Uhrwerk Steine

Bewegungssteine

Diese werden im Uhrwerk eingesetzt, um Reibung und Verschleiß zu reduzieren. Die einfachen mechanischen Werke arbeiten mit fünf bis sieben Steinen. Die Steine wurden in einer authentischen goldenen Dentelle-Fassung platziert, die sich auf beiden Seiten des Uhrwerks entfaltet. Kugellager aus Korund oder Granat im Uhrwerk. Stones Frequenz Gangreserve Antriebsart Hemmung Hersteller Herstellung Anzahl Typ Platine / Brücken Funktionen Ausstattung Qualitätsversion.

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In der Uhrmacherkunst bezieht sich ein Edelstein (Juwel, französischer Pfeiler oder Rubin) auf ein Kugellager aus edlen Steinen. Bei diesen Lagern handelt es sich beispielsweise um gelochte Steine, Deck- und Wälzlager steine, Palettensteine und die Ellipsen in Uhren. Für eine qualitativ hochstehende Uhr mit manuellem Aufzug werden mind. 15 Funktionssteine benötigt: Otto Böckle, Wilhelm Brauns: Lehrbuch für das Uhrenmacherhandwerk.

Absatz, Koenigswinter 2010, ISBN 978-3-86852-288-4). Wilhelms Knapp, Düsseldorf 2005, ISBN 3-87420-010-8 George Daniels: Zeitmessung. Philipp Wilson Publishers, London 2011, ISBN 978-0-85667-704-5. ? Georges-Albert Berner: Bildwörterbuch der Uhrmacherkunst. auf elektronischem Weg. Zurückgeholt am 18. März 2012. ? Georges-Albert Berner: Bildwörterbuch der Uhrmacherkunst. Schlüsselwort stone. auf elektronischem Weg. Zurückgeholt am 27. Jänner 2012. ? Georges-Albert Berner: Bildwörterbuch der Uhrmacherkunst.

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Wie hoch ist die Zahl der Steine im Uhrwerk?

Mechanische Armbanduhren werden oft mit Edelsteinen, Steinchen oder Edelsteinen assoziiert, die in jedem Uhrwerk - ob Rolex, Omega oder Chopard - als so genannte Edelsteine fungieren. Informationen über die Anzahl der Uhrensteine sind auf dem Ziffernblatt, auf dem Boden des Gehäuses oder - wenn es durchsichtig ist - auf dem Uhrwerk selbst zu sehen.

In diesem Artikel geht es um die Fragen, was die Zahl der Steine über eine Uhr ausmacht. Auch wenn der Schlichtheit halber oft nur kurz über Steine geredet wird, sind die in der Uhr verwendeten Steine im Prinzip Schmucksteine. In der Uhrenindustrie werden sie zur Herstellung von Lagern eingesetzt.

Deshalb werden sie auch Juwelen oder Juwelen benannt. Außerdem findet man auf Armbanduhren häufig die französische Abkürzung Pierres oder Rubis oder den englischen Namen Jewels. Die Edelsteine einer Uhr werden je nach Ausführung und Funktionsweise auch als Deck-, Loch-, Paletten-, Wälzlager- oder Ellipsensteine bezeichnet. 2. Es gibt einen besonderen Anlass, warum die Kugellager in Armbanduhren nicht aus Metallen, sondern aus Rubin oder anderen edlen Steinen bestehen, weil dadurch der Reibungs- und Verschleißwiderstand erheblich reduziert wird.

Das kommt sowohl der Ganggenauigkeit als auch der Lebensdauer des Uhrwerks zu Gute. Die Edelsteine wurden in alten Kulturkreisen wegen ihrer Faszination für Farbe und Ausstrahlung hoch angesehen und werden auch heute noch für eine Vielzahl von Schmuckstücken und Schmuckstücken eingesetzt. Früher wurden die Lagerungssteine in Armbanduhren oft aus Korund mit Natursteinen gefertigt, heute wird hauptsächlich synthetischer Korund eingesetzt.

Die Bezeichnung Corundum kommt aus der Sprache der Tamilen und beschreibt ein mineralisches Material aus der Gruppe der Oxyde und Hydroxyde, das in der Regel recht verbreitet ist. Zwar ist auch anderer Edelkorund möglich und wird in der Regel auch in der Anwendung eingesetzt, doch der wohl berühmteste und gebräuchlichste Lagerblock ist Rubin. Ausschlaggebend für den zunehmenden Einsatz von synthetischem Edelkorund in der Uhrenindustrie waren die starke Zunahme der Uhrennachfrage und die Erfüllung der Anforderungen an das Material, vor allem hinsichtlich Stärke und Verarbeitbarkeit, wie bei den Vorbildern.

Was sind die Juwelen einer Uhr? Dabei werden die in der Uhr eingesetzten Steine entweder in eine Uhrwerksplatte gepresst oder in eine Goldfassung - auch Chaton oder Chaton oder Goldrahmen - geschraubt und dann nachjustiert. Einige von ihnen werden wegen ihrer Perforation auch Lochziegel oder Lochziegel oder Lochziegel oder Lochziegel oder Lochziegel genannt und formen zusammen mit den Metallstiften der Laufräder eines Uhrwerkes Gleitlager.

Liegt in einem gelochten Stein ohne Abdeckung eine halbkugelige Mulde vor, spricht man von Ölabsenkung und nimmt das als Schmiermittel verwendete Uhrenöl auf. Die Steine für die Uhrwerke wurden bereits 1704 von Nicolas Fatio de Duillier, einem schweizerischen Mathematikern, entworfen. Hinzu kommen Steine in Rollenlagern, zum Beispiel in den Kugelführungen der Läufer von Automatik-Uhren.

Die Bezeichnung Lagerstein wird für diese Steine nicht benutzt. Wieviele Juwelen benötigt eine Uhr? Qualitativ hochstehende Mechanikuhren mit manuellem Aufzug erfordern mindestens fünfzehn Steine, davon zehn gelochte Steine, zwei Deckelsteine für die Uhr, einen Hebel- (Ellipse) und zwei Ankerpaletten. Prinzipiell gilt: Je komplizierter die Konstruktion des Uhrwerks, desto mehr Steine werden benötigt.

Jedoch ist die Steinzahl kein Indiz für die Güte des Werks, sondern bestenfalls ein Hinweis auf das Vorliegen von Schwierigkeiten. Dennoch behaupten viele Luxusuhrenhersteller, dass 30 bis 70 Steine in ihren Armbanduhren verwendet wurden. Hierbei spielt jedoch die Reputation eine große Bedeutung, was auch die häufig erwähnte Zifferblatt- und Gehäusebodenzahl mit einbezieht.

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