Uganda Urlaub

Urlaub in Uganda

Wie ist der Urlaub hier in Uganda? Aber auf unseren Reisen nach Uganda präsentiert sich das kleine, faszinierende Land in Ostafrika in mehreren Facetten. Ausflüge nach Uganda locken mit schönen Landschaften, einer einzigartigen Flora und Fauna sowie kulturell attraktiven Städten. Entdecken Sie Uganda in einer kleinen Gruppe, private Programme mit Ihrem eigenen Fahrer oder als Flugsafari in die Nationalparks. Safaris in Uganda und Reisen auf individuellen Routen, Unterbringung in speziellen Unterkünften, Beratung und Planung durch Afrika-Experten.

Reise- und Sicherheitsinformationen Uganda - Das Auswärtige Amt

Die ethnischen Auseinandersetzungen im Ostkongo führen zur Zeit zu einem großen Flüchtlingsstrom aus dem Ostkongo nach Uganda. Weil nicht ausgeschlossen werden kann, dass es auch in der unmittelbaren Nähe der Grenze zu Uganda zu Ausschreitungen kommen kann, sollte eine direkte Angleichung an die Grenze zwischen Uganda und Kongo im südwestlichen und westlichen Teil Ugandas umgangen werden.

Der Aufruhr in der DR Kongo und im Südsudan hat zuweilen auch die benachbarten Regionen in Uganda getroffen, vor allem durch den Flüchtlingsstrom. Uganda wird, wie auch andere Länder der Gegend, aufgefordert, gegenüber möglichen terroristischen Aktionen vorsichtiger zu sein. Die ugandische Regierung hat am Freitag, den 13. August 2014, einen weiteren terroristischen Anschlag der Somali-Miliz Al-Shabab in Kampala verhindert.

Es ist davon auszugehen, dass vor allem weiche Targets weiter gefährdet sind. Daher ist besondere Umsicht und erhöhte Aufmerksamkeit geboten, besonders an öffentlich zugänglichen Stellen wie z. B. in Warenhäusern. Das betrifft vor allem die Peripherie der Stadt. Nachtausflüge mit dem Auto sind in Kampala und auf der Route Kampala - Entebbe/Flughafen möglich.

Zudem werden die unbegleiteten Fahrgäste oft von Motorradtaxifahrern ernsthaft angegriffen, vor allem nächtlich. Vor allem der bei Jugendlichen populäre Partybezirk Cissementi mit seinen Kneipen und Klubs war der Auftakt. In Uganda ist grundsätzlich vorsichtig und wachsam zu sein. Konflikte mit vielen Todesopfern gab es im Juni 2014 in West-Uganda und im Mai und August 2016 in den Distrikten Casese und Bundbugy.

Die Reisenden sollten die Neuigkeiten aus der Gegend genau beobachten und den Hinweisen der örtlichen Behörde folgen. Auf dem Weg in die nordöstliche Karamojaregion sollte ein direkter Grenzaufenthalt zu Kenia verhindert werden, da die Gefahr von Angriffen durch bewaffnete Gangs (Viehdiebe) entlang der Grenzen steigt. Im Kidepo -Nationalpark sollte man sich von der süd-sudanesischen Landesgrenze ferngehalten und von erfahrenen Führern oder Reiseveranstaltern begleitet werden.

In Uganda zu fahren ist ohne Englischkenntnisse schwer. Auf dem Landweg, meist mit dem Auto, sollte man sich an einen zuverlässigen lokalen Reiseveranstalter wenden. Das Unfallrisiko durch technische Defekte an Fahrzeugen in Uganda und überhöhte Geschwindigkeit steigt. Damit sich Ebola nicht nach Uganda ausbreitet, müssen die Reisenden, die nach Uganda einreisen, ein Formular für die Identifizierung von möglichen Indikatoren für Ebola einreichen.

