Visum Afghanistan

Visa Afghanistan

Das Visum für Afghanistan wird derzeit nur für Geschäftsreisende ausgestellt: Geschäftsvisum, Geschäftsvisum. Einreisebestimmungen für Privat- und Geschäftsreisende. Visum für Afghanistan-Passinhaber mit Wohnsitz in Deutschland. Vielleicht brauchen Sie ein Visum für Afghanistan. Ein Visum ist für die Einreise nach Afghanistan erforderlich.

Israelische Teilrepublik Afghanistan - Länderinformation und Einwanderungsbestimmungen

Eine Warnung vor einer Reise nach Afghanistan. Jeder, der trotzdem verreist, muss sich der Gefahren von terroristischen oder kriminellen Gewalttaten, einschließlich Geiselnahmen, bewußt sein. Selbst bei Einzel- oder Sammelreisen, die von Berufsveranstaltern organisiert werden, ist das Risiko, dass es zu Gewalttaten oder Kidnapping kommt, unvermindert hoch. Bei einer obligatorischen Einreise nach Afghanistan gilt: Ihr Besuch in großen Landesteilen ist nach wie vor lebensgefährlich.

Mit jedem längeren Verbleib sind zusätzliche Gefahren verbunden. Die Sicherheitssituation und die daraus resultierende Bewegungseinschränkung sollte bereits bei der Reiseplanung berücksichtigt werden. Darüber hinaus sollte der Auslandsaufenthalt auf der Grundlage eines nachhaltigen beruflichen Sicherheitskonzeptes ablaufen. Sicherheitssituation Die Sicherheitssituation in weiten Teilen des Staates ist unklar und unberechenbar aufgrund der immer wiederkehrenden und in vielen Gegenden des Staates aufflammenden Auseinandersetzungen zwischen den Afghanen und vor allem den Taliban, aber auch dem Regionalzweig des so genannten Islamstaates.

Darüber hinaus können im ganzen Land Angriffe, Übergriffe, Geiselnahmen und andere Gewalttaten vorkommen. Verschleppungen Verschleppungen von Ausländern sind ein wiederkehrendes Ereignis in Afghanistan. Überall in Afghanistan, auch in den Großstädten und der Bundeshauptstadt Kabul, ist die Gefahr groß, dass Menschen in Deutschland zu Opfern von Kidnapping oder Gewaltkriminalität werden. Besonders wird davor warnt, an ungeschützten Plätzen zu bleiben.

Dort, wo sie erfolgen müssen, sollten sie nach Möglichkeit nur in einem Geleitschutz und mit fachlicher Unterstützung auch in relativ ruhigen Gegenden des Landes überwacht werden. Rechtzeitig vor der Reise muss die Sicherheitssituation auf der Route genau geklärt werden.

Afghanistan: Reisewarnungen - Bundesaußenministerium

In der unmittelbaren Umgebung der Bundesbotschaft in Kabul kam es am Samstag, den 28. April 2017 zu einem Angriff mit vielen Toten und Verletzten. Dabei wurde die Bundesbotschaft stark geschädigt und wird bis auf weiteres für Besucher gesperrt bleiben. Bei Konsularnotfällen in Afghanistan ist das Bundesaußenministerium unmittelbar zu kontaktieren.

Im Notfall können sich Bundesbürger an jede beliebige Auslandsvertretung eines EU-Mitgliedstaates wenden. 2. Rechtliche und konsularische Angelegenheiten (z.B. die Ausstellung von Pässen und Visa) können in Kabul zur Zeit nicht bearbeitet werden. Weitere Infos finden Sie auf der Website der Bundesbotschaft in Kabul. Bombenangriffe, kriegerische Übergriffe und Geiselnahmen sind seit Jahren Teil des Angriffsspektrums der regierungskritischen Streitkräfte in allen Landesteilen Afghanistans.

Auch gegen die Alliierten der Afghanen, darunter Deutschland, und ihre Staatsangehörigen. Im Jahr 2017 starb ein deutscher Staatsbürger bei einem Angriff auf eine NRO. Ein schwerwiegender Angriff auf das Bundesgeneralkonsulat in Masar-e-Scharif fand im November 2016 statt. Eine Warnung vor einer Reise nach Afghanistan. Jeder, der trotzdem verreist, muss sich der Gefahren von terroristischen oder kriminellen Gewalttaten, einschließlich Entführung, bewußt sein.

