Tschad Karte

Chad Karte

Das ist eine Liste der Städte im Tschad. Der Begriff "Tschad" bedeutet in der Buduma-Sprache "großes Wasser". Ausweis für die Verteilung von Personen unter dem UNHCR-Mandat. Tschad liegt in Zentralafrika. Auf der Karte sind die drei Landschaften des Tschad dargestellt.

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Das ist eine Auflistung von Städten im Tschad. Der weitaus grösste Ballungsraum im Tschad ist N'Djamena mit 1'356'832 Einwohnern (Stand: 30. Juni 2009). Die folgende Übersicht zeigt die Orte mit mehr als 10.000 Einwohnern, die Resultate der Erhebung vom 28. März 1993 für den Zeitraum vom 21. März 2009 und die Stadtgemeinde.

Bei der Einwohnerzahl der unter Denkmalschutz stehenden Orte handelt es sich um die entsprechende urbane Ansiedlung im engen Sinn, nicht um die politische Ansiedlung der jeweiligen Ort.

Die Länderinformationsplattform

Der Begriff "Tschad" steht in der Buduma-Sprache für "großes Wasser". Der Tschad ist somit das "Land des großen Wassers" und bezeichnet den Tschad-See. Der Tschad (Hauptstadt N'Djaména) ist mit 1.284.000 km das fünftgrösste afrikanische Staat (Weltrang 20). Das Binnenland begrenzt im nördlichen Teil Libyen, im östlichen Teil den Sudan, im südlichen Teil die Mittelafrikanische Republik und im westlichen Teil Kameruns, Niger und Nigeria.

Tschadsee, im westlichen Teil des Staates liegend, ist die grösste Binnenwasserstrasse und ein bedeutender wirtschaftlicher Faktor in der Region des Sahels, der von den Nachbarländern Kamerun, Nigeria und Niger mit dem Tschad geteilt wird. Tschad hat eine Nord-Süd-Ausdehnung von 1800 Kilometern, die Ost-West-Ausdehnung liegt bei etwa 1000 Kilometern. Das Landesinnere reicht im Nordteil Zentralafrikas von der Sahara (Wüste und Halbwüste) im Nordteil über die Sahelregion (Dornbusch und Trockensavanne) bis zur Sudanregion (Nasswaldsavanne) im Suden.

Andere Landkarten geben die geschichtliche Geschichte des Staates, das Erbe oder die Verwaltungsgliederung wieder. Die Landkarten von aidweb geben Auskunft über die aktuellen Ereignisse in Bezug auf die humanitäre Lage und das Flüchtlingsproblem im Ost- und Südteil des Staates, über Katastrophen, Standorte von Hilfsorganisationen und vieles mehr. Die Karte von N'Djaména gibt einen ersten Eindruck vom Erscheinungsbild der Stadt.

Die CIA World Factbook und die Weltbank geben einen aktuellen Einblick in die wichtigsten Basisdaten zu Bundesstaat, Volkswirtschaft und Bevölkerungszahl des Tschad, sowie die UN-Statistikabteilung und die staatliche Tschaddatenquelle Inseed. Eine erste kompakte Landesübersicht liefert das AA. Das Tschad -Becken dominiert die Topografie des Tschad.

Im östlichen Tschadsee, der das Landeszentrum dominiert, befinden sich breite Steppen (der tiefste Ort ist das Bodélé-Tal auf 155 Metern Höhe), die im nordwestlichen Teil vom Vulkanmassiv des Tibesi umrahmt werden. Das Guèra-Massiv bei Mongo im Landesinneren liegt am Fuße des Berges. Die südwestliche Seite des Tschad ist durch die Schwemmebene der beiden grössten Ströme Chari und Logone gekennzeichnet und ist der fruchtbarste Teil des Land.

Der Tschad-See ist der grösste Binnensee Westafrikas und hat keinen Durchfluss. Im Tschad herrscht ein vorwiegend heißes und trockenes Wetter mit durchschnittlichen 28 Grad Celsius. In den südlichen Landesteilen gibt es auch eine kleine Regenperiode im Monat May, die'Mangoregen' (Pluie des mangues). In den nördlichen Regionen liegt die Temperatur zwischen 4°C und 50°C, im südlichen zwischen 10°C und 45°C.

Im Tschad gibt es unerschlossene Uran-, Gold-, Zinn-, Wolfram- und Bauxitlagerstätten, insbesondere in den Tibesti-Bergen im hohen Norden. 2. Im Nordosten des Tschad-Sees werden in mehreren Teilen der Sahara Backpulver und Speisesalz vor allem für die Absatzmärkte im südlichen Teil des Landes gefördert. Die Ölfelder liegen im Doba-Becken (Südwesten), in der Naehe von Sarh, Bongor und dem Tschadsee.

