Visum Indien

Visa Indien

Visa-Kosten für die Einreise nach Indien sind deutlich gestiegen. Für Touristen ist ein Visum für Indien erforderlich. Home - Reisen & Aufenthalt - Reiseinformationen; Indien. Einreisebestimmungen für Privat- und Geschäftsreisende.

Die Einreise nach Australien ist zwar mit wenigen Klicks möglich, für Visa nach Indien ist die Situation jedoch etwas anders:

Indien: Reise- und Sicherheitsinformationen - Bundesaußenministerium

Wir raten von unnötigen Fahrten nach Kaschmir, einschließlich Srinagar, ab. Der Reisende ist angehalten, sich von Menschenmassen fern zu halten, besonders vorsichtig zu sein und sich über die gegenwärtige Situation vor und während der Fahrt zu unterrichten.

In Indien ist die Sicherheitssituation vor dem Hintergrund der zahlreichen schweren Anschläge der vergangenen Jahre nach wie vor gespannt. Besondere Aufmerksamkeit wird im ganzen Land angesichts terroristischer Bedrohungen geboten, besonders bei Besuchen von Börsen und öffentlichem Raum, großen Menschenmengen und in der Umgebung von Gebäuden und Sehenswürdigkeiten der Regierung. Das betrifft besonders gesetzliche und religiöse Anlässe.

Man muss davon ausgehen, dass Neu-Delhi und andere Großstädte des Staates besonders im Mittelpunkt der terroristischen Aktionen sind. Auch die Attentate der vergangenen Jahre belegen die zunehmende Ausrichtung der terroristischen Aktionen auf Touristen. Die Gefahr von Gewaltverbrechen für Ausländer ist in den touristischen Regionen Indiens relativ niedrig.

In Neu-Delhi und anderen Indianerstädten werden Reisende von lokalen Anbietern (hauptsächlich im Zentrum von Neu-Delhi, "Connaught Place") mit offensiven Verkaufstechniken gezwungen, überteuerte Fahrten zu kaufen. Lokale Taxilenker kooperieren manchmal mit diesen Organisatoren und zweifelhaften Hotels und treiben dort, vor allem unmittelbar nach der Landung am Flugplatz in Delhi, unter Ausflüchten an.

Die Reisenden sollten daher bei der Buchung von Reisen in Indien besonders aufpassen. In Not geratene Personen sollten auf sofortigen Kontakt mit der örtlichen Polizeidienststelle achten (in Delhi die besondere 24-Stunden "Touristenpolizei", Notrufnummer 100). In Kaschmir wurde der Streitmacht seit jeher empfohlen, besonders vorsichtig zu sein, auch in den letzten Dekaden gab es zahlreiche Bombenanschläge mit vielen Toter.

Die kriegerischen Konflikte zwischen den indianischen und den pakistanischen Streitkräften sowie mit diversen separatistischen Gruppen entlang der Landesgrenze und der Waffenstillstandsgrenze (LoC) haben seit dem 1. Januar 2016 wieder zugenommen. Die aktuellen Sicherheits- und Infrastrukturinformationen sollten direkt vor und während der Kaschmirreise einholt werden. Die Anreise nach Srinagar sollte mit dem Flugzeug möglich sein.

Die Sicherheitssituation in Jammu ist im Wesentlichen unverändert. Aber auch hier kann es zu unberechenbaren gewalttätigen Zusammenstößen zwischen DemonstrantInnen und Sicherheitsorganen kommen, so dass sofort vor einer Fahrt nach Jammu aktualisierte Daten beschafft und große Menschenmassen vor Ort gemieden werden sollten. Wir empfehlen Ihnen, sich bei der Wahl der Wanderrouten an vertrauenswürdige und lokale Führer zu wenden.

Wir raten Ihnen grundsätzlich davon ab, allein oder mit einem unbekannten Reiseführer durch diese Gegend zu wandern, mit dem Auto zu fahren oder an abgelegenen Orten zu campen. Dabei wird auf die Notwendigkeit einer Genehmigung der zuständigen Behörde für die Einreise in Grenzgebiete hingewiesen. Noch sind die Menschen nicht Opfer von Angriffen und Geiselnahmen, aber sie können leicht in Lebensgefahr kommen.

