Südkorea Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten in Südkorea

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Palast Gyeongbokgung

Erleben Sie alle Aspekte dieses spannenden ostasiatischen Landstriches in Südkorea. Entdecke die Stadt Seoul mit ihrem imposanten königlichen Palast oder suche den Bulguksa-Tempel in Seoul. Während eines Besuchs im Seoraksan National Park werden Sie rasch herausfinden, warum er als einer der schoensten in Korea angesehen wird.

Der " Palace of Blossoming Virtue " ist seit 1997 UNESCO-Weltkulturerbe. Tongdosa Temple ist einer der grössten Tempeln in Korea und hat viele schöne Skulpturen und eine ausgezeichnete Kollektion von Kunstrasen. Das kunsthandwerkliche Seokguram Grotto (UNESCO-Weltkulturerbe) hat sich zu einem Pilgerort für religiöse Buddha aus aller Herren Länder und ist bekannt für den weissen Granit-Buddha, der zum See hinausblickt, der von Wächtern umringt ist.

Das Kloster ist eines der traditionsreichsten Klöster des Buddhismus mit vielen originalen Werken aus der Silla-Zeit. Seoraksan National Park ist der wohl bedeutendste National Park des ganzen Land und steht unter dem Denkmalschutz der UNESCO. Es erwarten Sie ein buddhistischer Garten, ein idyllischer Wasserfall und eine einmalige Landschaft. Das Gayasan National Park ist nach dem ehemaligen Reich Gaya genannt.

Anziehungspunkt des Parks ist der im Jahre 802 erbaute Tempel des buddhistischen Haeinsa (UNESCO-Weltkulturerbe). Hallasan National Park ist eine reiche Tier- und Pflanzenwelt, wie sie in gemäßigten und subtropischen Klimaten verbreitet ist. Besichtigenswert ist der Seonsan Ilchulbong mit seinem grandiosen Blick auf die Steilküste.

Reiseinformation und Sightseeing Südkorea

Verglichen mit seinen unmittelbaren Nachbarländern - der Volksrepublik China im Westteil und Japan im Ostteil - ist Korea hier noch weitestgehend unentdeckt. Obgleich für den Tourismus gut entwickelt, führen die Hauptströme nach Asien immer noch größtenteils über Südkorea. Diese bieten einen repräsentativen Eindruck von einer Unternehmenskultur, die in vielen Gebieten die Verbindung zwischen China und Japan darstellte.

Korea wurde von 1910 bis 1945 von Japan eingenommen. Südkorea wird manchmal als "Japans Mutter" genannt. Über Korea kam der Buddha auf die japanische Insel, ebenso wie die hohen Künste der Keramikproduktion, die die Japans von verschleppten Handwerkern aus Korea lernten. Korea ist neben China wohl das vom konfuzianistischen Glauben geprägteste und bis heute lebendige Volk.

Die fast 1000 Kilometer lange chinesische Küste ragt zwar stark vom Wasser ab, aber an der westlichen Küste geht es leicht bergab. Andererseits ist die koreanische Küste in Tausende und Tausende von pittoresken kleinen Inselchen untergliedert. Wenn man von Seoul nach SÃ? nach SÃ?den f?hrt, Ã?berquert man mehrere Bergketten von Nordosten nach SÃ?dwesten, die die Gegend mit 70 % FlÃ?chenanteil charakterisieren.

Dieser Wechsel, kombiniert mit einer wunderschönen Frühlingsblüte und einer herrlichen Herbstlaubfärbung in den Gebirgen, ist es, was Südkorea so einzigartig macht. Rund 11 Mio. Menschen wohnen und wirtschaften dort - wenn man den Vorstadtgürtel und die Satellitensiedlungen mit einbezieht, sind es gut 19 Mio., das sind etwa 40 Prozent der südkoreanischen Bevölkerung!

Seoul wird vom Han-Fluss (Han-Gang) durchquert, dessen Ufern von zahlreichen Parkanlagen und Grünflächen gesäumt sind, in denen man sich nach der Arbeit oder am Wochende entspannen kann. Im Norden grenzt die nur 50 Kilometer von der entmachteten Nordkoreanischen Region entfernte Metropole an das Pukak-Gebirge. Lohnender, wenn Sie wenig Zeit haben, ist ein Abstecher zur malerischen Insel Kanghwa im Nordwesten von Seoul, wo Sie die koreanischen Ginseng Wurzeln auf dem Markt kaufen können.

