Urlaub in Türkei

Ferien in der Türkei

Yoga-Reisen Türkei bieten alles, was Sie sich von einer Yoga-Reise wünschen: Sonne, Erholung, neue Kraft & eine perfekte Balance zum Alltag. Rep, Kanarische Inseln, Türkei oder Kreta Türkei und genießen. Für einen Urlaub in der Türkei im Koffer oder Rucksack: vom Pass über den Bikini bis zum Badeschuh, vom Strandtuch bis zur Digitalkamera. Die Vielseitigkeit der Türkei erleben. Die Urlaubsregion, die alles bietet, wovon man im Urlaub nur träumen kann.

Travel Warning Turkey 2018 - Ist mein Urlaub ungefährlich?

Aktuellste Information über Reisewarnungen und die Sicherheitssituation in der Türkei. Das Wort "Reisewarnung, Reisepolitik und Sicherheit" ist in den Gedanken vieler, die eine Türkeireise vorhaben. Inhalte: Sind die Deutschen in der Türkei erwünscht? Verkehrswarnung Türkei 2018: Hier geht es um die Sicherheitssituation in den touristischen Zentren, die politische Spannung zwischen der Türkei und Deutschland, den aktuellen Grenzkonflikt zu Syrien und gefährdeten Teilen des Landes.

"Sind Ihre Türkei-Ferien vor ISIS und Terror sicher?" Achtung: Das Außenministerium rät Ihnen, in der Türkei immer einen gültige Personalausweis mit sich zu haben! Die Notsituation endete am 20. Juni. Die letzten Angriffe fanden im Jänner 2017 statt und das Außenministerium hat seine Reiseinformationen aufgedeckt.

Glücklicherweise sind die Touristenorte in der Türkei wieder ruhig. Die Türkei rechnet nach Angaben der Reiseveranstalter mit einem neuen touristischen Rekord im Jahr 2018. Zwischen 2015 und 2017 wurden in Istanbul zehn Angriffe von diversen terroristischen Organisationen inszeniert. Letzter Angriff erfolgte am 01.01. 2017. Am 15. Juli 2016 versuchten einige türkische Soldaten einen Putsch.

In Istanbul kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Polizisten, Zivilpersonen und dem militärischen Bereich. Seither ist die Situation in Istanbul still und die Besucher sind in die Hauptstadt zurückgekehrt. Heute ist Istanbul wieder eine der meist besuchten Städte der Erde. Für Istanbul hat das Außenministerium KEINE REISWARNUNG herausgegeben! Es gab in den letzten Jahren keinen Angriff in Kappadokien.

In Zentralanatolien ist die Region nach wie vor eines der meist besuchten Reiseziele der Türkei. Am 08.10.2016 erfolgte der letze von vier Angriffen in Ankara. Die türkische Landeshauptstadt Ankara ist ein Land mit grundsätzlich hohen Sicherheitsvorkehrungen. Wichtige Hinweise (insbesondere für Istanbul und Ankara): Obwohl der Notstand vorüber ist, empfiehlt das AA weiterhin, nicht an Kundgebungen, Wahlkämpfen oder großen Versammlungen teilzunehmen.

Wir raten von einer Reise in den südöstlichen Teil der Türkei ab! Von einer Reise in die Grenzregionen zu Syrien und Irak wird weiterhin abraten. Wenn sich die Sicherheitssituation verändert, werde ich meinen Artikel so bald wie möglich aktualisieren und eine Kurzmitteilung an die Teilnehmer meines Türkei-Newsletters senden.

Die politische Spannung zwischen Deutschland und der Türkei: "Sind in der Türkei Deutschlands schon da? "Die türkische Inlandspolitik ist seit Jahren auf den Titelseiten der Tageszeitungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten. "Beeinträchtigen die zwischen Deutschland und der Türkei bestehenden sozialen Konflikte die Sichtweise der Menschen in der Türkei?

Ist das der Grund, warum die Türkei weniger freundlich zu den Menschen ist? In den letzten Wochen war ich in nahezu allen Teilen der Türkei, zum Beispiel in Antalya, Alanya, Ankara, Side, Kusadasi, Istanbul, Canakkale, Bursa, Kappadokien und Zentral-Anatolien. Auch aus der Türkei gab es natürlich Negativmeldungen, zum Beispiel vor zwei Jahren über einen Hotelfachmann aus Ost-Anatolien, der keine zukünftigen Gäste aus Deutschland aufnimmt.

