Südafrika

Suedafrika

Was willst du in Südafrika? mw-headline" id="Terminologie">Terminologie[Edit source text] Südafrikas Vergangenheit ist die des südlichsten Rands des kontinentalen Afrika zwischen Atlantik und indischen Ozeanen. Südafrikas gelten als Geburtsstätte der Menschen, die ersten fossilen Funde von direkten Urvätern der Familie Homo (Hominini) werden auf ein Durchschnittsalter von etwa 3,5 bis 4 Mio. Jahren geschätzt. Aus nördlicher Richtung, vermutlich seit dem dritten Jahrtausend, wandern Bantu-Völker in das Dorf ein und bevölkern den östlichen Teil Südafrikas.

Nachdem die Boer Republiken in das Vereinigte Königreich eingegliedert worden waren, wurde die South African Unions 1910 als selbstverwaltete Herrschaft im British Commonwealth gegründet. Im Jahr 1926 erhält Südafrika de facto die Hoheitsgewalt und im Jahr 1931 auch die formale legislative Selbständigkeit von Großbritannien. Südafrika ging nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Apartheidsystem, das erst nach 1989/90 besiegt wurde, einen Rassismus "Sonderweg"[1].

Im Jahr 1961 zog sich das Drittland als Reaktion auf den aus der Apartheidpolitik resultierenden aus dem Commonwealth zurück und begründete die Rep. of South Africa. Es wurden in Südafrika verschiedene Fundstücke von Vormenschlichen gefunden, die zu den ersten Zeugen der Hominisierung zählen. Herausragende Fundstücke dieser Fossilie sind das "Kind von Taung" und "Mrs. Ples"; das besonders komplette fossile "Little Foot" dagegen dürfte zu einer zweiten südostafrikanischen Australopithecusart auftauchen.

Zu den wichtigsten Stätten Südafrikas gehören die als " Geburtsstätte der Menschen " ausgewiesenen und zum Weltkulturerbe gehörenden Grotten von Astkfontein, Krummdraai, Swartkrans und Mapansgat. Die San-Vieh- und Töpfergruppen haben vor etwa 2000 Jahren in den fruchtbringenden Regionen die Nachfolge der im Norden ansässigen Schwarzvölker angetreten und eine ausdifferenzierte Gesellschaftsordnung entwickelt, für die das persönliche Eigentum wichtig wurde.

11 ] Um die Jahrhundertwende erreichten sie das Gelände des jetzigen West- /Südafrikas[10] im Süden, wo sie später Metallgegenstände und Wappen von Schwarzvölkern aus dem Orient übernahm. Weil es keine schriftlichen Grundlagen zur frühen Entwicklung des südbantusischen und südafrikanischen Forschungsergebnissen zur Schwarzgeschichte gibt, die immer heftig politisiert wurden, ist es schwierig, zuverlässige Erklärungen zur Zuwanderung von Bantu-Völkern abzugeben.

Gerade zur Zeit der Rassentrennung befürworteten die südafrikanischen Geschichtsschreiber mit Nachdruck die Annahme, dass das schwarzafrikanische Bandus erst seit dem XVII. Jh., d.h. zur gleichen Zeit wie die Europäer, in das Reich eingereist sei, so dass auch die Weissen ihnen kein Stück weites Territorium genommen haben konnten. 13 ] Im Norden und Nordosten Südafrikas wurden beispielsweise rund 600 Schmelzstellen für Eisen- und Kupfererze, Keramik, Befestigungen und Knochen aus der Zeit zwischen dem dritten und zwölften Jahrhunderte entdeckt, die mit einiger Gewissheit den Repräsentanten der Sprachfamilie Bantus zugeschrieben werden können.

