Usbekistan Sehenswürdigkeiten

Besichtigung von Sehenswürdigkeiten in Usbekistan

Uzbekistan - Sehenswürdigkeiten Allein hier gibt es mehr als 400 Baudenkmäler zu besichtigen, so dass das usbekische Territorium einen Blick auf sich selbst lohnt. Der Großteil dieser Monumente, insbesondere in Samarkand Buchara, Chiwa und Shakhrizabz, wurde bereits in die UNESCO-Welterbeliste eingetragen. In Usbekistan werden die Besucher auf jeden Falle eine große Zahl verschiedener Sehenswürdigkeiten vorfinden.

Man sollte also die moskotische Anlage in Samarkand nicht verpassen. Sie ist ein wahres Meisterwerk der uzbekischen Baukunst. In Delhi wurde die Monumentalmoschee von Bibi und Chanum nach dem Beispiel der Tausendsäulenmoschee gebaut. Teilweise waren also mehr als fünfhundert Steinmetzen in der Kathedrale tätig. Der Bau der Moskito wird als die sicherste des gesamten Orients angesehen.

Zu den Sehenswürdigkeiten gehören auch die Kosch-Medrese und die Magnetisch-Attarische-Moschee in Buchara. Auch die Kukeldasch und Barak Khan Medrese in Taschkent sind einen Abstecher lohnenswert. Die beiden Grundschulen wurden im 16. Jh. erbaut. In Buchara sind die schoensten Mittel (Schulen) zu besichtigen. Aber auch die beiden Kantonsschulen Schir-Dos und Tillja-Kann in Samarkand ziehen Ihre Besucher mit ihrer prächtigen Baukunst an.

In Buchara ist die Älteste koranische Schule Zentralasiens die Ultrabek-Medresse. Ein Umweg ist das fünfzig Meter hoch gelegene Kalon Minarett in Buchara lohnenswert. Auch der Sendemast von Taschkent ist einen Blick auf die Stadt werfen. Eine Besichtigung der Friendship Bridge kann durchaus von Interesse sein. Es liegt direkt zwischen Usbekistan und Afghanistan. Usbekistan beherbergt auch das ýlteste muslimische Gebýude Zentralasiens.

In Buchara liegt das Ismil Samani Mouseoleum aus dem 9. und 10. Jh. Das Ismil Samani Mousoleum ist ein Museum, das aus dem 9. und 10. Jh. besteht. Zu den weiteren interessanten Sehenswürdigkeiten Usbekistans gehören das Grabmädchen Gur-Emi, die tote Stadt Shah-i-Sinda, die Zidatelle-Arche in Buachara, der Schloss in Tasch-Hauli in Chiwa und auch die Verfolgungsjagd Setare-je-mah-e-e-Chase. Einer der Höhepunkte der Naturschönheit Usbekistans ist der aralische See.

Reiseinformation und Sehenswürdigkeiten Usbekistan

Transsozien - "Land jenseits des Oxus" - war früher der Name der unwirtlichen Wüstengegend zwischen Amudarja und Syrdarja..... Durchquert wurden die hunnischen Prinzen und chinesischen Machthaber, dann folgten die Reitarmeen der Araber, mit denen der islamische Glaube in das Reich kam und die Entstehung dieses Teils der Welt bestimmte. Taschkent, Buchara, Samarkand, Chiwa, die berühmte Oasenstadt, waren die wertvollen Schmuckstücke in diesem Straßennetz, die den Wohnwagen eine Pause einräumten, ihnen gute Geschäftsmöglichkeiten versprach und sie die Härten des märchenhaften Reisen vergaß.

Ein Spaziergang durch die Hauptstadt Usbekistans ähnelt jedoch dem des Besuchs eines Architektenmuseums. Allerdings begegnet man den Symbolen der muslimischen Architektur kaum noch, sondern findet zahllose Arten von künstlerisch verzierten Fassadenelementen und standardisierten Sonnenschutzelementen, deren Vorlagen aus Geometrien und blumigen Merkmalen der mustergültigen Bauhistorie erwachsen. Seit der Zeit nach der Sowjetunion, als das Reich seinen eigenen Weg versuchte, die Modernität mit der Nationalität zu verbinden, entsprangen die Bauwerke einer uzbekischen Staatarchitektur, Monumentalbauten nach orientalischen Vorbildern, aus wertvollen Baustoffen mit Unterstützung der traditionellen Kunsthandwerkskunst - von der Kritik als "architectural turn de force" bezeichneter.