In Nordostindien sollten sich die Reisenden daher auf sicherheitsbewußte, verlässliche einheimische Ansprechpartner (Reiseveranstalter, Hotels/Resorts, Geschäftspartner) stützen und der Situation entsprechend handeln. In einigen Gebieten ist neben dem Visum eine Einreisegenehmigung vonnöten. Wir empfehlen, sich kurz vor einer Fahrt in den nordöstlichen Teil Indiens über die derzeitige Sicherheitssituation und besondere Genehmigungserfordernisse zu informieren, z.B.

In den Staaten Bihar, Jharkand, Chhattisgarh, dem äußersten Nordwesten von Orissa, dem äußersten Nordosten von Andhra Pradesh und dem äußersten Nordosten von Maharashtra gibt es die bewaffneten Aktionen einer militanten sozialrevolutionären Maoistenbewegung, die von Einzelbezirken bis zur Übung von quasi-staatlicher Gewalttätigkeit, vor allem in Landstrichen, reichen. Grundsätzlich wird empfohlen, sich vor der Reise in die erwähnten Regionen über die Sicherheitssituation zu informieren und keine touristischen Tätigkeiten ohne einen ortskundigen Führer auszufüllen.

In Indien müssen vor der Einfuhr in diese Länder Bewilligungen einholen. Das Genehmigungserfordernis für Fahrten nach Nagaland, Mizoram und auf die Andamaneninseln wurde aufhoben. Auskünfte über die Reisegenehmigung erhalten Sie bei den indianischen Vertretungen in Deutschland. Mehrere Gebiete Indiens befinden sich in einer Erdbebenzone, so dass es zu Beben kommen kann.

Wirbelstürme und tropische Stürme sind nicht selten, besonders von Sept. bis Dez. an der östlichen Küste Indiens und auch von Apr. bis Jun. im Golf von Bengal. Die aktuellen offiziellen Wettervorhersagen finden Sie auf der Website des Indian Meteorological Department. Für deutsche Staatsangehörige wird generell die Aufnahme in die Krisenpräventionsliste für einen schnellen Kontakt in Notfällen dringend angeraten.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass in Indien keine berufliche, privatwirtschaftliche Basis für Soforthilfe zur Verfügung steht - vor allem für Such- und Rettungseinsätze bei einem Unfall im hohen Gebirge. Wenn Sie erwägen, ein Baby von einer Ersatzmutter in Indien tragen zu lassen, sollten Sie die folgenden Informationen beachten: Einem biologischen Kinde, das von einer angeheirateten indianischen Ersatzmutter geboren wurde, steht kein deutscher Pass zu.

In Indien werden auch keine Visas mehr für ausländische Personen ausgestellt, die zur Tragemutterschaft nach Indien ausreisen. Für Bundesbürger ist die Einreise nach Indien mit folgendem Dokument möglich: Für die Visumpflicht wird in der Regel ein Visum benötigt. Der Antrag muss mindestens vier Tage vor dem vorgesehenen Einreisetermin gestellt werden und berechtigen in den meisten FÃ?llen zur doppelten Ausreise.

e-TV wurde neben allen bisherigen Visa-Kategorien einführen. Nach wie vor müssen alle anderen Visen bei der jeweiligen Indianermission im Ausland beantragt werden; Anträge an der Landesgrenze oder am Flugplatz sind nicht möglich. Normale Tourismusvisa werden in der Regel für einen Zeitraum von sechs Monate ab Ausstellungsdatum erteilt, obwohl Mehrfachvisa generell möglich sind.

