Somalia Urlaub

Urlaub in Somalia

Ist das der Ort, um in Urlaub zu fahren? Das Auswärtige Amt rät derzeit dringend von Reisen nach Somalia ab, doch in der unabhängigen Region Somaliland (Nordwesten) ist die Situation überraschend sicher. Wie ist der Urlaub in Somalia? Buchen Sie einen günstigen Urlaub in Somalia.

Somalia: Reisewarnungen - Bundesaußenministerium

Es wird vor einer Reise nach Somalia und in die somalischen Hoheitsgewässer warnt. Der unausweichliche berufliche Auslandsaufenthalt in Somalia - etwa im Zusammenhang mit der Arbeit für die UNO, die EU, eine durchführende Organisation der Deutschen EZ oder eine privatwirtschaftliche Organisation - sollte nur nach einem ausgefeilten und weltweit koordinierten Sicherheitskonzept ablaufen.

Es gibt in Somalia und der Provinzhauptstadt Mogadischu immer wieder Angriffe und bewaffnete Konflikte mit angeblichen Al-Shabaab-Kämpfern, mit vielen Verwundeten und Verstorbenen. Jeder, der sich in Somalia befindet, muss sich der Gefahren von Terroranschlägen, Feindseligkeiten, Seeräuberei und kriminellen Gewalttaten bewußt sein. Zurzeit gibt es keine deutschen Vertretungen in Somalia.

Die Aufenthalte in Somalia sind prinzipiell sehr riskant, vor allem aber in der Hauptregion Banadir und den Staaten Jubbaland, Südwesten, Hir-Shabelle und Galmudu g sowie in einigen Gebieten von Puntland und dem östlichen "Somaliland". Die Miliz und andere Sicherheitsorgane, die nicht der Regierung Somalias unterstellt sind, verfolgen oft unvorhersehbare Treue und können in der Regel für Auslandsreisende keine Garantie für die eigene Unversehrtheit übernehmen.

Die Übernachtung sollte nur in einer vom Sicherheitsdienst der UNO genehmigten Unterkunft stattfinden. Im Süden und im Zentrum Somalias gibt es Kämpfe zwischen den Bürgerkriegparteien Somalias, an denen auch die Streitkräfte der Afrikanischen Union teilhaben. In Somalia können die algerische Zentralregierung und die Mission für den Kampf gegen die allgemeine oder terroristische Straftat nicht aufkommen.

Besonders in der Landeshauptstadt Mogadischu befinden sich die Sicherheitsstreitkräfte Somalias in ständigem Konflikt miteinander, was den Unbeteiligten oft schadet. Im Mudug-Gebiet (Grenze zwischen Punt tland und der neugeschaffenen Übergangsregierung Galmudug), in den zwischen Punt tland und Somaliland strittigen Gegenden (Regionen Soo und Sanaag und im Osten der Togdheer) und in einigen Gegenden der Gegend von Bari (Bossaso, Galghala-Gebirge) sind Angriffe und Kämpfe zu erwarten.

In Somaliland können die Sicherheitsorgane in einem relativ friedlichen Rahmen ein größeres Sicherheitsniveau in Bezug auf Terroranschläge und Verbrechen bieten als in anderen Teilen des Landes. Aber auch für "Somaliland" sind Gefährdungen durch die generelle Bürgerkriegslage und die Terrordrohung in Somalia nicht auszuschließen. Geländefahrten in der Region sind nur im Geleitschutz möglich und müssen aufgrund von behördlichen Auflagen von Spezialeinheiten der entsprechenden Einsatzkräfte mitgenommen werden.

Vorababstimmung mit den UNO oder den Sicherheitsvertretern der Europäischen Gemeinschaft ist unerlässlich. Die Situation vor der somalischen Küstenregion und die Sicherheitslage auf der hohen See innerhalb des Indikators: Warnungen vor einer Reise in die somalischen Hoheitsgewässer. Nach wie vor drohen Piratenangriffe und Entführungen vor den somalischen und benachbarten Staaten sowie in den Nachbargewässern.

Der Marineeinsatz der EU ATALANTA findet in einem großen Gebiet vor den somalischen und benachbarten Ländern statt. Es geht darum, Piraterie und bewaffnete Raubüberfälle vor der somalischen Küstenregion abzuschrecken, zu verhindern und zu bekämpfen. Die ATALANTA widmet sich in erster Linie dem Umweltschutz für die Schiffe des Ernährungsprogramms der UNO für Somalia und für zivile Schiffe.

Bei der EU-Mission ATALANTA wird vorgeschlagen und vorgeschlagen, dass zivile Schiffe vor der Durchfahrt durch bedrohte Meeresgewässer beim Maritimen Sicherheitszentrum registriert werden. Deutsche Staatsangehörige, die trotz einer Verkehrswarnung nach Somalia fahren, werden gebeten, sich für die Krisenpräventionsliste anzumelden, um im Ernstfall einen schnellen Kontakt zu haben. Eine Warnung vor einer Reise nach Somalia.

Zurzeit gibt es keine deutschen Vertretungen in Somalia. Für Somalia ist die dt. Vertretung in Nairobi/Kenia verantwortlich. Konsularischer Beistand für die Deutschen kann gegenwärtig nicht vor Ort durch die deutschen Vertretungen im Ausland gewährt werden. Eine Warnung vor einer Reise nach Somalia. Für Einreisende aus Deutschland ist die Visumpflicht für die somalische Staatsbürgerschaft, die in Deutschland bei der somalischen Vertretung in Berlin zu beantragen ist.

