Visum für Deutschland Beantragen

Visa für Deutschland Antrag

EU-Land, das in jedem Fall ein gültiges Visum für Deutschland benötigt. Auch ohne Visum können Sie eine Aufenthaltserlaubnis in Deutschland beantragen. Mit einem C-Visum haben Sie Anspruch auf einen Kurzaufenthalt: Benötigen Sie ein Visum, um in Deutschland zu arbeiten? Muß ich vor der Einreise nach Deutschland ein Visum beantragen?

Beantragen Sie ein Schengen-Visum - Service-Portal Baden-Württemberg

Sie sind Staatsbürger oder Staatsbürger eines Landes, aus dem Sie nur mit einem Visum in die Bundesrepublik Deutschland eingereist sind? Sie müssen dies beantragen. Transit auf dem Landverkehr durch den Schengen-Raum in ein Drittland, das kein Schengen-Staat ist. der Schweiz und Liechtenstein. Hinweis: Sie dürfen keine Erwerbsarbeit mit einem Visum der Klasse "C" annehmen, wenn dies nicht im Visum angegeben ist.

Das Visum können Sie auch für mehrere Reisen mit einer Gültigkeitsdauer von bis zu fünf Jahren einholen. Bedingung ist, dass die Aufenthaltsdauer 90 Tage innerhalb eines Zeitraums von 180 Tagen ab dem Datum der ersten Eintragung nicht übersteigt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Visumsverlängerung durch die Fremdenpolizei nach Ihrer Ankunft nur sehr eingeschränkt möglich ist.

Bei längerem Besuch brauchen Sie ein Visum. Anmerkung: Für Staatsbürger der Mitgliedsstaaten der Europäischen Gemeinschaft (EU) und der EWR-Länder Island, Norwegen und Liechtenstein ist kein Einreisevisum und keine Aufenthaltsgenehmigung zu erteilen. Das Gleiche trifft auch auf Schweizer zu. Weitere Angaben dazu sind in der Dienstleistungsbeschreibung "Aufenthaltsbewilligung für Schweizerinnen und Schweizer - beantragen" enthalten.

Visa für Deutschland - Außenministerium

Wir bitten um Verständniss, dass bereits in diesem Prospekt aufgeführte Fragestellungen mit den dazugehörigen Antworten nicht einzeln bearbeitet werden. Dieses Formular ausdrucken, damit Ihre Familienmitglieder es bei der Beantragung des Visa vorweisen können. Ihre Benachrichtigung an die deutsche Vertretung im Ausland (Botschaft/Konsulat) kann ohne Druck keine Auswirkungen haben.

Es ist nicht erforderlich, diesen Ausdruck vorab an die Mission im Ausland zu senden. Bewerber aus Syrien können alle Vertretungen in der Türkei, im Libanon, in Jordanien und in Ägypten kontaktieren. Bewerber aus dem Irak sollten sich an die Missionen in Ankara und Erbil wenden. Bitte kontaktieren Sie uns. Darüber hinaus sind alle Missionen im Ausland örtlich zuständiges Gericht, wenn der Antragsteller seit mind. 6 Monate seinen Wohnsitz im betreffenden Landkreis hat.

Bei allen anderen Auslandseinsätzen können, wenn der Visumsantrag von Angehörigen des Gastlandes der betreffenden Auslandseinsätze dies erlaubt, auch separate Kontingente von Terminen für die Familienzusammenführung mit Anspruchsberechtigten vorgesehen werden, auch wenn die 6-Monatsfrist noch nicht eingehalten wurde. Falls Sie einen Visumantrag gestellt haben, besuchen Sie die Internetseiten der zuständigen Vertretung.

Darin erhalten Sie alle wichtigen Hinweise zur Bewerbung (z.B. zu den einzureichenden Dokumenten etc.), die Sie vor der Bewerbung lesen müssen. Welche Staatsbürger für einen Aufenthalt in Deutschland und den Schengen-Staaten bis zu 90 Tagen ein Visum brauchen und welche nicht, können Sie auf der Website des AA nachlesen.

AusländerInnen, die mehr als 90 Tage in Deutschland bleiben, in Deutschland leben, in der Regel ein Visumpflicht. Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Liechtenstein, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Vereinigtes Königreich und Zypern.

Sie müssen nach der Einreise nicht um eine Aufenthaltserlaubnis ansuchen. Sie sind nach ihrer Anreise und Abrechnung in Deutschland nur noch generell verpflichtet, sich bei den jeweiligen Meldebehörden anzumelden. Staatsbürger aus Australien, Israel, Japan, Kanada, Neuseeland, Südkorea und den USA können auch nach der Einreise die benötigte Aufenthaltserlaubnis erhalten.