Nur in gerechtfertigten Ausnahmefällen ist eine Gültigkeitsverlängerung des Reisevisums nach der Einreise durch die lokale Ausländerbehörde (FRRO) möglich. Für einen geplanten Gesamtaufenthalt von mehr als 6 Monate oder wenn eine solche Anforderung im Visum für Indien enthalten ist (z.B. Arbeitsvisum), ist eine Anmeldung bei der örtlichen Ausländerbehörde (FRO) oder der regionalen Ausländerbehörde (FRRO) erforderlich, ungeachtet der vorgesehenen Aufenthaltsdauer des Individuums.

Die Nicht-Registrierung hat zur Folge, dass die betreffende Person regelmässig daran gehindert wird, Indien auf dem Indianerflughafen zu verlassen und dann eine separate Ausreisegenehmigung bei der vor Ort verantwortlichen Agentur für Flugsicherung einzuholen, was unweigerlich eine Verzögerung von mehreren Tagen bei der Abreise zur Folge hat und eine Rückfahrt zum Endwohnsitz erfordert, wenn sie z.B. aus Neu-Delhi ausreisen will.

Für Aufenthalte von mehr als 180 Tagen mit einem Geschäfts- oder Arbeitsvisum ist es ratsam, bei der Ausreise eine Bescheinigung mitzuführen, die manchmal noch erforderlich ist, obwohl dies vom Gesetzgeber nicht mehr gefordert wird. Mehr Informationen über Touristen- und Arbeitsvisum erhalten Sie auf der Website des Indianischen Innenministerium oder des Bureau of Immigration (FAQ Touristenvisum und FAQ Arbeitsvisum).

Wer nicht innerhalb der Gültigkeitsdauer des Visa abreist, muss mit einer Gefängnisstrafe und einem mehrjährigen Aufenthaltsverbot rechnen. 2. Häufig werden Reisepässe bei der Einfuhr nicht von den Grenzschutzbehörden abgestempelt. Verspätungen von mehreren Tagen durch Einholung einer Ausreisegenehmigung bei der FRO und dem Innenministerium (nur in Delhi) sind die Norm.

Gleiches trifft bei Verlust des Reisepasses während eines Aufenthaltes in Indien und der notwendigen Ausstellung eines Ersatzdokumentes durch die verantwortliche Vertretung im Ausland zu. Die Reisenden werden immer wieder verwiesen, weil die indische Regierung ihre Tätigkeit in Indien (oft NGO-Arbeit) für unvereinbar mit dem Statut eines Reisevisums hält.

Fremdwährungen über 5000,- US-$ (Bargeld oder Reiseschecks) müssen bei der Einfuhr deklariert werden. Der Import und Export der in Indien gehandelten Währungen ist für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen verschieden reguliert. Die verbindlichen Angaben sind auf der Website der Bank of India zu sehen. Detaillierte Information erhalten Sie auf der Website von eIndia Tourism.

Sie können die Zollvorschriften für Deutschland auf der Website der Zollbehörden und per Applikation "Zoll und Reise" oder per Telefon einsehen. Für den Kauf und Konsum von Alkohol gibt es in den jeweiligen Staaten Indiens verschiedene Regelungen. Ein illegaler Wohnsitz in Indien - ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung, einschließlich der Verlängerung der Gültigkeitsdauer des Visa und der Missachtung der Meldepflicht (vgl. nach Einreisebestimmungen) - kann ebenfalls mit hohen Freiheitsstrafen oder Geldbußen bestraft werden.

Auch der unbefugte Wohnsitz in geschützten und gesperrten Bereichen ist eine strafbare Handlung, die mit Gefängnis bestraft wird. Nach § 377 des Strafgesetzbuchs ist der homosexuelle Verkehr unter Strafe gestellt (Urteil des Obersten Gerichtshofs vom 11.12.2013), die maximale Strafe ist lebenslänglich. In Indien ist der Betrieb von Satelliten-Telefonen untersagt und wird gerichtlich verfolgt.

