der griechisch-mazedonischen Grenzlinie bei Gevgelija) und Tabanovce (an der serbisch-mexikanischen Grenze) sind zum militärischen Schutzgebiet ernannt worden.

Auch die makedonische Landesregierung hat einen 22 Quadratkilometer großen Grenzzaun entlang der griechischen Grüngrenze gebaut und nutzt nach eigenen Angaben Streitkräfte, um die Migrationsbewegungen besser zu regeln. Militär und Polizei patrouillieren zunehmend in einem fünf Kilometern weiten Grenzgebiet.

Reisende sollten diesen Bereich vermeiden. Reisende sollten die Reise- und Sicherheitsinformationen sowie die Berichterstattung in den Medien über weitere Entwicklung beachten. In einigen Räumlichkeiten haben die makedonischen Stellen noch immer nicht immer rechtzeitig Hilfe und Zugang. Im ganzen Lande ist die Situation still. Nichtsdestotrotz wird den Besuchern geraten, die Berichterstattung in den Medien sorgfältig und regelmässig zu beobachten.

Der ejR Mazedonien befindet sich in einer Erdbebenzone, die zu Beben führen kann. Für deutsche Staatsangehörige wird generell die Aufnahme in die Krisenpräventionsliste für einen schnellen Kontakt in Notfällen dringend angeraten. Die Nationalsprache ist Makedonisch und Regionalalbanisch, ein Teil der Kommunikation ist auch in englischer oder deutscher Sprache und mit Mitgliedern der unterschiedlichen Volksgruppen in ihren jeweiligen Landessprachen (Albanisch, Tschechisch, Vlachsisch, Romi und Serbisch) möglich.

Der mautpflichtige Verkehr durch den ejR Mazedonien von Nord nach Süd kostet ca. 200,- Mazedonischer Dinar ( "MKD") für Pkw und ca. 550,- MKD für Lkw und Buse. Das Honorar kann auch in EUR (?) bezahlt werden. Das Entgelt in EUR ist jedoch teilweise deutlich höher als der tatsächliche Eurogegenwert und beläuft sich aktuell auf ca. 4,50 für PKW und ca. 11,50 für LKW und BUS.

Zusätzliche Zahlungen an Mautstationen oder die Einhebung von unbestimmten Entgelten an den Landesgrenzen sind nach makedonischem Recht nicht zulässig. Autofahrer mit ausländischen Nummernschildern, die an einem Autounfall beteiligt sind, sind nach makedonischem Recht zur polizeilichen Erfassung des Unfalls gezwungen. Zuwiderhandlungen gegen das makedonische Verkehrsrecht können mit zum Teil hohen Bußgeldern ahnden.

Wenn die EJR Mazedonien als Staat angegeben ist, ist die Karte für die Versicherung der grünen Autos berechtigt. FührerausweisDer dt. Führerausweis ist aussagekräftig. Die nationale Währung ist der Denarius. Man kann in bar in Euros bezahlen oder Euros in Jeans umtauschen. Die Umrechnung von Jeans in Euros ist kostenpflichtig.

Für Bundesbürger ist die Eintragung mit folgendem Dokument möglich: Notizen: Sämtliche Unterlagen sollten bei der Einfuhr noch 6 weitere Lebensmonate aufrechterhalten werden. Für einen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen ist kein Visum erforderlich. Laut mazedonischer Gesetzgebung sind ausländische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger dazu gezwungen, sich innerhalb von 24 Std. nach der Ankunft bei der nächsten Polizeidienststelle zu melden.

Die Einreisevorschriften für Inländer können sich ohne vorherige Mitteilung an das Außenministerium jederzeit abändern. Für touristische Aufenthalte und Transit müssen diese bei der Einfuhr angemeldet werden. Sie können die Pistole auch für die Zeit Ihres Aufenthaltes an der Landesgrenze lassen.