Sie ist sehr gepflegt und sehr zeitgemäß. Durch die explosionsartige Ausbreitung Koreas in den vergangenen 20 Jahren ist die Metropole eine relativ neue Heimat. Die Älteren, für die das Ganze wahrscheinlich zu turbulent ist, wohnen meistens in den Vororten, oder man sieht sie in einem dieser vielen, ruhigen Parks - wie dem Pagoden-Park, einem bedeutenden Platz für die koreanische Befreiungsbewegung während der Japaner.

In Seoul ist es sehr rein, und wie sonst in Korea ist es auch abends in Sicherheit - auch als unbegleitete Dame. Im Verhältnis zur Stadtgröße ist die Chance, einem Verbrechen zum Opfer zu fallen, jedoch extrem niedrig. Es gibt keine Ladenschlusszeiten wie in Deutschland in Korea.

Sie können an jedem Ort außer in einem Warenhaus tauschen. Allerdings werden die koreanischen Verkaufspreise kaum exorbitant sein. Die Märkte bieten auch in Korea und auf der ganzen Welt überwiegend gute Qualitäten zu einem vernünftigen Preis. 2. Sehenswürdig ist das Lotte-Center in Seoul. Seit Seoul nicht nur die Landeshauptstadt seit 1945 ist, sondern diese Aufgabe seit über 600 Jahren wahrnimmt, gibt es auch einige sehr beeindruckende Palais in der Stadt: z.B. den Kyongbok Palast, ehemals königliche Residenz aus der Choson-Ära (1394), der eine Fläche von etwa vierzig Hektar hat.

Im Nordwesten der Kyongbok-kung gibt es aus Furcht vor Anschlägen aus Nordkorea kein blaues Häuschen in einem sÃ? Ganz in der NÃ??he ist der wunderschön gestaltete Olympia-Park mit Werken aus 66 LÃ?ndern und einer Grabung aus der Paekche-Zeit, jener Zeit der "drei Königreiche" Koreas.

Im Süden von Seoul befindet sich die Innenstadt, die mit dem Zug in weniger als einer Autostunde zu erreichen ist. Östlich von Suwon gelegen, bietet das Folklore-Dorf einen facettenreichen Blick in das Land. Fünf Autostunden von Seoul liegen an der Westküste und erstrecken sich die beeindruckenden Sorak Mountains. Taegu, am Fuße des pittoresken Palgong-Gebirges gelegen, führt nach Kjongju (UNESCO-Weltkulturerbe), der alten Reichshauptstadt von Shilla, die viele kunstgeschichtliche Kostbarkeiten hat.

Im Landesmuseum werden tausend einzigartige Ausstellungsstücke aus dieser Zeit gezeigt, und die ganze Innenstadt wird als "Museum ohne Mauern" bezeichnet. Hier befindet sich das weltälteste Observatorium und der schönste koreanische Tempel: Pulguk-sa, eine Kopie des "reinen Landes des Buddha" und zu Recht zusammen mit der Sokkuram Grotte im Osten von Kjongju an der Ostküste, die die perfekteste Buddha-Statue als Weltkulturerbe der UNESCO aufnimmt.

Pusan ist die grösste koreanische Stadt in der Welt. Vom Pusan-Turm aus hat man einen beeindruckenden Ausblick auf die Innenstadt und die nähere und weitere Umgebung. 2. Sehr lohnenswert ist ein Umweg mit der Metro in Fahrtrichtung Pomo-Tempel (Pomo-sa) im nördlichen Teil der Innenstadt. In Pusan werden auch diejenigen, die das Einkaufen lieben, nicht entäuscht: Rund um den Turm ist der große Supermarkt und wenn man in die U-Bahn steigt, betritt man das Gebiet der Einkaufszentren mit vielen hundert Shops und Laden.

Pusan liegt an der Südküste des Hallyosudo Waterway, einem marinen Nationalpark mit über 3000 schroffen und größtenteils unbesiedelten Inselchen, von denen einige mit der Autofähre errreicht werden. Südkoreas größte südkoreanische Halbinsel Chejudo kann auch mit der Schiff oder dem Flieger von Pusan aus angeflogen werden. Das tropische Paradies, zu Recht "Hawaii von Asien" benannt und bereits ein geologischer Teil des Japans.

