Südamerika Portugiesisch

Süd-Amerika Portugiesisch

Auflistung der Länder, in denen Portugiesisch die offizielle Sprache ist. Portugiesisch wird in Südamerika immer wichtiger. Auslandsvertrieb der Muttersprache Portugiesisch mit regionaler Zuordnung. In acht Ländern auf vier Kontinenten ist Portugiesisch die offizielle Sprache: Die Übersetzung für'Südamerika' im kostenlosen Deutsch-Portugiesisch-Wörterbuch und vielen anderen portugiesischen Übersetzungen.

Wissenswertes über die Portugiesisch sprechende Stadt und Brasilien

Wer nach Brasilien reist, sollte wenigstens einige gängige Portugiesischbegriffe erlernen, denn Portugiesisch ist die Landessprache in Brasilien. Auch in Brasilien, selbst in großen Städten, ist es keine Seltenheit, dass man Deutsch spricht. Nachfolgend ein paar spannende Informationen über die Portugiesischkenntnisse und Brasilien: Sie sollten wenigstens den folgenden Wortschatz kennen, bevor Sie nach Brasilien reisen:

Portugiesin

Portugiesisch (portugiesisch: Português) ist eine romanische Muttersprache der indo-europäischen Sprachenfamilie und stellt die nähere Verbindung des Portugiesischen mit dem Spanisch, Katalanisch und anderen Landessprachen der israelischen Hemisphäre dar. Daraus haben sich nach der Entstehung der portugiesischen Eigenstaatlichkeit die beiden modernen Landessprachen entwickelt. Portugiesisch wird heute als eine der Weltsprachen angesehen.

Jahrhunderts, als Portugal sein koloniales Reich ausbaute, das meist bis 1975 andauerte und Brasilien, Teile von Afrika und Macau (bis 1999) in China einbezog. Damit ist Portugiesisch heute die offizielle Landessprache mehrerer selbständiger Länder und wird von vielen auch als zweite Fremdsprache erlernt.

Außer dem Portugiesisch selbst gibt es etwa zwanzig kreolische Sprachen, die meisten davon in Portugal. Infolge der Emigration aus Portugal in den vergangenen Dekaden ist Portugiesisch zu einer bedeutenden Minderheitssprache in mehreren westeuropäischen Ländern und in Nordamerika geworden. In Angola, Brasilien, Mosambik, Portugal und São Tomé und Principe ist Portugiesisch die einzige offizielle Sprache.

Neben anderen Landessprachen ist Portugiesisch die offizielle Landessprache von Osttimor (neben Tetum), Macau (neben Chinesisch). Sie ist auf den Kapverden und in Guinea-Bissau die offizielle, aber nicht die vorrangige. In Andorra, Luxemburg (aufgrund der Einwanderung portugiesischer Arbeitskräfte, die von etwa zehn Prozentpunkten der Gesamtbevölkerung angesprochen werden), Namibia und Südafrika ist Portugiesisch eine bedeutende aber keine offizielle Landessprache.

Portugiesisch wird in Südamerika immer wichtiger. Aufgrund des großen Einflußes Brasiliens wird Portugiesisch in einigen Ländern Südamerikas gelehrt, insbesondere in Argentinien und den anderen Mercosur-Mitgliedsstaaten. Zu den 190 Mio. Menschen in Brasilien kommen Menschen in der Grenzregion Argentinien, Bolivien, Paraguay (Brasiguayos) und Uruguay, für die Portugiesisch ihre eigene Sprache ist (122.520 Muttersprachler in Paraguay laut Zählung von 2002 ), in einigen Fällen hat sich auch eine gemischte Sprache namens Portunhol mit dem Spanischen entwickelt.

In Antigua und Barbuda, Bermuda, Kanada, Guyana, Jamaika, den USA und Venezuela gibt es große portugiesisch sprechende Siedlungen, die meisten davon sind Einwanderer oder Gastarbeiter aus Brasilien oder Portugal. Portugiesisch wird in Europa vor allem von den 10,6 Mio. Portugiesen gesprochen. 2. Im mitteleuropäischen Raum hat sich die Landessprache in den vergangenen Dekaden vor allem durch Zuwanderung aus Portugal ausgebreitet und wird von mehr als zehn Prozentpunkten der luxemburgischen und andorraischen Bevölkerungen beherrscht.