Reisende aus Staaten mit gemeldeter Kinderlähmung (Afghanistan, Nigeria und Pakistan; Status 05.02. 2014) und Staaten, in denen die Verbreitung von Polio-Viren nachweisbar ist ( "Äthiopien, Kenia, Somalia und Syrien; Status 05.02. 2014), müssen seit dem Jahr 2014 die orale Polio-Impfung (früher: orale Polio-Impfung, heute: OPV) nachweisen, die nicht unter sechs und nicht über ein Jahr alt sein darf.

Die Polioimpfung sollte bei Bedarf einmal im Jahr wiederholt werden. Für ausländische Staatsangehörige, die in den sieben polioinfizierten Staaten wohnen und nach Indien kommen, sei kein Impfausweis vonnöten. Ebenso ist kein Impfausweis für ausländische Personen notwendig, z.B. für in Indien lebende Bundesbürger, die in polioinfizierte Staaten einreisen.

Weitere Infos dazu gibt es auf der Website der . Ein gültiger Gelbfieberimpfung ist nur für die Einfuhr aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet erforderlich (siehe www.who.int). Impfbescheinigungen, die die Schutzimpfung in den vergangenen zehn Jahren vor der Einfuhr nachweisen. Mit der Direkteinreise aus Deutschland beispielsweise entfällt die Gelbfieberimpfung.

Es wird empfohlen, die Standard-Impfungen nach dem aktuellen Impfplan des Robert Koch-Instituts für Kinder- und Erwachsenenbildung (siehe www.rki. de) während einer Fahrt zu prüfen und ggf. zu ergänzen. Die Infektionsgefahr für Salmonellen, Shigellen und Typhus, Ameisen, Lambeln und Würmer, Hepatitis A und Hepatitis C ist bundesweit vorhanden. Die Cholera kommt in Indien immer wieder vor, stellt aber in der Regel keine Gefahr für den Tourismus dar, sofern die gängigen Hygienevorschriften eingehalten werden.

Die unbehandelte, besonders die durch das Plasma verursachte schädliche Tropenfieber (Plasmodium falciparum) ist für Nicht-Europäer oft lebensgefährlich. In endemischen Gebieten kann die Krankheit noch wochenlang nach dem Eingriff auftauchen. Mit Ausnahme von Höhen über 1500 Metern ist in Indien ein mittelgroßes Risiko der Übertragung von Malariakrankheiten mit jahreszeitlichen Fluktuationen gegeben: Besonders in den Folgemonaten während und nach der regnerischen Jahreszeit steigt die Zahl der Fälle.

Die Großstädte in Indien sind davon nicht verschont geblieben. Vor allem in Mumbai und Delhi hat die Zahl der Malariafälle in den vergangenen Jahren zugenommen. Genügend Moskitoschutz (Expositionsprophylaxe), besonders in der Abenddämmerung und in der Nacht, ist der bedeutendste Mückenschutz. - Lange, helle, gegen Schadinsekten imprägnierte Kleidung im Außenbereich - Der Verbleib in mückengeschützten Zimmern ("Fliegengitter", Klimaanlage) reduziert das Übertragungsrisiko erheblich und schützt auch vor anderen durch Mücken übertragenen Krankheiten wie Dengue-Fieber, Chikungunya und Japanische Enzephalitis.

Wegen des in Indien bestehenden Kaufrisikos von gefälschten Arzneimitteln ist es ratsam, ein rezeptpflichtiges Malariamittel für die sogenannte Notfallbehandlung mitzunehmen. Tritt nach einem Indienaufenthalt eine Fiebererkrankung auf, ist immer eine sofortige Vorlage beim behandelnden Arzt erforderlich mit Verweis auf einen Malariaaufenthalt. Im Jahr 2015 wird der Krankheitsausbruch in der Provinzhauptstadt Neu-Delhi wesentlich ausgeprägter sein als in den vorigen Jahren.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Indien mit einer eventuellen Übertragung von Zika-Viren, d.h. der Kategorien 1 oder 2 der gegenwärtigen WHO-Klassifikation, eingestuft, auch wenn derzeit keine neuen Fälle der Krankheit nachweisbar sind. Entsprechend den Empfehlungen der WHO rät das Bundesauswärtige Amt daher dazu, dass Schwangere und Schwangere von Vermeidungsreisen in Gebiete der WHO-Kategorien 1 und 2 Abstand nehmen sollten, da die Gefahr von frühkindlichen Missbildungen bei infizierten Müttern besteht.