Das Gleiche trifft auf Angehörige von Andorra, Brasilien, El Salvador, Honduras, Monaco und San Marino zu, wenn keine Erwerbsarbeit aufnimmt. Alle anderen noch nicht benannten Staatsbürger müssen vor der Ausreise ein Visum bei der für sie verantwortlichen Vertretung beantragen. Mit einem Schengen-Visum (Text auf dem Visa-Etikett: für "Schengen-Länder" in der entsprechenden Landessprache gültig) oder einem Aufenthaltstitel oder einem Visum (Kategorie "D") eines Mitgliedstaats können sich bis zu 90 Tage pro 180 Tage im ganzen Schengen-Raum und damit auch in Deutschland aufzuhalten, sofern dies durch die erlaubte Verwendungsdauer des Visa gedeckt ist.

Allerdings sollte das Visum von einem Vertreter des Staates ausgestellt worden sein, in dem sich das Hauptziel befindet. Das so genannte "Transitprivileg" trifft auf die überwiegende Mehrheit der ausländischen Reisenden zu: Wird der grenzüberschreitende Transitraum bei einem Aufenthalt auf einem nationalen Flugplatz nicht belassen und befindet sich das Endziel in einem Staat außerhalb des Schengenraums, ist für den Aufenthalt kein Visum erforderlich.

Sollte jedoch während des Transitaufenthalts die Durchreise in den Schengen-Raum notwendig werden (z.B. beim Wechsel der Terminals, wenn die Strecke durch zwei aufeinanderfolgende Flugplätze im Schengen-Raum verläuft oder wenn das Endziel im Schengen-Raum ist), müssen etwaige Visumspflichten beachtet und in die Reiseplanung einbezogen werden. Der Visumsantrag sollte rechtzeitig vor dem vorgesehenen Reiseantritt gestellt werden!

Lediglich die sechs nachfolgenden nationalen Flugplätze besitzen einen grenzüberschreitenden Transitraum, der einen Transfer ohne formale Einfuhr in den Schengen-Raum ermöglicht: Das Transitrecht besteht nicht für Staatsangehörige der nachfolgenden Drittstaaten. Für die Durchreise über einen nationalen Flugplatz ist in jedem Falle ein Transitvisum (Visakategorie "A") erforderlich: Ausnahme von der Visumpflicht für den Flughafentransit: Besitzer von gültigen Visen, die von den EWR-Ländern (EU-Staaten und Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz), Japan, Kanada und den USA ausgestellt wurden.

In Deutschland ist die Einfuhr nur mit einem gültigem Ausweis möglich. Diese muss zum Ausreisetermin noch eine Gültigkeit von mind. drei Monaten haben und innerhalb der vergangenen 10 Jahre ergangen sein. AusländerInnen, die nicht die Staatsangehörigkeit eines EU/EWR-Landes besitzen, müssen beachten, dass Mehrfacheinreisen und längere Aufenthalte im Schengen-Raum auf maximal 90 Tage pro 180 Tage begrenzt sind.

Bei längeren Aufenthalten, z.B. zum Studieren oder zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit, kommen oft andere Vorschriften zur Anwendung. Es gibt keinen Rechtsanspruch auf Zugang zum Schengen-Raum. An den Grenzübergangsstellen der Schengen-Staaten wird die Einhaltung der Einreisebestimmungen des Grenzkodexes überprüft und entschieden, ob die Einfuhr gewährt oder verweigert wird. Ein Schengen-Visum (Text auf dem Visa-Etikett: "gültig für Schengen-Länder" in der Landessprache des Ausstellungslandes ) oder eine Aufenthaltserlaubnis oder ein nationales Visum (Kategorie "D") eines Mitgliedstaates dürfen sich bis zu 90 Tage für einen beliebigen Aufenthalt von 180 Tagen im Schengen-Raum befinden.

Zum Schengen-Raum gehören Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn. Ein Schengen-Visum muss bei der diplomatischen Vertretung des Ziellandes angefordert werden. Informationen über die Visumpflicht für ausländische Staatsbürger, die in ein Drittstaat einreisen wollen, erhalten Sie nur bei der zuständigen Vertretung in diesem Land.

Über den untenstehenden Verweis können Sie die Anschriften der Auslandsvertretungen in Deutschland nachlesen. Wer im Besitz eines von einem der Schengen-Staaten erteilten, geltenden Aufenthalts- oder befristeten Aufenthaltsausweises und eines Reiseausweises ist, darf sich für touristische Zwecke bis zu 90 Tage pro 180 Tage in den anderen Schengen-Staaten aufhalten. Der Aufenthalt in den anderen Schengen-Staaten ist zulässig.

Für folgende Aufenthaltsberechtigungen in Deutschland ist diese Regel gültig: Sie sind jedoch nur dann anstelle eines visafreien Einreisevisums gültig, wenn sie in einem Reisepass oder in Verbindung mit einem Reisepass, d.h. einem Reisepass zum Überschreiten der Grenze als Blattvisum, ausgestellt wurden; sie sind nicht anwendbar, wenn sie in einem Ersatzausweis (ausschließlich in Deutschland zu verwenden) ausgestellt wurden.