Auch in Belgien, Frankreich, Deutschland, Jersey und der Schweiz gibt es einen erheblichen Prozentsatz an Portugiesisch sprechenden Personen. Portugiesisch wird in Spanien in Val do Xalima ausgesprochen, wo es den Namen Fala trägt. In den heutigen spanischsprachigen Olivenças wurde bis in die 1940er Jahre ein Portugiesisch sprechender Mundart verwendet. Im Nordwesten Spaniens wird Galizisch ausgesprochen, das sehr nahe mit Portugiesisch verwandt ist.

Die portugiesische Landessprache ist eine der wichtigsten Sprachen in Afrika südlich der Sahara. Die Länder Angola und Mosambik sowie São Tomé und Principe, Kapverden, Äquatorialguinea und Guinea-Bissau sind als PALOP (Paises Africanos de Língua Oficial Portuguesa) bekannt und werden von rund 16 Mio. Portugiesen gesprochen (mit großzügigen geschätzten 9 Mio. Native Speakern, der restliche Teil ist bilingual).

Es ist paradox, dass der Sprachgebrauch der Portugiesen seit der Selbständigkeit der ehemaligen Siedlungen von Portugal zugenommen hat. Für die Regierung der Jugendlichen war die Portugiesisch sprechende Landessprache ein Mittel zur Förderung der Landesentwicklung und der inneren Einigkeit. Allerdings waren die Gebiete, auf die sich die Portugiesen vor der Entstehung des neuen Portugiesisch ausgebreitet hatten, an den meisten dieser Erschließungen nicht beteiligt.

Auch in Brasilien und São Tomé und Principe, aber auch in einigen entlegenen Gegenden Portugals werden ähnliche Mundarten wie im alten Portugiesisch verwendet. Außer den 182 Mio. Brasilianerinnen und Brasilianern spricht 10 Mio. Portugiesisch und ebenso viele Einwohner der früheren Afrikaner und Asiaten die portugiesische Sprache als Heimat. Das Portugiesische wurde nach dem Spanischen die zweithäufigste romanische Sprache.

Die Portugiesen verdanken diese Stellung der mehr als verzehnfachten Bevölkerungszahl Brasiliens in den vergangenen 100 Jahren: 1900 hatte Brasilien nur 17 Mio. Einwohner. Die portugiesische Sprachversion wird in Osttimor, in den Bundesstaaten Goa und Daman und in Macau (Volksrepublik China) verwendet. Portugiesisch wird in Goa als die Großelternsprache genannt, weil es nicht mehr in der Schulzeit gelehrt wird, keinen amtlichen Stellenwert hat und daher von immer weniger Menschen spricht.

Portugiesisch wird in Macao nur von der kleinen Portugiesen sprechen, die dort nach der Auslieferung der ehemaligen Siedlung an China verblieben sind, und es gibt nur eine Sprachschule, in der Portugiesisch unterrichten wird. Dennoch ist Portugiesisch neben dem Chinesischen bis auf weiteres eine weitere Landessprache. Das CPLP ist eine Vereinigung von acht selbständigen Ländern, deren Landessprache Portugiesisch ist.

Das Portugiesische ist auch die Amtssprache der EU, des Mercosur, der AU und einiger anderer Institutionen. Obwohl Portugiesisch in vielen Punkten der spanischsprachigen Welt sehr ähnelt, gibt es deutliche Aussprachenunterschiede. Ein Portugiese kann jedoch mit etwas Praxis die spanische Sprache erlernen. Nahezu alle Worte in einer der Sprachen haben sehr ähnliche Angehörige in der anderen Sprachen, aber sie können sehr wenig verwendet werden.