Fieberkranke und Westafrikaner müssen mit einer ärztlichen Kontrolle und, bei berechtigtem Hinweis auf eine Ebola-Infektion, mit einer Ablehnung der Behandlung beginnen. In Uganda sind die gleichgeschlechtlichen sexuellen Verhältnisse seit der Zeit der Kolonialherrschaft zu ahnden. Es gibt seit der Unabhaengigkeit Ugandas keine richterliche Entscheidung auf der Basis dieser strafrechtlichen Bestimmungen. Die nationale Währung ist der Uganda Shilling (UGX).

Uganda ist nicht verpflichtet, den Transport (Import und Export) von Fremdwährungen oder ugandischen Geldmitteln zu melden oder zu beschränken. Bei Bedarf sind Einschränkungen im Abgangs- oder Bestimmungsland zu berücksichtigen (z.B. Meldepflicht ab 10.000,00 bei An- und Abreise aus der Europäischen Union). Die Reisenden sollten eine ausreichende Reisekrankenversicherung abschließen, die im Ernstfall auch einen Notfallflug nach Deutschland deckt, s. auch Medical Care.

Für Bundesbürger ist die Eintragung mit folgendem Dokument möglich: Notizen: Die Reiseunterlagen müssen für einen Zeitraum von sechs Monaten nach der Reise Gültigkeit haben. Die deutschen Staatsangehörigen brauchen ein Einwanderungsvisum. Sobald das Prozedere abgeschlossen ist, wird das Visa gegen Vorweisung des Reisepasses und des Originalnachweises und Bezahlung der Visumgebühr (in Bargeld, US-Dollar oder Landeswährung) bei der Ankunft ausgestellt.

Bei Überschreitung der im Reisepass eingetragenen Verweildauer wird eine Strafe von 100,00 US$ pro Tag erhoben. Die Reisenden sollten daher bei der Ein- und Ausreise die im Reisepass angegebene Dauer des Aufenthalts sorgfältig überprüfen und gegebenenfalls eine ihrem Verwendungszweck entsprechende Verlängerungs- oder Aufenthaltserlaubnis verlangen. Die Einreisevorschriften für Inländer können sich ohne vorherige Benachrichtigung des Auswärtigen Amtes jederzeit abändern.

Wertvolles elektronisches Gerät sollte bei der Einfuhr angemeldet werden, sofern die Menge der beförderten Ausrüstung den normalen Gepäckumfang überschreitet. In Uganda gibt es seit 2004 einen umfassenden Nichtraucherschutz. In Uganda sind die gleichgeschlechtlichen sexuellen Verhältnisse zu ahnden. Wegen des derzeitigen Auftretens von Ebola in der DR Kongo müssen alle Passagiere, die über internationale Flughäfen oder über eine Grenze zur DR Kongo kommen, zur Zeit einen Fragebogen zum Thema Gesundheit durchlaufen.

Die unbehandelte, vor allem die bedrohliche Tropenkrankheit ist für nicht-immune Europäer oft fatal. Bundesweit und das ganze Jahr über gibt es ein erhöhtes Risiko der Übertragung, erhöht in den Monaten der Höchstniederschläge (April bis März, November). Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Uganda mit einer eventuellen Übertragung von Zika-Viren, d.h. Klasse 1 oder 2 der derzeitigen WHO-Klassifikation, eingestuft, auch wenn derzeit keine neuen Fälle der Krankheit nachweisbar sind.

Entsprechend den aktuellen WHO-Empfehlungen rät das AA deshalb dazu, von Vermeidungsreisen in Gebiete der WHO-Kategorie 1 oder 2 Abstand zu nehmen, da die Gefahr von frühkindlichen Missbildungen bei infizierten Müttern besteht. Im Jahr 2013 sind schätzungsweise 7,4% der ausgewachsenen Menschen (15-49 Jahre) mit HIV angesteckt, wobei in Uganda etwa 1,6 Millionen Menschen mit HIV/AIDS erkrankt sind.

Sexueller Kontakt, Drogenkonsum (unreine Injektionsspritzen oder Kanülen) und Blutkontakte/Transfusionen stellen immer ein großes Sicherheitsrisiko dar. Dies betraf in der Vergangenheit vor allem die Flüchtlingscamps im westlichen Teil der Grenzen zur DR Kongo, in einzelnen Fällen aber auch die Slums der Armut in Kampala. Die in Uganda wiederkehrenden haemorrhagischen Erkrankungen sind das hämorrhagische Krim-Kongo-Fieber (CCHF) und das Gelbfieber, das Marburg-Virus und das Ebola-Virus.

