Uhrzeit Schweiz jetzt

Zeit Schweiz jetzt

Aktuelle Uhrzeit und Datum in der Schweiz. Sommerzeitumschaltung: Soll ich jetzt die Uhr auf dem Herd umstellen? Auf- und Untergang sowie Mondauf- und Untergang für verschiedene Dörfer in der Schweiz. Gibt es nach der Erdogan-Affäre um Mesut Özil nun die Gefahr von Ärger in der Kreisliga? Das Beste daran: Sogar das Live-Tile-Icon zeigt die aktuelle Uhrzeit an.

Normale Zeit und Zeitersparnis in der Schweiz

Die Uhr wurde um 1 Uhr vorgestellt: von 2 Uhr morgens bis 3 Uhr morgens, so dass die Zeit um eine weitere halbe Stunden voranging. Dann werden die Uhrzeiten um 1 Std. zurückgestellt, so dass die Zeit um eine Std. verlängert wird. Die Umstellung von Sommer- auf Sommer- und Winterzeit erfolgt. 202128.03. 2 CET31.10. 3 CET Zu Anfang der Zeitumstellung wird die Zeit um eine Std. von 2 auf 3 Uhr erhöht.

Am Ende der Zeit wird die Uhrzeit um eine Stunden von 3 auf 2 Uhr zurückgesetzt. Ausgehend von der Uhrzeit von 2 Uhr morgens bis 3 Uhr morgens, die zweimal am Wechsel von MESZ zu MESZ erscheint, heißt die erste 2A und die zweite heißt B. Das Hauptziel der Zeitänderung ist die effizientere Nutzung des Tageslichts.

Ziel ist es, den Energieaufwand für die künstliche Beleuchtung zu reduzieren, indem die Uhr in den Sommerferien um eine weitere halbe Stunden vorgezogen wird. Die Zeitspanne, in der das Licht ausreicht und nicht durch Kunstlicht zu ergänzen ist, wird im Sommer um eine weitere Std. nach rückwärts geschoben, die Zeitspanne ohne genügend Licht wird verstärkt in die Schlafzeit umgeschaltet.

Benjamin Franklin machte bereits 1784 erste Anregungen für eine solche Zeitänderung, die jedoch erst im Ersten Weltkrieg erfolgte, aber nach Ende des Krieges weitgehend aufgehoben wurde. Weltkrieges gab es in den meisten Staaten bis in die 1970er Jahre keine Sommerszeit.

Infolge der Erdölkrise von 1973 wurde die Zeit des Sommers in vielen Staaten bis Ende der 1970er Jahre wieder aufgenommen, darunter auch in Deutschland 1980. In den meisten neueren Untersuchungen wird festgestellt, dass keine Einsparungen oder gar ein höherer Energiebedarf durch die Umwandlung entstehen.

Weiterführende Studien belegen, dass die Umrechnung für einen Zeitabschnitt von sechs Monate um eine weitere halbe Stunden zu wenig differenziert ist, um den Stromverbrauch zu mindern. In den meisten Sommermonaten liegt die übliche Arbeitszeit sowieso bei Tageslicht, so dass die Einsparungen nur in Privathaushalten oder in der produzierenden Wirtschaft, die auch außerhalb der normalen Arbeitszeit tätig ist, erreicht werden können.

Letzteres ist rund um die Uhr leistungsfähig und wird aus strukturellen Erwägungen oft kontinuierlich eingesetzt, so dass die Umschaltung in diesem Bereich oft völlig unerheblich ist. Aus heutiger Sicht ist davon auszugehen, dass sich der Stromverbrauch im Sommer nicht nur verringern, sondern gar erhöhen wird.

Der halbjährlich stattfindende Wechsel der amtlichen Uhrzeit wirkt sich auf den täglichen Rhythmus der Einwohner aus. Die Mehrheit der Menschen muss sich einmal im Jahr mit einer vollen Stunde weniger schlafen und eine weitere halbe Stunde später mit dem üblichen Rhythmus auskommen. Der Zeitunterschied hat also einen wesentlichen Einfluß auf den zirkadianen Rhythmus, die so genannte "innere Uhr" und beeinträchtigt damit den Wach-Schlafrhythmus, vergleichbar mit dem sogen.

Vor allem Menschen, die bereits an einer Schlafstörung erkrankt sind, lasten die beiden Jahreswechsel, obwohl die Sommerzeitumstellung im Frühling öfter zu Schwierigkeiten führen kann als die Herbste. Untersuchungen zeigen, dass Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren besonders oft unter der Sommerzeitumstellung leidet und bis zu zwei Wochen brauchen, um sich an die Zeitumstellung anzupassen.

In Umfragen gaben bis zu 30% der Befragten an, dass sie Schwierigkeiten mit der zeitlichen Veränderung haben. Aktuellen Studien zufolge ist davon auszugehen, dass die gesundheitlichen Folgen der Zeitverschiebung zwar nachteilig sind, der Mensch sich aber verhältnismäßig rasch an das neue Zeitalter gewöhnen kann und die daraus resultierenden Beschwerden daher nur von kurzer Dauer sind.

Der Einfluss der Zeitverschiebung auf Verkehr und Transport ist heute minimal. Viele divergierende Vorschriften in den Nachbarländern und schwache IT-Kapazitäten verursachten in der Anfangsphase grössere Schwierigkeiten als heute. Obwohl durch die Zeitverschiebung regelmässig deutliche Steigerungen in der Unfallstatistik zu beobachten sind, sind diese vor allem auf die oben erwähnten Gesundheitseffekte zurueckzuführen.

Der Zeitdruck und die Hast sind neben der Ermüdung eine Konsequenz des Zeitwechsels, der die Häufigkeit von Unfällen zunimmt.

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