Ein nationales deutsches Visum der Klasse "D" für einen längerfristigen Besuch berechtigt auch zu einem Besuch von bis zu 90 Tagen pro 180 Tagen für touristische Zwecke in den anderen Schengen-Staaten. Der " Abschiebestopp (Duldung) " und die " Aufenthaltserlaubnis für Asylsuchende " berechtigt nicht zur visafreien Ausweisung.

Hinweis: Eine Aufenthaltserlaubnis berechtigen nicht zwangsläufig zur Ausreise in ein anderes Schengen-Land. Unter Umständen müssen Sie uns gewisse Informationen über Ihren beabsichtigten Grenzaufenthalt und Ihre geplante Anwesenheit an der Außengrenze oder bei anderen Grenzkontrollen mitteilen; in einigen Ländern kann dies dazu führen, dass Ihnen die Einreise verwehrt wird, z.B. wenn in dem betroffenen Schengen-Land ein Einreisesperre verhängt wurde.

Vgl. Art. 6 Abs. 1 der VO ( "EU") 2016/399 des Europaparlaments und des Rats vom 9. März 2016 über einen gemeinschaftlichen Kodex für das Überschreiten von Binnengrenzen (Schengener Grenzkodex). Im Zweifelsfall müssen Sie sich mit der zuständigen Vertretung dieses Staates in Deutschland in Verbindung setzen.

Welches Land ist Vertragspartei des Übereinkommens von Schengen? Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn sind dem Übereinkommen von Schengen beizutreten. Neben den oben erwähnten EU-Mitgliedstaaten zählen auch Island, Norwegen, die Schweiz und Liechtenstein zu den Schengen-Staaten.

Besitzer eines rechtsgültigen Schengen-Visums (Text auf dem Visa-Etikett: "gültig für Schengen-Länder" in der entsprechenden Landessprache ) dürfen sich im ganzen Schengen-Raum bis zu 90 Tage pro 180 Tage Aufenthalt befinden, sofern dieser durch die erlaubte Verwendungsdauer des Sichtvermerks gedeckt ist. Gleiches trifft auf die meisten Inhabern von Aufenthaltsgenehmigungen und von " D " Visen zu, die von den betreffenden Schengenstaaten für längere Zeiträume von mehr als drei Monate erteilt werden.

Die anderen EU-Staaten, die keine Schengen-Staaten sind, benötigen eventuell ein separates Visum. Das Vergabeverfahren haben die Vertretungen der Bundesrepublik Deutschland auf ihren Websites erläutert. In vielen Fällen werden die Termine über ein vom AA angebotenes Terminverwaltungsprogramm unentgeltlich vergeben. Diese Vorgehensweise gewährleistet eine optimierte Planung bei der Antragstellung.

Ungeachtet des Engagements aller Beschäftigten lassen sich manchmal lange Warteschlangen für die Beantragung eines Visums nicht verhindern. Weil alle Bewerber eine bestimmte Eilbedürftigkeit für ihre Visumsanträge einreichen, ist es weder möglich noch erlaubt, einen Termin im Sinne der Gleichstellung vorzuziehen. Wir ersuchen Sie in einem solchen Falle, der zuständigen Vertretung im Ausland Ihre spezifische Notfallsituation über das Formular auf der Startseite, per E-Mail oder telefonisch mitzuteilen und ggf. nachzuweisen.

Wir weisen darauf hin, dass nur die Einhaltung der rechtlichen Anforderungen für die Erteilung eines Visums keinen dringlichen Notfall darstellt. Wie kann ich ein Visum beantragen? Die Visumspflicht muss vor der Einreise beim für den Wohnsitz des Bewerbers verantwortlichen Auslandsvertretungen der Bundesrepublik Deutschland geltend gemacht werden. Staatsbürger aus Australien, Israel, Japan, Kanada, Neuseeland, Südkorea und den USA können die für längere Aufenthalte notwendige Aufenthaltsgenehmigung auch nach der visumfreien Einreise direkt bei der für sie zuständige Einwanderungsbehörde am beabsichtigten Wohnort in Deutschland beantragen.

Welche Personen entscheiden über die Erteilung eines Sichtvermerks? Gemäß des Gesetzes ( 71 Abs. 2 AufenthG) sind die Vertretungen und Konsulate der BRD für die Erteilung von Auslandsvisa verantwortlich. Eine Visaerteilung für längere Zeit und/oder für die Arbeitsaufnahme oder das Studium durch die verantwortliche Vertretung im Inland ist nur mit der vorherigen Genehmigung der zuständigen Behörde möglich.

Prinzipiell ist das AA nicht an der Entscheidungsfindung über individuelle Visaanträge beteiligt und kann daher das Vorgehen nicht vorantreiben. Deutschland ist aufgrund seiner geografischen Position im Zentrum Europas ein bedeutendes Ziel- und Durchreiseland. Jedes Jahr kommen mehrere tausend Menschen für einen Kurzaufenthalt nach Deutschland. Immer mehr Anträge, die Forderung der Bewerber nach einem noch besseren Kundenservice und der wachsende Wunsch von Unternehmen und Behörden nach einer schnelleren und effektiveren Visaerteilung sind die Folgen.

