Villen

Herrenhäuser

Es stehen Ihnen Villen zur Verfügung. Italienische Villen der Antike und der Renaissance bildeten ein Pendant zu den Stadtpalästen als Landhäuser des Stadtadels. Exclusive Häuser & Villen in den schönsten Lagen Salzburgs. Hier finden Sie wichtige Informationen über One&Only Resorts Villen, Suiten und Penthäuser für unsere Hotels und Resorts. Sehen Sie sich unser Angebot an ausgewählten Pool-Villen in Istrien an.

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Das Landgut (lat.'Landhaus, Landgut') war einst ein romanisches Landgut und Herrensitz des Grundbesitzers. Schon in der Frührenaissance war die Stadt eine repräsentative Landresidenz der Herrscher. Der Name des Hauses steht für ein nobles Wohnhaus auf dem Land. Anders als Bauernhöfe waren die Villen jedoch kaum landwirtschaftlich genutzt und ihre Eigentümer hatten oft ihren Wohnsitz in einem Einfamilienhaus.

Italienische Villen der Altertums- und Renaissancezeit bilden ein Gegenstück zu den Stadtschlössern als Landhäuser des städtischen Adels. Seit dem Altertum hat die Kultur der Villen ihre Bräuche. Ein Haus ist Sinnbild für repräsentative Lebenskultur und raffinierte Lebensweise, der Begriff ist korrespondierend dazu durchaus bewohnt. Der Begriff der Stadtvilla wird daher oft als Sinnbild für andere Bauformen verwendet:

Gutshäuser werden oft als Zentrum landwirtschaftlicher Güter oder kleinerer Burgen als Villen bezeichne. Neben dem Begriff der" Villa" steht jedoch - wie auch der Name des deutschen Anwesens - für das gesamte Anwesen, aus dem sich die später entstandenen römischen Ortsbezeichnungen auf der Insel Villen (französisch) und Villen (spanisch "pt.) entwickelten.

Eine große, prächtig möblierte Finca der Minoer Kulturgeschichte, die einem Hochwürden oder einem wohlhabenden Einwohner gehört, wird als Villen genannt. Das Anwesen der wohlhabenden Römer hiess Villen urbana (Stadtvilla) oder, wenn es sich in der Stadtnähe befand, Villenvorstadt (Vorstadtvilla), die später größtenteils mit üppigem Komfort ausgestattet und für alle Zeiten eingerichtet wurde.

Dazu kam die Landhausvilla mit den oft sehr vielen Bauernhäusern, Gemüse-, Obst-, Oliven- und Weinbergen. Besonders prächtig waren die Villen von Lukullus, August, Pompeius, Cicero, Hortensius Hortalus, Plinius, Caligula, Nero, Hadrian usw. und die keinem Besitzer zuordenbare Vila Romana del casale in der Stadt.

Normalerweise hatte ein wohlhabender römischer Mann mehrere Villen. Seit Beginn des vierzehnten Jahrhundert bauten die Italiener Villen und bauten sie in den gleichen Ausprägungen an. Seinen Höhepunkt erlebte es in der Zeit des Barock und der Neuzeit, und die bedeutendsten Baumeister konkurrierten um die schönsten Villen. Palladio wurde einer der bedeutendsten Villenbauer, seine als La Rotonda bekannte Stadtvilla Almerico bei Vicenza ist die ideale Umsetzung einer Renaissance-Villa.

Andere kunsthistorisch bedeutsame Villen sind unter anderem folgende: die Villa Medici von Careggi bei Florenz, in der Nähe von Florenz Farnesina von der Firma Balsam, in der Nähe von Raffael, in der Nähe von Rom von Giulio Romano, Borghese, Mattei, Medici und Albani, in der Nähe von Rom, in der Nähe von Frascati, Aldobrandini und Mondragone, Doria bei Genua und in der Nähe von Triviso, in der Nähe von Triviso, sowie in der Nähe von Lazare.

Die Villen waren stellvertretend und bieten genügend Raum für große Gruppen und Mitarbeiter. Jahrhundert wurden so viele Villen erbaut, dass in vielen Großstädten Außenbezirke entstehen, die nur aus Villen bestehen, die auch im Sommer bewohnbar sind. In der Blütezeit, etwa ab der Jahrhundertmitte, entstehen um wichtige Architektur-Professoren wie die Semper Nicolai Schule in Dresden, die die Grundrisse und Grundrisse von Villen standardisiert und mit diesem Werkzeug mehrere Bauherren- und Architektengenerationen ausbildet.

