Tiere in Paraguay

Die Tiere in Paraguay

Die Tierwelt Paraguays und ganz Südamerikas hat sich verändert. Andere Säugetiere sind Gürteltiere und Ameisenbären. Wenige Menschen in Paraguay haben außerhalb des. faszinierenden und möchten die Tiere gerne mal sehen, vor Mücken und anderen. Einige Touristen werden überrascht sein, es mit den spanischen Wörtern in einer fremden Sprache zu hören.

paraguayisch

Weit mehr als das Pflanzen-, das Tier- und das gesamte südamerikanische Reich hat sich geändert. Vor allem durch den Import von sogenannten Farmtieren und natürlich auch durch den unfreiwilligen Import von kleinen Tieren aller Arten hat sich die südamerikanische Tierschutzwelt grundlegend geändert. Ehemalige heimische Tiere werden nicht mehr bewohnt und aussterben, ausländische so genannte Bauernhoftiere werden kunstvoll züchtet.

Auf den ersten Blick ist das System stark beschädigt, aber auf den ersten Blick kaum zu erkennen, denn es ist voller Tiere und Pflanzen. 2. Als besonders schutzwürdige Tiere werden wegen des drohenden Aussterbens angesehen: Anakondas, Chaco-Pekari, Breitschnauzenkaiman, Flußotter, Hyazynth-Ara und der Grünflügelara.

Tiere/Pflanzen

167 Säugetierarten sind in Paraguay beheimatet. Zu den Chinchillas gehört auch das kugelförmige Gürteltier und die Nager. Unter den Großkatzen in Paraguay sind der Jaguar und sein kleiner Bruder, sowie Puma, Ocelot und Tayra. Die Tiger-Katze bewohnt im nordöstlichen Teil den Urwald, im fernen Teil den Langschwanz.

In Paraguay sind auch der Krebswaschbär und der Coati zuhause. In Paraguay sind 700 verschiedene Arten zu finden. Farbenprächtige Voegel wie der Gruenfluegelara und der Riesen-Tukan bewohnen den Urwald. Das nördlichste Anbaugebiet ist die Chimango-Karakara in Paraguay. In Paraguay überwintern die Zugvögel zum Beispiel die Schwalben. Die Flüsse des Orients, wie der Pilcomayo River und der Paraguay River, beherbergen Fisch.

In Paraguay wurden 200 verschiedene Tierarten erfasst.

Ferien und Events in Paraguay und Umgebung in Paraguay

ReligionsfeiertageFür die ländliche Bevölkerung Paraguays sind die vielen Umzüge und Fiestas, die man aus religiösen Gründen zelebriert, oft die einzigen Unterbrechungen ihres geschäftigen Daseins. Zu den wichtigsten Festen in Paraguay gehören der August und die Johannesnacht, die vom 24. bis 21. Juli in Paraguay stattfindet.

Am besten reisen Sie im Maerz, Aprils, Oktobers und Novembers nach Paraguay. In Paraguay gedeiht einer der hartesten Edelsteinhölzer, der Lapacho-Baum. Viele der Nutzpflanzen stammen aus der Palmenfamilie, darunter die Kokospalme aus dem südlichen Paraguay, deren Früchte als Futtermittel und zur Seifenproduktion genutzt werden. Getreide und SojaWeizen und Soja wachsen im südöstlichen Paraguay.

Ananas ist eine natürlich vorkommende Frucht und stammt aus Paraguay. Die hierzulande bekannten und im Winter besonders beliebten Weihnachtssterne stammen aus Mexiko, sind aber auch in Costa Rica und Paraguay weit verbreitet. Allerdings konnten erhebliche Schwereunterschiede in der Toxizität bei den einzelnen Spezies beobachtet werden.

Allgemein kann man feststellen, dass wild wachsende Tierarten wesentlich toxischer sind als ihre Zuchtkollegen. In Paraguay wie auch in anderen süd- und zentralamerikanischen Staaten wohnen die großen Beutekatzen wie der Jäger und der Panther, sehr abgelegen und in weitestgehend verlassenen Zonen. Coatis wohnen auch in der Nachbarschaft von Menschen und zum Teil auch zusammen mit ihnen.