Daher kann es gerade in Spitzenzeiten trotz Einsatz neuester Technologie zu Verzögerungen kommen, bis der Auftrag bei der deutschen Vertretung im Ausland eingereicht werden kann. Einige Vertretungen im Ausland mit einer besonders hohen Zahl von Anträgen haben daher ein System der Terminvergabe eingerichtet, das es den Bewerbern ermöglicht, ein bestimmtes Datum für die Beantragung eines Visums zu erwirken. Viele Bewerber mussten vor der EinfÃ??hrung der Terminvergabe mehrere Tage in einer Warteschlange stehen, bevor sie ihren Visumsantrag einreichen konnten.

Wenn ein Visum für die Einfuhr nach Deutschland benötigt wird, sollte der Visumantrag daher so lange wie möglich vor dem vorgesehenen Reisedatum eingereicht werden. Die Bewerber selbst können zu einem schnellen Ablauf des Verfahrens dadurch beizutragen, dass sie zu den Antragsfristen mit vollständigen und persönlich unterzeichneten Bewerbungsformularen und allen für das jeweilige Visum notwendigen Nachweisen auftauchen. Bei der Wiedereinreise aus Deutschland muss Ihr Pass im Besitz eines gültigen Reisepasses sein.

Es ist auch darauf zu achten, dass es genug kostenlose Visaseiten gibt und dass der Reisepass innerhalb der vergangenen 10 Jahre vor dem Visumantrag erstellt wurde. Über den Zeitpunkt und die Anzahl der Tage, für die ein Visum erteilt wird, entscheidet die jeweilige Mission auf der Grundlage der vorgelegten Dokumente.

Bei Bedarf ist es möglich, innerhalb des Gültigkeitszeitraumes ein Visum für die mehrfache Einfuhr in den Schengen-Raum zu erteilen. Es ist zu berücksichtigen, dass selbst ein Visum für den längerfristigen Aufenthaltszeitraum nur zu einem 90tägigen Mindestaufenthalt pro Periode von 180 Tagen berechtigt. Am 18. Oktober 2013 wurde gemäß Art. 5 Abs. 1 des Übereinkommens von Schengen die Bestimmung der erlaubten Verweildauer sowohl für Schengen-Visa als auch für Drittstaatsangehörige, die ohne Visum einreisen, geändert.

Anstelle der vorherigen "Vorwärtsansicht" (90 Tage innerhalb von 6 Monate, d.h. berechnet nach vorne ab Eingabe) wird eine "flexible Rückwärtsansicht" verwendet (90 Tage pro Periode von 180 Tagen ab Steuerdatum nach hinten berechnet). Dieses Berechnungsverfahren ist nicht anwendbar auf Staatsangehörige von Brasilien, Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, St. Kitts und Nevis, Mauritius und den Seyschellen.

Die EU hat mit diesen Ländern Abkommen über die Befreiung von der Visumpflicht geschlossen. Angenommen, ein ausländischer Staatsbürger hat ein jährliches Visum für die Schengen-Staaten, das vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013 gilt. Am 18.10.2013 ist er in den Schengen-Staaten. Die Zeit vom 22.04. 2013 bis 18.10. 2013 wird zur Beurteilung der Rechtmäßigkeit seines Aufenthaltes an diesem Tag herangezogen.

Dies ist der genaue Zeitrahmen von 180 Tagen, der am Freitag, den 17. November, abläuft. Jetzt werden alle Tage in diesem Zeitabschnitt angerechnet, an denen sich der Fremde in den Schengen-Staaten aufhält, einreist oder verlässt. Die Periode ist jedoch anders, und zwar vom 23.04. 2013 bis zum 19.10. 2013 - wieder 180 Tage; die Anfangs- und Enddaten dieser Periode werden jedoch um einen Tag verschob.

Die Evaluierung erfolgt für jeden Tag, an dem sich der ausländische Staatsbürger in den Schengen-Staaten befindet. Ein Schengen-Rechner ist auf der Internetseite der EU erhältlich: http://ec.europa.eu/dgs/home-affairs/what-we-do/policies/borders-and-visas/border-crossing/index_de. htm Hier können Sie Ihre aktuellen Wohnsitzdaten eintragen und prüfen, wann und wie lange ein neuer Eintrag möglich ist. Eine Visumsverlängerung ist nur in einigen, knapp bemessenen Sonderfällen (z.B. Krankheit) möglich.

Über die Frage, ob ein Visum während des Aufenthaltes in Deutschland verlängerbar ist, entscheidet allein die für den Wohnsitz des ausländischen Staatsbürgers und nicht das Auswärtige Amt oder die ausländischen Vertretungen. Kontaktieren Sie die für Ihren Wohnsitz verantwortliche Fremdenpolizei. Die ablehnende Verfügung über einen Visumsantrag einer Botschaft oder eines Konsulats beinhaltet die entscheidenden Ablehnungsgründe sowie Anweisungen zur Beschwerde.

