Tollwut Argentinien

Die Tollwut Argentinien

Ein achtjähriger Junge starb in der argentinischen Provinz Jujuy an Tollwut. Auflistung der Länder mit Tollwutstatus -. Das HI-Virus ist weltweit verbreitet und kommt daher auch in Argentinien vor. Ein neuartiger, gentechnisch hergestellter Impfstoff gegen Tollwut über die.

Häufig gestellte Frage zu Argentinien

Was sind die Voraussetzungen für die Zulassung in Argentinien? Neue Vorschriften für die Einfuhr nach Argentinien sind seit März 2012 in Kraft. Die deutschen Staatsangehörigen können bis zu 90 Tage lang ohne Visum nach Argentinien kommen. Für die Einfuhr in das Land brauchen Sie einen Pass, der noch drei weitere Lebensmonate Gültigkeit hat. Was für Schutzimpfungen sind erforderlich, um nach Argentinien zu kommen?

In Argentinien sind keine Schutzimpfungen erforderlich. Wir empfehlen die Impfung gegen Hepatitis A und bei längerem Aufenthalt von mehr als vierwöchigem Aufenthalt oder auch gegen Hepatitis B, gelbes Fieber, Tollwut und Typhus.

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In dem Dreiländereck mit den benachbarten Argentinienprovinzen entlang der Grenze zu Paraguay und dem Südosten Paraguays wird eine Impfung gegen die Gelbfieberkrankheit vorgeschlagen, da das Affenvirus an der westlichen Grenze zu Brasilien (Rio Grande do Sul) nachweisbar ist. Die Gelbfiebermücke kann das Affenvirus auf den Menschen überträgt und damit das Ansteckungsrisiko für die betroffene Population erhöhen.

Deshalb haben die lokalen Gesundheitsämter eine Impfkampagne bei der einheimischen Bevoelkerung der betreffenden Region durchgefuehrt. Für Reisende, die folgende Bereiche ausdrücklich aufsuchen ("Grenzgänger" in den Iguazu-Nationalparks) wird eine Gelbfieberimpfung empfohlen: - in der gesamten Region; - Chaco im Bezirk Bermejo; - in den Bezirken Berón de Astrada, Capital, General Alvear, General Paz, Ituzaingó, Itatí, Paso de los Libres, San Cosme, San Miguel, San Martín und San Tomé;

  • JiujuY in den Departementen Ledesma, Santa Barbara, San Pedro und Grande-Tal; - Salta in den Departementen Anta, José de San Martín, Orán und Rivadavia; - Iguaçu-Wasserfälle. Da Argentinien noch nicht zu den Ländern des Gelbfiebers zählt, ist für die anderen Teile des Landes kein Gelbfieber-Schutz notwendig. Für Rucksacktouren und Langzeitaufenthalte wird eine Typhus-Impfung angeraten.

Die Malariagefahr ist niedrig, besonders in ländlich geprägten Gegenden entlang der bolivianischen und paraguayischen Landesgrenze (in Misiones). Wenn Sie in der Region unterwegs sind, sollten Sie ausreichend Arzneimittel in Gestalt eines Verbandskastens mit sich führen.

Eine Reise-Krankenversicherung und eine Rückreise-Versicherung wird dringend angeraten. Bundesweit ist das Infektionsrisiko mit Hepatitis A erhöht. Hepatitis -A-Impfung wird in der Regel angeraten. Hepatitis -B-Impfungen sollten während längerer Aufenthalte und in enger Verbindung mit der lokalen Bevoelkerung sowie Kinder und Jugendliche im Allgemeinen durchgefuehrt werden. Die Tollwut tritt im ganzen Land auf.

Hantaviren können seltener und häufiger in ländliche Gebiete übertragen werden. Ein Anstieg der Infektion durch das Zika-Virus, schwangere und schwangere Arbeitnehmerinnen, die eine Schwangerschaft anstreben, wird empfohlen, Reisen in die Seuchengebiete zu vermeiden.

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