15 ] In der östlichen Hälfte Südafrikas hat sich die Siedlungsgrenze entlang der Küste und der Gewässer allmählich nach SÃ??den verlagert, und zwischen 1300 und 1600 erreichte sie das Hochplateau im höheren Inneren des Landes. So bleibt der westliche Teil Südafrikas das Landgut der Khoisaner. Die Tatsache, dass mehrere südafrikanische Bantussprachen, besonders die Sprachen X1hosa und Zuzu, die typischen Klickgeräusche der khoisanischen Sprachen übernommen haben, sprechen für eine weitestgehend friedliche Beziehung zwischen den ethnischen Gruppen.

Jh. überfiel Shona den nördlichen Teil der jetzigen Südafrikanischen Volksrepublik über den Lippopo. Das portugiesische Volk war der erste europäische Bürger, der Südafrika eroberte. Die kleine Schiffsflotte von Victoria da Gamas gelangte am 3. Oktober 1498 nach Saint Helena Bay an der südafrikanischen Westküste, dort wurden die Boote generalüberholt und Handelsbeziehungen zu den Einwohnern hergestellt.

Am Weihnachtsfest erreicht der Künstler eine Küstenlinie Südafrikas, die er Natal (Weihnachten) nennt. Im Jahr 1652 gründet der Holländer Jan van Riebeeck im Namen der Vereenigde Oostindischen Compagnie (VOC) Kapstadt, die erste permanente europÃ?ische Niederlassung auf sÃ?dafrikanischem Untergrund. Ursprünglich war die niederländische Niederlassung ausschließlich auf die Lieferung ihrer Boote beschränkt, aber die befestigte Versorgungsstätte war der erste Baustein in Richtung der europaweiten Kolonisation Südafrikas.

Im Jahr 1803 ziehen sich die Engländer nach dem Krieg von Amiens zurück und überlassen das Cape der Batavianischen Rep. Als Nachfolgerin der 1798 aufgelöste VOC. Die Bezeichnung Mfecane (Nguni für "Crushing") bezieht sich auf einen gewalttätigen Machtwechsel unter den Schwarzhäuptlingen im Südosten Südafrikas, der von etwa 1817 bis zur Mitte der 1840er Jahre dauerte.

In der Geschichte ist der Mistkerl ebenso schwierig zu erfassen und wurde genauso propandistisch ausgebeutet wie die Ansiedlung Südafrikas durch die Bantus. Beide, sowohl Baseland als auch Swaziland, konnten später ihre Unabhaengigkeit von Suedafrika als britisches Protektorat beibehalten. Während dieser Zeit entsandten die Engländer Soldaten aus dem ganzen Reich nach Südafrika. Der Ausbau des von den Südafrikanern beherrschten Gebietes setzte sich nun mit beschleunigter Geschwindigkeit fort.

Von 1835 bis 1845 emigrierten in mehreren Wogen wenigstens zwanzigtausend Boers (laut Albrecht Hagemann nur 6.000)[52][53] in die Gegend nördlich des Oranierflusses im Great Trek, wo sie Bantus begegneten, dessen Widerstand durch den McFecane nachgelassen wurde. Im Sandflussabkommen von 1852 regulierten die Engländer die Landteilung mit den Boers, indem sie ihnen das gesamte Gebiet nördlich vom Saal hinterließen und die Unabhaengigkeit von Transvaal als Suedafrikanische Republika anerkannten.

1877 nutze das Imperium die verlustbringenden Schlachten der Burinnen gegen die von Sekhukhune angeführte Plebejer, um die politische Instabilität der Südafrikanischen Re-publika zu beseitigen. Der Erste Boerkrieg begann mit der Unabhängigkeitserklärung der Südafrikanischen Rupublik am 1880. Im Jahr 1884 erhielt die SÃ??dafrikanische R??ckkehr mit der Londoner Konvention ihre vollstÃ?ndige UnabhÃ?ngigkeit und Paul Kruger wurde ihr PrÃ?sident.

