Torgau Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten in Torgau

Torgau hat neben der Altstadt auch folgende Sehenswürdigkeiten zu bieten:. Tipps für Ausflüge vom Hotel nach Belgern und Torgau. Adresse, Kontaktdaten, Öffnungszeiten und FAQ für weitere Sehenswürdigkeiten im Landkreis Torgau-Oschatz (Sachsen). Auch Torgau selbst hat viele Sehenswürdigkeiten: sein Grab in der Kirche St. Marien ist eine der Torgauer Sehenswürdigkeiten.

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Die Bezirksstadt Torgau ist mit rund zwanzigtausend Einwohnerinnen und Bewohnern der Kreistag des Kreises Nord-Sachsen in Sachsen. Torgau ist zusammen mit dem Ort Treiheide die Verwaltungsgemeinde Torgau. Torgau befindet sich im nördlichen Teil des Freistaats Sachsen am Westufer der Elbe auf einer Seehöhe von ca. 85 m über dem Meer. Westseitig von Torgau verläuft die Heide, die sich im Osten bis nach Eilenburg und im Süden bis Grafenhainichen und Kemberg ausdehnt.

Im Südwesten der Ortschaft befindet sich der Große Weiher, der vom SZG, aus Audenhain herrührt. Im Süden des Ratsforsts ist der Stausee mit dem Stausee verbunden. Sie ist in die Kern- und Bezirksstadt unterteilt: In Torgau herrscht eine durchschnittliche Temperatur von 10,7 C, der Jahresniederschlag 541 Milimeter.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Platz unter dem Titel Torgove in einer Urkunde aus dem Jahr 973. Als der Platz eine Ortschaft wurde, ist er nicht urkundlich erwähnt. Spätestens seit 1267 gibt es eine Nachricht, die von der Gemeinde Torgau erzählt. Im Jahre 1344 die erste schriftliche Urkunde über die Bürgermiliz Die Geharnischten des Städtebundes Torgau, der 1542 in der Wurzenfehde berühmt wurde.

Die Schreibweise des Torgauer Ortsnamens unterscheidet sich im Lauf der Jahre nur unwesentlich von vielen anderen Städten. 4] In vielen Dokumenten und Gesetzen heißt es z.B.: 1119 Thurgowve, es heißt mercatus (mercatus ist Handwerk, Börse, Messe)[5]. Seit 1791 wird Torgau wie heute verfasst und wiedergegeben.

Er hat Torgau zur Heimat seines Einflussbereichs gemacht. Die Burg Hartenfels wurde zur Hauptwohnsitz der Ernestiner Kurfürsten: Hier wohnten König Ludwig der Weisen, Johann der Stall und Johann Friedrich. Für ihn war die Burg die Hauptwohnsitzstadt. Damals war Torgau das reformpolitische Herzstück mit der Burg Hartenfels und ist heute ein wichtiger Lutherstandort in Sachsen. Das Sprichwort: "Wittenberg ist die Mama, Torgau die Krankenschwester der Reformation" ist überliefert.

Martin Luther schrieb hier im Mýrz 1530 zusammen mit Jonas, Melanchthon und Martin Luther die torgauerischen Zeitungsartikel. Ab 1526 war Johann Walter, der Redakteur des ersten reformierten Chorgesangs, als Kantor in Torgau tätig. Von 1546 bis 1547 wurden die Fürsten im Schmalkaldenkrieg von Karl V. besiegt. Als Folge der Übergabe von Wittenberg kam Torgau auch von den Ernestiner Sächsern unter Johann Friedrich zu den Albertiner Sächsern unter seinem Cousin Moritz in Dresden.

Von da an war die Burg Hartenfels nur noch eine Zweitresidenz, hat aber nie ihre Symbolkraft für die Reformation verloren. Im Jahre 1552 reist die Witwe Katharina von Bora von Bora nach Torgau, um sich vor der in Wittenberg ausbrach. Doch bei einem Verkehrsunfall bricht sie sich das Beckensystem und stirbt am zwanzigsten Dez. 1552 in Torgau an den Konsequenzen.

Das Grab in der St. Marienkirche ist eine der Sehenswürdigkeiten von Torgau. Der Schlachtfeldzug von Torgau auf den Süptitzhöhen war am dritten Tag, dem dritten Tag des 7 -jährigen Kriegs, die größte der Welt. 1811 ließ Napoleon die Burg Torgau ausbauen, was aber die Besiegung nicht aufhielt.

Der Torgau fällt nach dem Wunsch der Preußen und den Resolutionen des Kongreßes von Wien 1815 an Preußen. In der Zeit des Nazionalsozialismus, von 1943 bis 1945, war Torgau Schauplatz des Reichskriegsgerichtes. In der Wehrmachtanstalt Torgau auf der Festung Zinna wurden mehr als 1000 Todesstrafen auferlegt. In Torgau befand sich von 1941 bis 1945 der Verwaltungssitz des Gefangenenlagers Trog IV D.[7] in einer früheren Druckwerkstatt in der Torgauer Str. Während rund 800 Gefangene im Torgauer Kriegsgefangenenlager wohnten, wurden am 11. September 1944 in Torgau 45.223 Gefangene im Torgauer Trog IV. registriert.

Die beiden Heere hatten ihren ersten gemeinsamen Krieg in Europa am 24. Mai 1945 an der Elbe bei Strehla, 30 km vor Torgau. Nach seinem Testament wurde er 1983 auf dem protestantischen Torgauer Kirchhof beerdigt. In der Zeit von 9. bis 10. Oktober 1948 führte der Nationale KKWD Sonderlager Nr. 8 und Nr. 10 im ehemaligen Wehrmachtsgefängnis Kastell Zinna in Torgau und in der benachbarten Kaserne Seydlitz.

