Uhrzeit in Peking

Zeit in Peking

Das aktuelle Wetter, Datum und Uhrzeit in den Städten / Peking / China, Sonnenauf- und -untergang und weitere Informationen finden Sie hier. Zeit und Datum in Peking, China jetzt. Wieviel Uhr ist es in Peking, China? Beijing, auch bekannt als Beijing, ist die Hauptstadt der Volksrepublik China. Sie möchten wissen, wie spät es in Peking oder anderen Städten Chinas ist?

Gegenwärtige Zeit in Peking, China. Wieviel Uhr ist es jetzt in Peking?

Peking Zeitzone: Es gibt keine Zeitänderung in Peking. Ein Sonnentag wird durch die Zeit festgelegt, die die Sonne benötigt, um eine vollständige Drehung um ihre eigene Längsachse durchzuführen, und beträgt 24h. Als weitere Folge dieser Drehung erhöht sich bei einer Bewegung von 15 von West nach West die örtliche Solarzeit um eine weitere Std.

Die Menschen verwenden im täglichen Leben die amtliche Lokalzeit, die sich beinahe immer von der Solarzeit abhebt. Dabei ist die ganze Erde in verschiedene Zeiten untergliedert. Die Standorte innerhalb der gleichen Uhrzeit. Die Zeitdifferenz zwischen angrenzenden Zeiten beträgt in der Regel 1 Std., wobei sich die Zeit in angrenzenden Zeiten teilweise um zwei oder mehr Std. unterscheiden kann.

In den meisten Ländern befindet sich das ganze Bundesgebiet innerhalb der gleichen Zeitspanne. In Ländern, deren Gebiet sich von Westen nach Osten erstreckt, wie zum Beispiel Russland, die Vereinigten Staaten, Kanada, Brasilien und einige andere, gibt es in der Regel nur wenige Zonen. Bemerkenswert ist China, wo die Pekinger Zeit als offizieller Zeitpunkt im ganzen Lande gilt.

Als Bezugspunkt für die Bestimmung der Zeit in den einzelnen Zonen dient die UTC. Die UTC ist die mittlere Solarzeit am Nullmeridian oder Greenwich-Meridian (0° Länge). Der Zeitunterschied zu UTC reicht von UTC-12:00 bis UTC+14:00, wobei nahezu alle europäischen und nordamerikanischen sowie viele andere Staaten die Uhrzeit im Frühling eine Stunden vor und im Winter eine Stunden zurückstellen.

In den meisten Ländern wird die Zeit im Sommer nicht eingehalten.

Beijing kehrt die Uhr zurück

Das offizielle Wirtschaftswachstum von 6,7 Prozentpunkten im ersten Semester ist im globalen Maßstab anständig. Allerdings sollte Peking darüber nachdenken, wie der Privatsektor gegenwärtig funktioniert. Wenn das Nationale Amt für Statistik Chinas die Daten für die Volkswirtschaft vorlegt, beginnt die Diskussion über deren Verlässlichkeit. Auch wenn die Beratungsgesellschaft Capital Economics Recht hatte, dass China im zweiten Vierteljahr dieses Jahr nicht wie amtlich berichtet um 6,7 Prozentpunkte, sondern "nur" um 4,5 Prozentpunkte gewachsen wäre, wäre diese Zahl noch anständig.

So oder so, China ist gegenwärtig die treibende Kraft der globalen Ökonomie. Ungeachtet der Datenqualität ist die Volkswirtschaft Chinas jedoch auf dem falschen Weg. Die kräftige Entwicklung im zweiten Vierteljahr ist allein dem großzügigen Staat und den investitionspflichtigen Staatsunternehmen zu verdanken. Nach Angaben des Weltwährungsfonds beträgt sein Verschuldungsberg im Vergleich zur wirtschaftlichen Leistung fast 150Prozentpunkte.

Neben der Höhenlage ist vor allem die Schnelligkeit, mit der Staatsunternehmen zunehmend in die Verlustzone abrutschen. Gerade solche Unternehmen, die bereits gezählt wurden, sollen nun die Volkswirtschaft Chinas anregen. Eine weitere Komplikation ist, dass sich die Produktivität der chinesischen Volkswirtschaft seit Jahren abschwächt. Das heißt, China ist in diesen für die weitere Entwicklung des Kontinents so bedeutsamen Gebieten nicht von der Landkarte verschwunden.

Die chinesische Volkswirtschaft ist in den 80er und 90er Jahren und sogar zu Anfang des neuen Millenniums stark gewachsen. Aus marktwirtschaftlicher Sicht wurde die Volkswirtschaft wieder aufgebaut, einschließlich schmerzhafter Reformschritte bei den Staatsbetrieben. Doch gerade dieser Reformwille mangelt es Peking - trotz aller Lippenbekenntnisse. Sollen der Zustand und die angeschlagenen Unternehmen die Dinge wieder in Ordnung bringen, ist die Nachricht klar: Peking würde aus Furcht, die Kontrolle zu verlieren, lieber die Uhr umdrehen.

Die Machthaber Chinas sollten meinen, dass immer mehr Unternehmen mit ihren Investments ins Land ziehen. Hingegen sind trotz der starken Wachstumsraten Investments auf dem chinesischem Kontinent offensichtlich nicht anziehend. In der ersten Jahreshälfte lag das Investitionswachstum des privaten Sektors in China bei mageren 2,8 Prozentpunkten.

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