Gleiches trifft auf Istanbul, Kappadokien und die Region Mugla mit Badekurorten wie z. B. Baudrum und Féthiye zu. An der Suedkueste der Tuerkei wollen die Menschen mehr aus Deutschland. "In allen 81 türkischen Bundesländern ist der Notstand seit dem 1. Januar 2018 erloschen. Der Notstand hat sich in den letzten Jahren kaum auf die Reisenden ausgewirkt.

Der Notstand ermöglichte es der Türkei, durch Dekrete zu herrschen. Künftig will die tuerkische Bundesregierung einige Vorschriften im Notstand in das regulaere Polizeigesetz umsetzen. Auflistung aller wichtigen Veranstaltungen zur Sicherheitssituation in der Türkei und weitere Informationen: Meine Stellungnahme zur Sicherheitssituation in der Türkei mit Angaben und statistischen Angaben schrieb ich in dem Artikel: "Ist die Türkei vor ISIS und Terror geschützt?

Ein weiteres Informationsangebot zur Situation in der Türkei sind die von den Emigranten und Geschäftsreisenden betriebenen Plattformen. Reiserücktrittskosten: Ist eine Reiserücktrittskostenversicherung für die Türkei erforderlich? Notfallversicherung: Ist eine ausländische Versicherung für die Türkei vonnöten? In Deutschland: Aktuelle Informationen zur Sicherheitssituation finden Sie auf der Internetseite des Außenministeriums.

Diese wurden zuletzt am 20. Juni 2018 abgeändert. Österreich: Auf der Startseite des Österreichischen Aussenministeriums wird die Gefahrenstufe für die Türkei auf einer 6-stelligen Ebene mit "zwei" eingestuft. Eine teilweise Warnung (Stufe 5) betrifft die an den Irak und Syrien grenzenden Zonen. Er wurde zuletzt am 20. Juni 2018 abändert.

Schweiz: Das Eidgenössische Departement für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) hat seine Informationen am 20. Juni 2018 umgestellt. Der seit 2016 geltende Notstand wurde am 20. Juni 2018 ausgerufen. Nach Angaben der tuerkischen Presse will die Bundesregierung einige im Notstand geltende Vorschriften in das regulaere Polizeirecht aufnehmen.

25.06. 2018: Tayip Erdogan hat die Türkei bei den Wahlen mit einer klaren 52% Zustimmung im ersten Durchgang durchgesetzt. Die AKP hat zusammen mit der Regierungspartei MHP eine Parlamentsmehrheit erreicht. 11.03. 2018: Bei einer Bilanzpressekonferenz auf der weltweit größten Touristikmesse ITB Berlin spricht der Tourismus- und Kultusminister der Türkei, Numan Kurtulmus, von einer Steigerung von 50 bis 100% in der Vorverkaufszeit.

In den letzten Wochen sind die Buchungen für die Türkei stark gestiegen. Die Türkei rechnet nach 3,6 Mio. in 2017 mit rund 5 Mio. aus Deutschland. Dazu mehr in der Türkei Touristik 2018: 10 Tendenzen der ITB Berlin 2018. 11.03. 2018: Die türkischen Verbände gehen weiter gegen YPG-Positionen in der südafrikanischen Bundesstaaten.

In der Türkei gilt die YPG als Abkömmling der ebenfalls in Deutschland verbannten Terrorgruppe PKK. 25.01. 2018: Die türkischen Streitkräfte wollen im Rahmen der Aktion Olive Branch einen 30 Kilometer langen Flur an der syrisch-türkischen Landesgrenze einnehmen. In der Türkei wird die Aktion mit Sicherheitsproblemen und einer Verbindung zwischen der YPG und der PKK konfrontiert, die auch in Deutschland als terroristische Organisation verboten ist.

Von Istanbul und den Seebädern an der südlichen Küste ist die Landesgrenze zwischen 1000 und 800 Kilometern. Der Einsatz ist außerhalb der Türkei auf Widerstand gestoßen. 17.10. 2017: Die türkischen Massenmedien melden einen Angriff auf einen Polizei-Bus in der ostanatolischen Metropole Sardin. 17 Polizeibeamte und ein Vorübergehender wurden bei dem Angriff auf eine Hauptstraße in Martens verunglückt.