Im äussersten Sueden ist die natuerliche Landschaft des Tschad mit feuchten Savannengebieten durchzogen, die jedoch mit einer Niederschlagsbegrenzung von etwa 1000 Millimetern in die trockene Savanne uebergehen. Der Tschad hatte bis in die 1970er Jahre eine extrem reiche Tierwelt, die durch ein ausgedehntes Netz von Naturschutzgebieten und Schutzgebieten gesichert war. Laut Angaben des Sahara-Schutzfonds gibt es von Tschad und Niger gemeinsam Pläne zum besseren Schutz gefährdeter Tierarten durch grenzübergreifende Massnahmen.

Die ersten Schwert- antilopen wurden im Monat September 2016 im Tschad in die Wildnis entlassen. Der Tschadsee beheimatet viele hundert verschiedene Arten von Vögeln, da er für mehrere hundert Zugvögel aus Europa da ist. Es gibt im Süden des Land immer noch Herden von Elefanten (in und um Zakouma und Manda Nationalparks), aber sie sind von Wilderern gefährdet und wurden in den vergangenen zehn Jahren schrecklich stark geschwächt.

Zakouma Nationalpark und Tschadsee gehören zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Versteppung und die damit verbundenen Auseinandersetzungen zwischen angesiedelten Landwirten und nomadischen Viehhaltern sind ebenfalls ein grundsätzliches soziales Phänomen mit schwerwiegenden Folgen für die Umwelt im Tschad. Umweltbildung, Information und diverse Vorhaben sollen Dürre und Versteppung begegnen, die unter anderem durch Radiobeiträge, durch Engagement von NGOs und ein Pilotprojekt von mehr als 100 Schulen im Tschad vorantreiben werden.

Ein sehr wichtiger Wirtschaftsfaktor für die lokale Wirtschaft und das regionale Oekosystem ist der Chadsee, dessen Oberfläche in den vergangenen Dekaden durch den Klimawandel und die zunehmende Wassernutzung dramatisch zurückgegangen ist. Er wird zu 90 Prozent von den grössten Fliessgewässern des Tschad (Logone und Chari) ernährt.

Weltraumbilder dokumentieren die drastische Veränderung des empfindlichen Oekosystems am Tschadsee. Im Jahr 1964 wurde die Tschadseekommission (LCBC) von den vier an den Tschadsee angrenzenden Staaten gegründet, um eine verbesserte Nutzung der Ressourcen zu ermöglichen. Die Tschadseekommission wird von der GIZ im Programm "Nachhaltige Wasserwirtschaft Tschadbecken" mitfinanziert.

Durch die Ölförderung in der Region Doba im südlichen Teil des Bundeslandes entstehen weitere Umweltprobleme wie z. B. Grundwasser- und Staubbelastung oder unzureichende Abfallwirtschaft, da noch keine hinreichenden Umweltschutzkonzepte und -berichte aufgesetzt wurden. N' Djaména ("Ort der Ruhe") ist die Landeshauptstadt des Tschad und gleichzeitig die grösste Metropole des ganzen Bundes.

Was sich in den vergangenen Jahren in der Stadt getan hat, wird im Beitrag N'Djaména, une ville qui se modernise dans la douleur beschrieben. Weitere größere und auch die einzig industriell bedeutenden Großstädte wie Moundou, Sarh und Doba befinden sich im südlichen Teil des Bundeslandes, die für landwirtschaftliche Zwecke genutzt werden können und daher stärker besiedelt sind.

Abéché, mit über hunderttausend Menschen, ist die grösste Metropole im Nordosten des Staates. Bis 2018 ist die Einwohnerzahl des Tschad auf rund 15 Mio. anwachsen. Tschad, etwa 3,5 mal so groß wie Deutschland, hat ein Strassennetz von 33.400 Kilometern, von denen nur etwa 2500 Kilometer asphaltiert sind.

Außerdem hat das Lande kein Schienennetz (obwohl es mit China verhandelt wird) und die grössten Ströme Chari und Logone sind nur in der regnerischen Jahreszeit befahrbar. N' Djaména ist der einzigste ausländische Flugplatz und es gibt 53 unbefestigte und fünf asphaltierte Start- und Landebahnen in Abéché, Boli, Moundou, Mao und Faya-Largeau im ganzen Lande.

Am 6. November 1959 wurde die Landesflagge des Tschad feierlich eingeweiht. Sie stehen für den südlicheren, fruchtbareren Teil des Lands (blau), den Wüstenteil (gelb) und die rote für die Einigkeit und den Aufstieg. Nach einer anderen Interpretation steht für die Befreiung des Tschadvolkes, für das Vergilben des Bodens (der Wüste) und für das Rote des Blutes derer, die die Bevölkerung verteidigten.

Der Tschad trug bis 1970 ein staatliches Siegel, das von der Verwaltung in einer ähnlichen Art und Weise wie ein Stempelabdruck bis heute benutzt wird. Tschad gab sich dann ein nationales Wappen, das einen Wappenschild mit Sonnenaufgang und Medaille zwischen einem Goldmufflon und einem Lion darstellt. Das tschadische Nationallied'La Tchadienne' wurde von Louis Gidrol verfasst und von Paul Villard verfasst.

Studienaufenthalte in Tschad, Ghana und Südostasien. Nationaltrainerin für den Tschad bei der German Society for International Cooperation (GIZ) GmbH.

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