Staaten Südamerika

Südamerika

Flugverkehr ist sowohl für den Verkehr innerhalb der Staaten Südamerikas als auch zwischen den Staaten wichtig. Süd-Amerika ist der südliche Teil des amerikanischen Doppelkontinents. Das südamerikanische Festland besteht aus . Süd-Amerika. Das größte Land von.

Die EU verhandelt auch ein Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Ländern.

Bundesländer und Bevölkerung

Jüngere sind die Staaten Panama, die 1903 die Unabhängigkeit von Kolumbien erlangten, und Belize, das frühere britische Honduras, das 1964 eine begrenzte Unabhängigkeit erhalten hat und seit 1981 selbstständig ist. Obwohl es einen Staatschef gibt, ist das Staatschef immer noch Queen Elizabeth II, die durch einen Statthalter repräsentiert wird. Seit 1825 haben sich die Grenzen in Südamerika vielerorts leicht verlagert, ohne dass sich die nationale Struktur des Festlandes grundlegend geändert hat.

Der Großraum Guyana im Norden Südamerikas ist heute unterteilt in Guyana (1966, früher britisch), Surinam (1975, früher niederländisch) und die ehemalige Strafrechtskolonie Französisch-Guayana. Heute ist die Zusammensetzung der Bevölkerung Mittel- und Südamerikas ein Ergebnis der kolonialen Geschichte. Am Anfang der Besetzung standen die spanischen und portugiesischen Siedler sowie die mestizischen Vertreter aus den Verhältnissen zwischen Einheimischen und Eroberern.

Kurze Zeit später kamen die ersten afrikanischen Menschen über den Handel mit Sklaven auf den Festland. Jh. gab es eine flutartige Immigration von EuropäerInnen, im XIX. und XIX. Jh. gab es auch eine Immigration von AsiatInnen, vor allem aus Indien, aber nur dort. Bedeutende Mehrheit mit weit über 90 Prozentpunkten der Bevölkerung sind auf nahezu allen Karibikinseln zuhause.

In den Bahamas sind es 12% der Befragten, in der Dominkanischen Revolution 16% und in Kuba 37%. Die Mehrheit besteht nur in Uruguay, Argentinien und Brasilien. Im Uruguay machen weiße Menschen europäischer Abstammung 88% der Gesamtbevölkerung aus. 90% der argentinischen Bürger sind vorwiegend aus Spanien und Italien.

Die Mehrheit der brasilianischen Einwohner (54 Prozent) kommt hauptsächlich aus Portugal. Der Anteil der indigenen Bevölkerungsgruppe beträgt etwa 38% und der der afrikanischen gut 6%. Paraguay ist die Heimat von 90-prozentigem Mestizos und nur ein kleiner Teil der europäischen Bevölkerungsgruppe. Gut 95 Prozent des Landes sind in Chile die Meßtizen und EuropÃ?er, die rund 4,5 Prozent sind reine Mafiosi.

Auch in Bolivien machen die mestizischen und die Ketshua-sprachigen Inder jeweils 30 und die Aymara 25 % der Gesamtbevölkerung aus. Mexiko ist die Heimat von 60 prozentigen mestizos und 30 prozentigen Indianern. Die Ketschua sind mit 45% die grösste Gruppe, es folgen mit 37% die mestizos und mit 15% die Europäer.

Indigene und mestizische Völker machen in Kolumbien etwa zwei Dritteln der Gesamtbevölkerung aus, während afrikanische auf der einen Seite und europäische Bürger auf der anderen Seite etwa gleichwertige Minderheitengruppen sind. Guyana hat einen Anteil von 43% an der gesamten Einwohnerzahl, 30% sind afrikanisch. Im Surinam wohnen 37% Indigene, 31% Creolen und 15% Javaner neben kleinen Maronen-, Indigenen-, Chinesen- und Afrikagruppen.

Auf Trinidad und Tobago repräsentieren die Bewohner Afrikas und der Indianer etwa gleiche Bevölkerungsschichten von jeweils rund 40 %, dicht dahinter folgt die indigene Bevölkerungsgruppe mit fast 20 %.

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