Uruguay Einwohner 2016

Bevölkerung Uruguays 2016

3,49 3,51 3,51 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016* 2017* 2018*. Einwohnerdichte, 19,07 Einwohner pro km². 2016: 2,0 Geburtenrate (Geburten/1.000 Einwohner). Kooperation (EU-Uruguay: in Kraft seit 1.

1. 94; EU-Mercosur: in. 3 444. 20. 80,9. 73,9. (2016).

Ab 2016 wird es für Uruguayer in der Apotheke sein.

Uruguay, das erste Staat der Erde, das die komplette Legalisation von Hanf ankündigt, unternimmt nun den großen Sprung in den kommerziellen Cannabiskult. Letzte Wochen vergab die uguayische Regierung den Auftrag an zwei private Firmen für den Cannabisanbau und gab bekannt, dass der Verkauf von Hanf in den nächsten acht Monate beginnen wird.

Uruguay, das erste Staat der Erde, das die komplette Legalisation von Hanf ankündigt, unternimmt nun den großen Sprung in den kommerziellen Cannabiskult. Letzte Wochen vergab die uguayische Regierung den Auftrag an zwei private Firmen für den Cannabisanbau und gab bekannt, dass der Verkauf von Hanf in den nächsten acht Monate beginnen wird.

Seitdem der neue Staatspräsident Tabaré Vázquez im vergangenen Jahr sein Amt antrat, scheint das Vorhaben zur Regelung von Hanf zunächst der Feindseligkeit gegenüber dem Fortschritt zum Opfer zu fallen. Als der frühere Staatspräsident José Alberto Mujica ankündigte, dass Uruguay die Herstellung, den Verkauf und die Verwendung von Hanf legalisiert, gab es große Aufregung.

Aufgrund seiner Veranlassung nahm das uguayische Parlaments am Donnerstag, den 9. November 2013, ein Cannabisgesetz an, das am 7. März 2014 in Kraft getreten ist und den staatlichen Auftrag zur Überwachung der kommerziellen Cannabisproduktion erteilt hat, während die privaten Institutionen für den Verkauf verantwortlich sind. Nach den neuen Regeln ist der Verkauf und die Nutzung von Hanf für Freizeit-, Medizin- und Industriezwecke zulässig.

Um das Projekt erfolgreich umzusetzen, hatte die Stadtregierung Vázquez den Verkauf von Hanf in den Drogerien auf unbegrenzte Zeit aufgeschoben, weshalb einige Betrachter fürchteten, dass der neue Vorsitzende und Begleiter von Mujica kein Verfechter der Legalisation sein könnte. In Uruguay machen die Menschen den großen Sprung in ihrer Cannabis-Revolution: der kommerzielle Cannabisanbau ist im Gange!

Die südamerikanische Landesregierung gab am 10. September 2015 bekannt, dass sie den Auftrag für den Cannabisanbau an zwei private Unternehmen erteilt hat und dass der Vertrieb von Hanf in autorisierten Drogerien in etwa acht Monate beginnen wird, voraussichtlich ab dem 5. Juni 2016 und damit knapp zwei Jahre nach Annahme dieses wegweisenden Gesetztes, das den Cannabismarkt unter staatlicher Kontrolle hat.

Der Vize-Sekretär des Präsidialamtes und Vorsitzende des Nationalrates für Rauschgiftpolitik, Juan Andrés Roballo: "Der Hauptzweck der Anwendung des Cannabisgesetzes ist es, den Verbrauch zu regeln, um eine gesundheitsfördernde und schadensmindernde Strategie umzusetzen". Auch in Uruguay ist eine neue Informations- und Aufklärungskampagne über die "Folgen des Cannabiskonsums" geplant, vergleichbar mit dem, was bereits für den Tabakkonsum getan wurde.

Roballo sagte: "Ziel ist es, den Schaden zu verringern, den Mißbrauch und Problemkonsum anzugehen und zu verhindern, die unterschiedlichen sozialen AkteurInnen über die Konsequenzen des Verbrauchs zu informieren und zum Abbau des Drogenhandels und der organisierten Kriminellen beizutragen". 22 Firmen hatten sich nach der Vergabe als Antragsteller für den Cannabisanbau in der Apotheke angemeldet, teilte Roballo auf einer Medienkonferenz mit.