Der Gesuchsteller kann gegen eine Verweigerung im Visumsverfahren innerhalb eines Monates in schriftlicher Form bei der Auslandseinsatzstelle protestieren, d.h. eine Klage gegen die Verweigerung einreichen. In diesem Falle wird die Mission im Ausland den Visumsantrag noch einmal durchgehen. Sollte sich nach der Überprüfung immer noch nicht feststellen lassen, dass der Bewerber die Visumsvoraussetzungen erfuellt, so wird er noch einmal detailliert in einer schriftlichen Remonstrationsmitteilung über die Ablehnungsgründe informiert.

Die Klägerin kann gegen diese Entscheidung innerhalb eines Monates beim Berliner Verwaltungsgerichtshof vorgehen. Die Anfechtungsklage gegen die ursprüngliche Negativentscheidung kann auch unmittelbar vor dem Berliner Verwaltungsgerichtshof innerhalb eines Monates, d.h. ohne vorhergehende Protestierung, eingereicht werden. Aus datenschutzrechtlichen Gründen darf nur der Bewerber selbst oder eine von ihm bevollmächtigte Stelle im Rahmen des Visaverfahrens informiert werden.

Eine Grundvoraussetzung für die Ausstellung eines Besuchervisums ist die Wiederkehrbereitschaft. Weil die verantwortliche Auslandsmission hier eine Prognose-Entscheidung fällen muss, ist sie auf Anhaltspunkte aussagekräftig. Dabei ist zu überprüfen, ob der betreffende Bewerber gute Argumente hat, in sein Heimat- oder Wohnland zurückzukehren.

Der objektive Nachweis, auf den sich die Missionen in dieser Beziehung verlassen können, umfasst Informationen und Belege über familiäre und wirtschaftliche Beziehungen im Herkunftsland unter Beachtung der spezifischen Lebensumstände der betreffenden Bewerber. Die dem Ausländeramt vorgelegte Verpflichtungserklärung versichert den Behörden die Kostenübernahme des Aufenthaltes, ist aber nicht dazu bestimmt, für die Rückführung des Gasts in sein Herkunftsland bürgt.

Die Erteilung eines Visums ist nur möglich, wenn die eingereichten Dokumente eine glaubwürdige Aussicht auf Rückkehr bieten. Das Visum der von mir geladenen Personen wurde zurückgewiesen. Die Antragstellerin kann gegen eine Ablehnung im Visumsverfahren bei der deutschen Vertretung im Ausland einen schriftlichen Einspruch einreichen. In diesem Falle wird die deutsche Vertretung im Ausland den Visumsantrag nochmals überprüfen; gegebenenfalls müssen die zuständige nationale Behörde nochmals eingeschaltet werden.

Ist nach der Überprüfung nicht feststellbar, dass der Asylbewerber die Visumpflicht erfuellt, wird der Asylbewerber erneut in einer schriftlichen Abmahnung über die entscheidenden Ablehnungsgründe informiert. Die Klägerin kann gegen diese Entscheidung beim Verwaltungsgerichtshof Berlin vorgehen. Auch gegen die ursprüngliche Negativentscheidung kann unmittelbar, d.h. ohne vorhergehende Protestierung, beim Berliner Verwaltungsgerichtshof geklagt werden.

Aus datenschutzrechtlichen Gründen darf nur der Bewerber selbst oder eine von ihm bevollmächtigte Stelle im Rahmen des Visaverfahrens informiert werden. Die Beantragung des Visums muss der Reisende prinzipiell selbst bei der für seinen Wohnsitz verantwortlichen Botschaft oder Konsulat beantragen (der übliche Aufenthaltsort ist maßgeblich). Unter anderem muss der Bewerber den Nachweis erbringen, dass sein Verbleib in der BRD wirtschaftlich gesichert ist.

Wenn er seine Reisen und Aufenthalte nicht aus eigenen Geldern finanziert, kann der Veranstalter alle anfallenden Ausgaben für den Gastaufenthalt in Deutschland übernehmen, einschließlich der anfallenden medizinischen Behandlung und Repatriierung in sein Herkunftsland. Für die Annahme einer solchen Pflichterklärung sind in der Regel die zuständigen Behörden am Wohnsitz des Einladenden verantwortlich.

Zusätzlich muss der Bewerber prinzipiell eine im gesamten Schengener Raum geltende Reise-Krankenversicherung (mit einer Mindestversicherungssumme von 30.000,00 Euro) vorweisen. Bei Bedarf kann diese auch vom Einladenden für den Auslandsgast mitgeschlossen werden. In vielen FÃ?llen kann der Bewerber die fÃ?r die Beantragung eines Visums erforderlichen Dokumente auf der Website der Auslandsvertretungen der Bundesrepublik Deutschland oder unmittelbar bei der jeweiligen Auslandsvertretungen der Bundesrepublik Deutschland erfragen.

