Urlaub in Georgien

Ferien in Georgien

Hier finden Sie die richtige Reise aus unserem Reiseprogramm. Sprung zu Wie sicher ist es, nach Georgien zu reisen? auf eine Reise nach Georgien zu verzichten. Radtouren, Wanderungen, individuelle Rundreisen mit Mietwagen & Studienreisen. Ein echtes Paradies für Kultur- und Naturliebhaber.

Eine Drehscheibe zwischen Europa, Russland, Asien und dem Mittleren Orient, die durch die vielfältigen Einflussfaktoren eine unvergleichbare Attraktion erhielt - Georgien war zu Sowjetzeiten das Urlaubsziel der Reichsten und Schönsten.

Eine Drehscheibe zwischen Europa, Russland, Asien und dem Mittleren Orient, die durch die vielfältigen Einflussfaktoren eine unvergleichbare Attraktion erhielt - Georgien war zu Sowjetzeiten das Urlaubsziel der Reichsten und Schönsten. Auch heute noch ist es ein spannendes Gebiet mit einer atemberaubenden Natur und warmen Einheimischen. Bewundere die alte orthodoxe Kirche.

Die meisten von ihnen wurden im Kaukasus erbaut. Es gibt ein einmaliges Kulturerbe, dessen Baukunst Sie bewundern können. Georgien hat viel zu tun, besonders für Naturliebhaber. Egal ob Bergwandern, Mountainbike, Skifahren oder Raften - in Georgien wird jeder Traum wahr. Räucherkirchen und modernste Hochhausbauten bilden einen beeindruckenden Gegensatz zueinander und machen den Charme dieser Großstadt aus.

Zu den weiteren Höhepunkten des Landstrichs zählen die Hochgebirge in Swanetia, die Stadt Batumi am Schwarzmeer und die eindrucksvollen Wanderwege von Tushetia.

Tiflis: Warum gehen so wenige Urlauber nach Georgien?

Sie sehen, Georgien ist sehr daran interessiert, der Europäischen Kommission beizutreten. Die deutschen Touristen hingegen wollen bisher nicht nach Georgien. Wieso zum Teufel nicht? Die Tatsache, dass Georgien kaum als Reiseziel angesehen wird, ist vor allem auf seine Geschichte zurückzuführen. Heute fliegt der Traveller vom Flugplatz über die George W. Bush Street in die City, der frühere US-Präsident wedelt mit einem Lächeln von einem Aushang.

Tbilissi ist der Startpunkt für nahezu jede Reise nach Georgien. Ein paar Tage hier zu verweilen ist lohnenswert - die georgische Bevölkerung hat eine lange Vorgeschichte. Gorgassali, Wolfs Kopf ist sein Ehrenname auf Englisch, hatte Tiflis im fünften Jh. zur Landeshauptstadt gemacht, es war Teil des Kaiserreiches.

Jh. drangen die Mauren ein, später die persischen und die australischen. Tbilissi war ein Zusammenfluss mehrerer Karawanenstraßen, die sich an der bekannten Seidenstrasse befanden. Jh. als "prächtige Stadt", die von vielen Burgen umringt ist. Es ist noch immer als Burgruine über der Altstadt thronend, wurde mehrmals geschleppt und wiederhergestellt.

Kartlis trägt Deda, die Skulptur der "Mutter von Georgien", rechts ein Säbel für die Gegner ihres Volks und links eine Schüssel voll Wasser für den Besucher. Das Denkmal wurde zum 1500. Jahrestag der Gründung der Gemeinde im Jahre 1958 erbaut. Der multikulturelle Einfluss hat Tiflis im Laufe der Jahrzehnte geformt.

Bei einem Spaziergang durch die alte Stadtmitte, die an der sagenumwobenen Handelsstraße der Seidenstraße gelegen ist, fallen die vielen Gotteshäuser auf. Das orthodoxe Gotteshaus von Anchishati aus dem sechsten Jh. ist die Älteste im Stadtgebiet. Die Zionkirche, das Hauptquartier des Patrimoniums der Georgianischen Landeskirche - der zweitgrößte Mann des ganzen Land, heißt es.

Nach dem Einmarsch des Schahs von Persien verwandelte er die Pfarrkirche in eine zeitgenössische Mezquita. Tiflis kann als eine fortlaufende Vernichtungs- und Wiederaufbaugeschichte erzählt werden. Zerfall und Entwicklung sind auch die beiden gegensätzlichen Entwicklungen, die Tiflis heute so spannend machen. Mikhail Saakashvili, der von 2004 bis 2013 der georgische Staatspräsident war, hat viel für das Vaterland geleistet, sagt Levan Giorgadze, der am Abend geführte Stadtrundfahrten vom Freedom Square durchführt.

Das ist die Ansicht vieler georgischer Bürger, auch wenn der frühere Staatspräsident in Europa einen fragwürdigen Namen hat und nun des Amtsmissbrauchs beschuldigt wird. Den Besuchern will er nicht das Entstehungsjahr jeder Wand erläutern, sagt der Georg, sondern einen Gesamtüberblick über Tiflis geben. Wenn man mit der Seilbahn auf den Mtazminda-Berg zum 274 Metern hoch gelegenen Fernsehturm fährt, wird man feststellen, wenn man durch die ganze Innenstadt schaut: An einem wolkigen Tag wirkt Tiflis eher düster.

Tiflis tötet den Betrachter nicht gleich mit seiner Gnade, sondern arbeitet nach und nach durch kleine Einzelheiten und Erfahrungen. Das Landesmuseum allein birgt in seinen umfassenden Beständen alles von fossilen prähistorischen Fröschen und Bronzen aus dem dritten Jh. v. Chr. bis hin zu volkstümlichen Instrumenten, Fotokollektionen und Gegenwartskunst.

Wer aber etwas von der Großstadt gewinnen will, muss in die Keller gehen, den alten georgianischen Tropfen servieren, auf dessen Traditionsbewusstsein die Menschen so viel sind. Abanotubani fühlt die starke Wärme der schwefelhaltigen Bäder auf der Truhe, von den heissen Quellen, die Tbillis - tatsächlich Tiflis - seinen Beinamen gegeben haben, von Tibet, warmen.

In Tiflis wird seit 700 Jahren die heiße unterirdische Quelle genutzt. In Tiflis bewirbt "MacLaren's Irish Pub" derzeit Live-Musik; zwei Georginnen spielen die grössten Erfolge der 1960er und 1970er Jahre. In der Kneipe "Moulin Eléctrique" erzählt eine gebürtige Georgin über einen guten Jahrgang.

Wenn man von Nord her in die Innenstadt fährt, wird jedoch das folgende Verkehrszeichen sichtbar: "Teheran 1200 Kilometer". Tbilissi befindet sich zwischen den Erdteilen, was die Attraktivität der Insel ausmacht. Auch wenn Tiflis so scheint, als sei es dem Zerfall geweiht - vielleicht kommt es gerade erst. Beispielsweise fliegen wir von München nach Tiflis.

Das " Tiflis Marriott Hotel " im Stadtzentrum von Tiflis ist für rund 181 EUR eine geschichtsträchtige Umgebung.

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