Aus dem Orangenen Freistaat und der Südafrikanischen Rep. wurden die englischen Colonien Orange River Colony und Transforma. Die South African Group entwickelte sich am Ende des Jahres 1910 zu einer selbstverwalteten Herrschaft im British Commonwealth. Während des Ersten Weltkriegs hat Südafrika an der Spitze Großbritanniens gekämpft. In D e u t s c h - S ü d w e s t a f r i k a, D e u t s c h - O s t a f r i k a und Nordfrankreich beteiligten sich 140.000 Weißsüdafrikaner an den Gefechten, die von 80.000 unbewaffneten Helfershelfern der Schwarzmeertruppe untermauert wurden.

62 ] Gegen Londons Hilfe im Kampf gegen Deutschland gab es eine Revolte einiger Afrikaanergeneräle (Maritz-Rebellion), die von Truppen der südafrikanischen Streitkräfte besiegt wurden. 62 ] Nach Kriegsende stellte der Nationenbund die ehemalige deutschsprachige südafrikanische Siedlung unter das Mandat der SÜDEN. Ab 1914 wurde der SAP mit der National Party konfrontiert, die antibritische Grollgefühle anregte und die Vorherrschaft der weissen Afrikaans über die Schwarzdarstellung verbreitete.

Über Jahrzente hinweg waren die beiden prägenden Motive der Südafrikapolitik der afro-britische Feindseligkeiten und die Behandlung von Nichtweißen. 63 ] Die Wut über die blutige Unterdrückung des Aufstandes schlug auf die Regierungspartei Smuts über, die nicht nur militäraktionen, sondern auch mit den Unionisten, der der England treuen Gruppe von Südafrikanern, zusammengeführt hatte und daher mit der mächtigen, von den Engländern beherrschten Bergwerkskammer in Verbindung gebracht wurde.

Der Anteil der in der Armutsgefährdung lebtenden Weissen wurde 1930 auf 300.000 Personen veranschlagt, ein sechstes der weissen Südafrikaner. Im Jahr 1930 war dies der Fall. 64 ] Aufgrund des Mines and Works Act von 1911 haben die Bergleute jedoch viel besser verdient als ihre dunklen Mitstreiter. Das Bündnis hat eine Rechtsgrundlage geschaffen und damit den Weg der rassischen Segregation eingeschlagen, wie zum Beispiel das später erweiterte Immortalitätsgesetz von 1927, das den sexuellen Kontakt zwischen Weiß und Schwarz strafbar machte.

65 ] Bereits unter Smut war das Gesetz über eingeborene Stadtgebiete von 1923 erlassen worden, das die südafrikanischen Großstädte im Wesentlichen für Weiße als Wohnorte reservierte und schwarze Menschen dort nur ein beschr. Das Nationalstaatsgesetz ( "Natives Landgesetz ") hatte seit 1913 die Landverteilung in Südafrika geregelt und den Landtransfer zwischen Mitgliedern unterschiedlicher Volksgruppen verboten.

Demnach durften die Schwarzhäutigen, die 70 Prozentpunkte der Gesamtbevölkerung vertraten, nur in als Reserveflächen ausgewiesenen Bereichen Grundstücke kaufen, die nur 7,13 Prozentpunkte der Gesamtanbaufläche betrugen. In Südafrika wurde jedoch 1916 mit der später gegründeten Universität Fort Hare eine der wenigen wissenschaftlichen Bildungsinstitutionen für Schwarz in Afrika ins Leben gerufen, die später für die Bildung einer schwarzer Führungsmannschaft von großer Bedeutung wurde.

In der Kapprovinz wurde das Stimmrecht bundesweit einheitlich geregelt, indem den Schwarzhäutigen das Stimmrecht vorenthalten wurde und sie nur das Recht erhielten, drei Weisse als ihre Lobbyisten auf eine separate Wählerliste ins Europaparlament zu schicken. Der südafrikanische Kommunist der CPSA, der während der Randrevolte 1922 den Slogan aus dem Wahlprogramm der KP willkürlich in "Proletarier aller Staaten vereinigen und für ein weisses Südafrika kämpfen" verwandelt hatte,[63] änderte ab 1924 den Kurs, öffnete sich für Schwarze und arbeitete mit dem ANC zusammen.

