Stevia Migros

Migros Stevia

Die Stevia ist ein natürlicher Zuckeraustauschstoff. Die Migros werden dort sehr wahrscheinlich produziert worden sein. Coca Cola und Migros fahren nicht nach Paris. Steviakalorien, Vitamine, Nährwerte und Assugrin Stevia Sweet in Tabletten- und Pulverform.

Migusto | Stevia

Süßkraut wird auch Steviapflanze oder Steviapflanze oder Steviapflanze oder Steviapflanze oder Steviapflanze oder Steviapflanze oder Steviapflanze oder Steviapflanze oder Steviapflanze oder Steviapflanze oder Steviapflanze, die in der Grenzregion zwischen Paraguay und Brasilien vorkommt. Die Stevia versüßt, hat aber keine Energie - das Ei von Columbus in der heutigen Zeit. Als Additiv (E 960) dürfen nur Steviolglykoside eingesetzt werden, die durch industrielles Arbeiten aus Stevia-Blättern gewonnen werden; dies darf jedoch nicht als "natürlich" beschrieben werden.

Diese Steviasüße haben eine sehr große Süßkraft; sie sind etwa 400 Mal süßer als Kristallzucker. Diese werden hauptsächlich in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt, können aber auch in Pulverform, als Tablette oder in Flüssigform bezogen werden, zum Beispiel bei der Migros unter dem Markennamen Zucristevia. Stevia-Süßstoffe sind eine gute Wahl für Diabetes.

Der große Etikettenbetrug Stevia

Sie ist süßer als die Zuckerart, nahezu ohne Kalorien und wird seit Jahrzehnten von den Ureinwohnern verwendet - das klingt für viele Verbraucher als die passende Variante zum Zuckern. Allerdings bejubeln Hersteller und Zulieferer die Verbraucher mit Steviolglykosiden anstelle von Stevia, obwohl diese chemischen Steviolglykoside wenig mit der Anlage gemein haben.

In der Schweiz ist Stevia selbst noch nicht genehmigt. Mehr und mehr Artikel erscheinen in den Verkaufsregalen, die mit Steviol Glykosiden gesüßt werden. Eine" natürliche" Variante zu herkömmlichem Süßstoff oder herkömmlichem Süßstoff wird vom Verbraucher gut angenommen. Problematisch dabei ist, dass die Lieferanten die Anlage gezielt abbilden, mit "natürlich" bewerben und den Begriff "Stevia" eintragen.

"Steviol Glykoside beinhalten kaum Pflanzenbestandteile", sagt Kurt Steiner von Pro Stevia Schweiz, "sie werden in einem aufwendigen, chemisch aufwendigen Prozess produziert, dessen Abfall ein erhebliches Umweltrisiko darstellt. Der überwiegende Teil der Steviolglykoside wird in China produziert, und auch die Steviolglykoside von Asugrin und Migros dürften dort produziert worden sein.

Sie haben nichts mit der Steviapflanze und den Ureinwohnern zu tun, die sie seit Jahrzehnten zum Süßen verwenden. Es ist daher gesetzlich verboten, Steviolglykoside als natürlich zu kennzeichnen oder mit der Darstellung der Blättchen zu verbinden. "Aber das ist es, was viele Lieferanten tun", sagt SKS-Geschäftsführerin Sara Stalder, "die Produkte haben den falschen Namen Stevia, Bezeichnungen wie'natürlich' und trügerische Illustrationen von Stevia-Blättern".

Das ist um so lästiger, als die Blätter des Naturstevia immer noch nicht freigegeben und daher nicht auf dem Handel erhältlich sind. Nur in Tee-Mischungen dürfen bis zu 2 % Stevia zugesetzt werden. Weil Stevias Begriffsverwirrung und die bewusste Einbeziehung der Verbraucher getäuscht werden.

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