Simbiosys und Iccorp, beide mit uruguayischen und internationalen Anlegern, bekamen Genehmigungen für die Herstellung, den Verkauf und die Marketingaktivitäten von Kannabis. Das IRCCA (Instituto de Regulación y Control del Cannabis) hat die Firmen dazu auserwählt, bis zu zwei t Hanf pro Jahr zu erzeugen und eine Anzahl von IRCCA-Anforderungen zu befriedigen, unter anderem

dass alle produzierten Cannabisprodukte vom Markt gekauft werden, um anschließend den Vertriebsgesellschaften zur VerfÃ?gung gestellt zu werden, und dass die Kulturen zu 100% aus unbefruchteten weiblichen GewÃ?chsen bestehen mÃ?ssen. In einigen wenigen Wochen wird Uruguay ein Markt werden, in dem Hanf ein rechtmäßiges Handelsprodukt sein wird. Verbraucher können es auch in der Apotheke zu einem Kurs kaufen, der nach Angaben der Behörde mit dem Schwarzmarktkurs mithält.

"In dieser Zeit wird die Regierung Informationskampagnen über die Gesundheitsrisiken des Drogenkonsums starten", erläutert Juan Andrés Roballo, Vorsitzender des National Council for Drug Policy. Uruguayische Staatsbürger, die sich bei IRCCA angemeldet haben, können bis zu 40 g Hanf pro Tag und 10 g pro Tag zu einem Schätzpreis von ca. 1,5 Mio.

34,50 Uruguayische Peso pro Kilogramm (etwas mehr als 1 EUR oder 1 US-Dollar). Außerdem kann man das von der öffentlichen Hand hergestellte Hanf in unterschiedlichen THC-Konzentrationen (THC-Gehalt zwischen 5% und 14%) einkaufen. Wie Roballo ankündigte, wird sie mit dem Apothekerverein Centro de Farmacias zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass das Präparat nach Abschluss des Produktionsprozesses in den Drogerien vorrätig ist.

Die IRCCA hat dem Verein einen Vorschlag mit den Bestimmungen für Apotheker geschickt, die Hanf verkaufen wollen. Darin ist festgelegt, dass die Apotheke einen Gewinn von 30% des Verkaufspreises erzielen muss, sich zu einem zweiwöchigen Einkaufszyklus mit den Lieferanten verpflichtet und maximal 2 kg Hanf auf einem Stück Land einlagern kann.

Er verwies auch darauf, dass eine große Anzahl von Pharmazeuten sich für den Vertrieb von Hanf interessiert hätten. Gemäß dem Cannabis-Verordnungsgesetz, das strikte Vorgaben enthält, kann Hanf auf folgende Weise rechtmäßig erstanden werden: 1: Sie funktionieren als eine Form der Zusammenarbeit mit einer begrenzten Anzahl von Menschen für die kollektive Kultivierung, mit einem Maximum.

Nachdem Sie sich bei einer der beteiligten Agenturen angemeldet haben, können Sie bis zu 40 g Hanf pro Jahr einkaufen. In Uruguay wird seit Jahresmitte 2014 Cannabiskultur praktiziert, ebenso wie in den sogen. Seither sind in Uruguay 2.500 Züchter und 18 Vereine für den Cannabisanbau angemeldet.

In wenigen Wochen werden registrierte Benutzer endlich in der Lage sein, in der Apotheke zu kaufen. Der letzte große Fortschritt bei der Vervollständigung des Regulierungsprojekts besteht darin, dass Uruguay den kommerziellen Cannabisanbau auf den Weg gebracht hat und damit bei der Steuerung und Regelung eines so vielschichtigen Markts wie dem Cannabismarkt führend ist.

Es ist bereits klar, dass der seit 100 Jahren praktizierte Cannabishandel keine Lösungen hat. Die Konkurrenzfähigkeit Uruguays hinsichtlich des Preis-Leistungs-Verhältnisses und vor allem der Produktqualität wird sich sowohl auf den Portemonnaie als auch auf die gesundheitliche Situation der Verbraucher in Uruguay ausweiten.

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