Wer den "reinen Orient" will, sollte einen Inlandflug von der Großstadt nach Drugentsch im westlichen Teil der turkmenischen Landesgrenze nehmen und dann 50 Kilometer in die Karakumwüste nach Chiwa fahren. Mitten in der Stadt, um die Festung Kunja Ark herum, bevölkern die Grabmale und Medres, die abgelegenen Wohnviertel und Schlösser, Museen und Miniaturen aus einem halben Jahrtausend, als Chiwa die Hauptstadt die unabhängige Khanat mit dem selben Namen war, die dank ausgefeilter Bewässerungssysteme und einer lukrativen Steuerung der Handelsrouten unvorstellbar üppig ist.

Buchara oder Samarkand - welche der herrlichen Großstädte verdient die Ehrung? Buchara wurde nie von Konquistadoren vernichtet, die alte Burg ist gut erhalten, etwa 140 Denkmäler machen "den Adligen", wie er seit der Antike heißt, zu einem Riesen-Freibaum. Auf der anderen Seite erlebte Samarkand ein Auf und Ab der Zerstörung und des Wiederaufbaus, bis der von der Weltbeherrschung geträumte mongolische Prinz Temur die ganze Welt eroberte, die von ihm erbaute und ein schnelllebiges Reich gründete.

Samarkand's Kunstwerke, herausragende Zeugnisse der kulturellen Schöpferkraft, haben den Trend für die Erschließung der muslimischen Baukunst zwischen dem Mittelmeer und dem indischen Kontinent gesetzt. Jetzt Buchara, in der Flussoase des Serafshan-Flusses, mit einer der am besten erhalten gebliebenen alten Städte der muslimischen Zeit, die alles hat, was sich der "Orient-Süchtige" nur wünschen kann: verwinkelte Alleen, abgelegene Höfe, Karawansereien und einen pittoresken Bazar, wo traditionsgetreu bekleidete Kaufleute und Bäuerinnen ihre Waren verkaufen.

Sie erinnern an die Regierungszeit der Iranisch-Samanidischen Dynastie, die hier den ersten muslimischen Bundesstaat begründete, oder an die Kaljan-Moschee mit ihrem 45 Meter hohen Kleinkunstmuseum, dem Wahrzeichen Bucharas aus dem XII. Jahrhundert, das wie Buchara, Samarkand und Chiwas "Itchan Kala" in die UNESCO-Welterbeliste des Weltkulturerbes eingetragen wurde. Von Frankfurt/Main in etwa sechseinhalb Std. Flugzeit zur usbekischen Landeshauptstadt Taschkent.

Die Landschaft Usbekistans ist geprägt von Wäldern und Auen. Die vorwiegend ebene und, wie der Titel schon sagt, "rote Sandwüste" umfasst eine Länge von 600 x 350 Kilometern, was etwa 40% der usbekischen Landesfläche entspricht. Kysilkum und Karakum formen das Flachland von Turan, einer riesigen Landschaft, die große Teile Usbekistans, Kasachstans und Turkmenistans umfasst.

Das usbekische Land befindet sich zwischen den beiden für die Trinkwasserversorgung wichtigen Flüsse Amudarja und Syrdarja. Ursächlich dafür ist der übermäßige Entzug von Wasser für Bewässerungsprojekte zur Bewässerung (vor allem für Baumwoll-, aber auch für Reispflanzen und andere "fremde" Kulturen), die den Arabischen See von seinen bedeutendsten Nebenflüssen abtrennen, das Fluss-Delta in eine Sole-Wüste verwandeln und die Aralseefläche beinahe halbieren konnten.

In der Übergangszone der Steppe sind bereits Grasland und in den Randgebieten der mittelasiatischen Bergsysteme gedeiht subtropisches Obst und Lichtbaumbestand. Usbekistan hat ein ausgesprochen kontinentales Desert Klima mit langem, sehr heißem Sommer (über 40°C in einigen Teilen des Landes) und verhältnismäßig kurzem, aber starkem Winter, der Temperaturen unter -30°C haben kann.

In Usbekistan heisst die Landeswährung Sum (1 Summe = 100 Tijin). Das Bundesland Usbekistan befindet sich in der zeitlichen Zone Usbekistan Time (UZT). Mitten in Zentralasien zwischen dem aralischen See und den mittelasiatischen Bergsystemen Tienshan und Hissar-Alaj. Es grenzt im West und Nord an Kasachstan und im Ostteil an Kirgisistan (Kirgisistan/Kirgisistan) und Tadschikistan. Seit 1870 befand sich das Gebiet der Uzbeken unter der Herrschaft des russische Königs, wurde 1924 in den sowjetischen Staat integriert, erklÃ??rte 1990 seine SouverÃ?nitÃ?t und ist seit dem 8. 1991 selbstÃ?