Charakteristisch für diese viralen Infektionen sind das hohe Maß an hohem Fieber und die Tendenz zu Blutungen. Bei allen hämorrhagischen Erkrankungen (außer Gelbfieber) ist ein ungeschützter Umgang mit Patienten, besonders mit deren Körperflüssigkeit, ein erhöhtes Sicherheitsrisiko. Daher sollte das Bad in Binnengewässern in ganz Uganda vermieden werden. Nach Angaben des WHO-Länderbüros in Kampala sind alle Binnengewässer in Uganda mit Bilharziose geschützt.

Im Nationalpark des Bundeslandes, vor allem im Murchison Falls Nationalpark, gibt es ein niedriges, aber trotzdem bedeutendes Erkrankungsrisiko. Es gibt keine Gefährdung für die Reisenden. Es ersetzt nicht die Beratung durch einen Arzt; maßgeschneidert für die Direkteinreise aus Deutschland in ein anderes Land, besonders bei längerem Aufenthalt vor Ort. 2.

Bei kürzeren Fahrten, der Einreise aus Drittstaaten und Fahrten in andere Landesteile können je nach den Umständen des jeweiligen Reiseteilnehmers abweichende Regelungen getroffen werden. Auf dieser Seite erhalten Sie Anschriften kompetenter Auslandsvertretungen und Hinweise zur politischen und politischen Zusammenarbeit mit Deutschland. Weltweit drohen weiterhin Terroranschläge und Geiselnahmen.

Vor allem die terroristischen Organisationen "Al-Qaida" und "Islamischer Staat" (IS) bedrohen seit Sept. 2014 Angriffe auf diverse Staaten und deren Bürger. Selbst wenn es gegenwärtig keine konkreten Anhaltspunkte für eine Bedrohung für ausländische Beteiligungen gibt, kann nicht auszuschließen sein, dass auch ausländische Staatsbürger oder Institutionen in Deutschland zum Opfer von terroristischen Gewalttaten werden.

Hierzu zählen namhafte Denkmäler, Regierungs- und Verwaltungsbauten, Verkehrswege (insbesondere Flugzeug, Bahn, Schiff, Bus), Wirtschafts- und Fremdenverkehrszentren, Hotelanlagen, Märkte, kirchliche Treffpunkte und allgemein große Versammlungen. Ein besonderes Risiko von Anschlägen bestehen in Staaten und Gebieten, in denen bereits mehrfach oder mangels wirksamer Sicherheitsmaßnahmen relativ leicht Angriffe durchgeführt werden können oder in denen die Unterstützung der einheimischen Bevölkerungen durch terroristische Aktivitäten gegeben ist.

Das Risiko, einem Angriff zum Opfer zu fallen, ist immer noch relativ niedrig im Verhältnis zu anderen Gefahren, die mit Auslandsreisen verbunden sind, wie Unfälle, Krankheit oder gewöhnliche Straftaten. Trotzdem sollte man sich der Gefahren bewußt sein. Die Reisenden sollten sich vor und während einer Fahrt über die Bedingungen in ihrem Land genauestens unterrichten, sich in der Situation angemessen benehmen, den lokalen Behörden folgen und Verdachtsmomente (z.B. unbeaufsichtigtes Gepäck auf Flugplätzen oder Bahnstationen, Verdachtsmomente von Personen) der lokalen Polizei oder den Sicherheitskräften mitteilen.

Deutsche Staatsangehörige sollten sich in die " Elefand " Krisenpräventionsliste des AA eintragen, egal in welchem Staat und für welche Aufenthaltsdauer: Erkundigen Sie sich daher bei Ihrer Auslandskrankenversicherung, ob ein ausreichender Versicherungsschutz für Ihre Reise ins Ausland vorhanden ist, der auch die anfallenden Reisekosten für einen Notfallflug nach Deutschland deckt.

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