In Indien ist das Risiko einer JE-Übertragung gering, insbesondere in ländlichen Gebieten. In Neu Delhi gab es auch einen kleinen Krankheitsausbruch im Jahr 2011, der zu Winterbeginn nachließ. In den Jahren 2010/2011 und 2014/2015 kam es insbesondere in Delhi und in den Staaten Haryana, Maharashtra, Andhra Pradesh, Gujarat und Rajastan zu einer Ansammlung von Influenza A/H1N1 (Schweinegrippe).

Die Gefahr von Stichverletzungen durch Streuner ist bundesweit hoch. In Indien, außerhalb der großen Städte, z.B. auch auf den Wanderrouten im hohen Norden, sind die erforderlichen ärztlichen Massnahmen nach Bisswunden bei nicht geimpften Menschen nicht immer möglich, eine lückenlose Impfstoffkette ist nicht immer garantiert. Es ist besonders für Reisende nach Indien von Bedeutung.

Sexueller Kontakt, intravenöser Drogenmißbrauch (unsaubere Injektionen oder Kanülen) durch Tattoos oder Durchbohrungen, sowie Transfusionen von Blut sind immer mit dem HIV- und Hepatitis-B-Infektionsrisiko verbunden. Der Gebrauch von Präservativen wird daher besonders für gelegentliche Bekanntschaften und kommerziellen Gebrauch stark angeraten. Die Anzahl der Infektionskrankheiten ist in Indien in den vergangenen Jahren vor allem durch den heterogenen Verkehr in die Höhe geschnellt.

Deshalb ist es ratsam, sich vor einer Reise in großer Höhe (über 2.300 m) von einem in der Höhenmedizin versierten Facharzt beraten zu lassen, der eventuell auch ein präventives Mittel verschreibt. Nach Angaben der Bundesbotschaft gibt es in Indien keine Zivilflugwacht für die Helikopterrettung aus Berlin, sondern nur die sehr bürokratische und zeitaufwändige Evakuierungsmöglichkeit durch das in Indien stationierte Helikopter.

Je nach Ort des Unfalls kann der Alarm oft erst sehr spät ausgelöst werden, die Nutzung von Satelliten-Telefonen ist in Indien strengstens untersagt. Ein guter Lichtschutz und eine gute Aufnahme von Flüssigkeiten müssen besonders bei Kinder und Senioren gewährleistet sein. Die in Mitteleuropa üblichen technischen Inspektionen von Fahrzeugen werden in Indien nicht durchführt.

Besonders auf dem Landweg kommt es zu schweren Verkehrsunfällen. In den vergangenen Jahren hat die Luftbelastung in den Großstädten stark zugenommen. 2. Auch in Delhi und Kalkutta gibt es in den kalten Monaten eine hohe Luftbelastung durch Brandrückstände und Rauch. Sie können sich über die momentanen Luftmesswerte im Netz oder über Handy-Applikationen wie z. B. www.acicn. org/map/india (Auflistung verschiedener Luftmessstellen in Indien) oder http://www.dpccairdata. erfahren.

de/ ("Messstationen der Regierung von Delhi"). Psychisch erkrankten Menschen wird empfohlen, ihre Medikation vor und während einer Auslandsreise nicht auszusetzen. Bevor Sie durch eine Tropenklinik/einen Tropenarzt reisen, sollten Sie sich individuell informieren und Ihren Schutz vor Impfungen einstellen, auch wenn Sie bereits Erfahrungen aus anderen Ländern haben (siehe Kontaktadresse z.B.: http://www.dtg. org/ oder http://www.frm-web.de/).