72 ] Die 1935 begründete Allafrikanische Konvention bemühte sich zum Teil in persönlicher Verbindung mit dem ANC, die Belange der großen Mehrheit der Bevölkerung zu repräsentieren. Ministerpräsident Hertzog war für die neutrale Haltung Südafrikas, Bundesjustizminister Jan Christiaan Smuts für den Eintritt Südafrikas in den Konflikt mit Großbritannien. Mit der parlamentarischen Abstimmung vom 5. November 1939 wurde Hertzog besiegt und Südafrika erklärt Deutschland den Kampf.

In Abessinien, Madagaskar, Nordafrika und Italien kämpfen sÃ??dafrikanische Soldatinnen und Soldat. Sie wurden von waffenlosen schwarzer Hilfstruppe gestützt. Sie wurden von Mahatma Gandhi beeinflusst, der von 1893 bis 1914 als Anwalt in Südafrika gearbeitet hatte und sich intensiv gegen die Benachteiligung der lokalen Indianer gewehrt hatte. 1948 lenkte die Nationalpartei ihren Wählkampf gegen die im Ausland respektierten Muslime und gegen die Labour Party ganz auf die Rassentrennung, die rassistische Radikaltrennung aller Südafrikaner, und siegte damit bei den Wahlen.

Seit den 30er Jahren war Werner Willi Max Eiselen an der Stellbosch University sozialanthropologisch tätig und seine Arbeit als Außenminister hat zu einer Revolution in der suedafrikanischen Bildung im Sinn einer eigenstaendigen Entfaltung gefuehrt, die als "effektive Reformierung des Bantu-Schulsystems" bezeichnet wurde. Heiraten zwischen Mitgliedern unterschiedlicher ethnischer Gruppen wurden 1949 in Südafrika durch den Verbot von Mischehen Gesetz verbannt.

Es war ihm ein Anliegen, die Schwarzdrucke aus dem südostafrikanischen Bundesstaat zu definieren. Sie waren formell unabhängig, aber in Wirklichkeit wirtschaftlich, wirtschaftlich, wirtschaftlich und politisch völlig von Südafrika abhaengig. Im Heimatland mit seinen trocknen, fruchtlosen Erden war das Leben kaum möglich, aber die Bewohner der in Südafrika tätigen Heimatländer waren Fremde ohne Rechte. 82 ] Kein anderer Bundesstaat außer Südafrika anerkannte die Heimatländer und ihr Puppenregime, das vom südafrikanischen Bundesstaat bezahlt wurde.

Auf die zunehmende internationale Kritikerrolle reagierte die suedafrikanische Bundesregierung mit beschimpfenden Umfirmierungen und Vorschau. 85 ] In den 1960er Jahren beliefen sich die Erziehungsausgaben für einen Schwarzschüler auf etwa 6,5 Prozentpunkte dessen, was für einen Weißschüler ausgegeben wurde, aber für Propagandazwecke wurde sie euphemistisch mit denjenigen anderer schwarzafrikanischer Länder verglichen. In den 1960er Jahren wurden die Erziehungsausgaben für einen Schwarzschüler auf etwa 6,5 Prozen geschätzt.

85 ] Mit der Ausdehnung der Rassentrennung gerät Südafrika zunehmend in weltweite Ausgrenzung. Die 1946 von den Vereinten Nationen geäußerten Forderungen, Südwestafrika in die Selbständigkeit zu befördern, wurden von Südafrika ausgelassen. Das Massaker von Sharpeville vom 22. Mai 1960, bei dem 69 demonstrierender Schwarzer von der südafrikanischen Polizisten abgeschossen wurden,[86] markierte einen Wendepunkt für das Apartheid-Regime.