Stellvertretender türkischer Ministerpräsident Bekir Bozdag geht von einem terroristischen Angriff auf den Polizistenbus aus. Die englische Version der Tageszeitung Hürriyet berichtet erstmals über den Angriff. Die Osttürkei wird vom Auswärtigen Amt weiter vor einer erhöhten Angriffsgefahr gewarnt. Allerdings gibt es immer noch keine Reisewarnungen für irgendeine Gegend der Türkei. 07.10.2017: Ein Reisebus mit deutscher Besatzung stürzte bei Antalya in der Nähe von Mavgat ab, drei Menschen aus Deutschland kamen ums Leben.

In der englischen Version der Tageszeitung Hürriyet wird ausführlich darüber informiert. 17.09. 2017: Ein Bus mit tuerkischen Passagieren ist bei Antalya abgestürzt. Hierüber hat die Westküste einen detaillierten Beitrag verfasst. 09.09.2017: Die Türkei ermahnt ihre Staatsbürger vor "rassistischen Vorfällen" und "verbalen Angriffen" in Deutschland. Nach Angaben des Außenministeriums sollten die Türken bei möglichen fremdenfeindlichen oder fremdenfeindlichen Vorfällen, Verhalten oder Übergriffen vorsichtiger sein.

Das Dokument des Auswärtigen Amtes der Türkei lautet "Reiswarnung bezüglich des Bundes". Das Ministerium für Fremdenverkehr und Kultur der Türkei hat die vorläufige Tourismusstatistik für das erste Semester des Jahres herausgegeben. Von Januar bis Juli 2017 waren 12 249 449 Urlauber in der Türkei. Der Anteil der deutschen Urlauber ist auf 1 246 744 gesunken, gegenüber 1 502 949 im Jahr 2016 und 2 109 763 im Jahr 2015. Quelle: Ministerium für Fremdenverkehr der Türkei. 05.09. 2017: Das Außenministerium hat seine Reisetipps für die Türkei noch einmal gestrafft.

Die innenpolitische Situation in der Türkei bleibt nach wie vor gespannt. In den letzten Wochen wurde Bundesbürgern mehrfach die Einreise in die Türkei verwehrt. In solchen Faellen melden tuerkische Massenmedien meist einen Bezug zur oeffentlichkeit. Der wichtigste Ausspruch für Feriengäste lautet: "An den Urlaubszielen entlang der Mittelmeer-Küste wurden bisher keine sicherheitstechnisch relevanten Vorkommnisse verzeichnet, die ausländischen Urlaubern Schäden zugefügt haben.

Es gibt noch immer keine Reisewarnungen für die Türkei. Seit der Straffung der Reisetipps für die Türkei am  20.08.2017 sind diese unverändert beibehalten. Nach wie vor wird vom Auswärtigen Amt geschrieben, dass in der Türkei demonstriert werden kann. Darüber hinaus wird vom Auswärtigen Amt empfohlen, dass Sie immer einen gültigen Ausweis mit sich haben.

Ich möchte darauf hinweisen, dass in der Türkei wie in Deutschland eine allgemeine Kennzeichnungspflicht besteht. Für die Türkei gibt es immer noch keine Reisewarnungen. 21.07. 2017: An der ägäischen Küste zwischen der Insel Kos und Baudrum ereignete sich nachts ein Erdbeben der Magnitude 6,7 und es wurden Wasserrohre zerstört, Häuser beschädigt und Überflutungen gemeldet.

Informationen dazu aus der Türkei liegen noch nicht vor. 20.07. 2017: Das Bundesaußenministerium und das Österreichische Aussenministerium haben ihre Reiserichtlinien für die Türkei gestrafft. Ursache dafür ist die Verhaftung eines Bundesbürgers in der Türkei. Sie rechtfertigt diesen Umzug mit der Aussage, dass sie eine "bewaffnete Terrororganisation" mittragen müsse.

2017: Das AA empfehlt denjenigen, die aus beruflichen oder persönlichen Beweggründen in die Türkei einreisen, größere Sorgfalt und berät auch, sich in die Krisenpräventionsliste der Botschaften und Botschaften für kurzfristige Aufenthalte zu eintragen. 17.07. 2017: Zwei Tage nach dem Jubiläum des Putschversuches wurde der Notstand zum vierten Mal ausgeweitet.