In Chejudo befindet sich auch der höchste Gipfel Südkoreas: Halla-san, ein ausgestorbener vulkanischer Ausbruch. Ab Chejudo können Sie nach Seoul oder zu einem der 16 verbundenen Flughäfen im Inland reisen. Von Pusan wieder nach Nordwesten in die Stadt Seoul, geht es durch den malerischen Kayasan Nationalpark zum Haein Tempel mit dem Tripitaka Koreana, der 1251 fertig gestellt wurde und den ganzen Buddhistenkanon auf 82000 Holzdruckplatten mit 45 Mio. handgeschnitzten chinesischen Schriftzeichen aufnimmt.

Andere lohnende Ausflugsziele in der südwestlichen und zentralen Region sind die kleine Ortschaft Namwon, die den Zugang zum Chiri-Gebirge (Chiri-san), oft als "Schweiz von Korea" bekannt, kennzeichnet, und die Ortschaft Taejon, die auf dem Messegelände der Weltausstellung 1993 einen Wissenschaftspark anbietet. Das Keramische Museum der Hansestadt zeigt beeindruckende Ausstellungsstücke aus der koreanischen Keramikgeschichte....

Seine nördlichen und westlichen Nachbarn sind China, sein östliches Nachbarland Japan. Nach den Kardinalpunkten in Korea sind die drei Weltmeere, die die Insel umgeben, benannt: Als Trennlinie zwischen Nord- und Südkorea gibt es eine Demilitarisierungszone ( "Demilitarized Zone", DMZ) etwa entlang des 38. Breitengrades. In Südkorea sind 7 Prozent der Landfläche von 66 Nationalparken bedeckt.

Südkorea befindet sich in einer gemässigten Klimazone und hat vier verschiedene Zeiträume. Die Währung ist der koreanische WON (KRW). Visa und Mastercard werden in Korea vielerorts angenommen. Die deutschen " Rückrufkarten " sollten nur in Telefonkabinen verwendet werden, da der Zählpuls ab und zu im Haus weitergeht! In Seoul sind Gespräche innerhalb des Festnetzanschlusses kostenlos, an den Telefonkabinen höchstens eine Station nach etwa fünf Gehminuten.

Nach 21 Uhr sind Gespräche nach Europa günstiger. Landesvorwahl: 001 49 In Korea wird ein anderer Mobilfunkstandard benutzt (CDMA). Sie können in Korea billige, meistens benutzte "Kartentelefone" kaufen, die wie das deutsche "Prepaid"-System funktionier. In Deutschland sollten Sie von Ihrem Mobiltelefon aus die Ortsvorwahl 00700 49 anrufen, die deutlich günstiger ist als die Ortsvorwahl 001 49, auch hier sind Gespräche nach 21:00 Uhr günstiger.

Internetcafés gibt es viele. Sie werden in Korea "PC-Bang" genannt. Meistens 220 V, manchmal 110 V. Euro-Stecker sind überwiegend passend, in Südkorea (z.B. Pusan) sind die USA-Standardstecker noch zu finden. Vor allem in Seoul gibt es zwei Typen von Taxis: die "normalen" und die schwarze "de Luxe" Taxi. Die Wahlberechtigung besteht ab dem vollendeten zwanzigsten Lebensjahr Seoul, ca. 11 Millionen Einheimische.

Südkorea: 99392 qkm, davon 21% Ackerbau. In Korea werden nicht nur chinesische, sondern auch englische Sprachen gesprochen, und jüngere Menschen verfügen oft über Deutsch- und Französisch-Kenntnisse. In Südkorea ist man auf Rohmaterialimporte abhängig. In Korea gelten "Humanressourcen" als der wichtigste eigene "Rohstoff", was sich in einem gut entwickelten Ausbildungssystem widerspiegelt.

Südkorea hatte bereits 2001 alle im Rahmen der Krise aufgenommenen IWF-Darlehen getilgt. Während früher die Lebensbeschäftigung in den Betrieben gesichert war, hat Südkorea nun auch mit Arbeitslosen- und Sozialproblemen zu tun. Die fünftägige Wochenwoche wird in Korea seit 2002 schrittweise durchgeführt. Da Südkorea nun auch für Chinesen erreichbar ist, wird auch dieser Absatzmarkt zunehmend ausgeschrieben.

Steigende Besucherströme aus Europa sichern Südkorea eine verstärkte Marktpräsenz im Tourismus in Europa.

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