Der Visumsantrag kann bei der zuständigen Vertretung kostenfrei angefordert werden. Formblätter in den Sprachversionen "Deutsch, Englisch, Französisch-Englisch, Englisch-Französisch, Englisch-Spanisch und Deutsch-Russisch" können auch hier herunter geladen werden. Welche sind die Schengen-Länder? Falls die geladene Person nicht in der Lage ist, ihren Auslandsaufenthalt aus eigenen Geldern zu bestreiten, können Sie sich auch für alle anfallenden Ausgaben im Zusammenhang mit dem Auslandsaufenthalt in Deutschland, einschließlich der Behandlungskosten und der Rückkehr in ihr Herkunftsland, eindecken.

Eine solche förmliche Verpflichtung nach 66 - 68 AufenthG kann bei der für Ihren Wohnsitz verantwortlichen Fremdenpolizei abgegeben werden. Um ein Visum zu beantragen, muss ich eine Zusage einreichen. Ausnahmsweise kann die Kostenübernahme auch im Wege der Ausschreibung nach Rücksprache mit der verantwortlichen Vertretung im Ausland erklärt werden.

Der Bewerber muss die Originaleinladungen zusammen mit den anderen Dokumenten bei der verantwortlichen Vertretung Deutschlands im Ausland einreichen. Der Einlader hat dabei alle durch den Aufenthalt des ausländischen Gastes in Deutschland entstandenen Ausgaben zu tragen, einschließlich derjenigen für die medizinische Behandlung und die Repatriierung in das Herkunftsland. Für die Annahme einer solchen Pflichterklärung nach den 66 - 68 des Aufenthaltsgesetzes sind grundsätzlich die Einwanderungsbehörden am Wohnsitz des Einladenden verantwortlich.

Falls die geladene Person nicht in der Lage ist, ihren Auslandsaufenthalt aus eigenen Geldern zu bestreiten, können Sie sich für alle anfallenden Ausgaben, einschließlich der Behandlungskosten und der Rückführungskosten in das Herkunftsland, aufkommen. Für die Annahme einer solchen Pflichterklärung nach den 66 - 68 des Aufenthaltsgesetzes sind grundsätzlich die zuständigen Behörden am Wohnsitz des Einladenden verantwortlich.

In den vorgenannten Absätzen sind alle weiteren Angaben aufgeführt, wovon vor allem § 66 Abs. 2, 67 für den Kostenumfang und 68 Aufenthaltsrecht zur Sicherung des Lebensunterhalts maßgeblich sind. Prinzipiell sollten zwischen der Vorlage einer Verpflichtungserklärung und der Erteilung eines Visums nicht mehr als 6 Monaten vergehen, da sich die finanzielle Situation der Person, die die Erklärung abgibt, in der Zeit verändert haben kann.

Jedenfalls kann das AA nicht gewährleisten, dass ein Visum nur durch Widerruf einer Zusage verweigert werden kann. Weitere Auskünfte erteilt die zuständige Stelle. Ein fälschungssicheres Formular und die Abgabe der ursprünglichen Pflichterklärung an die Auslandsvertretungen, die den Visumsantrag des nach Deutschland einreisenden ausländischen Staatsbürgers prüfen, schließen eine missbräuchliche Einreise aus.

Wie kann man ein Einreisevisum beantragen? Fragen Sie zunächst Ihr örtliches Einwohnermeldeamt in Deutschland, welche Dokumente Sie und Ihr Ehegatte für Ihre Ehe in Deutschland mitzubringen haben. Wenn das Zivilstandsamt bestätigt, dass die Dokumente vollständig sind, kann Ihr Ansprechpartner ein Visum für die Heirat in Deutschland beantragen.

Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn und Vereinigtes Königreich. Es besteht keine Pflicht, nach der Einreise einen Aufenthaltstitel zu beantragen.

Sie sind nach ihrer Anreise und Abrechnung in Deutschland nur noch generell verpflichtet, sich bei den jeweiligen Meldebehörden anzumelden. Angehörige von Australien, Brasilien, El Salvador, Israel, Japan, Kanada, Neuseeland, Südkorea und den USA können auch nach der Einreise noch eine Aufenthaltserlaubnis erhalten. Bei allen anderen Staatsbürgern, die nicht oben genannt sind, müssen sie ein Visum im Voraus bei der verantwortlichen Vertretung in Deutschland beantragen.

In vielen FÃ?llen kann der Bewerber die fÃ?r die Beantragung eines Visums erforderlichen Dokumente auf der Website der Auslandsvertretungen oder unmittelbar bei der jeweiligen Auslandsvertretungen in Deutschland nachlesen. Der Visumsantrag wird von der Vertretung der Bundesrepublik Deutschland an die für Ihren Wohnort verantwortliche Einwanderungsbehörde weitergeleitet. Das Visum zur Einreise kann durch die Auslandsvertretungen nur nach vorheriger Genehmigung der Fremdenpolizei erteilen werden.