Die " Südafrikanische Volksabstimmung " wurde am 11. Juni 1961 nach einem Volksentscheid am 17. November 1960 als Resultat des positiven Ergebnisses des Referendums gegründet, und Südafrika zog sich aus dem von Großbritannien geleiteten Commonwealth zurück. Aufgrund des Mangels an internationalen Kapitalanlagen und des Kapitalabflusses ins Ausland infolge eskalierender Angriffe seitens der südafrikanischen Streitkräfte auf die außereuropäische Zivilbevölkerung wurden 1961 auch Wechsel- und Exportbeschränkungen für die nationale Währung, den südafrikanischen Rand, eingeführt.

Später kam es zu einem zweiteiligen Währungssystem von 1979 bis 1995 mit einer Buchgeld-Einheit namens Financial Rand, durch das die Tätigkeit von ausländischen Personen auf dem südostafrikanischen Finanzierungsmarkt einer Sonderregelung unterlag. Als die ehemals portugiesischen Siedlungen Mosambik und Angola 1975 unabhängig wurden, sah sich Südafrika schlagartig mit benachbarten Staaten konfrontiert, die sich dem Apartheid-Regime offen widersetzten, jedenfalls durch den ANC.

Die beiden portuanischen Besatzungsgebiete waren bis dahin für Südafrika ein außenpolitisches Puffergebiet gewesen, mit dem es militärisch eng verbunden war. In Angola zog die suedafrikanische Bundeswehr nach dem Buergerkrieg am 13. September 1975 mit Zustimmung der USA nach Angola ein, wo sie auch auf die kubanischen Streitkraefte traf. Ein Ziel war es, zugleich die namenhafte SWAPO zu besiegen, die 1966 den militärischen Krieg gegen Südafrika begonnen hatte und von Angola aus agierte.

Die Südafrikaner setzten nach dem Abzug aus Angola den Kampf gegen das besetzte Namibia fort. Vor allem die Schwarzhäute in den Sekundarschulen haben sich radikalisiert, deren Anzahl zwischen 1955 und 1987 von bisher rund 15.000 auf 1.474.300 anstieg. Zur Erhöhung der sozialen Unterstützungsebene des Apartheid-Systems wurden die Coloureds und Indianer gegenüber den Schwarzhäutigen bevorzugt.

Die Kommandos der South African Army griffen am 31. Jänner 1981 die Schutzräume von ANC-Flüchtlingen in Matola, Mosambik, an und starben 15 Menschen. Auch in der Schwarzbevölkerung kam es zu Zusammenstößen zwischen der von der Vereinigten Demokratischen Front (UDF), der gewerkschaftlichen Dachorganisation COSATU und so genannter Bürgerwehr wie Widdoeke, unterstützt von der Bundesregierung und dem Secret Service, die in den Festungen des Widerstandes Gewalttätigkeit und Schrecken im Sinn einer Spannungsfeldstrategie aufrütteln sollten.

Die Bundesregierung hat, wie 1989 bekannt wurde, auch illegale verdeckte Aktionen gegen den Schwarzwiderstand durchgeführt, insbesondere in den 80er Jahren. Seit der Herrschaft der Heimatländer, der Niederschlagung der Krawalle in den Gemeinden, Streiks, Boykotte und Sabotageaktionen der Schwarzbevölkerung verursachte immense Ausgaben, kam der Bundesstaat in den 80er Jahren immer mehr in erhebliche finanzielle Schwierigkeiten.

Zahlreiche Parteimitglieder und insbesondere südafrikanische Unternehmen waren sich bewusst, dass die von Botha verfolgte Politik zu einer innen- und außenpolitischen Blockade führte. Die Vorstellung von "unabhängigen schwarzen" Großstadtstaaten wurde von ihm noch einmal angesprochen, aber nicht ausreichend unterstützt. Darauf folgen weitere, aber weniger erfolgversprechende Anstrengungen seitens des Unternehmens, die Schwarzhäutigen in die politische Entscheidungsfindung einzubeziehen.