Menschen, die eine chronische Krankheit haben und einer Behandlung bedürfen, müssen sich des Gesundheitsrisikos einer Indienreise bewußt sein. Vor allem in kleinen Drogerien muss damit zu rechnen sein, dass anstelle der richtigen Arzneimittel Fälschungen vertrieben werden. Die Reisenden sollten regelmässig ausreichende Mengen an Medikamenten nach Indien bringen und sich von ihrem Hausarzt die erforderliche englische Sprache bestätigen lassen. 2.

In der deutschen Auslandsvertretung in Neu Delhi und den Generalkonsulaten in Bangalore, Chennai, Kalkutta und Bombay gibt es eine Liste von Medizinern und Spitälern in der entsprechenden Landeshauptstadt. Es ersetzt nicht die Beratung durch einen Arzt; maßgeschneidert für die Direkteinreise aus Deutschland in ein anderes Land, insbesondere für längere Aufenthalte vor Ort. in Deutschland.

Bei kürzeren Fahrten, der Einreise aus Drittstaaten und Fahrten in andere Landesteile können je nach den Umständen des jeweiligen Reiseteilnehmers abweichende Regelungen getroffen werden. Weltweit sind Terroranschläge und Geiselnahmen nach wie vor bedrohlich. Vor allem die terroristischen Organisationen "Al-Qaida" und "Islamischer Staat" (IS) bedrohen seit Sept. 2014 Angriffe auf diverse Staaten und deren Bürger.

Hierzu zählen namhafte Denkmäler, Regierungs- und Verwaltungsbauten, Verkehrswege (insbesondere Flugzeug, Bahn, Schiff, Bus), Wirtschafts- und Fremdenverkehrszentren, Hotelanlagen, Märkte, kirchliche Treffpunkte und allgemein große Versammlungen. Ein besonderes Risiko von Anschlägen bestehen in Staaten und Gebieten, in denen bereits mehrfach oder mangels wirksamer Sicherheitsmaßnahmen relativ leicht Angriffe durchgeführt werden können oder in denen die Unterstützung der einheimischen Bevölkerungen durch terroristische Aktivitäten gegeben ist.

Detailliertere Angaben zur terroristischen Bedrohung sind in den landesspezifischen Reiseund Sicherheitsinformationen zu entnehmen. Das Risiko, einem Angriff zum Opfer zu fallen, ist immer noch relativ niedrig im Verhältnis zu anderen Gefahren, die mit Auslandsreisen verbunden sind, wie Unfälle, Krankheit oder gewöhnliche Straftaten. Die Reisenden sollten sich vor und während einer Fahrt über die Bedingungen in ihrem Land genauestens unterrichten, sich in der Situation angemessen benehmen, den lokalen Behörden folgen und Verdachtsmomente (z.B. unbeaufsichtigtes Gepäck auf Flugplätzen oder Bahnstationen, Verdachtsmomente von Personen) der lokalen Polizei oder den Sicherheitskräften mitteilen.

Deutsche Staatsangehörige sollten sich in die " Elefand " Krisenpräventionsliste des AA eintragen, egal in welchem Staat und für welche Aufenthaltsdauer: Erkundigen Sie sich daher bei Ihrer Auslandskrankenversicherung, ob ein ausreichender Versicherungsschutz für Ihre Reise ins Ausland vorhanden ist, der auch die anfallenden Reisekosten für einen Notfallflug nach Deutschland deckt. Behandlungs- bzw. Spitalkosten, Heimflug) im Prinzip der Betreffenden zu transportieren und können rasch alle Ihre Einsparungen verbrauchen.

Erkundigen Sie sich vor Reiseantritt, welche Souvenirs aus Gründen des Artenschutzes nicht importiert werden dürfen. Naturschutzverbände sowie Umwelt- und Zollverwaltungen empfehlen, keine Risiken zu übernehmen und prinzipiell keine Geschenke von Tier- oder Pflanzenarten mitzubringen. Prinzipiell sollten Sie beim Einkauf von tierischen und pflanzlichen Produkten vorsichtig sein, wenn Sie deren Ursprung nicht zurückverfolgen können.

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