So wurden neben vielen Einzelgebäuden auch ganze so genannte Villakolonien auf dem Zeichenbrett im historizistischen Baustil gestaltet. Neben der Villenentwicklung wurden auch die repräsentativen Plätze, Avenuen, Einkaufsstraßen und Parkanlagen stilgerecht gestaltet. Zu den klassischen Beispielen der einzigartigen Villen aus dem 19. Jh. gehören die Villen Hügel, Berg, Lemm, Haas, Carlotta und Pallavicini-Durazzo.

Vordergärten, Terrassen, offene Balkons, Erker und Türme in malerischster Gestaltung sind charakteristisch für die Stadtvillen in der zweiten Jahreshälfte des XIX. und zu Anfang des XIX. Jhdt. So haben sich zum Beispiel die Villa Kolonien Lichterfelde-West in Berlin (ab 1860, heute denkmalgeschützt) und Marienthal in Hamburg (ab 1854) bis heute gehalten.

Am Ende des letzten Jahrhundert, die Doppelvilla (bestehend aus zwei Halbvillen), die oft Teile von städtischen Villen in der Strassenfront mit der frei stehenden Landhausvilla verband, und die gemietete Variante, die mit dem selben Repräsentationsanspruch der frei stehenden Variante für zwei Personen gebaut wurde und sich von der Variante durch ein eigenes Stiegenhaus für die zweite Person abhebt.

Die repräsentativere Variante des einfachen Landhauses weist verschiedene Übergänge auf, die bauhistorisch und denkmalgeschichtlich gesehen als villaartiges Bauernhaus oder Landhausvilla bezeichnet werden. Anfang des zwanzigsten Jahrhundert setzte sich der seit der Gründungszeit andauernde bürgerliche Villenbau mit dem Wechsel zum Art Nouveau fort, und die Baumeister verspürten mit der Reformbauweise des DWB eine neue optimistische Stimmung, die sich gegen den historizistischen Vielseitigkeitsgedanken aussprach.

Berühmte Vertreter dieser Zeit sind die Bauhaus-Meisterhäuser in Dessau, die Vila Savoye von Le Corbusier oder die von Ludwig Mies van der Rohe. Demgegenüber hat der Ausdrucksgeist die damalige Villen-Architektur, die nach den Jahren des Krieges wieder an Repräsentativität gewann, bestenfalls in schmückenden Einzelheiten geprägt. Historische Dreiflügelvilla Bosch in Heidelberg, ab 1921.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde der traditionelle Stil des Heimatschutzes, gefolgt vom Bungalowstil in der BRD in den 1960er Jahren, auch oft als die so genannte Landhausvilla bezeichne. Lange Zeit spielten die historisierenden und malerischen Villen nur eine Nebenrolle. Ausgehend von der Wohnungsknappheit nach der Zerstörung des Zweiten Weltkrieges wurden viele Villen in mehrere Wohnungen aufgeteilt, später ging es weiter, weil reiche Klassen neue Gebäude vorzogen.

Die großen Parzellen wurden in der Bundesrepublik Deutschland oft aufgeteilt und neue Gebäude auf den einzelnen Parzellen gebaut, auch viele Villen wurden zugunsten eines zeitgemäßen Neubaus komplett demoliert. Nur mit der Entdeckung der noch erhalten gebliebenen Villen und dem anschließenden Sanierungsboom im vierten Quartal des zwanzigsten Jahrhundert erlebt die westdeutsche Stadt eine neue Blütezeit.

Der Villenboom wurde durch die großen und relativ gut erhalten gebliebenen Villenbezirke in Ostdeutschland, der Gegend mit den meisten und grössten Villen-Kolonien, die seit dem Fall des Kommunismus auch für die westliche Hauptstadt zugänglich waren, beschleunigt. In den Villenvierteln in Dresden, aber auch in und um Berlin ist die Anfrage kontinuierlich gestiegen, und zum ersten Mal wurden auch große Villen für den privaten Bauherrn gebaut.

Jüngstes Beispiel für einen klassizistischen Bau ist eine von Hans Kollhoff im Jahr 2000 in Berlin-Grunewald gebaute Stadtvilla. Allerdings handelt es sich dabei nahezu ausschliesslich um ökonomisch florierende Gebiete; in strukturell schwachen Gebieten sind die alten Villen durch den Mangel an finanzstarken Baumeistern oft dem Zerfall unterworfen. Der Architekt Reinhard Bentmann, Michael Müller: Die Architektur der Stadt.

Untersuchungen zu den Ansätzen des Bauens von Villen in Norditalien. Frankfurt/Main 1969 Wolfgang Brönner: Die BÃ??? bÃ? rliche Vila in Deutschland 1830-1890. 2nd edition: Worms Publishing Company, Worms 1994, ISBN 3-88462-109-2 Alexander Kierdorf: Industriellenwohnsitze im Ruhrgebiet 1900-1914 Dissertation, University of Cologne 1996 Gebr. R. Völkel: Modern Villas in Master Watercolours.

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