Er ist in Paraguay im Nationalpark Defensores del Chaco zuhause. Auch in Peru, Kolumbien und Brasilien besteht ein strenges Jagd-, Fischerei- und Exportverbot. In Paraguay sind mehrere Arten von Affen zuhause. Zu den grössten Kriechtieren in Paraguay gehören die Anaconda und die Caimane, die auf Flüsse oder Sümpfe treffen. Auch in Mexiko (Yucatan, Tamaulipas, San Luis Potosí, Quéretaro, Veracruz, Puebla, Jalisco, Morelos und Hidalgo), Nicaragua, Panama, Paraguay.

In Peru (Pasco), Surinam und Venezuela (Merida, Isla Margarita) sowie in Florida/USA - wo sie exponiert wurde - ist die Schlangenart ansässig. Bis zu 4 Meter lang ist die gelbliche Anaconda ( "Eunectes notaeus") - bei einem Körpergewicht von ca. 40 Kilogramm - und viel kleiner als die große Anaconda.

Sie liegt im nordöstlichen Argentinien (Chaco, Corrientes, Entre Rios, Formosa, Missiones, Santa Fé, Corrientes), im südöstlichen Bolivien, im südwestlichen Brasilien (Mato Grosso, Mato Grosso do Sul, Rio Grande do Sul, Paraná São Paulo) sowie in Paraguay und Uruguay. Der Große anacondo ist im östlichen Paraguay, Brasilien, Ecuador, Französisch-Guayana, Guyana, Kolumbien, Nordbolivien, Nordost-Peru, Surinam, Trinidad und Tobago sowie in Venezuela zu finden.

Es gibt vier Typen der Art Anakonda: Der Grünleguan (Iguana iguana) zählt zur Gruppe der Leguane (Iguanidae) und zum Typ Iguana. Das Tier erreicht eine Kopf-Rumpf-Länge von bis zu ca. 50 cm, mit dem Schweif zusammen wird es ca. 2 Meter lang. Nur etwa 15 cm bis 2 Meter lang werden die unterschiedlichen Tierarten, wodurch der Schweif oft etwas größer ist als der Rumpf.

Die Flüsse des Festlandes sind von Kaimanen bewohnt. Zu den Würgemördern zählen die Anaconda und die Boa constrictor. Er ist zwischen 3 und 4 Meter groß und frisst wie die anaconda kleine und große Säugetiere sowie Vögel und Kriechtiere. Der kleinste Art oder Unterart ist zwischen 50 und 70 cm lang und der größte kann über 2 Meter lang werden.

Sie sind lebend gebärend. Sie ist in Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay zu finden. Brazilien (Südbahia, Espirito Santo, Rio de Janeiro, Minas Gerais, Sao Paulo, Die Schlangen kommen in Argentinien (Misiones), Süd Bolivien, Argentinien (Salta), Bolivien, Brasilien (Mato Grosso do Sul, Amazonas, Rondonia, Goias, Tocantins, São Paulo), Paraguay und Peru vor.

Es gibt keine Unterart der Snake. Sie ist in Brasilien (Goiás, Minas Gerais, São Paulo, Mato Grosso, Mato Grosso do Sul, Paraná), Bolivien und Paraguay zu finden. Die Schlangen der Art Micrurus (Korallenschlange, Korallenotter) mit ihren schwarz-weißen oder gelb-roten Kreisen sind in 79 Spezies mit verschiedenen Subspezies zu sehen.

Er lebt hauptsächlich in feuchtwarmen, wärmeren Gebieten und ist zwischen 60 und 150 cm lang. Die Nachtschlangen bewohnen meistens versteckt in Höhlen, zwischen dichter Vegetation oder unter Stein und fressen kleine Kriechtiere - eher selten von kleinen Säugetieren, Lurchen, jungen Vögeln. Darüber hinaus haben viele Schlangenarten giftige Substanzen, die das Gewebe zersetzen.

Es gibt acht unterschiedliche Spezies der Phoneutria, die alle sehr aggressive und sehr giftige sind. Dies ist nur in Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay der Fall. In Südamerika, von Ecuador bis Nordargentinien, lebt die Spinnenart. Doch wie der Spinnenname schon sagt, ist das Hauptvertriebsgebiet der Spinne Brasilien.

In Paraguay gibt es fast flächendeckend Vogel-Spinnen. Sie beheimatet die Sümpfe im Einzugsbereich des Rio Paraguay und des Rio Parana. In Paraguay sind sie fast flächendeckend zu finden, vor allem aber in der Chacoregion. In Südwest Paraguay, wo der Rio Paraná und der Rio Paraguay zusammenlaufen, ist der Reichtum an Fisch besonders groß.

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