Urlaub in Kolumbien

Ferien in Kolumbien

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Ferien in Kolumbien: 6 Tatsachen, warum sich die Fahrt absolut rechnet

Jeder, der eine Kolumbienreise geplant hat, ist mit solchen Aktionen vertraut. Der kolumbianische Staatspräsident Juan Manuel Santos wurde wenige Tage später mit dem Nobelpreis ausgezeichnet, was dem Friedensprozeß neue Impulse gab - es sind bereits Gespräche mit der zweitgrößten Rebellenorganisation ELN geplant. Sechs gute Argumente, warum Kolumbien der Insider-Tipp für Entdecker ist.

Der nächstgelegene Bankautomat ist jedoch 20 km weit weg und kostet nur 180 EUR: pro Abhebung: Allein unterwegs zu sein ist abenteuerlustig, verlangt Zeit, Beweglichkeit und Grundkenntnisse der spanischen Sprache, aber die hilfreichen Columbianer machen alles möglich. So verschifft der Gästehausbesitzer aus Sapzurro an der Karibik-Küste seine Hotelgäste mit einem kleinen Fischkutter ins nächstgelegene Dörfchen und stellt sie dort auf einer Pferdekutsche zum Mini-Flughafen.

In Nordkolumbien, zwischen Santa Marta und Riohacha, verbirgt sich einer der schönsten Sandstrände des ganzen Kontinents. Die Stadt Palomino liegt am Fuß der Sierra Nevada de Santa Marta, dem höchstgelegenen Gebirgszug der Erde, dessen Spitzen 5775 m hoch sind. Die Karibik-Küste ist 1600 km lang, der größte Teil davon ist noch nicht für den Tourismus erschlossen.

Kolumbien ist das einzige südamerikanische Nachbarland, das sowohl an die karibische als auch an die pazifische Küste stößt. In Kolumbien gibt es mehr als genug davon - Alpinisten und Wanderer kommen hier auf ihre Kosten. In der westlichen Hälfte des Landes dominieren drei Andenketten, deren höchsten Berge weit über 5000 m hoch sind.

So ist der Vulkan Nevado del Ruiz 5400 m hoch und aus seiner 25 km² großen Eiskappe raucht weiss. Wer nicht auf hohen Bergen unterwegs sein muss, dem reicht eine halbe Stunde Fahrt von der karibischen Küste bei Santa Marta nach Minca in 700 Metern Höhe. Outdoor-Fans können auf Wasserfällen steigen, Rafting auf den Fluss fahren, in LKW-Reifen driften oder ganz normal laufen - mit Aussicht auf den Pico Simon Bolivar und den 5775 m hohen Doppelgipfel des Pico Cristobal Colon.

Tip: 20 Gehminuten über Minca ist das kleine Haus "Colonial", dessen schlichte, aber charmante Räume Mango, Cacao oder Limon sind. Von der Hängematte auf der Terrasse aus kann man bunte Vogelarten bewundern, das Schwimmbad wird mit Wasser gefüttert und die kleine Eigentümerin Liz betreut ihre Besucher so lieb, dass sie sich gleich zu Herzen nehmen.

Flamingos, Kolibris, Tonkrüge, Sloths, Jaguare, Walfische, rosa Flussdelphine, Anakondas: Kolumbien ist eines der klima-, geografie- und ökosystemreichsten Länder der Welt. 1700 Vogelarten wohnen hier allein und viele können auch von der Haengematte auf dem Dach des Gasthauses aus beobachtet werden. In den Ökodörfern Minca zum Beispiel fliegen tausend Vögel durch die Lüfte, Kolibris summen herum, selbst Ara und Tontauben sind zu sehen.

In einem kleinen Fischkutter auf einem Holzbrett sitzen, erleben Sie einen der spannendsten Erlebnisse: das Leben: Weniger als 30 m weiter taucht die Rückenflosse zweier Wale wie in Slow Motion auf und ab, ihre Lunker auf der dunklen grauen Schale sind gut sichtbar. Die kolumbianische Flaggschiffstadt Cartagena liegt an der Karibik.

Das farbenfrohe Kolonialhaus am Rio Magdalena zaubert mit seiner patinierten Oberfläche eine angenehme und behagliche Stimmung, die Menschen wohnen still und ohne Hast am grössten Binnenwasser. In Medellin, das früher als die Hauptstadt des Drogenbarons Pablo Eskobar gilt, herrscht ein viel schnelleres Dasein. Heute ist dies nicht mehr spürbar, was auch an den anwesenden Polizeibeamten lag.

In den Anden befindet sich auch die 2600 m hohe Stadt Bogota. Tipp: Da die Weltkulturerbestadt Mompox schwer zu finden ist, treten nur wenige Urlauber in die Fußstapfen des Nobelpreisträgers Gabriel Garcia Marquéz, dessen Buch "Hundred Years of Loneliness" dort inszeniert ist. Wussten Sie, dass Kolumbien der weltweit drittgrösste Exporteur von Kaffee ist?

Die Zona Cafetera liegt 200 Km von Bogota entfernt in einer wunderschönen Natur. Man kann sich auch austoben: Trekking im Nebelwald, im bis zu 5000 m hohen Los Nevados National Park, im Paramo Plateau oder an einem Wasserfall im Termales Santa Rosa-Therme. In den Monaten Okt. und Nov. gibt es im Amazonasgebiet wenig Wasser, was für Wanderungen geeignet ist, während es in den Bergen und an den Ufern oft zu Regenfällen kommt.

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