Triumphbogen

Siegesbogen

Durch den Triumphbogen verdeutlichte Napoleon seinen Machtanspruch. Das Arc de Triomphe in Paris ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Paris, die Sie bei Ihrem Besuch nicht verpassen sollten. Der Arc de Triumf in Barcelona. Heute ist der Arc de Triomphe eine der wichtigsten und meistbesuchten Touristenattraktionen in Paris. Der Triumphbogen der Sexstellung macht es möglich!

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Der Triumphbogen (fornix oder Arcus, von den Severians arcus triumphalis) ist ein freistehendes, torfförmiges Gebäude, das in Rom zu Gunsten von triumphierenden Generälen oder Kaisern erbaut wurde. Gewölbte, nicht vom Bundesrat genehmigte Bauwerke gleichen Typs, wie z.B. Stadtgründungen, Provinzverwaltungen oder Privatleute, werden in der Regel als Ehrenbögen bezeichnet. Häufig werden beide Bezeichnungen gleichbedeutend verwendet, da eine allgemeingültige, naturwissenschaftlich genaue Begriffsbestimmung des Triumphbogens fehlt.

Diese Denkmäler wurden in der Romanischen Revolution immer als Fornixe bezeichnet, vom kaiserlichen Arkus, eher selten als Juan. Manchmal wurden Denkmäler durch Zusatzinformationen wie z. B. Sperma- oder Triumphbogen oder altgriechische Informationen als Triumphbogen bezeichnet www. ??????? Manchmal wurden Denkmäler durch Zusatzinformationen wie z. B. Sperma- oder Triumphbogen oder altgriechische Informationen als Triumphbogen bezeichnet www. de.de. Jahrhundert wurde der Begriff ARKUS TRUMPFALIS, der zunächst nur in Nordafrika zu finden war, für solche Bogendenkmäler der späten Antike üblich und war das Modell für den modernen Begriff des Triumphbogens.

Griechisch heißt "Tropaia mit Bogen" (???? ????????????). Mit der Errichtung eines Siegesbogens sollte an wichtige Geschehnisse erinnert werden, die meist von hochrangigen Angehörigen der herrschenden Klasse der Römer in Militäraktionen herbeigeführt wurden. Anfang des zweiten Jh. v. Chr. wurden die ersten Triumphbogen von Generälen in Rom gebaut.

2] Im Fall des Siegesbogens wurde in der Inschrift auf dem Dachboden der Anlaß für die Aufstellung und das Ansehen des Ausgezeichneten verkündet. In der heutigen Zeit wurde der Begriff Triumphbogen auf die meisten gewölbten Denkmäler und andere Denkmäler angewandt, die zum Gedenken an einen Militärsieg, einen Triumph oder ein Friedensabkommen erbaut wurden.

Triumphale Tore wie das Brandenburgische Stadttor dagegen formen eine eigene, wenn auch verwandte Bauart. Der Triumphbogen wird seit der Antike zur weiteren Ausgestaltung des Gebäudes verwendet und heißt Triumphbogen. Dazu gehörten die Restaurierung des Staats und die Erweiterung des Reiches (Septimius-Severus-Bogen), die Freilassung des Staats vom Verrat (Konstantinsbogen) oder die Abwehr äußerer Gefährdungen (Fornix Fabianus).

Bei den Triumphbogen im engen Sinne, also den städtischen romanischen Gewölben, war der Stadtsenat stets Schirmherr. Es gab jedoch in den Provenienzen des Kaiserreichs und auf der übrigen Apenninenhalbinsel selbst ähnliche Gebäude, die als Ehrengewölbe bezeichnet wurden. Gleichzeitig veränderte sich der Grund für den Bau, der in diesen beiden Ländern meist zivilen Charakter hatte, aber auch eine städtische Gründung als Ergebnis eines militärischen Konflikts feierte, wie der Augustbogen in Aosta oder ein Torbogen in Béja.

Bau von Gebäuden, Autobahnen, Wasserrohren, Autobahnen, Brücken oder Hafenanlagen. Dieser Anlass bestimmt meist die architektonische Dekoration des Bogens: Tropaia, Victoria, Genius und die Eroten gehörten ebenso zum Standard wie Obstgirlanden oder Füllhörnchen. Alle diese Gewölbe zeugen vom Gefühl der Macht und Mission der Römer, das sie gewaltig betonten. Sie stellten sich in Rom auf dem Weg auf, den der Siegeszug von der Triumphprozession am Rande des Marsfeldes zum Kapitol führte.

Über 360 romanische Triumph- und Ehrerbögen wurden durch Gebäude, Beschriftungen und Münze erbaut. Waehrend im Westteil der Einhafenbogen dominiert, wurde der Dreitorbogen im Ostteil des Imperiums bevorzugt. Die Zweihafenbögen des Abendlandes liegen in der Nähe der Stadt. Die Gewölbe hatten weder Pfeiler noch Balken und der Dachboden war noch kein obligatorisches Baustoff.

Beim dreiseitigen Bogen oder gar dem in Nordafrika besonders populären Viereck wurden die Fassade mit Ädikeln angereichert. Nur wenige Überreste von früheren Triumphbogen in Rom sind noch da. Erwähnenswert sind hier der HammerFabianus, den der Künstler 121 v. Chr. von ihm gebaut hatte, sowie der Aktiumbogen und der Augustuspartherbogen, die nur in Überresten und Bruchstücken der Inschrift überliefert sind.

Die erhaltenen Triumphbogen in Rom sind die Titus- und Septimius-Severus-Bögen im Rahmen des Forums und der Triumphbogen für Constantin I. neben dem Kolosseum. Seitdem die Siegeszüge der römischen Generäle oder Imperatoren ausschliesslich in Rom und Konstantinopel stattfanden, werden die außerhalb der beiden Kapitelle errichteten Schleifen nicht Triumphbogen, sondern Ehrenschleifen genannt.

Ausserhalb Roms zum Beispiel: die Ehrenbogen für den August in Rimini, in Susa, Aosta, Fano und für Trajan in Ancona und Buenos Aires; auch ein Torbogen in Carpentras in Südfrankreich,[3] der Torbogen von Oranien und der Torbogen von Galerius in Thessaloniki. Es gab auch Ehrerbögen für Privatleute oder für die Familie wie den Pulaer Siergierbogen oder den Gavierbogen[4] in Verona.

Die Porta Esquilina, tatsächlich ein Tor in Rom, wurde als Ehrenbögen für ihn geweiht. Der vierseitige ehrenamtliche Bogen (Tetrapylon) ist auch im alten Cáparra im Südwesten Spaniens bewahrt. 1986 wurden in Mainz-Kastel die Überreste des bisher nordöstlichsten romanischen Bogens aufgedeckt. Heinze Kähler: Triumphbogen (Ehrenbogen). Jahrgang VII A,1, Stuttgart 1939, S. 373-493 ýlmut von Gladiß: Triumphbogen.

Jahrgang 5, Stuttgart 1975, 971-973 Annette Küpper-Böhm: Die römische Bogendenkmäler von Gallia Narbonensis in ihrem Stadtgefüge. Leidorf, Espelkamp 1996, ISBN 3-89646-131-1 Marion Roehmer: Der Torbogen als Staatsdenkmal: zur historischen und historischen Rolle der romanischen Honorarbögen des ersten Jahrhunderts nach Christus.

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