Torgau, das früher zum früheren Preußenkreis Merseburg gehörte, wurde nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs Teil des neuen Sachsen-Anhalt. Bei der Festlegung der Landesgrenzen der neuen Länder mit der Wende 1990 kam Torgau zusammen mit dem größten Teil des Leipziger Stadtteils durch ein Referendum nach Sachsen. Torgau wurde am 01.01.1994 Sitz des Kreises Torgau-Oschatz und am 01.08.2008 des Kreises Nord-Sachsen.

Sie wurde am ersten Januar 2009 zu einer großen Bezirksstadt erhoben. Per Saldo wurden am Anfang des Jahres 1994 Graditz und Melpitz gegründet. Per Stichtag wurde die bisher eigenständige Gemeinschaft der Pflückuffs von 42,08 km auf 90,33 km mehr als doppelt so groß. Durch die Eingliederung von Zinna mit Wirksamkeit zum Jahreswechsel 2013 hat sich die Gesamtfläche der Ortschaft auf über 100 km² vergrößert.

Bevölkerungsentwicklung (von 1960 bis einschließlich zum 31. Dezember): Seit den Kommunalwahlen vom 26. April 2014[14] hat sich der Gemeinderat wie folgt zusammengesetzt: 1: Zudem ist die seit Sept. 2015 im Amt befindliche Bürgermeisterin Romina Barth (CDU) Mitglied des Stadtrates. Darüber hinaus besteht eine freundliche Beziehung zur nordfinnischen Metropole Hämeenkyrö. Torgau hat außerdem ein volles Wappen mit Silberhelm und silberblauer Helmabdeckung sowie einen linksgedrehten silbernen Löwenkörper mit blauer Flugbahn.

Das Torgauer Wappen, das nicht dem Stadtbild des Landes Torgau gleicht, stammt von der brandenburgischen Adelsfamilie Torgau. Als erster nimmt Friedrich Udo den Name nach der Torgauer Innenstadt um 1204 an. In der Nähe der Elbe liegt das am besten erhaltene Schloß Hartenfels, die Residenz der Ernestine Wettiner und ist heute Schauplatz wechselnder Austellungen.

In der Zeit von May 2012 bis October 2013 war die Werkschau der Churfürstlichen Garde der Dresdner Kunstsammlung zu besichtigen. In Torgau wurde 2015 eine der vier Hauptausstellungen der Lutherdekade inszeniert. Das erste deutschsprachige Werk "Dafne" mit Werken von Heinrich Schütz wurde auf Schloß Hartenfels aufgeführt. Mit der Burgkapelle Torgau wurde der erste protestantische Kirchenbau errichtet.

Luther lobte sie mit den Worten: "Solomon baute nie einen so wunderschönen Torgau. Die Einweihung der Kurfürstenkapelle auf der Burg Hartenfels erfolgte am 17. September 1544. Sechs wichtige Bahnhöfe mit vielen Museumsangeboten bilden den Museumspfad Torgau: Rock-Konzerte werden mehrfach im monatlichen Rhythmus im Torgau des sozial-jugendlichen Vereins IG Rock e. V. veranstaltet. Die Kulturbastion Torgau ist ein beliebter Treffpunkt für die Bürger der Stadt am Wochenende.

Zum Festival gehören Kostüme, eine Parade durch die Innenstadt und Übungen mit Waffen. Auf dem protestantischen Gräberfeld an der Taigaer Strasse gedenkt ein Grabstein von 1948 160 Männern, die im Zweiten Weltkrieg als Häftlinge des Wehrmachtsgefängnisses in Torgau zu Opfern der Wehrmacht geworden sind. Die zu Beginn des neunzehnten Jahrhundert entstandene March von Torgau wurde nach der Ortschaft genannt.

In Torgau findet von May bis October 2004 die zweite Staatsausstellung unter dem Motto "Glaube und Macht - Sachsen in Europa während der Reformation" statt. Zu den drei grössten Arbeitgebern in Torgau gehören der Automobilzulieferer Flachglas Torgau mit 550 Mitarbeitenden, die Porzellan-Manufaktur Villeroy & Boch und das Gefängnis Torgau. Die Kreiskrankenanstalt Torgau "Johann Kentmann" ist ein öffentlich-rechtliches Gebäude mit 250 Plätzen, ein Standardpflegegebäude, das über ein anerkanntes Brust-, Darm- und Unfallzentrum verfügt.

Der Name des Ortes ähnelt der in Torgau im XVI Jh. wirkenden Stadtphysik. Im Torgau gibt es mehrere Primarschulen, die katharinische -von-Bora-Oberschule und die oberschulische Nordwest-Torgau, das Johann-Walter-Gymnasium und das berufliches Schulzentrum Torgau. Der hohe Reiz der Hansestadt (Renaissance-Architektur, Elbradweg, Lutherstätte) für unterschiedliche Adressatengruppen wird durch ein reichhaltiges Übernachtungs-, Gastronomie- und Kulturangebot untermauert.

Der Stadtteil Torgau befindet sich am Schnittpunkt von drei Hauptstraßen: der Bundesstraße 87, der Bundesstraße 182 und der Bundesstraße 183, von denen die Bundesstraße 87 und die Bundesstraße 183 die Elbe auf der Elbbrücke durchqueren. Der Elbe-Radweg verläuft zudem an der Innenstadt vorbei. Kurze Chronik der berühmten Torgauer Vorstadt. Püschel: Kurze geschichtliche und geografische Botschaft der Gemeinde Torgau. o. O. 1760, OCLC 258100003 (Faksimile; in Fraktur).

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Deutsch-Apothekerzeitung. de, erschienen am 16. Jänner 2017. Martin Granzin: Die Oberbürgermeister der Hansestadt Torgau bis 1600. In: Ekkehard.

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