Muß mein Ehegatte bei der Beantragung eines Visums (d.h. vor der Ausreise) Deutschkenntnisse vorweisen? Der ausländische Ehegatte muss zunächst ein Familiennachzugsvisum (Ehegattennachzug) bei der jeweiligen Vertretung in Deutschland beantragen. Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn und Vereinigtes Königreich.

Es gibt keine Pflicht, nach der Einreise einen Antrag auf eine Aufenthaltserlaubnis zu stellen. Sie sind nach ihrer Anreise und Abrechnung in Deutschland nur noch generell verpflichtet, sich bei den jeweiligen Meldebehörden anzumelden. Angehörige von Australien, Brasilien, El Salvador, Israel, Japan, Kanada, Neuseeland, Südkorea und den USA können auch nach der Einreise die entsprechende Aufenthaltserlaubnis erhalten.

Alle anderen Staatsbürger müssen ein Visum im Voraus bei der für sie verantwortlichen Vertretung beantragen. In jedem Falle sind die Trauschein und der Pass (oder eine amtlich beglaubigte Abschrift dieses Passes) des Ehegatten erforderlich. Wenn der in Deutschland wohnhafte Ehegatte nicht die Staatsbürgerschaft besitzt, muss das Dokument im Original oder in beglaubigter Abschrift der Aufenthaltserlaubnis vorgelegt werden.

Sie oder Ihr Ehegatte sollten sich auf der Internetseite der verantwortlichen Vertretung im Ausland oder unmittelbar bei der verantwortlichen Vertretung im Ausland über die einzureichenden Dokumente informieren. Der Visumsantrag wird dann von der ausländischen Vertretung an die für Ihren Wohnort verantwortliche Einwanderungsbehörde weitergeleitet. Das Visum zur Einreise ist erst nach Genehmigung der Fremdenpolizei durch die Bundesregierung möglich.

Muß mein ausländischer Ehepartner bei der Beantragung eines Visums (d.h. vor der Ausreise) Deutschkenntnisse vorweisen? Ja, nach Inkrafttreten der Zuwanderungsgesetzreform am 29. Juli 2007 müssen mindestens grundlegende Kenntnisse der englischen Landessprache nachweisbar sein. Detaillierte Angaben dazu erhalten Sie auf der Website des BFM.

Nähere Auskünfte erteilt die deutsche Vertretung im Ausland. Für alle AusländerInnen, die mehr als 90 Tage in Deutschland bleiben, in Deutschland leben, berufstätig sind oder ein Studium absolvieren, ist ein Visum erforderlich. Was ist das Verfahren zur Antragstellung für ein Arbeitsvisum? Wo bekomme ich ein Visum für Deutschland? Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Liechtenstein, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Vereinigtes Königreich und die Vereinigten Staaten von Amerika.

Sie müssen nach der Ankunft keine Aufenthaltserlaubnis beantragen. Sie sind nach ihrer Anreise und Abrechnung in Deutschland nur noch generell verpflichtet, sich bei den jeweiligen Meldebehörden anzumelden. Bestehen spezielle Visumspflichten für EU-Bürger? Staatsbürger aus Australien, Israel, Japan, Kanada, Neuseeland, Südkorea und den USA können auch nach der Einreise die nötige Aufenthaltserlaubnis erhalten.

Gleiches trifft auf Angehörige von Andorra, Brasilien, El Salvador, Honduras, Monaco und San Marino zu, die nicht in Deutschland arbeiten wollen. Alle anderen noch nicht benannten Staatsbürger müssen vor der Ausreise ein Visum bei der für sie verantwortlichen Vertretung beantragen. AusländerInnen müssen vor der Ausreise bei der für sie verantwortlichen Vertretung in Deutschland ein Visum beantragen.

Davon ausgeschlossen sind Staatsbürger der EU- und EWR-Länder sowie Studenten, die bereits eine Aufenthaltserlaubnis zum Studienaufenthalt in einem anderen EU-Land im Sinne der REST-Richtlinie besitzen, vgl. Flyer des Bundesamtes für Migration auf EU-Ebene: Studie und Forschung. Staatsbürger aus Australien, Israel, Japan, Kanada, Neuseeland, Südkorea, den USA, Andorra, Brasilien, El Salvador, Honduras, Monaco und San Marino können auch nach der Ankunft die erforderliche Aufenthaltserlaubnis für Studienzwecke erhalten.

Zur Beantragung eines Visums bei der verantwortlichen Vertretung Deutschlands im Ausland sind Dokumente einzureichen, aus denen die Zulassung zum Hochschulstudium sowie der Nachweis der Studienfinanzierung während des Studienaufenthalts ersichtlich ist. In vielen Faellen ist es auch moeglich, ein sogenanntes Studentenvisum zu beantragen, wenn noch nicht klar ist, an welcher Hochschule der Auslaender lernen will.

In vielen FÃ?llen können die fÃ?r die Beantragung eines Visums erforderlichen Dokumente auf der Website der jeweiligen Auslandsvertretungen in Deutschland oder bei der jeweiligen Auslandsvertretungen in Deutschland leicht und komfortabel abgerufen werden. Das Visum zu Einreisezwecken darf von der ausländischen Vertretung nur ausgestellt werden, wenn die für die Einwanderung verantwortliche Behörde in Deutschland ihre Einwilligung gegeben hat.