Usbekistan zählt zusammen mit anderen mittelasiatischen Nachbarstaaten der S.U. "zweifellos zu derselben Gruppe von Autoritätsregimen, in denen die Macht in Staat, Ökonomie und Soziales von einer einzigen Persönlichkeit und der sie umgebenen sowjetischen Nationalmannschaft ausgeht. Einerseits ist es ein autoritärer Regime. "Seit Dez. 1991 ist der islamische Karimow der Staatspräsident, obwohl die Landesverfassung nur zwei aufeinanderfolgende Amtsperioden für den Präsidenten erlaubt.

Laut einem Bericht des uzbekischen " UsReport " vom Monat March 2016 wohnen 31,6 Millionen Menschen aus fast 100 unterschiedlichen ethnischen Gruppen auf dem Staatsgebiet des Staates. In dem bevölkerungsreichsten Bundesstaat Zentralasiens macht die Titelnation der Uzbeken etwa 80 Prozent der gesamten Bevölkerung aus. Sie befindet sich in der Karakalpakrepublik (Karakalpakstan), einer eigenständigen Teilrepublik innerhalb Usbekistans im Westen und Süden des Arabischen Meeres.

Bei 165. 600 km (ca. 37% der Landesfläche Usbekistans) wohnen 1,7 Millionen Menschen, davon rund ein drittel Karakalaken. In Usbekistan beträgt die Durchschnittsbevölkerung 68,1 Bewohner pro km². In Usbekistan sind die islamischen Volksgruppen (ca. 93 Prozent der Bevölkerung) überwiegend sunnitisch (Sunniten), die schiitischen machen etwa 1 Prozent der Gesamtbevölkerung aus.

Radikalislamische Bewegungen, die besonders im Ferganatal tätig sind, werden von der usbekischen Regierun energisch gekämpft. Außer dem islamischen Glauben gibt es mehrere religiöse Überzeugungen. Rund 4 Prozent der Bewohner Usbekistans sind Follower des rechtgläubigen Religionszugehörigkeit. In Usbekistan gibt es auch buddhistische und Baha'i-Anhänger in kleiner Anzahl. Die offizielle Sprache ist seit 1989 Usbekisch, das zur carlukanischen Sprachgruppe der Westturkenländer zählt und mehr mit dem heutigen Uiguren als mit dem Türkischen verbunden ist.

In Usbekistan wird auch lokal das Ost-Iranische Tadschikische und die türkische Sprache Karakalpak, die dem Kasachen ähnlich ist, mitgesprochen. Es ist hier noch viel los. Präsident Islam Karimow, der seit Ende 1991 diktiert, öffnete die kentralistische Volkswirtschaft nur zögernd für längst fällige strukturelle Reformen, Modernisierung und Privatisierung von Grossunternehmen. Selbst nach einem viertel Jahrhundert unabhängiger Existenz befand sich das Unternehmen noch in einer Übergangsphase zu einem marktorientierten Wirtschaftssystem.

In Usbekistan gibt es viele natürliche Ressourcen, die besonders wertvoll sind: Rohöl und Erdgashub. Usbekistan liegt seit Jahren mit einer Jahresproduktion von 80 Tonnen in der Welt an siebter Position. 2012 lag das Zielland noch an sechster Position. In Russland gibt es exzellent qualifizierte Facharbeiter, die jedoch in großer Anzahl als Wanderarbeiter in Russland arbeiten.

Im Jahr 2013 hat der Human Development Indicator der UNO für Usbekistan nur eine "durchschnittliche humane Entwicklung" ermittelt = 116 und in seinem Corruption Perceptions Indicator 2014 hat Transparency International Usbekistan auf den 166 von 174 betrachteten Bundesstaaten platziert. Auch in der Rangfolge der Medienfreiheit belegte Reporters Without Borders 2015 den 166. in 180 Ländern.

Bereits zu sowjetischen Zeiten reisten Gruppen aus dem westlichen Teil des Landes an, um die geschichtsträchtigen Stätten Samakand, Buchara, Chiwa und andere an der Seidenstrasse zu besuchen. Noch heute sind begleitete und gut organisierte Gruppentrips die vernünftigste Form des Reisens in diesem Jahr. Usbekistans touristisches Potenzial ist beträchtlich, aber seine Nutzung wird oft genug durch Infrastrukturmängel, Bürokratie und überhöhte Preise für Leistungen behindert.

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