110 ] Angesichts der Ausgangssituation schien ein Machtwandel ohne BÃ??rgerkrieg der sÃ?dafrikanischen und der internationalen Ã-ffentlichkeit trotz der Verstorbenen als ein technisches Zauber. Die Inkatha verbündeten sich aus Ärger über diesen Kompromiß mit den rechtsextremen Weissen und bildeten die "Group of Concerned South Africans" (COSAG). In Südafrika herrschte fast regelrecht Zivilkrieg, vor allem nachdem ein Rechtsextremer am Donnerstag, den 11. Mai 1993, den ANC Hoffnungsträger Chris Hani erschossen hatte.

In der Zeit vom 2. bis 2. Juni 1994 wurden die ersten Parlamentswahlen unter Teilnahme der großen Mehrheit der Bevölkerung abgehalten. Mit der am Sonntagabend inkraftgegangenen provisorischen Verfassung wurde auch das Bundesverfassungsgericht der Südafrikanischen Union geschaffen. Die Amtszeit von Nelson Mandela begann am Donnerstag, den 11. Juni desselben Jahres, als Südafrikas erster schwarzhäutiger Staatspräsident, und de Klerk und Thabo Mbeki wurden seine Vertreter.

Nachdem die internationale Isolierung überwunden war, kehrte die Südafrikanische Föderation 1994 zum Commonwealth zurück und wurde in der UN-Generalversammlung wieder eingesetzt. Mit der neuen Regierungsform wurden die Heimatländer aufgelöst und Südafrika in neun Regionen aufgeteilt: Wenzulu-Natal, Limpopo, Nordkap, Nordwesten, Free State, Ostkap, Mpumalanga, Gauteng und Westkap. Sie wurde zu einer Figur der Integration, deren Hauptmotiv die Aussöhnung war und die den Multikulturalismus gegenüber der "Regenbogennation" Südafrika vorantrieb.

Weiße Beamte und der Überwachungsapparat wurden für die Treue zur vorwiegend schwarz eingestellten Bundesregierung gewonnen. Mit der schwierigen Umgestaltung des gesamtstaatlichen Systems konnten daher einige der dringenden Hoffnungen auf einen schnellen Wechsel, insbesondere bei den Schwarzwählern, nicht erfüllt werden. In der ANC-Basis gab der wenig Verwandte am Rande der Sitzung am vergangenen Wochenende auf, wegen des Verdachts, dass er den Prozess gegen den wegen Bestechung angeklagten Vorsitzenden des ANC, Jacob Zuma, mitgestaltet hatte.

116] Die Machtstreitigkeiten zwischen Miski und Zura, politisch-ideologische Konflikte und ethische Konflikte haben zur Trennung des Kongresses des Volkes vom ANC im Dez. 2008 geführt. Last but not least bekämpft Südafrika zu Anfang des XXI. Jahrhundert AIDS, eine Immundefektkrankheit, die Präsident Miski lange als "westliche Verschwörung" bezeichnete. Südafrikas ist das brutalste und gewaltloseste Staat, der sich nicht im Kriegszustand aufhält.

Erhebliche fremdenfeindliche Angriffe von schwarzen Südafrikanern, vor allem gegen Fluechtlinge aus Simbabwe, vor allem in den Gemeinden, gab es zur Jahresmitte 2008. 119 ] Eine der Gründe für brutale Gewalttaten ist eine enorme Kluft im Wohlstand innerhalb der südafrikanischen Bevölkerung. Zu den Angriffen führten auch die machtpolitischen Interessen der lokalen AkteurInnen, die ihr eigenes Renommee durch Maßnahmen gegen die oft wenig beliebten AusländerInnen in Südafrika stärken wollten, sowie ein geschichtsträchtiges grundlegendes Landes- und Identitätsverständnis als Grundvoraussetzung für bestimmte Rechte in Südafrika.