Der Visumsantrag für einen Langzeitaufenthalt (nationales Visum, Klasse D) ist bei der entsprechenden Vertretung im Ausland kostenfrei erhältlich. Anmeldeformulare für einen längeren Zeitraum können auch hier herunter geladen werden: Die Beantragung des Visums muss prinzipiell vor der Ankunft in Deutschland bei der verantwortlichen Vertretung Deutschlands erfolgen. In jedem Fall sind aussagefähige Dokumente über die Qualifizierung und die beabsichtigte Aktivität (z.B. konkrete Stellenangebote, Stellenbeschreibungen, Musterarbeitsvertrag) sowie Dokumente über die geplante Unterbringung in der BRD (z.B. Mietvertrag o.ä.) beizubringen.

Details zu den Dokumenten für die Beantragung eines Visums sind auf der Website der Vertretung der Bundesrepublik Deutschland zu erfahren. Das Visumsantragsformular für einen Langzeitaufenthalt (über 3 Monate) können Sie ebenfalls kostenfrei bei der entsprechenden Vertretung im Ausland anfordern. Bewerbungsformulare für einen längeren Auslandsaufenthalt können auch über den folgenden Link herunter geladen werden (Visumpflicht). Staatsbürger aus Australien, Israel, Japan, Kanada, Neuseeland, Südkorea und den USA können auch nach der Einreise die vorgeschriebene Aufenthaltserlaubnis erwirken.

Verantwortlich ist die Fremdenpolizei des Aufenthaltsortes des Ausländers in Deutschland. Australier, Israelis, Japaner und Neuseeländer können bei jeder ausländischen Vertretung oder nach der Ausreise bei der für sie verantwortlichen Einwanderungsbehörde eine Aufenthaltserlaubnis beantragen. Argentinier, Chilenen und Uruguayer können bei jeder visumsberechtigten Vertretung im Ausland eine Aufenthaltserlaubnis beantragen.

Die koreanischen Staatsbürger können eine Aufenthaltserlaubnis nur bei der taiwanesischen Vertretung in Seoul beantragen, die taiwanesischen Staatsbürger nur beim German Institute Taipei. Bewerber müssen in der Sonderverwaltungszone Hongkong zuhause sein. Brasilianer können die erforderliche Aufenthaltserlaubnis nur bei der Vertretung in Brasilien beantragen.

Weitere Angaben über die Laufzeit des Bewerbungsverfahrens, einzureichende Dokumente, Honorare etc. sind auf den Internetseiten der zuständigen Auslandsvertretung zu erfahren. Für den Fall von Taiwan die Taipei-Vertretungen in Berlin, Frankfurt, Hamburg oder München, für Hongkong die Chinese Embassy oder die Chinese Consulates General in Germany (oder die verantwortliche Immigrationsbehörde in Hongkong).

Im deutschen Recht wird der Ausdruck "Arbeitserlaubnis" seit dem 01.01.2005 nicht mehr verwendet. Im Prinzip handelt es sich bei einem Berufspraktikum um eine gewinnbringende Tätigkeit. Die folgenden Praktikumsplätze werden jedoch nicht als Erwerbsarbeit betrachtet, wenn ihre Laufzeit drei Monaten innerhalb eines Zeitraums von zwölf Monten nicht überschreitet: ein von der BA vermitteltes Auslandspraktikum als Ferienarbeitsplatz.

Praktikum im Zuge eines Auslandsaufenthaltes von Vereinen, staatlichen Institutionen oder Studentenorganisationen an Studenten oder Hochschulabsolventen aus dem Ausland im Benehmen mit der BAV. Praktikumsplätze, die aus staatlichen Geldern, EU-Mitteln oder durch internationale zwischenstaatliche Institutionen gefördert werden. Praktikum während des Studienaufenthaltes an einer Auslandsuniversität, das nach dem vierten Fachsemester im Einverständnis mit der Agentur für Arbeit durchlaufen wird.

Staatsbürger, die für die Ausreise nach Deutschland ein Visum brauchen (siehe Liste), müssen sich vor der Ausreise bei der jeweiligen Vertretung in Deutschland bewerben. Staatsbürger, die für die Ausreise nach Deutschland kein Visum brauchen (siehe Liste), brauchen nur dann ein Visum für die oben genannten Praktikumsplätze nach den Fallarten 1 bis 6, wenn die Dauer des Auslandspraktikums drei Monate übersteigt.

Bei Staatsangehörigen der EU- und EWR-Länder gilt für die Aufnahme einer Beschäftigung in Deutschland eine andere Regelung. Hier erhalten Sie Antwort auf die Frage nach der Visumpflicht, der Einwanderung nach Deutschland, dem Erhalt der Staatsbürgerschaft oder dem Asylsystem.

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