Sie können die Zollvorschriften für Deutschland auf der Website der Zollbehörden und per Applikation "Zoll und Reise" oder per Telefon einsehen. Es wird prinzipiell die Überprüfung und Ergänzung der Standardimpfung nach dem aktuellen Impfplan des Robert Koch-Instituts für Kinder und Jugendliche während einer Fahrt vorgeschlagen (siehe www.rki.de). Reiseschutzimpfungen werden gegen Hepatitis A, bei längerem Aufenthalt oder spezieller Belastung auch gegen Hepatitis B und Hepatitis C und Hepatitis C durchgeführt.

Sexueller Kontakt, Drogenkonsum (unreine Injektionsspritzen oder Kanülen) und Transfusionen stellen immer ein Problem dar. Kondom gebrauch wird immer geraten, besonders für gelegentliche Bekannte. Es ersetzt nicht die Beratung durch einen Arzt; maßgeschneidert für die Direkteinreise aus Deutschland in ein anderes Land, besonders bei längerem Aufenthalt vor Ort. 2. Bei kürzeren Fahrten, Ein- und Ausreisen aus Drittstaaten und in andere Landesteile können je nach den Umständen des jeweiligen Reiseteilnehmers abweichende Regelungen getroffen werden.

Weltweit sind Terroranschläge und Geiselnahmen nach wie vor bedrohlich. Vor allem die terroristischen Organisationen "Al-Qaida" und "Islamischer Staat" (IS) bedrohen seit Sept. 2014 Angriffe auf diverse Staaten und deren Bürger. Selbst wenn es gegenwärtig keine konkreten Anhaltspunkte für eine Bedrohung für ausländische Beteiligungen gibt, kann nicht auszuschließen sein, dass auch ausländische Staatsbürger oder Institutionen in Deutschland zum Opfer von terroristischen Gewalttaten werden.

Das Ausmaß der Terrorismusgefahr ist von Staat zu Staat unterschiedlich. Ein besonderes Risiko von Anschlägen bestehen in Staaten und Gebieten, in denen bereits mehrfach oder mangels wirksamer Sicherheitsmaßnahmen relativ leicht Angriffe durchgeführt werden können oder in denen die Unterstützung der einheimischen Bevölkerungen durch terroristische Aktivitäten gegeben ist. Detailliertere Angaben zur Terrorismusgefahr sind in den landesspezifischen Reise- und Sicherheitsinformationen zu entnehmen.

Die Auswärtigen Amtes rät allen Fahrgästen, sich sicherheitsbewusst und situationsgerecht zu benehmen. Vor und während einer Fahrt sollten sich Passagiere über die Bedingungen in ihrem Land genauestens unterrichten, sich in der Situation angemessen benehmen, den lokalen Behörden folgen und Verdachtsmomente (z.B. unbeaufsichtigtes Gepäck auf Flugplätzen oder Bahnstationen, Verdachtsmomente von Personen) der lokalen Polizei oder den Sicherheitskräften mitteilen.

Deutsche Staatsangehörige sollten sich in die " Elefand " Krisenpräventionsliste des AA eintragen, egal in welchem Staat und für welche Aufenthaltsdauer: Erkundigen Sie sich daher bei Ihrer Auslandskrankenversicherung, ob ein ausreichender Gesundheitsschutz für Ihre Reise im Ausland vorhanden ist, der auch die anfallenden Reisekosten für einen Notfallflug nach Deutschland deckt. Bei fehlendem Schutz müssen die notwendigen Ausgaben (z.B. Behandlungs- oder Spitalkosten, Heimflug) von der betreffenden Person getragen werden und können alle Ihre Einsparungen rasch verbrauchen.

Erkundigen Sie sich vor Reiseantritt, welche Souvenirs aus Gründen des Artenschutzes nicht importiert werden dürfen. Naturschutzverbände sowie Umwelt- und Zollverwaltungen empfehlen, keine Risiken zu übernehmen und prinzipiell keine Geschenke von Tier- oder Pflanzenarten mitzubringen. Prinzipiell sollten Sie beim Einkauf von tierischen und pflanzlichen Produkten vorsichtig sein, wenn Sie deren Ursprung nicht zurückverfolgen können.

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