Selbst bei Einzel- oder Sammelreisen, die von Berufsveranstaltern organisiert werden, ist das Risiko, dass es zu Gewalttaten oder Entführungen kommt, ungebrochen. Bei einer obligatorischen Einreise nach Afghanistan gilt: Ihr Besuch in großen Landesteilen ist nach wie vor lebensgefährlich. Mit jedem längeren Verbleib sind zusätzliche Gefahren verbunden. Darüber hinaus sollte der Auslandsaufenthalt auf der Grundlage eines nachhaltigen beruflichen Sicherheitskonzeptes ablaufen.

Wir empfehlen Ihnen nachdrücklich, sich vor Ihrer Reise nach Afghanistan für die Krisenpräventionsliste anzumelden. Die Sicherheitssituation in weiten Teilen des Staates ist unklar und unberechenbar durch wiederholte und in vielen Bereichen des Staates aufflammende Auseinandersetzungen zwischen den Afghanen und vor allem den Taliban, aber auch dem Regionalzweig des so genannten Islamstaates.

Darüber hinaus können Angriffe, Übergriffe, Geiselnahmen und andere Gewalttaten im ganzen Land vorkommen. In Afghanistan kommt es immer wieder zu Ausländerentführungen. Die deutschen Staatsangehörigen sind bereits davon erfasst. Überall in Afghanistan, auch in den Großstädten und der Bundeshauptstadt Kabul, ist die Gefahr groß, dass Menschen in Deutschland zu Opfern von Kidnapping oder Gewaltkriminalität werden.

Besonders wird davor warnt, an ungeschützten Plätzen zu bleiben. In Afghanistan herrscht seit vielen Jahren ein Militärkonflikt, der als eines der von Minen bedrohten Gebiete angesehen wird. Da Afghanistan in einer Erdbebenzone sehr aktiv ist, gibt es regelmäßige Beben, die Nachwirkungen, Rutschungen und Überschwemmungen verursachen können.

Eine Warnung vor einer Reise nach Afghanistan. NotfallversorgungDie konsularische Betreuung der Deutschen vor Ort durch die deutschen Vertretungen im Ausland ist zurzeit nicht möglich. Eine Warnung vor einer Reise nach Afghanistan. Für Deutschstämmige ist die Einreise mit den nachfolgenden Papieren möglich: Für die Reise nach Afghanistan ist ein Visum erforderlich. Ein Visum muss vor der Ankunft bei einer Mission wie der Embassy of the Islamic Republic of Afghanistan eingeholt werden.

Die Einreisevorschriften für Inländer können sich ohne vorherige Benachrichtigung des Auswärtigen Amtes jederzeit abändern. Rechtlich verbindliche Auskünfte und/oder zusätzliche Auskünfte über Einreisevorschriften können nur über die Auslandsvertretung der Arabischen Emirate erlangt werden. Zollauskünfte über die Einfuhren von Waren können Sie bei der Auslandsvertretung der Arabischen Emirate der Arabischen Emirate einholen.

Das afghanische Recht findet auf alle in Afghanistan lebenden Menschen Anwendung, ungeachtet ihrer Religionszugehörigkeit. Gleichgeschlechtliches Verhalten und transsexuelle Beziehungen sind nach afghanischem Recht strafbar. Auch für Botschaften gibt es ein Fotoverbot. Eine Warnung vor einer Reise nach Afghanistan. Afghanistan ist eines der Länder mit einem anhaltenden Polio-Risiko.

Ein gültiger Gelbfieberimpfung ist nur für die Einfuhr aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet erforderlich (siehe www.who.int). Es gibt keine Impfbestimmungen für die direkte Einfuhr aus Deutschland. In endemischen Gebieten kann die Krankheit noch wochenlang nach dem Eingriff auftauchen. Im Zeitraum von Aprils bis Novembers ist die Gefahr der Übertragung von Malaria, außer in Höhen über 1800 m, bundesweit gegeben.

In Südafghanistan wird in etwa 10-20% aller Fällen mit Tropenfieber gerechnet. 2. Im Falle eines Fiebers nach einem Afghanistanaufenthalt ist immer eine sofortige Vorlage beim Hausarzt mit Verweis auf den Malariaaufenthalt erforderlich. In Afghanistan werden als eines der wenigen Länder der Welt noch immer Poliovirus-Krankheiten berichtet.

Sie hat Afghanistan dazu aufgerufen, dafür zu sorgen, dass alle Bewohner und Langzeitgäste einer internationalen Rundreise vier bis drei Monate vor der Abreise mit einer Impfung gegen Polio (oraler Schutzimpfstoff bOPV oder IPV ) impfen. Beim Verlassen Afghanistans und bei der Einfuhr in ein Drittstaat, z.B. Indien, kann der Schutz vor Impfungen überprüft werden.

