Vanuatu Urlaub

Urlaub in Vanuatu

Nach Vanuatu Urlaub in der fernen Südsee. Im Norden Neukaledoniens liegt der Inselstaat Vanuatu inmitten der Südsee. Vanuatu Reisen sind berühmt, aber vor allem für Ausflüge in einige der schönsten Tauch- und Schnorchelgebiete der Welt. Vanuatu im Südpazifik ist ein Ziel, das vor allem Australier und Neuseeländer mit seinen schönen Sandstränden anzieht. Ihr Vanuatu Urlaub bei uns ist so abwechslungsreich!

Vanuatu ist mit seinen 83 Inselchen ein richtiges Naturspektakel.

Vanuatu ist mit seinen 83 Inselchen ein richtiges Naturspektakel. Machen Sie einen Abstecher zum vermeintlich zugänglichsten Aktivvulkan der Erde, umfahren Sie die Insel im Kayak oder erforschen Sie die faszinierende Meereswelt, die Sie mit Schiffswracks aus dem Zweiten Weltkrieg aufnimmt. Spaziergänge durch die Kokospalmen und den Urwald sind ebenfalls Höhepunkte jeder Ausflüge.

Zuerst sollten Sie die Insel Tanna, Espiritu Santo und Efaté aufsuchen. Der berühmte Vulkan Yasur ist auch auf Tanna zuhause. Sie können die unberührte Inselwelt leicht per Schiff oder per Flieger erkunden, wo Sie einen Urlaub im Urlaub im wahrsten Sinne des Wortes einplanen.

Reisejournal: Vanuatu - 2 Woche Paradies und Hoelle - Vanuatu, Port Vila

Wieso Vanuatu? Ein Jahr lang sind wir durch Australien gefahren und das war ein 2-wöchiger Urlaub. Wir sollten uns zwar auf die Fidji-Inseln begeben, aber der Fremdenverkehr hat uns dann aufgehalten. Vanuatu war mit Sicherheit die beste Wahl. Wieso Vanuatu? Während dieser Zeit haben wir einen 2-wöchigen Urlaub auf "Urlaub" integriert.

Vanuatu hat sich als die beste Wahl erwiesen. Zuerst vielleicht ein paar allgemeine Informationen über Vanuatu: Vanuatu ist eine Gruppe von 83 Inselchen, etwa 2 Stunden von Brisbane (Australien) im Südpazifik. Vanuatu hat eine Gesamtfläche von ca. 13.000 km² und ist damit ein guter Teil kleiner als Schleswig-Holstein.

Wenn Sie von der nördlichen zur südlichen Seite fahren wollen (oder umgekehrt), müssen Sie ca. 1300 Kilometer fahren. Die meisten der 83 Inselchen haben keinen oder nur wenig Touristen. Noch vor Jahrhunderten lebten auf vielen der kleinen Inselchen Menschen. Vor der Übernachtung auf einer der kleinen Inselchen als "Nicht-Inselbewohner" müssen Sie den "Chef" um Genehmigung ersuchen.

Mehr als 100 unterschiedliche Sprachversionen werden auf Vanuatu angeboten. Wir waren auf 3 Inseln: 6 Tage lang und 4 Tage lang für Amrym. Die Stadt ist schon recht weit fortgeschritten, denn es gibt einige Hotels, einen "richtigen" Flugplatz (mehr dazu später), Gaststätten und was sonst noch dazu zählt.

Wir wurden am Flugplatz von einer Gruppe begrüßt, die uns mit typischen Liedern aus der Nordsee, wie man sie vielleicht aus dem TV kennengelernt hat. Die Wohnung (!!!!!!) mit Wohn-, Küchen- und Schlafraum war sehr gut erhalten und der Blick über die Wahnsinnslagune. Weiteres Glanzlicht auf der Messe war der Handel.

Bei uns im Hause können Sie es an einem ganz gewöhnlichen Montagnachmittag trinken. Nachdem die 2 Schalen und einige Witze mit den Locals gemacht wurden, wurde uns die Produktion in der Baracke geboten. Wir haben auf der Insel die weiteren Flugverbindungen nach Epi und von dort nach Ambrym bucht.