Mittlerweile gelten sie zumindest für die ganze Türkei bis zum 20. September 2017, und es gibt immer noch keine Einschränkungen für Urlauber in der Türkei aufgrund des Ausnahmezustands. 17.04. 2017: Die AKP und Erdogan haben die Verfassungswahl zur Schaffung eines präsidialen Systems mit 51,4% durchgesetzt. Der türkischen Regierung geht es darum, das Ergebnis des Volksentscheids in Frage zu stellen.

Trotz einiger Meinungsverschiedenheiten haben die EU und Deutschland das Volksbegehren anerkennt. 12.04. 2017: Am 11.04. 2017 führte die PKK einen Angriff auf ein Polizeigebäudes in der ostanatolischen Stadt Diyarbakir durch. Ursprünglich nahm die tuerkische Koalition einen Zwischenfall an. Die PKK gab unterdessen den Angriff zu - berichtet n-TV. 24.03. 2017: Die Wahl über die Einrichtung eines präsidialen Systems in der Türkei erfolgt am  16. April 2017.

Kundgebungen werden voraussichtlich in den großen türkischen Großstädten durchgeführt. In Istanbul, Ankara, Izmir, Bursa, Gaziantep, Bursa, Antalya und Adana. Es sind keine größeren Kundgebungen in den Seebädern an der südlichen Küste zu erwarten. 05.01. 2017: Die Bundesregierung verdächtigt die PKK hinter dem Vorfall. Spiegel Online faßt detaillierte Angaben zum Attentat zusammen. 01.01.2017: Bei einem Attentat auf einen Nachtklub in Istanbul wurden 39 Menschen umgebracht.

Am Abend des Angriffs konnten die Täter vorerst fliehen. Ein ausführlicher Bericht wurde dem Angriff in Istanbul gewidmet. 10.12. 2016: 44 Todesopfer und 136 Verwundete forderten einen Doppelangriff in Istanbul - Besikats. Unmittelbar nach dem Fussballspiel Istanbul Besiktas - Bursaspor wurde in der Nähe der Wodafone Halle eine Bombe zündet. Deshalb vermuten die türkischen Behörden, dass die PKK für den Angriff zuständig ist.

Weitere Infos zum Angriff finden Sie in diesem Beitrag der Tageesschau. 05.11. 2016: 8 Menschen wurden bei der Autoexplosion ums Leben gebracht und mehr als 100 Verletzte. Die IS gab den Angriff zu. Ursprünglich ging die tuerkische Bundesregierung von einem Angriff der PKK aus. 25.10. 2016: Ein Wagen explodierte auf dem Gelände der AHK.

Möglicherweise hat die Sprengung auch etwas mit einem erfolglosen Angriff zu tun. 14.10. 2016: Die Website des AA wurde um folgende Angaben erweitert: Für die Türkei gibt es immer noch keine Reisewarnungen. 14.10. 2016: Zwei weitere Schüsse wurden an der Kueste zwischen Antalya und dem Ort der Vernichtung abgegeben. Die PKK hat mehrere Angriffe in der Osttürkei durchgeführt.

Die Norm berichtet in einem eigenen Beitrag detailliert. 08.10.2016: Die tuerkische Staatspolizei hat einen Angriff in Ankara vereitelt. Die Attentäter - ein Mann und eine Dame - wurden bereits nach Spuren aus der Region Diyarbakir durchsucht. 06.10.2016: 10 Menschen wurden bei einem Angriff im Bezirk Bahçelievler verwundet.

Niemand hat den Angriff bisher zugegeben. In einem detaillierten Bericht der SZ wird über den Angriff informiert. Addendum: Kurdistans Freedom Falcons (TAK) haben den Angriff angekündigt. 03.10. 2016: Der türkische Weltsicherheitsrat hat den Notstand um drei weitere Monaten verlänger. Für die Türkei gibt es immer noch keine Reisewarnungen.

Das türkische Parlament muss dem noch zustimmen. In einem ausführlichen Beitrag geht es um den anhaltenden Notstand und das Themengebiet Security und Travel Warning in der Türkei. Bis jetzt hat niemand den Angriff zugegeben. Der Verdacht der tuerkischen Regierung richtet sich gegen die PKK. Detaillierte Angaben zum Angriff in Van finden Sie auf SPON. 01.09.2016: Nach den Angriffen der PKK und IS richtet sich das Vorgehen der tuerkischen Streitkraefte gegen die grenznahen Vereine IS und YPG.

