Südkorea Karte

Süd-Korea Karte

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Südkorea ist ein ostasiatisches Staat, das vorwiegend auf der südkoreanischen Insel gelegen ist und im westlichen Teil vom Großen und östlichen Teil vom Großen und Mittleren Chinesischen Ozean umrahmt wird. Die Koreanische Straße im Sueden grenzt Korea von Japan ab. Zu Korea zählen auch viele vorgelagerte Eilande. Seit 1948 ist Korea in zwei Länder geteilt: die Volksrepublik Korea (Nordkorea) und die Südkoreanische Volksrepublik.

Hierzu zählen die allgemeine Geschichtsschreibung, die Landessprache und die kulturellen Bräuche. Im Koreanischen hat das ganze Jahr über unterschiedliche Bezeichnungen im Nord und Süd. Im Nordkorea heißt es Chos?n, was sich auf das erste Reich Koreas (Go-Joseon) und die jüngere Joséon-Dynastie verweist. Von Hanguk wird in Südkorea gesprochen (übersetzt "Han-Reich").

Zwischen 1897 und 1910 hieß das Reich Daehan Jeguk (Reich Groß-Han). Diese basiert auf der chinesische Sprache des Namen des koreanischen Königreiches Goryeo (Chinese G?olì). Die beiden Schriften Corea und Korea erscheinen in Europa bis ins zwanzigste Jahrtausend. In den englischsprachigen und deutschsprachigen Ländern herrschte endlich die Rechtschreibung Korea, in den Romanen die Rechtschreibung mit dem Buchstabe C.

Ehemalige Imperien Koreas waren unter dem Einfluß der benachbarten Grossmächte. Korea war etwa 150 Jahre lang ein Lehnsstaat des Mongoleireiches. Bis 1895 herrschte das Reich Joseon unter der Herrschaft des chinesischen Imperiums. Das kurze Reich Korea bestand von 1897 bis 1910. Im Jahre 1905 wurde es zum Schutzgebiet des Japans, im Jahre 1910 als eingegliederte Siedlung. ab 1895. der koreanischen Inschrift:

Im Jahre 1446 wurde auf Betreiben von Sejong das Hangeul-Alphabet erschaffen, um den Menschen ein der jeweiligen Landessprache angemessenes und leicht zu erlernendes Schreibsystem zur Seite zu legen. Bevor der Hangul entstand, wurden chinesische Schriftzeichen (auf Deutsch Hanja genannt) verwendet, die in einigen Faellen, wie die Hyangga-Gedichte, verwendet wurden, um das Koreanische zu reproduzieren, aber die meisten von ihnen wurden zum Verfassen in der traditionellen chinesischsprachigen Schrift verwendet.

Jh. die gemeinsame schriftliche Sprache geblieben ist und ihre Meisterschaft ein Charakteristikum des wissenschaftlichen Adels (die sogenannte Yangban-Schicht) war, ist die koreanische Handschrift in den ersten 400 Jahren ihres Bestehens nur ein schattiges Dasein geblieben. Jh., die fortschreitenden Gabo-Reformen und die Anstrengungen der westlichen Missionen verbreiteten das Hangeul-Alphabet immer mehr.

Als die koreanische Regierung 1945 ihre koreanische Eigenständigkeit wiedererlangte, wurde sie in beiden Landesteilen zur amtlichen Handschrift erhoben. Auch in Südkorea werden die Hanjas immer noch vereinzelt für sinokoreanische Wörter eingesetzt, d.h. Wörter, die aus chinesischer Zeichensprache bestehen (sehr verbreitet in Fachzeitschriften). Sie wurden 1949 in Nordkorea aufgehoben, wo nur Hangeul zum Verfassen diente.

Vor der japanischen Regierung hatte Korea über Jahrhunderte ein einheitliches Imperium aufgebaut und eine unabhängige Zivilisation und eine unabhängige Zivilisation erlangt. Nordkorea und Südkorea haben daher noch viel gemeinsam. Korea war lange Zeit für seine Seiden- und Keramikarbeiten bekannt. Goldschmiedearbeiten aus Korea wurden ebenfalls hoch geschätzt. Bereits Ende des XII. Jh. - etwa 200 Jahre vor Johannes Gutenbergs Entdeckung in Europa - war in Korea der Hochdruck mit bewegbaren Metallbuchstaben im Einsatz.

5] Im ausgehenden sechzehnten Jh. wurden die so genannten Turtleschiffe in Korea weiterentwickelt und im Krieg gegen Japan mit Erfolg verwendet. Erst 1731 konnte sich der JPY in Korea als Zahlungsinstrument durchsetzen, früher wechselte sich die Geldmenge und andere Zahlungsarten wie Substanzen oder Zerealien ab. Von 1892 bis 1902 war die südkoreanische Landeswährung der Jang (?/?), der 1902 durch den Koreanersieg ( "?") im Verhaeltnis 1 zu 5 Jang ersetzt wurde.

Korea nahm am 11. Juli 1905 unter dem Einfluß der Japaner den Goldstandard an und knüpfte seine Währungen zu einem Wechselkurs von 1:1 an Japan an. Durch die Annexion Koreas 1910 wurde auch der südkoreanische Sieg aufgehoben und durch den bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 verwendeten südkoreanischen JPY (Verhältnis 1:1 zum JPY ) abgelöst.

In Südkorea wurde nach dem Ende der Kolonialzeiten und der Teilung Koreas 1945 der erste koreanische Sieg eingebracht, zunächst im 1:1-Verhältnis an den JPY gebunden, im selben Jahr aber im Okt. an den Amerikan. Zum Ende des Koreakriegs (1953) war der Erlös jedoch auf 1 USD = 6000 gewonnen gefallen, weshalb der Hwan (1 Hwan = 100 gewonnen) als neue Landeswährung einführt wurde.

Durch die Teuerung hat auch der Haban schnell an Bedeutung verloren (Februar 1953: 1 Euro = 60 Obama; Februar 1961: 1 Euro = 1250 Obama), weshalb 1962 der zweite koreanische Sieg (1 Obama = 10 Obama) seinen Platz einnahm, der bis heute anhält. JÜRGEN KLEINER: Korea. Überlegungen zu einem fernen Lande.

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