Die Infektionsgefahr für Salmonellen, Shigellen, Typhus, Ameisen, Lambeln und Würmer ist bundesweit vorhanden. Die Gefahr von Stichverletzungen durch Streuner und die Tollwutübertragung im ganzen Land ist hoch. In Afghanistan sind die erforderlichen ärztlichen Massnahmen nach Stichwunden einer nicht geimpften Person in der Regel nicht möglich. Eine präventive Impfung gegen die Tuberkulose bei der Einreise nach Afghanistan ist daher besonders wichtig.

Wenn die Hautgeschwüre nach einem Afghanistanaufenthalt nicht abheilen, muss die Gefahr einer Hautleishmaniose in Betracht gezogen werden. Sexueller Kontakt, intravenöser Drogenmißbrauch (unsaubere Injektionen oder Kanülen) und Transfusionen von Blut bergen im allgemeinen das Gefahr einer HIV- und B-Infektion. Saisonale Grippeviren, einschließlich der Influenza A/H1N1 ("Schweinegrippe"), verbreiten sich in den kalten Monaten in Afghanistan.

Deshalb ist es ratsam, sich vor einer Reise in großen Flughöhen (über 2.300 m) von einem in der Höhenmedizin versierten Facharzt beraten zu lassen, bevor Sie Ihre endgültige Reise planen. Dringende Warnungen werden vor der Medikamenteneinnahme zur Verhinderung oder Heilung von Höhenkrankheiten ohne ärztliche oder fachkundige Anleitung gegeben. In Afghanistan gibt es keine zivilen Luftrettungsgesellschaften, die Menschen aus Bergnöten retten könnten.

Bei dringenden Notfällen hat die Bundesbotschaft in Kabul eine Liste von Medizinern in der Innenstadt, die aber aufgrund der Sicherheitssituation nicht immer in der Nacht erreichbar sind. Die Reisenden sollten regelmässig ausreichende Mengen an Medikamenten nach Afghanistan bringen und sich von ihrem Hausarzt die erforderliche englische Sprache bestätigen lassen. 2.

Menschen, die eine chronische Krankheit haben und einer Behandlung bedürfen, müssen sich des großen Gesundheitsrisikos einer Afghanistanreise bewußt sein. Es ersetzt nicht die Beratung durch einen Arzt; maßgeschneidert für die Direkteinreise aus Deutschland in ein anderes Land, vor allem bei längerem Aufenthalt vor Ort. 2. Bei kürzeren Fahrten, Ein- und Ausreisen aus Drittstaaten und in andere Landesteile können je nach den Umständen des jeweiligen Reiseteilnehmers abweichende Regelungen getroffen werden.

Weltweit sind Terroranschläge und Entfuehrungen unveraendert. Vor allem die terroristischen Organisationen "Al-Qaida" und "Islamischer Staat" (IS) bedrohen seit Sept. 2014 Angriffe auf diverse Staaten und deren Bürger. Die Angriffe mit Feuerwaffen, Bombenanschlägen, Entführung und Geiselnahme haben stattgefunden. Selbst wenn es gegenwärtig keine konkreten Anhaltspunkte für eine Bedrohung für ausländische Beteiligungen gibt, kann nicht auszuschließen sein, dass auch ausländische Staatsbürger oder Institutionen in Deutschland zum Opfer von terroristischen Gewalttaten werden.

Ein besonderes Risiko von Anschlägen bestehen in Staaten und Gebieten, in denen bereits mehrfach oder mangels wirksamer Sicherheitsmaßnahmen relativ leicht Angriffe durchgeführt werden können oder in denen die Unterstützung der einheimischen Bevölkerungen durch terroristische Aktivitäten gegeben ist. Das Risiko, einem Angriff zum Opfer zu fallen, ist immer noch relativ niedrig im Verhältnis zu anderen Gefahren, die mit Auslandsreisen verbunden sind, wie Unfälle, Krankheit oder gewöhnliche Straftaten.

Deutsche Staatsangehörige sollten sich in die " Elefand " Krisenpräventionsliste des AA eintragen, egal in welchem Staat und für welche Aufenthaltsdauer: Erkundigen Sie sich daher bei Ihrer Auslandskrankenversicherung, ob ein ausreichender Versicherungsschutz für Ihre Reise ins Ausland vorhanden ist, der auch die anfallenden Reisekosten für einen Notfallflug nach Deutschland deckt.

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