Das YPG wird von der Türkei als syrische Zweigstelle der PKK betrachtet, die in Deutschland als terroristische Vereinigung verboten ist. Die Mission hat zum Zweck, die ganze Türkei von IS-Verbänden und der YPG zu entlasten. 27.08. 2016: Die PKK hat eine Polizeistation am Flugplatz in der ostanatolischen Metropole Diyarbakir überfallen.

26.08. 2016: Die PKK hat einen Autobombenangriff auf eine Polizeistation in Cizre verübt. 20.08. 2016: In Gaziantep, einer Stadt mit über einer Million Einwohnern im Osten der Türkei, starben 50 Menschen. Nähere Infos zum Angriff gibt es in Zeit-Online. 18.08.2016: Mehrere Todesopfer und über 200 Verwundete haben Angriffe in der Osttürkei verlangt.

14.08. 2016: Der Staatsstreichversuch ist nun einen ganzen Monat her. Schon seit drei Monaten ist der Notstand in Kraft. Unterstützer der Gülen-Bewegung sind vom Notstand bedroht. 21.07. 2016: Die Türkei suspendiert vorübergehend die Europäischen Menschenrechten. Als Modell für diese Massnahme hat der stellvertretende tuerkische Regierungschef Numan Kurulmus Frankreich nannte. Die Türkei wurde vom Europaparlament bekräftigt.

Sie wird jedoch in Fällen, in denen die Türkei vom Übereinkommen abrückt, untersuchen, ob es eine Proportionalität gibt. 21.07. 2016: In der amtlichen deutschsprachigen Version der Webseite der Türkischen Rundfunk- und Fernsehgesellschaft (TRT) wurde eine Pressemitteilung des Ministerpräsidenten zum vorgesehenen Notstand in der Türkei publiziert. Ein dreimonatiger Notstand würde den Alltag in keiner Weise beeinträchtigen.

20.07. 2016: Bundespräsident Erdogan hat als Antwort auf den fehlgeschlagenen Staatsstreich des tuerkischen Militaers den Notstand fuer das ganze Bundesland ausgerufen. Für die Urlauber hat sich der Notstand noch nicht ausgewirkt. 20.07. 2016: In der Türkei sind nach dem Staatsstreich inhaftiert. Der von dem Pfarrer Fethullah Gülen gegründeten "Gülen-Bewegung" wird von der tuerkischen Bundesregierung die Schuld fuer den versuchten Staatsstreich gegeben.

Die türkische Landesregierung fordert die Ausweisung des islamistischen Mönchs. 16.07. 2016: Der Staatsstreichversuch eines Teils des tuerkischen Militaers ist fehlgeschlagen. Flüge von und nach der Türkei werden zurzeit annulliert. Reiseveranstalter in der Türkei geben zurzeit freie Absagen. 16.07. 2016: Das Außenministerium hat seine Reise- und Sicherheitsinformationen auf den neuesten Stand gebracht.

Istanbul und Ankara wird empfohlen, äußerste Zurückhaltung zu üben. Zitieren: Reisende in Istanbul und Ankara sollten sehr vorsichtig sein. Im Zweifelsfall ist es ratsam, Appartements und Häuser nicht zu räumen und die Medienberichte genau zu beobachten. 15.07. 2016: In der Türkei läuft zurzeit eine militärische Aktion.

Es ist unklar. 15.07. 2016: Das tuerkische Militaer hat nach einem Staatsstreich die volle Herrschaft ueber das Lande uebernommen. Die Bosporus-Brücken in Istanbul sind geschlossen, auf dem Taksimplatz märchenhaft. 28.06. 2016: 36 Menschen starben und 239 wurden bei einem Angriff auf den Flugplatz in Istanbul verwundet.

Wie die türkische Landesregierung mitteilte, haben sich zwei Mörder in die Luft gejagt. Mehr über den Angriff auf den Flugplatz erfahren Sie in diesem Zeitungsartikel. 07.06.2016: Nach einer Bombe am Morgen starben 11 Menschen in der Istanbuler Innenstadt. Weitere Infos zur Haltestelle finden Sie in diesem Zeitungsartikel.