Das war der Beginn des wahren Abenteuers. Zu Beginn des Berichtsjahres traf ein heftiger Zyklon mehrere Inselchen von Vanuatu und zerstörte viele Häuser. Wir wollten zwar hier auf der Insel übernachten, aber das Festzelt wurde am Flugplatz abgebaut. In der Nähe des Flughafens hat sie ein kleines Dörfchen empfohlen. Da lebte Tasso, der uns eine Kabine am Meer mieten konnte.

Als wir im Ort ankamen, führte uns Pam zu Tasso, der uns dann unsere Baracke vorführte. Nicht so bequem wie bei uns, aber völlig ausreichend: ein Fliegengitterbett und ein kleiner Kleiderschrank. Als einzige waren wir zu Gast und hatten die Bucht vor unserer Bude. Um 20 Uhr hat Tasso ein leckeres Essen organisiert, fangfrischer Langusten aus dem Wasser vor der Wohnung.

Aus Tasso lernten wir, dass eine Manati ("Dugong") oft in die Bucht kommt, um zu "grasen". Doch auf zur Nachbarinsel - Amrym, zurück ins kleine, überfüllte Flieger. Im Umkreis von ca. 3 Kilometern um den Vulkan gibt es jedoch nichts mehr; kein Lebenszeichen weit und breit, nichts als Aschereste!

Der Laufsteg auf den Ambryms war nicht besser als der auf Épi, und als wir gelandet sind, waren wir wieder etwas erschüttert. Sam, sagte unser Führer, hat ein Raum für Miete, Sie sollten nach ihm am Flugplatz nachfragen. Er war der einzige, der am "Flughafen" wirkte.

Die Ehefrau Elena, die wie viele andere Ambrym-Bewohner am Flugplatz war, brachte uns über einen kleinen Weg zu ihrem Zuhause. Der " luxuriöse " von Éfate und Épi konnte hier entfernt werden. Weder Elektrizität noch fliessendes Trinkwasser waren vorhanden; auch der Hausbrunnen war frei, da es seit mehr als 3 Monate nicht mehr regnete.

Er war einer der wenigen Menschen auf der ganzen Welt, die sich ein Steinhaus leisteten, aber in einer Holzhütte mit Palmblättern befanden sich Wohnküche und Esszimmer nebeneinander. Die übrige Gastfamilie wohnte ebenfalls in einem Radius von nicht mehr als 100 m, aber nur von Sams Gastfamilie, denn (wie wir später erfuhren) verließen die beiden immer wieder die Gastfamilien und suchten einen Mann in einem anderen Stadtteil.

Außerdem war es unglaublich heiss, das Wellblech-Dach hatte das Gebäude gut erhellt. Das war kein "Hotel" wie in Tasso auf Epi, sondern ein kleines im Einfamilienhaus. Kurze Zeit nach Einbruch der Dunkelheit aßen wir mit der ganzen Gastfamilie zu Abend. Hier haben Sam und Sonja 5 Kinder: (von groß bis klein) hatten sie, Colin, Andrew und Sonja, die Älteste wohnt auf einer anderen lnsel, weil sie dort zur Schulbank geht.

Abfahrt zum Vulkan! Der Weg durch den Urwald war nicht gerade angenehm und schon ein kleines Erlebniss. Selbst die Annäherung an den Vulkan ist ein Erlebnis für sich. Um zum Vulkan zu gelangen, mussten wir in einem anderen Ort anhalten. Von dort aus mussten wir die Genehmigung des Dorfchefs einholen, um den Vulkan zu besteigen.

Danach ging es wieder ein Teil mit dem Auto zum Vulkan, aber bald wurde der Weg zu eng und die Wälder zu dumm. Zehn Stunden hatten wir Zeit, den Vulkan zu erobern. Mehrmals durchquerten wir die alten Lavafelder, die vom Gebirge in die See strömten, bis wir schließlich den tatsächlichen Aufstieg des Ascheplateaus erreichten.

Ein unwirkliches Umfeld: Aus Rissen und Löcher im Erdreich raucht es, du riechst den schwefelhaltigen und hörst den Vulkan vor dir und du siehst, wie er sich in den Wolken erhebt. Die Lava-Suppe brodelte nicht, weil der Vulkan zu viel rauchte.

Die Zyklone hatte die Insel sehr stark betroffen und fast alle Gartenanlagen zerschlagen. Vanuatu hat uns sehr beeinflusst, vermutlich mehr als die ganzen zwölf Monaten in Australien. Schließlich kann ich jedem nur einmal die Teilnahme an einem solchen "Abenteuer" anempfehlen.

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