Sprache in Chile

Die Sprache in Chile

Einwanderer zum Beispiel sprechen gelegentlich Deutsch. Die offizielle Sprache Chiles ist Spanisch, aber es gibt auch zahlreiche indigene Dialekte und Sprachen, die die chilenische Kultur prägen. Hola, nun, Chilenisch ist keine Sprache, es ist ein Dialekt, also muss man diese "Rede" sehen. Die offizielle Sprache der Republik Chile ist Spanisch (castellano). Wenn Sie in Chile reisen, sollten Sie in der Lage sein, auf Spanisch zu kommunizieren.

Sprachreisen nach Chile

Wovon sprechen die Menschen in Chile? In Chile ist die offizielle Sprache Spaniens, nahezu alle Menschen sprechen Englisch (99,5 Prozent). Lediglich eine kleine Minorität beherrscht noch einheimische Sprache, und zwar etwa 1 Promille der Einwohner. Die einheimischen Landessprachen sind Mapudungun (Mapuche-Sprache), Aymara, Quechua und Rapa Nui. Chilenisches und spanisches Englisch unterscheiden sich von dem in Spanien gesprochenen Spanischen.

In Spanien zum Beispiel wird das c meist wie ein Englisch th ausgesprochen, d.h. zwischen den Zaehnen ("durch"), in Chile, wie in ganz Lateinamerika, wird das c wie ein scharfes s (wie im Meer) gesprochen. Das wäre im Deutschen die höfliche Form (Siezen), in Chile und ganz Lateinamerika heißt es immer, wenn man mit mehreren Leuten unterhält.

In Chile ist der Begriff der Voseos ( "Voseo" statt "Tu") nicht verbreitet. Die Sprache der Mapuches ist die Sprache von Mauretanien. Aber nicht alle Mapuches können sie noch, viele von ihnen können es auch. Sie kennen übrigens ein englisches Sprichwort von Maudungun, das heißt Regenponcho. Der Begriff Regenponcho steht auf der Landkarte für "Decke".

Lustigerweise heißt der Papagei auf Mapudungun Mokunh, es gibt andere Worte aus Mapudungun, die wir auch auf Deutsch haben. Mapudungun ist in lateinischer Schrift verfasst. Also kann ich eine Fremdsprache sprechen. Übrigens, das englische Wort Mapsche steht für "people of the country" von mapu (Land) und ce (Leute).

Sprache und Sprache

Die Amtssprache der Chilenischen Volksrepublik ist das Spanische (castellano). Obwohl die ganze Population Spanier ist, gibt es auch einheimische Gemeinschaften, die neben.... Die Amtssprache der Chilenischen Volksrepublik ist das Spanische (castellano). Obwohl die ganze Population Spanier ist, gibt es auch einheimische Gemeinschaften, die neben dem Spanischen auch ihre eigene Sprache und ihren eigenen Dialekt haben.

Als Muttersprachen gelten "mapudungún" (gesprochen von den Mapuches im Süden), "aymara" (gesprochen in der Andenregion im Norden) und "rapanui" (Osterinsel). Man kann aber auch beiläufig behaupten, dass in diesem Lande "chilenisch" wird. Dieser Typ der Variation der Sprache beinhaltet viele besondere Idiome und benutzt Worte der Einheimischen.

Der Chilene spricht unheimlich rasch, schluckt oft das "s" am Ende eines Wortes und im Allgemeinen hört sich das Chilenische wegen einer speziellen Melodie wie "gesungen" an. Ethnologisch ist das Gebiet durch eine starke Vermischung von Spaniern und der einheimischen Bevoelkerung gekennzeichnet. Kürzlich hat die wachsende Zahl von Zuwanderern dem Lande und seinen Menschen eine ganz spezielle Atmosphäre verliehen.

Zu den einflussreichsten Ländern bei der Entwicklung der chileischen Gesellschaften und Kulturen gehören unter anderem palästinensische, syrische, libanesische, italienische, französische, schweizerische, spanische, englische, nordamerikanische, jugoslawische und kroatische Bürger. In jüngster Zeit haben auch Peruvianer, Koreaner, Chinesen, Taiwaner, Indianer, PakistanerInnen und AfrikanerInnen den sozialen und Kulturwandel in Chile beeinflusst. Es gibt viele Sprachschulen, die Sprachkurse, Kurse und Kulturveranstaltungen anbieten.

Praktikum, Volontariat, Arbeitsurlaub und Bauernhofaufenthalt können gemacht werden, um dieses schöne und vielfältige Gebiet, die Menschen und die Sprache näher kennenzulernen. In der chilenischen Bevölkerung ist man ziemlich in sich gekehrt und etwas geschlossen, und das Leben in der Familie ist sehr wichtig. Man sagt auch, dass Chile zwischen Europa und Lateinamerika zuhause ist.

Ungeachtet der recht zurückhaltenden Haltung der Chilenen gibt es eine Gleichberechtigung von Frau und Mann - mit einer kleinen Tendenz zum "Machismo" (männliche Überlegenheit).

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