Die Einreisevorschriften für Inländer können sich ohne vorherige Benachrichtigung des Auswärtigen Amtes jederzeit abändern. Rechtlich verbindliche Auskünfte und/oder weitere Auskünfte über die noch in Vorbereitung befindliche Einreisevorschriften können Sie nur über die Auslandsvertretung oder eines der Konsulate Ihres Landes einholen. Für weitere detaillierte Zollauskünfte zur Wareneinfuhr wenden Sie sich bitte an die jeweilige Landesvertretung.

Sie können die Zollvorschriften für Deutschland auf der Website der Zollbehörden und per Applikation "Zoll und Reise" oder per Telefon einsehen. Von der somalischen Regierung wurden die Scharia-Bestimmungen verabschiedet, eine flächendeckende Umsetzung und gleichmäßige Umsetzung ist jedoch nicht gewährleistet. Eine Warnung vor Somalia. Für alle Reisende ab 1 Jahr Eintritt aus einer Gelbfieberregion ist eine Gelbfieberimpfung erforderlich.

Für die direkte Einfuhr, z.B. aus Europa, ist keine gelbliche Fieberimpfung vonnöten. des Auswärtigen Amtes wird empfohlen, die Standard-Impfungen nach dem aktuellen Impfplan des Robert Koch-Instituts für Kinder- und Erwachsenenbildung während einer Somaliareise zu prüfen und auszufüllen, unter www.rki.de. Weil es zur Zeit keine Impfungen, Chemoprophylaxe oder gezielte Therapien gegen Dengue gibt, ist die konsequente Umsetzung von persönlichen Schutzmassnahmen zur Vorbeugung von Moskitostichen (siehe unten) die einzig stelle.

Das ganze Jahr über ist das Risiko von Krankheiten hoch, außer in Somaliland. Unbehandelte, besonders lebensgefährliche tropische Krankheit (fast 100% der Erkrankungen in Somalia) ist oft für nicht-immune Europäer fatal. Der Ausbruch der Krankheit kann noch mehrere Tage bis zu Monaten dauern (insbesondere wenn es sich um die Krankheit handelt). Tritt in dieser Zeit eine Fiebererkrankung auf, muss der behandelnde Mediziner auf einen Malariaaufenthalt hingewiesen werden.

Sexueller Kontakt, Drogenkonsum (unreine Injektionsspritzen oder Kanülen) und Transfusionen sind immer mit einem hohen Sicherheitsrisiko verbunden. Beides ist in Somalia vorprogrammiert. Auch in Somalia gibt es eine große Zahl anderer Tropenkrankheiten und anderer Infektionskrankheiten. Es ersetzt nicht die Beratung durch einen Arzt; - sind auf die Direkteinreise aus Deutschland in ein anderes Land abgestimmt, insbesondere bei längerem Aufenthalt vor Ort. in Deutschland.

Bei kürzeren Fahrten, Einreise aus Drittstaaten und Ausflügen in andere Landesteile können Ausnahmen bestehen; hier erhalten Sie die Anschriften der zuständigen diplomatischen Vertretung sowie Hinweise zur politischen und politischen Zusammenarbeit mit Deutschland. Vor allem die terroristischen Organisationen "Al-Qaida" und "Islamischer Staat" (IS) bedrohen seit Sept. 2014 Angriffe auf diverse Staaten und deren Bürger.

Selbst wenn es gegenwärtig keine konkreten Anhaltspunkte für eine Bedrohung für ausländische Beteiligungen gibt, kann nicht auszuschließen sein, dass auch ausländische Staatsbürger oder Institutionen in Deutschland zum Zielscheibe von terroristischen Gewalttaten werden. Detailliertere Angaben zur terroristischen Bedrohung sind in den landesspezifischen Reise- und Sicherheitsinformationen zu entnehmen. Das Risiko, einem Angriff zum Opfer zu fallen, ist immer noch relativ niedrig im Verhältnis zu anderen Gefahren, die mit Auslandsreisen verbunden sind, wie Unfälle, Krankheit oder gewöhnliche Straftaten.

Die Reisenden sollten sich vor und während einer Fahrt über die Bedingungen in ihrem Land genauestens unterrichten, sich in der Situation angemessen benehmen, den lokalen Behörden folgen und Verdachtsmomente (z.B. unbeaufsichtigtes Gepäck auf Flugplätzen oder Bahnstationen, Verdachtsmomente von Personen) der lokalen Polizei oder den Sicherheitskräften mitteilen. Bei fehlendem Schutz müssen die notwendigen Ausgaben (z.B. Behandlungs- oder Spitalkosten, Heimflug) von der betreffenden Person getragen werden und können alle Ihre Einsparungen rasch verbrauchen.

Erkundigen Sie sich vor Reiseantritt, welche Souvenirs aus Gründen des Artenschutzes nicht importiert werden dürfen. Naturschutzverbände sowie Umwelt- und Zollverwaltungen empfehlen, keine Risiken zu übernehmen und prinzipiell keine Geschenke von Tier- oder Pflanzenarten mitzubringen. Prinzipiell sollten Sie beim Einkauf von tierischen und pflanzlichen Produkten vorsichtig sein, wenn Sie deren Ursprung nicht zurückverfolgen können.

Mehr zum Thema