An manchen Orten werden neben dem Spanischen auch Portugiesisch und Portugiesisch geredet. Portugiesischsprachige können in der Regel auch dann noch die spanische Muttersprache sprechen und vice versa, wenn sie sich gegenseitig nicht auskennen. Auf der anderen Seite sollten Gäste in Portugal oder Brasilien nicht notwendigerweise mit den Einwohnern auf Englisch sprechen (es sei denn, sie sind Muttersprachler), da dies oft nicht erwünscht ist und in den Köpfen der Einwohner auf Unwissenheit hindeutet.

Das Portugiesische hat auch deutliche Ähnlichkeiten mit dem Katalanischen, Italienischen, Französischen und allen anderen Romantischen Sprachversionen, insbesondere in Bezug auf Rechtschreibung und Satzbau. Portugiesischsprachige Menschen nennen ihre Mundarten nicht Mundarten, sondern Mundarten (port. sotaque) oder Mundarten (port. falar), egal ob es der Mundart eines anderen Staates oder der Mundart einer anderen Gegend innerhalb desselbenandes ist.

Die Bezeichnung Mundart hat im Niederländischen eine abweichende Wirkung und wird daher nicht benutzt. Der Begriff wird auch für einen französichen und nicht für akzentuierten Text benutzt (im Portugiesisch nur der Schwerpunkt). In Portugal sind alle Arten von Portugiesisch noch in brasilianischem Portugiesisch zu finden.

Das afrikanische Portugiesisch, insbesondere die Aussprachen von São Tomé und Principe (auch Santomense genannt) haben viel mit dem brasilianischen Portugiesisch gemeinsam. Alto-Minhoto und Transmontaño in Nordportugal hingegen sind der galizischen Landessprache sehr nahe. In den ehemaligen Afrikakolonien ist das Standardportugiesisch aus Portugal die beliebteste Ausspracheform. Portugiesisch hat zwei verschiedene Schreibsprachen (Port. Variedades), die oft als Padrões (Muster) bekannt sind.

Der Unterschied zwischen diesen beiden Sprachvarianten betrifft den Wortschatz, die Ausprägung und die Schreibweise, insbesondere in der umgangssprachlichen, während in der Oberstufe diese Differenzen weniger ausgeprägt sind. Dies sind jedoch Mundarten der gleichen Muttersprache, die Redner der beiden Sprachvarianten können sich leicht nachvollziehen. Der Standardbegriff für "Teppich" ist in Brasilien die Tapeten.

Alkatifa wird in Portugal häufiger verwendet. In Portugal gibt es aber auch den Regionalbegriff Wallpaper, so wie es in Brasilien den Regionalbegriff Alkatifa gibt. Dies gilt für die alten Worte beinahe immer, während diese Differenzen in neuen Worten tatsächlich länderspezifisch sind, wie z.B. in Brasilien für den Bus und in Portugal für den Autokarren.

Bei Worten, die cc, cç oder ct beinhalten, wird das erste c in Brasilien ausgelassen; bei Worten, die pc, pç oder pt beinhalten, wird das p ausgelassen. Es handelt sich dabei nicht um ausgesprochene Zeichen, sondern um Reste des Lateinischen, das Brasilien weitgehend ausradiert hat. Es gibt auch einige Akzentuierungsunterschiede aus folgenden Gründen: In Brasilien wird das o in Antônio, das o in Antônimo'anônimo' oder Amazônia offen gesagt, während es in Portugal und Afrika offen ist.

Aus diesem Grund werden António, Animo und Amazonien in Portugal und Afrika geschrieben. Zur Erleichterung des Leseens schreiben Sie in Brasilien das u mit einem Tremas, wenn die Ausprägung ku ist, also cinqüenta statt cinquenta 'fifty'.

In Portugal sollen im Zuge dieser Reformen auch die oben erwähnten c in cc, cç oder ct und p in pc, pç oder pt aufgehoben werden, es gibt auch geringfügige Standardisierungen und es wird angestrebt, sich auf einen koordinierten Ansatz in Hinblick auf neue Fremdwörter aus anderen Sprachversionen zu einigen. Das Abkommen wurde derzeit von Brasilien, Kapverden und Portugal geschlossen, wird aber erst in Kraft treten, wenn alle Mitgliedstaaten der CPLP unterzeichnen.