Die mangelnden Maßnahmen der südafrikanischen Politik gegen xenophobe Gewalttaten in der Geschichte haben auch zu den Anschlägen von 2008 beigetragen. In der zweiten Jahreshälfte 2008 kam es zu massiven ausländerfeindlichen Angriffen von schwarzen Südafrikanern, vor allem gegen Fluechtlinge aus Simbabwe und Somalia, vor allem in den Gemeinden. Die mangelnden Maßnahmen der südafrikanischen Politik gegen xenophobe Gewalttaten in der Geschichte haben auch zu den Geschehnissen des Jahres 2008 beigetragen.

Nach der Spekulation, dass er den Prozess gegen seinen Parteikonkurrenten Jacob Zuma beeinflusst habe, legte Bundespräsident Mbeki am Mittwoch, den 26. Juni 2008 sein Amt nieder. Jakob Zuma wurde daraufhin zum Staatspräsidenten ernannt und übernahm sein Amt am 6. Juni 2009. Am 6. Juni 2012 fand das sogenannte Marikana-Massaker statt, bei dem 34 streiktätige Bergleute von der suedafrikanischen Hoheitsgewalt niedergeschossen wurden.

Seine Arbeit wurde in Todesanzeigen auf der ganzen Welt als vorbildlich gelobt; viele Staatschefs waren zu den Beerdigungszeremonien nach Südafrika gekommen. DTV, München 1990 ISBN 3-423-04550-7 Albrecht Hagemann: Little History of South Africa. Beck, München 2004 ISBN 3-406-51101-5 John Iliffe: History of Africa, 2nd Edition: C. Wissenschafltiche Buchungsgesellschaft, Darmstadt 1980 (Wissenschaftliche Ländererkunden Volume 17) ISBN 3-534-04132-1. Andrea Lang: Separate Development and the Departament of Bantu Administration in South Africa.

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Der Hagemann, S. 27, gibt für das Jahr 1834 etwa 60.000, wenn die Knechtschaft abgeschafft wird. Hochsprung www. com. Iliffe, S. 169. Hochsprung nach: von Marx, S. 54. Hochsprung nach: von lliffe, S. 170. Hochsprung Franz Ansprenger, History of Africa, Beck, München 2002, S. 57. Hochsprung Hagemann, S. 38. Hochsprung www. de. com. iliff, S. 171.

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Hochsprung unter ? Hochsprung unter ? Marx, S. 92. Hochsprung unter Hochsprung unter ? Hochsprung unter S. 240. Hochsprung unter Hochsprung unter Hagemann, S. 30. Hochsprung unter ? Hochsprung unter Hagemann, S. 233. Hochsprung unter ? Hagemann, S. 38f. Hochsprung nach: ab Marx, S. 49. Hochsprung ? Marx, S. 49f.

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Hochsprung nach: von Hagemann, S. 60. Hochsprung nach: von Hagemann, S. 61. Hochsprung nach: von Hagemann, S. 61. Hochsprung nach: von Hagemann, S. 369. ? Hochsprung nach: von Hagemann, S. 66. Hochsprung zu: von Hagemann, S. 62. Hochsprung zu: Hagemann, S. 62. Hochsprung zu: Hagemann, S. 372. Hochsprung zu: Hagemann, S. 70. Hochsprung zu: Hagemann, S. 370. Hochsprung zu: Hagemann, S. 370. Hochsprung zu: Hegemann, S. 72f.

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"Südafrika: Mothlanthe wird Interimspräsident" (Memento vom 4. Oktober 2013 im Internetarchiv) vom 26. Juni 2008. Hochsprung ? Pabst, S. 139.

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