Tollwut Südamerika

Die Tollwut in Südamerika

Fledermäuse in Südamerika. Es ist bedauerlich, dass die Tollwutimpfung in naher Zukunft nicht im Wohnsitzland selbst durchgeführt werden kann. Tollwutimpfung wird in Ländern empfohlen, in denen Tollwut auftritt.

Die Tollwut in Südamerika (Impfung?)

lch habe eine Anfrage zu Tollwut in Südamerika. Bin ich mir jetzt nicht ganz sicher, ob eine Tollwutimpfung das Beste ist? Vor allem habe ich einen sehr engen Terminplan, so dass ich mir keine Zeit für mögliche Impfaktionen aufbringen kann.

Nun wünsche ich mir, dass mir ein paar geübte Reisende erzählen können, wie groß die Gefahren sind, von einem Wild "angegriffen" zu werden, wenn man sich auf "ausgetretenen" Bahnen aufhält. Aber was mich vor allem interessiert, wie gut oder schlecht ist es, die erforderlichen Impfungen inklusive Immunglobulin innerhalb von 24 h zu bekommen?

Natürlich kann mir das niemand ganz klar machen, aber ich wäre sehr froh über ein paar Tipps oder Hilfsmittel!

Tollwut-Impfung vor der Südamerika-Reise empfehlenswert

In den Tropen Südamerikas übermitteln die Versuchstiere das Tollwutvirus. Wenn sie ausbricht, ist die Erkrankung fatal. Südamerikanische Feriengäste sollten vor ihrer Abreise gegen die Tollwut geimpft werden. Das Infektionsrisiko ist bei Wanderungen oder Höhlenbesichtigungen besonders hoch. Auch wenn der Feriengast den Umgang mit dem Schläger gemerkt hat, kann ihm die Schädigung dadurch entkommen.

Eine Virusinfektion kann auch durch eine frühzeitige Schutzimpfung nach dem Stich behandelt werden. Die Tollwut wird mit dem Speicher der infizierten Tierchen verbreitet. Die Zeitspanne von der Entzündung bis zum Auftreten der Erkrankung beträgt ein bis drei Monaten. Sobald der Krankheitsausbruch eintritt, ist die Erkrankung fatal. Im Gegensatz zu Asien oder Afrika, wo Streuner die Tollwut verbreiten, ist die Fledermaus in den Tropen Südamerikas der Erreger.

Die Tollwut: Die Reisenden sollten sich geimpft werden | Thema

Raccoon In Nordamerika können Marderhunde mit Tollwut angesteckt werden.... Deutschland ist seit 2008 Tollwut-frei. Wenn Sie in Risikozonen fahren wollen, sollten Sie sich gegen Tollwut geimpft werden, denn Tollwut ist lebensgefährlich. Tollwutverseuchte Lebewesen können den Menschen mit ihrem Speicher, aber auch andere Wild- oder Heimtiere infizieren. Der Tollwut- oder Lyssa-Virus ist äußerst flexibel, weshalb fast kein Säuger vor ihm geschützt ist.

Allerdings führen die bloßen Berührungen von tollwütigen Tieren noch nicht zur Ausbreitung. Selbst wenn der Speicher der Versuchstiere mit unserer Außenhaut in Kontakt kommt, können die Krankheitserreger nur durch kleine Schäden wie z. B. Schürfwunden oder Abreibungen durchdringen. Auch in Deutschland empfiehlt die Standing Vaccination Commission (STIKO) Risikopersonen wie Veterinären, Jagd- oder Forstwirten, in Gegenden mit neuem Wildtierwahn präventiv zu impfen.

Außer dem Füchschen verfügen sie auch über ein so genanntes Reservoir an Tollwutviren. Die Sofortimpfung ist nach dem Umgang mit einem markanten Lebewesen ein fast 100%iger Impfstoff. Zur vorbeugenden Schutzimpfung müssen Sie sich über einen längeren Zeitrahmen von 28 Tagen drei Mal geimpft haben und den Impfungsschutz nach zwölf Monate erfrischen. Eine präventive Schutzimpfung ist zwar ein zuverlässiger Tollwutschutz, aber nicht lebenslang.

Wenn Sie im Wald, im Versuchslabor oder in einem Risikobereich arbeiten oder einen Ferienaufenthalt in einem Risikobereich planen, sollten Sie sich geimpft werden. Tollwut tritt immer noch in etwa 100 Staaten der Welt auf: Asien, Mittel- und Südamerika, Afrika und Osteuropa. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden jährlich 55.000 Menschen an den Folgen einer Tollwutinfektion erkrankt.

Welcher Impfstoff für welches Staat?

Mehr zum Thema