28.05. 2016: Die Metropole in der Nähe der Syriens. 12.05. 2016: 8 Personen wurden bei einem Autobombenangriff auf Militärs in Istanbul verwundet. 27.04. 2016: Ein Suizidanschlag der extremistischen Kurdengruppe "Freiheitsfalken" (TAK) hat in der west-türkischen Stadt Bursa den Tod herbeigeführt. Über den Angriff in Bursa wurde detailliert informiert. 09.04.2016: In Istanbul wurden drei Menschen nach der Sprengung einer Tongranate leicht verwundet.

Abends am 13. März 2016 kam es zu einem weiteren Angriff in der Stadt. Nach dem Attentat hat die tuerkische Bundesregierung eine Dringlichkeitssitzung anberaumt. Im Regierungsbezirk Cankaya in Ankara wurde am 17. Februar 2016 ein Angriff durchgeführt. Die Türkei - jetzt mehr denn je! In einem Beitrag untersucht die FAZ die Fragestellung, ob es eine gute Reise in die Türkei ist.

Bei der Selbstmordaktion in Istanbul am vergangenen Wochenende sind zehn Urlauber ums Leben gekommen. In Istanbul. Es gab einen weiteren Angriff in Istanbul. Laut den Polizeidienststellen in Istanbul wurden wenigstens 10 Menschen umgebracht. Wie der tuerkische Praesident Erdogan in einer Medienkonferenz mitteilte, handelt es sich um einen Freitod.

Detaillierte Angaben zum Angriff finden Sie in diesem Zeitungsbericht. In der Osttürkei geht die Bundeswehr mit massiven Maßnahmen gegen die PKK und ihre Mitgliedsorganisationen vor. Mehrere Menschen wurden in Istanbul durch einen Sprengstoff verunglückt. Russland hat nach dem Erschießen der Russen Su-24 weit reichende wirtschaftliche Sanktionen gegen die Türkei auferlegt.

Es ist allen Veranstaltern in Russland untersagt, Fahrten in die Türkei zu verkaufen. Außerdem dürfen keine Chartermöglichkeiten zwischen Russland und der Türkei bestehen. Überschriften wie "Türkei-Urlaub ohne Russen" werden im kommenden Jahr wohl nicht mehr auftauchen. An der Grenze zur Türkei wurde ein Russenbomber von der Türkei niedergeschossen.

In der Türkei sind die Parlamentswahlen vorbei. Ob das Ergebnis der Wahl zur Entspannung der Situation in der Türkei beiträgt, ist zweifelhaft. Ein Abwählen hätte den Konflikt mit der PKK im Ostteil des Staates sicherlich verschärft. In der tuerkischen Landeshauptstadt Ankara gab es heute einen Ueberfall.

In der Türkei ist die Zahl der Touristen rückläufig. Charter-Airlines sollen daher Zuschüsse von bis zu 6.000 Euro pro Fahrt in die Türkei bekommen. Die deutsch-türkische Presse berichtete über die Anschläge in Istanbul. In der Osttürkei ereignen sich gegenwärtig regelmäßig Zwischenfälle zwischen den tuerkischen Sicherheitskraeften und der PKK.

In der FAZ heißt es zur Situation in der Türkei: "Mit Schrecken, ohne Regierung". Sie befasst sich mit den Anschlägen in Istanbul und im östlichen Teil des Staates. Außerdem wird auf die instabile Situation nach den Präsidentschaftswahlen reagiert. Die österreichische Zeitung derStandard. atw werden mit dem Namen "Was Türkei Feriener beachten sollten " gibt Verhaltenstipps für die Türkei.

Selbst nach den Angriffen in Istanbul und Ankara, den anhaltenden Ausschreitungen im Südosten der Türkei und dem Putschversuch sind die Touristengebiete an der südlichen Küste bisher stillgehalten. Inwieweit es in den kommenden Tagen und Wochen zu Angriffen in den touristischen Gebieten der Riviera und Ägäis kommen wird, ist ungewiss. Wenn sich die Sicherheitssituation verändert, werde ich darüber auf meiner Facebook-Seite, in diesem Artikel und im Türkei-Newsletter berichten.

Leseranfrage: Was halten Sie von einer Reise in die Türkei? Die Ereignisse im östlichen Teil des Staates und die Angriffe in Istanbul und Ankara machen Ihnen Angst?

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