Portugiesisch hat eine sehr komplizierte Lautstruktur, was es für Linguisten besonders attraktiv macht. Es gibt 9 Umlaute, 5 Nasenvokale und 25 Consonanten. Folgende Hinweise zur Aussprache beziehen sich sowohl auf das europäische als auch auf das brasilianische Portugiesisch; wenn es Abweichungen gibt, werden sie für jeden Ton wiedergegeben. Auf Portugiesisch werden Wörter, die (orthographisch) in den Vokalen a, e und o und s oder w stehen, normalerweise auf dem zweitletzten Wortlaut, Wörter, die (orthographisch) in i und u und auf dem Konsonant (normalerweise l, r, z) stehen, betont, aber auf der Endsilbe.

Portugiesisch ist eine akzentuierende Fremdsprache (Akzentsprache; im Unterschied zu z.B. Spanisch oder Französisch, die Mengensprachen sind). Portugiesisch Nasenvokale werden nicht so komplett wie auf Französisch gesprochen, und in der Regel gibt es auch auf Portugiesisch keinen Schlusston am Ende der Nase. So wird in einigen Veröffentlichungen die Betonung des Nasenvokals mit angedeutet, was jedoch nicht korrekt ist, da die nasalisierten Töne ein einziger Ton sind.

Portugiesisch ist mit jeder anderen rätoromanischen Muttersprache verbunden. Es gibt ähnlich wie im Englischen den Befehl (o imperativo), den Hinweis (o indicativo) und den Hinweis (o conjuntivo), wodurch die Vorschriften für die Anwendung des Konjunktivs verschärft werden und seine Anwendung nicht mit der Anwendung des Konjunktivs in Deutschland, sondern eher mit der Anwendung des span.

Ein besonderes Merkmal des Portugiesisch ist die Anrede²: die zweite Figur des Einzigen wird kaum gebraucht (die Du-Form), sondern die dritte Figur wird als Sie-Form. Portugiesisch ist eine romantische Landessprache, daher stammen die meisten Worte aus dem Deutschen. Sie können aber auch Hinweise aus anderen Sprachversionen finden, mit denen Portugiesisch in Berührung gekommen ist.

Das Portugiesisch ist ein Nachkomme des vulgären Latein, das mit dem antiken Latein verbunden, aber nicht gleichbedeutend ist. Der Wandel von den lateinamerikanischen zu den heute gebräuchlichen Worten setzte zum Teil während des Kaiserreichs ein, mit anderen Worten erst später. Immer wieder wurde die Portugiesischsprache von der romanischen geprägt; Worte aus der romanischen Schrift im Mittelalter und der beginnenden Moderne kamen später ins Portugiesisch.

Die sogenannten Buchworte haben sich gegenüber der romanischen Sprache kaum geändert, während sich die Worte, die aus dem sprechenden Latinum stammen (Erbworte), erheblich geändert haben. Der Prozess, durch den aus den lateinamerikanischen Erben die Portugiesen wurden, ist im Detail: Auf Portugiesisch geschah dies zwischen dem sechsten und siebten Jh., anders als auf Spanisch, wo dies nie geschah. o Moon in Vulgärlatein wird LUNA genannt und wird[l? :a] (geschrieben: Lua,'Mond').

Fortias -> für[ts]a > forca'Stärke, Kraft' - Trennung von Klangkonsonanten zwischen zwei gleich lautenden Vokalen: - MEMORARE > naembrar > lembrar'remember' - ANIMA > alma'soul' - LOCALE > logo > lugar'place' Darüber hinaus findet man Worte arabischer, germanisch-afrikanischer, asiatischer und indischer Herkunft im Portugiesisch.

Es gibt viele Probleme beim Portugiesischlernen. Jeder, der Portugiesisch oder Brasilianisches für den geschäftlichen Alltag lernt, muss sich bewusst sein, dass dies doppelt so viel Zeit in Anspruch nimmt wie jedes andere Rumänien.

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